ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Stuttgarter Wilhelma: Neues Insektarium und Schmetterlingshalle
Ein neues Insektarium ist im Stuttgarter botanisch-zoologischen Garten Wilhelma eröffnet worden. Es bietet Einblicke in Leben und Ökologie von Gliederfüßern und diskutiert das manchmal problematische Verhältnis zwischen Insekt und Mensch. Eine Freiflughalle für tropische Schmetterlinge erlaubt das Beobachten ungewöhnlicher Schönheiten der Natur.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Neu bei Apotheken.de: Das Thema der Woche
Seit vergangener Woche gibt es bei apotheken.de einen neuen Service: Der Wort & Bild Verlag stellt das so genannte Thema der Woche bereit. Auf der Homepage jedes der über 2000 Teilnehmer von apotheken.de wird damit ab sofort jeden Montag ein neues aktuelles Thema präsentiert. So ist gewährleistet, dass der Internetauftritt der Mitgliedsapotheken ständig erneuert wird, ohne dass die teilnehmenden Apotheken sich darum kümmern müssen.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Apothekerkammer Berlin: Arzneimitteltherapie bei Kindern
In Berlin treffen sich Apotheker und Ärzte regelmäßig zu gemeinsamen Fortbildungen. Am 24. April 2002 stand die von der Apothekerkammer Berlin und der Ernst-von-Bergmann-Akademie für ärztliche Fortbildung in der Ärztekammer Berlin organisierte Veranstaltung unter dem Thema "Arzneimitteltherapie bei Kindern".Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Telematik im Gesundheitswesen: Elektronisches Rezept und Gesundheitskarte nehmen
SIEGBURG (ks). Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Spitzenorganisationen der Krankenkassen, Ärzte und Apotheker haben sich auf die schrittweise Einführung einer elektronischen Kommunikationsplattform im Gesundheitswesen verständigt. In Modellprojekten sollen elektronisches Rezept (eRezept), elektronischer Arztbrief (eArztbrief) und die zur Gesundheitskarte erweiterte Versichertenkarte erprobt werden.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Publikumswerbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel
Das Werbeverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel soll den Patientenschutz gewährleisten und darüber hinaus vermeiden, dass der Absatz verschreibungspflichtiger Arzneimittel weiter steigt. Internationale Entwicklungen stellen jedoch das Werbeverbot infrage, wie im ersten Teil dieses Beitrags gezeigt wurde. Im zweiten Teil erörtern wir nun, wie sich die Akteure im Gesundheitswesen die Zukunft der Arzneimittelwerbung vorstellen. Entsprechend ihren jeweiligen Interessen entwerfen sie sehr unterschiedliche Szenarien.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Qualität von Epinephrin-Nasalia
Untersuchungen der Arzneimitteluntersuchungsstelle des Landes Baden-Württemberg im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Karlsruhe haben ergeben, dass im Rahmen des Apothekenbetriebes rezeptur- bzw. defekturmäßig hergestellte Epinephrin-Nasensalben regelmäßig erhebliche Wirkstoffmindergehalte aufweisen. Ursache hierfür ist nach den Untersuchungen des CVUA Karlsruhe die Instabilität des eingesetzten Wirkstoffs in topischen Arzneiformen.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Abgabe von Gefahrstoffen in Apotheken
Im Zusammenhang mit einem versuchten Sprengstoffanschlag in Straßburg wurde bekannt, dass die mutmaßlichen Täter, die derzeit in Frankfurt vor Gericht stehen, sich die Ausgangssubstanzen aus verschiedenen Apotheken besorgt hatten. Dies soll zum Anlass genommen werden, das pharmazeutische Personal über die Rechtslage bei der Gefahrstoffabgabe aufzuklären. Der Autor des "DAZ-Gefahrstoffprogramms" und des Buches "Gefahrstoffrecht für die Apothekenpraxis", Apotheker Dieter Kaufmann, gibt Antworten auf Fragen, die sich dazu stellen.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Schmerztherapie: Coxibe für die Akutbehandlung
Die Schmerztherapie bei Arthrose und rheumatoider Arthritis ist bislang die klassische Indikation für Coxibe. Der COX-2-Inhibitor Rofecoxib kann in Deutschland jetzt auch bei akuten Schmerzen und bei primärer Dysmenorrhö verordnet werden.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Postoperative Schmerztherapie: Erster injizierbarer COX-2-Hemmer zugelassen
