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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Internet und Depression: Depressiv und suizidgefährdet – Hilfe über das
(rw). Dass das Internet von Menschen mit Depressionen intensiv genutzt wird, macht die Besucherzahl von www.kompetenznetz-depression.de deutlich: seit Anfang Juli 2000 wurden mehr als eine Viertelmillion Besucher registriert. Welche Chancen und Risiken bietet dieses neue Medium?Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Hochwasser in Leisnig: BfArM berichtet über vernichtete Nachzulassungsunterlage
BONN/LEISNIG (hb). In der Ausgabe der vergangenen Woche hatte die Deutsche Apotheker Zeitung über die Situation in den sächsischen Hochwassergebieten, unter anderem auch über die Lage in Leisnig berichtet, wo die so genannten "Ex-ante-Unterlagen" der pharmazeutischen Industrie für die Nachzulassung lagern. Die Recherchen der DAZ vor Ort, speziell ein Interview der DAZ-Korrespondentin mit DMI-Geschäftsführer Christoph Schmelter hatten ergeben, dass dort nach der damaligen Einschätzung der Sachlage kein Schaden für die Kunden entstanden sei.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Gemeinsame Leitlinie zur "guten Substitutionspraxis": Ärzte und Apotheker gemei
BERLIN (ks). Die von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eingeführte Aut-idem-Regelung erhitzt noch immer die Gemüter so mancher Standesvertreter der Ärzte und Apotheker. Ärzte sehen sich durch sie in ihrer Therapiehoheit verletzt und auch die Apotheker, die schon seit Jahren die Einführung einer Substitutionsregelung forderten, sind nicht zufrieden. Zu viele praktische Schwierigkeiten und Unvollkommenheiten offenbarte die seit dem 1. Februar dieses Jahres geltende Regelung des Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetzes (AABG).Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Fachtagung "Gesundheit für alle": DGB wirbt für SPD-Gesundheitspolitik
BERLIN (ks). Auch wenn dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) das SPD-Wahlprogramm im Punkt Gesundheitspolitik an einigen Stellen "nicht weit genug" geht, stehen die Gewerkschaften klar hinter den Reformideen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Dies machte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 23. August in Berlin auf einer Fachtagung deutlich. Den gesundheitspolitischen Vorstellungen der Union, insbesondere einer Einführung von Wahlangeboten und Selbstbehalten innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), erteilte die DGB-Vizechefin eine klare Absage.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
LG Saarbrücken: Atempause im Streit um Herstellerrabatte
SAARBRÜCKEN (tmb). Im Rahmen einer Verhandlung vor dem Landgericht Saarbrücken zog die Wettbewerbszentrale Bad Homburg ihren Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Arzneimittelimporteur kohlpharma GmbH aus formalen Erwägungen zurück. Doch wird es aller Voraussicht nach zu einem Hauptsacheverfahren kommen, in dem die Zulässigkeit von Herstellerrabatten in Höhe von 18% oder mehr geklärt werden soll. Dies kann bis vor den Bundesgerichtshof führen.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
GEHE-Anzeigenkampagne: Für mehr Eigenverantwortung
STUTTGART (diz). Die Pharmagroßhandlung GEHE AG startet eine neue Anzeigenkampagne, die für mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb im Gesundheitswesen wirbt. Die Pharmagroßhandlung beruft sich dabei auf Vorschläge des Kronberger Kreises, dem wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Marktwirtschaft, der Reformvorschläge auf Eigenverantwortung und Wettbewerb im Gesundheitswesen aufbaut. Darüber hinaus soll die Anzeigenkampagne den Focus hin auf die Kernelemente einer echten Reform lenken, bei der es nicht ausschließlich um das Arzneimittel geht. Wir sprachen mit Wolfgang Mähr, Apotheker und Vorsitzender der Geschäftsführung GEHE Pharma Handel GmbH, über Sinn, Zweck und Hintergründe dieser Anzeigenkampagne.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Haut: Empfindlichkeit für Sonnenbrand ist Erbsache
Die menschliche Haut reagiert auf Sonnenstrahlung (UV-B-Strahlung) unterschiedlich. Eine Arbeitsgruppe um die Professoren Ivar Roots und Jürgen Brockmöller vom "Institut für Klinische Pharmakologie" der Charité hat nun festgestellt, dass eine bestimmte genetische Ausstattung Ų unabhängig vom jeweiligen Hauttyp Ų für die variablen Hautreaktionen auf UV-B-Strahlen verantwortlich ist.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Schlafstörungen: Mit „Gehirnmusik“ besser einschlafen
Bereits "normale" Musik kann Menschen mit Schlafstörungen und Nervosität beim Entspannen helfen. Noch viel besser gelingt dies allerdings mit einer individuell an das Hirnwellenmuster angepassten "Gehirnmusik", schreiben Wissenschaftler der Universität Toronto in einer Pressemitteilung.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Schwerhörigkeit: In fünf Jahren soll die „Hörpille“ kommen
Eine Pille gegen Schwerhörigkeit Ų das klingt nach Science fiction. Glaubt man einer Pressemitteilung des amerikanischen Pharmaunternehmens American BioHealth Group, ist die Zukunft jedoch näher als vermutet: Bereits in fünf Jahren will American BioHealth Group eine "Hörpille" auf den Markt bringen.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Zahnersatz: Gibt es die „Dritten“ bald aus der Zellkultur?
