Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Spahn und sein Mann wünschten sich nichts sehnlicher als ein Kind: Eine gut bezahlte Leihmutter schenkte es ihnen – und unser Land bekam ein Stühlerücken in den oberen Regierungsetagen der CDU. Und wir Apothekers bekommen einen Bundesgesundheitsminister, der eigentlich nie Bundesgesundheitsminister werden wollte. So spielt das Leben. Was draus wird, ist offen. Und die Apothekerschaft wartet noch immer auf Godot – in Form vom letzten, aber einem wichtigen Teil der Apothekenreform. Zeit für unseren Abda-Chef Preis, um gegen die Praktiken der EU-Versender zu kämpfen, die auf die Zuzahlung bei Arzneimittel verzichten und damit Kunden locken. Preis wandte sich deswegen in einem Brief an Warken – da sollte doch eine Kopie umgehend an Linnemann gehen, Vermerk „dringend!“ Sogar die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat mitbekommen, dass es ohne Vor-Ort-Apotheken nicht geht und die Versender nicht nur gut sind.Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 20. bis 24. Juli 2026
26.07.2026, 05:15 Uhr
Ersatzkassen dafür: West-Hilfe für Ost-Kassen
Die Ersatzkrankenkassen haben die ablehnende Haltung Baden-Württemberg und Bayerns zum Lösungsvorschlag für die defizitären Ost-Krankenkassen als politischen Schnellschuß kritisiert und vor einer Blockade aus Länderegoismen gewarnt. Show more26.10.1997, 16:14 Uhr
Defizit in neuen Ländern: Lösungsvorschläge für Ostkassen
Westdeutsche Krankenkassen werden den Ostkassen bei der Reduzierung des Defizits helfen. Das von einer Expertengruppe ausgearbeitete Konzept ist vom Bundesgesundheitsminister, Krankenkassenchefs und den ostdeutschen Länderchefs am 22. Oktober gebilligt worden. Show more26.10.1997, 16:14 Uhr
Interferon beta-1a: Verzögert Fortschreiten der Multiplen Sklerose
Interferon beta-1a (Rebif®, in Deutschland noch nicht im Handel) hat in einer umfassenden Studie eine signifikant günstige Wirkung auf alle wesentlichen Aspekte der schubförmigen Multiplen Sklerose gezeigt. Show more12.10.1997, 15:14 Uhr
Unregelmäßige Ernährung: Begünstigt diabetische Retinopathien
Insulinabhängiger Diabetes mellitus (IDDM) führt bei bis zu 40% der Patienten zu mikrovaskulären Komplikationen, insbesondere zu Retinopathien. Häufig sind insbesondere bei Frauen unregelmäßige Ernährung und falsche Insulindosierungen mit diabetischen Netzhautveränderungen assoziiert. Show more12.10.1997, 15:14 Uhr
Koronare Herzkrankheit: Homocystein erhöht Sterblichkeit
Erhöhte Blutspiegel von Homocystein gelten als Risikofaktor für koronare Herzkrankheit. In einer neuen Studie wurde errechnet, um wieviel die Sterblichkeit der Patienten mit steigendem Homocysteinblutspiegel zunimmt.Show more12.10.1997, 15:14 Uhr
Multiple Sklerose: Doppelte genetische Belastung erhöht Risiko
In einer englischen Studie wurde untersucht, ob bei Kindern mit zwei betroffenen Eltern die Wahrscheinlichkeit, auch an Multipler Sklerose zu erkranken, höher ist als bei denjenigen mit nur einem erkrankten Elternteil. Show more12.10.1997, 15:14 Uhr
Neue Verhütungsmethode: Fruchtbare Tage über den Hormonstatus bestimmen
Seit dem 1. Oktober 1997 wird ein neues System über Apotheken vertrieben, mit dem die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage einer Frau über die Messung der Hormonkonzentrationen im Urin bestimmt werden können.Show more12.10.1997, 15:14 Uhr
Antioxidanzien: Vitamin C bei Diabetes mellitus?
Die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus stellt eine chronische Streßsituation für den menschlichen Körper dar, an der freie Radikale beteiligt sind. Da Vitamin C die Zellschädigung durch die freie Radikale vermindern kann, könnte eine erhöhte Vitamin-C-Zufuhr sinnvoll sein.Show more12.10.1997, 15:14 Uhr
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