Die europäische Zulassungsbehörde hat Parecoxib (Dynastat®) als erste injizierbare Form eines selektiven COX-2-Hemmers für alle EU-Staaten zugelassen, wie Pharmacia mitteilte. Der neue COX-2-Hemmer wird zunächst für die kurzfristige Behandlung von Schmerzen nach Operationen eingesetzt werden. Parecoxib-Natrium kann intravenös oder intramuskulär verabreicht werden. Parecoxib ist eine Weiterentwicklung des COX-2-Hemmers Celecoxib (Celebrex®), der in Österreich seit rund zwei Jahren gegen Osteoarthrose und chronische Polyarthritis eingesetzt wird.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Angiotensin-II-Rezeptorenblocker: Sartane bieten mehr als Blutdrucksenkung
Die AT1-Rezeptor-Antagonisten gehören seit einigen Jahren fest zum antihypertensiven Arsenal und werden heute in der Praxis oft schon zur First-line-Therapie eingesetzt. Seit einiger Zeit macht die Wirkstoffgruppe der Sartane auch durch ihre über die Blutdrucksenkung hinausgehenden nephroprotektiven Effekte auf sich aufmerksam. Mit Olmesartan steht bald ein neuer AT1-Antagonist mit hoher Rezeptorselektivität zur Verfügung.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Viruserkrankungen: Respiratorische Erkrankungen vereinzelt mit Myokarditis
Bei den in Griechenland seit Mitte April aufgetretenen Erkrankungsfällen, die sich durch hohes Fieber, Husten und Muskelschmerzen äußern, handelt es sich wahrscheinlich um eine grippeähnliche Virusinfektion. Nach Angaben des Spiegel ist es an der Aristoteles-Universität in Saloniki gelungen, einen B-Stamm des Coxsackie-Virus zu identifizieren.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Antithrombotikum: Fondaparinux-Natrium in Deutschland eingeführt
Der selektive Gerinnungsfaktor Fondaparinux-Natrium (Arixtra®) wurde Anfang April in den deutschen Markt eingeführt, wie Sanofi-Synthelabo mitteilte. Die Europäische Kommission hatte Fondaparinux-Natrium auf Empfehlung des Arzneimittelspezialitäten-Ausschusses am 21. März 2002 für folgende Indikationen zugelassen: zur Prophylaxe venöser thromboembolischer Ereignisse bei Patienten, die sich größeren orthopädischen Eingriffen an den unteren Extremitäten unterziehen müssen, wie beispielsweise nach Hüftfrakturen, größeren Knie- oder Hüftersatzoperationen.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Hepatitis C: Neue Behandlungsoption: pegyliertes Interferon-alfa-2a
Die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit Hepatitis C sind unverändert limitiert, wobei der Hepatitis-C-Virus-Genotyp für die Prognose ebenso eine Rolle spielt wie die Erkrankungsdauer und die damit einhergehenden fibrotischen oder bereits zirrhotischen Veränderungen der Leber. Welche Patienten für eine medikamentöse Behandlung infrage kommen, muss sehr sorgfältig abgewogen werden, da die langdauernde Therapie aufgrund erheblicher Nebenwirkungen belastend ist. Ein bedeutender Fortschritt zeichnet sich mit dem pegylierten Interferon-alfa-2a ab, das mit einem verzweigten Polyethylengykolrest verknüpft ist und über eine längere Halbwertszeit verfügt.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Pneumonie: Moxifloxacin zur intravenösen Darreichung zugelassen
Die intravenöse Darreichungsform des Antibiotikums Moxifloxacin (Avalox®) ist jetzt in Deutschland zugelassen worden, wie die Bayer AG mitteilte. Damit steht eine neue wirksame Behandlungsmöglichkeit für die außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung zur Verfügung, mit der die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus verkürzt und damit auch die Kosten für die Behandlung spürbar gesenkt werden können. Avalox® (international Avelox®) ist seit 1999 auf dem Markt und mittlerweile in über 70 Ländern ausgeboten. In den USA wurde Avelox®) i. v. bereits Ende 2001 zugelassen.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Pharmagroßhandel: Sanacorp ist weiter gewachsen
