Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Deutsche schlafen durchschnittlich sechs Stunden pro Nacht
Genug zu schlafen ist nicht in jeder Lebenslage einfach. Das spüren viele Deutsche am eigenen Leib. Ein Drittel der Erwachsenen hierzulande schläft weniger als 7 Stunden pro Nacht und damit (zu) kurz.Show moremedizin
spektrum
Kurzer Schlaf als Gesundheitsrisiko
19.08.2026, 15:00 Uhr
Was ist eigentlich ...Fatigue?
Fatigue - viele haben den Begriff schon gehört, doch so richtig anfangen kann man damit nichts. Bei Fatigue handelt es sich um eine Erschöpfung, die über eine normale Müdigkeit weit hinausgeht. Sie ist ein Begleitsymptom krebskranker Menschen während oder nach ihrer Erkrankung und Behandlung.Show more10.07.2007, 22:00 Uhr
Was ist eigentlich ...ein Fersensporn?
Schmerzen an den Gelenken oder den Knochen gehören zu den häufigsten überhaupt. Vielleicht kommt demnächst ein Kunde zu Ihnen, der berichtet, er habe sich einen Fersensporn gelaufen oder ein anderer Kunde klagt über stechende Schmerzen an der Ferse und im Internet habe er gelesen, dass es sich hierbei meistens um einen Fersensporn handelt. In diesen Fällen sollten Sie wissen, was es mit diesem Fersensporn auf sich hat und wie er behandelt wird. Dieser Artikel gibt Ihnen das nötige Rüstzeug dazu.Show more26.06.2007, 22:00 Uhr
Brandenburgisches Apothekenmuseum Cottbus
Brandenburgisches Apothekenmuseum Cottbus
12.06.2007, 22:00 Uhr
Enzymblockade macht Fett harmlos
Nach Herzenslust Schweinshaxe und Sahnetorte genießen und trotzdem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gering halten. Das klingt gut – und könnte amerikanischen Forschern zufolge durch Blockade eines Enzyms namens ACAT2 sogar möglich werden. Show moreArteriosklerose
29.05.2007, 22:00 Uhr
Bei Alkoholikern schrumpft das Gehirn
Übermäßiger Alkoholgenuss lässt Gehirnzellen absterben. Langfristig führt dies offenbar zu einer messbaren Abnahme des Gehirnvolumens. Das Gehirn von Alkoholikern schrumpft sozusagen, haben amerikanische Wissenschaftler vor kurzem auf dem Jahrestreffen der American Academy of Neurology berichtet.Show moreSuchtfolgen
29.05.2007, 22:00 Uhr
Nummer neun begünstigt Herzinfarkte
Zwar bestimmt in erster Linie der Lebensstil die Wahrscheinlichkeit für Herzerkrankungen, doch spielen auch Erbgutveränderungen eine wichtige Rolle. Vor allem Variationen auf Chromosom Nummer neun erhöhen das Risiko eines Myokardinfarktes. Show moreKardiologie
29.05.2007, 22:00 Uhr
Diabetiker haben eine schlechtere Spermienqualität
Auf den ersten Blick lassen sich keine Unterschiede zwischen Spermien von Diabetespatienten und denen gesunder Männer feststellen. Doch beim zweiten Hinschauen zeigen die männlichen Keimzellen bei Zuckerkranken Abweichungen in der DNA-Struktur.Show moreGenforschung
29.05.2007, 22:00 Uhr
Was ist eigentlich ... eine Kalkschulter?
"Ich bin verkalkt!" So oder so ähnlich müssen Patienten mit einer Kalkschulter (Tendinosis calcarea) denken, wenn die Diagnose bei ihnen gestellt wird. Möglicherweise denken sie in diesem Zusammenhang an die Verkalkung der Blut- oder Herzkranzgefäße mit ihren Folgen. Doch die Personen können beruhigt werden. Beide Erkrankungen sind voneinander unabhängig. Die Kalkschulter bedeutet nicht, dass es automatisch zur Verkalkung der Blutgefäße kommt.Show more29.05.2007, 22:00 Uhr
Andauerndes Brennen auf der Zunge
Das Mund- und Zungenbrennen, für das im deutschen Sprachraum auch der Begriff Burning-mouth-Syndrom (BMS) verwendet wird, ist eine recht häufige Schmerzform, die für Betroffene eine enorme Belastung sein kann. Es äußert sich als brennendes, wundes Gefühl im Mund, manchmal auch mit Kribbeln oder Jucken. Die Missempfindungen können sich zu stechenden Schmerzen steigern und sind oft mit Störungen des Geschmacks und der Speichelbildung verbunden.Show moreAndauerndes Brennen auf der Zunge
22.05.2007, 22:00 Uhr
Krebs im Kindesalter
In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 1800 Kinder an Krebs. Überlebten vor 50 Jahren nur wenige Kinder ihre Tumorerkrankung, so sind es heute mehr als 70%, bei der häufigsten kindlichen Tumorerkrankung, der akuten lymphoblastischen Leukämie, sogar knapp 90%. Dieser Erfolg ist vor allem auf die Behandlung innerhalb von Therapieoptimierungs-Studien und auf die Kooperation zwischen den Eltern und den pädiatrisch-onkologischen Teams zurückzuführen.
Show more08.05.2007, 22:00 Uhr
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