Die Stammzellforschung bietet eine Fülle an therapeutischen Ansatzpunkten, und das Potenzial der Zellen scheint noch lange nicht ausgeschöpft zu sein. So haben britische Wissenschaftler erst vor kurzem bekannt gegeben, dass die Zellen sich wahrscheinlich auch zu Zahnersatz umwandeln lassen. Möglicherweise könnten Zähne aus der Petrischale in Zukunft künstliche Gebisse ersetzen.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Beratung: „Ein Satz geht immer“
(diz). Vor dem Hintergrund, dass Apotheken zur Zeit verstärkt von verdeckten Ermittlern und Testkäufern heimgesucht werden, die auch die Beratungsqualität der Apotheke überprüfen, startete die Apothekerkammer Niedersachsen ihre Aktion "Ein Satz geht immer". Die Aktion hat zum Ziel, dass jeder Apothekenkunde Ų auch wenn es noch so hektisch zugeht Ų wenigstens mit einem Satz angesprochen wird (über die Nennung des Preises hinaus), der das konkrete Angebot zu einer Beratung, falls gewünscht, signalisiert. Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Großes Apotheken-Votum 2002: Apothekenkunden wollen wohnortnahe Arzneimittelver
BERLIN (ks). Fast alle Apothekenkunden sind mit dem Service ihrer Apotheke sehr zufrieden. Sollte eine Versandhandel mit Medikamenten zugelassen werden, fürchtet ein Großteil von ihnen Nachteile wie Arzneimittelfälschungen, Verwechslungen und weniger Beratung auf sich zukommen. Sie halten daher nichts von der Bestellung per Mausklick. Dies ist eines der Zwischenergebnisse des großen Apotheken-Votums, an dem sich seit Juni 60000 Apothekenkunden und 3000 Apothekenmitarbeiter und -leiter beteiligt haben.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
DAZ-Presseschau
Unter der Überschrift "Das Gespenst der Apotheker" fasst FAZ-Autor Andreas Mihm in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. August vieles von dem zusammen, was gegenwärtig zum Thema Versandhandel in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Insbesondere gibt der Beitrag sehr schön wieder, welche Meinung führende Tageszeitungen bzw. deren Journalisten zu diesem Thema haben. Der Beitrag in der FAZ stellt sich weitgehend hinter die Forderung der Bundesgesundheitsministerin, den Versandhandel unter definierten Bedingungen zuzulassen. Der Autor erkennt auch, dass ein Versandhandel das heutige System verändern würde und "sicher das Verbot von Fremd- und Mehrbesitz für Apotheken bald fallen würde". Auf seine Frage, ob dies falsch wäre, meint er: nein. Ignorieren die Medien die Einstellung der Bevölkerung, die vom Versandhandel nichts wissen will, wie 7,7 Millionen Unterschriften zeigen?Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Impfstoffe: Keep it cool!
Viele Impfstoffe müssen bekanntlich kühl gelagert, aber auch kühl transportiert werden. Wichtig ist es dabei, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Dabei ist es so gut wie nicht möglich festzustellen, ob die erforderlichen niedrigen Temperaturen stets eingehalten wurden. Ein junger Apotheker hat sich hierzu Gedanken gemacht und stellt seinen Lösungsvorschlag vor.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
E. ChristmannDisease-Management-Programme – Te
Über drei Millionen Kundenkontakte täglich machen Offizinapotheken zu einer einflussreichen Kommunikationsdrehscheibe. Insbesondere bei der kontinuierlichen Pharmazeutischen Betreuung chronisch kranker Patienten spielen sie eine wesentliche Rolle. Die Institutionen der Apotheker arbeiten deshalb intensiv daran, alle Möglichkeiten für Apotheker in Disease-Management-Programmen (DMPs) auszuloten. Unter anderem hat die ABDA Professor Neubauer mit einem zweiteiligen Gutachten zu den Themen "Apotheker in DMPs" und "Honorierungsmodelle für Apotheker in DMPs" beauftragt (vgl. [4]).Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Erlöschen fiktiver Arzneimittelzulassungen