MÜNCHEN (diz). Mit einem Umsatzanstieg von 8,9% im Vergleich zum Vorjahr ist die Sanacorp 2001 weiter kräftig gewachsen. Mit diesem Umsatzwachstum liegt der apothekereigene Pharmagroßhandel, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Brink auf der Bilanzpressekonferenz am 6. Mai in München, über dem Umsatzwachstum der Pharmagroßhandelsbranche, die im letzten Jahr bei 7,8% lag. In absoluten Werten: Gegenüber dem Kalenderjahr 2000 stiegen die Umsatzerlöse der Sanacorp Pharmahandel AG von 2063,7 Mio. Euro auf 2247,1 Mio. Euro netto. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag mit 26,9 Mio. Euro im Rahmen der vom Vorstand für das Jahr 2001 abgegebenen Prognose von 24,0 Ų 27,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres belief sich auf 13,2 Mio. Euro nach 55,4 Mio. Euro für den Vergleichszeitraum 2000. Damals war allerdings ein einmaliger, sonstiger betrieblicher Ertrag aus Beteiligungsverkäufen zu verzeichnen, worauf Brink aufmerksam machte. Die im Branchenvergleich überdurchschnittliche Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 40,5%.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Internetarznei: Fälscher am Werk
KIEL (av/daz). "Rund 10% aller Arzneimittel weltweit werden nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation WHO inzwischen gefälscht. In den USA warnt die FDA vor unseriösen Internet-Apotheken. Und bei uns soll im Angesicht dieser Erkenntnisse der Vertrieb von Arzneimitteln über das Internet erlaubt werden. Wir Apotheker warnen im Interesse des Verbraucherschutzes eindringlich vor diesem Vertriebsweg", erklärte der Vorsitzende des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein, Dr. Peter Froese, anlässlich der Veröffentlichung einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Steroide in der Rezeptur
Welche Bedeutung das Gefahrstoffrecht für die Apotheke hat, lässt sich am Beispiel der Herstellung von Triamcinolonsalben zeigen. Unbemerkt von den meisten Pharmazeuten hat der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) eine Einstufung der Steroide vorgenommen und sie in die Technische Regel für Gefahrstoffe 905 "Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe" (TRGS 905) aufgenommen (Tab. 1).Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Handyverbot im Zug?
All diejenigen, die sich über dauertelefonierende Sitznachbarn ärgern und Züge zur handyfreien Zone erklären lassen möchten, bekommen nun Rückendeckung: Japanische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die Grenzwerte für Elektrosmog durch das viele Telefonieren im Zug leicht überschritten werden können.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung: Keine Entwarnung in der Drogen- un
BERLIN (ks). Von einer Trendumkehr beim Drogenkonsum in Deutschland möchte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, nicht sprechen. Der Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung, den sie am 6. Mai in Berlin vorstellte, enthält zwar manche positive Botschaft Ų doch eins sei klar, so die Drogenbeauftragte: Es gibt noch viel zu tun. So ist die Zahl der Drogentoten 2001 im Vergleich zum Vorjahr um 9,6 Prozent auf 1835 gesunken. Gleichzeitig ist jedoch der Konsum der Party-Droge Ecstasy um elf Prozent gestiegen. Probleme bereitet zudem das Suchtverhalten junger Aussiedler.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Bayerns AOK-Chef: Apotheker an der Spitze des Arzneimittel-Wissens!
MÜNCHEN (lub). Das ist Balsam für die Apotheker: "Sie liegen in puncto Wissen über Arzneimittel eindeutig an der Spitze!" konstatiert Helmut Platzer, Vorstandsvorsitzender der bayerischen AOK. Und weiter: "Das Internet ist keine Alternative zu unseren Apotheken!" erteilte der AOK-Boss den gegenwärtigen Diskussionen über den Versandhandel mit Medikamenten eine klare Abfuhr, "da weht der Zeitgeist doch ziemlich kräftig durch die Landschaft!" sagte Platzer gegenüber der DAZ.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Empfindliche Haut auf dem Vormarsch
Immer mehr Menschen klagen über empfindliche Haut. In Deutschland hat bereits jeder Zehnte Neurodermitis, mindestens jede fünfte Frau gibt an, tendenziell eine trockene und empfindliche Haut zu haben. Britische Wissenschaftler fordern daher, die sensible Haut bei der Entwicklung von Hautpflegeprodukten stärker zu berücksichtigen.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Zahnärzte: Berufsrisiko Quecksilber
Amalgam als Zahnfüllung steht aufgrund seiner teilweise giftigen Inhaltsstoffe schon seit langem im Verdacht, gesundheitliche Probleme verursachen zu können. Wie schottische Wissenschaftler nun berichten, ist dies nicht nur für Kariespatienten, sondern auch für den behandelnden Zahnarzt von Bedeutung.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
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