Im Bundesanzeiger Nr. 149 vom 13. August 2002 wurde auf Seite 19 028 die Bekanntmachung des Erlöschens fiktiver Arzneimittelzulassungen nach § 105 Abs. 3 Satz 1 des Arzneimittelgesetzes (AMG) aufgrund bestimmter Vorschriften des 10. Änderungsgesetzes zum Arzneimittelgesetz (AMG-ÄndG) - Erlöschen gemäß § 105 Abs. 4 a Satz 4 oder § 105 Abs. 5 c Satz 1 AMG wegen fehlender oder nicht fristgemäßer Einreichung der Sachverständigengutachten nach § 24 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 und 3 AMG auch mittels elektronischen Postaustausches auf elektronischen Speichermedien(§ 105 Abs. 4a Satz 1 AMG in Verbindung mit den §§ 1, 2 Abs. 1 Nr. 2 der AMG-Einreichungsverordnung [AMG-EV]) - Vierte Liste - vom 10. Juli veröffentlicht.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Sozialrecht: Off-label-Einsatz von Arzneimitteln
Seit etwa einem Jahr ist verstärkt der Off-label-Einsatz von Arzneimitteln, also Verordnung und Anwendung von Arzneimitteln für eine nicht zugelassene Indikation, ins Gespräch gekommen. Ein Urteil des Bundessozialgerichts vom März dieses Jahres versuchte eine Präzisierung dieses Problems, dennoch bleiben eine Reihe offener Fragen. Der Autor des nachfolgenden Beitrags, ein Krankenhausapotheker, setzt sich mit Fragen zum Off-label-Einsatz auseinander.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
M. Schubert-Zsilavecz, K. NemecDas Reizdarmsyndrom -
Die Kombination verschiedener Symptome des unteren Gastrointestinaltrakts wird heute, wenn sich keine organische Ursache feststellen lässt, als "Reizdarmsyndrom (RDS)" oder "Irritable Bowel Syndrom (IBS)" bezeichnet. Das Reizdarmsyndrom ist die wahrscheinlich häufigste funktionelle Störung des Gastrointestinaltrakts. Es kann alle Abschnitte des Darms betreffen - nicht nur das Kolon, wie die alte Bezeichnung Colon irritabile vermuten lässt - und darüber hinaus auch in anderen Organen Beschwerden hervorrufen.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Knochengesundheit: Erhöhtes Frakturrisiko nach Vitamin-A-Einnahme
Die langfristige Einnahme retinolhaltiger Supplemente sowie der Verzehr Vitamin-A-reicher Nahrung scheint das Frakturrisiko bei postmenopausalen Frauen zu erhöhen. Sollte sich diese Vermutung in weiteren Studien bestätigen, müssten die Richtlinien für den Vitamin-A-Gehalt in Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln neu definiert werden.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Acetylcholinesterase-Hemmer: Galantamin nicht nur bei reiner Alzheimer-Demenz wi
Bei der Behandlung der Alzheimer-Demenz sind Acetylcholinesterase-Hemmer Mittel der ersten Wahl. Bei vaskulärer Demenz gibt es noch keine Standardtherapie. In einer randomisierten Doppelblindstudie an Patienten mit vaskulärer Demenz oder gemischter vaskulärer Demenz (=Alzheimer-Demenz mit zerebrovaskulärer Erkrankung) verbesserte Galantamin sowohl kognitive als auch nicht-kognitive Fähigkeiten.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Saarland: Weiterbildungsstätten für Apotheker
Anerkennung von Weiterbildungsstätten für Apotheker und ApothekerinnenShow more18.08.2002, 15:44 Uhr
Erhöhter Homocystein-Spiegel: Risikofaktor für eine Demenz?
Ein hoher Homocystein-Spiegel ist ein wichtiger Risikofaktor für vaskuläre Erkrankungen. So konnte auch gezeigt werden, dass erhöhte Homocystein-Werte mit einem erhöhten Risiko für atherosklerotische Erkrankungen einhergehen. Diese Beobachtungen führten nun zur Hypothese, dass hohe Homocystein-Werte auch ein Risikofaktor für Demenzerkrankungen sind. Diese Hypothese wurde in einer prospektiven Studie untersucht. Ob eine Senkung hoher Homocystein-Spiegel durch z. B. die Substitution von Vitamin B6, B12 und Folsäure sinnvoll ist, muss noch geklärt werden.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Erhard Göres et al.Wann beginnt Ibuprofen zu wirken
Untersuchungen der Wirkstofffreisetzung in vitro spielen für die Qualitätsbeurteilung von Fertigarzneimitteln eine zunehmende Rolle. So ist auch die Qualität ibuprofenhaltiger Präparate anhand der Freisetzung ihres Wirkstoffs in vitro bewertet worden [15]. Darüber hinaus sind pharmakokinetische Daten, die durch In-vitro-Untersuchungen gewonnen werden, auch hinsichtlich der Austauschbarkeit wirkstoffgleicher Präparate von Interesse, und zwar nicht nur zur Begrenzung der Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch im Bereich der Selbstmedikation kann der Apotheker durch entsprechendes Wissen seinen Kunden eine kompetente Beratung bieten.Show more18.08.2002, 15:44 Uhr
Rechtliches
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