ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Entwicklung der Apotheken-Betriebsrechte
Am 19./20.September 1998 referierte Dr.Karlheinz Bartels, Lohr am Main, auf einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie in Trier über "Dichtung und Wahrheit - die Geschichte der deutschen Apotheken-Betriebserlaubnisse".Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
Vor wirtschaftlicher Stagnation, aber Trendwende in Sicht
Nachdem in diesem Jahr das 50jährige Bestehen des 1948 neu gegründeten Bayerischen Apothekerverbandes (BAV) gefeiert worden war, folgte am 17. Oktober 1998 auch die 50. Mitgliederversammlung. Dem BAV gehören mit 2712 Apothekenleitern fast 80 Prozent der bayerischen Apothekenbesitzer an, außerdem sind 224 Mitarbeiter und 171 Verpächter Mitglieder: Als Zeichen für die konstant gute Arbeit von Vorstand und Geschäftsführung mag gelten, daß es äußerst friedlich zuging und alle Abstimmungen ohne Gegenstimmen und mit nur vereinzelten Enthaltungen erfolgten.Show more18.10.1998, 15:20 Uhr
TTV in Spenderblut
Vor etwa einem Jahr wurde das Virus TTV (Transfusion Transmissible Virus) in Japan entdeckt. Etwa zehn Prozent der Blutspender tragen dort das Virus in sich. Meistens verhält sich TTV stumm, jedoch gibt es Formen der Hepatitis, deren Erreger man bisher vergeblich gesucht hat: Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß TTV einer dieser Erreger ist.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Boykott im Internet
Am Sonntag, den 1. November 1998 soll er stattfinden - der 24stündige Internet-Boykott.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Bereits im Mutterleib vorprogrammiert?
Babys, die sich im Mutterleib nur langsam entwickeln, kommen als Leichtgewichte zur Welt. Der Entwicklungsrückstand hat weitreichende Folgen: Fünfzig Jahre später haben diese Babys, verglichen mit normalgewichtigen, ein fast doppelt so hohes Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Veränderungen im Gehe-Vorstand - Oesterle neuer Vorstandsvorsitzender
STUTTGART (gag). Mit Ablauf des Jahres 1998 kommt es im Vorstand des größten europäischen Pharmahandelsunternehmens, der Gehe AG, Stuttgart, zu einer Reihe von Veränderungen. Der Vorsitzende des Vorstandes Dieter Kämmerer (62) und das Mitglied des Vorstandes Horst F. Peer (61) treten in den Ruhestand; Finanzchef Dr.Karl-Gerhard Eick (44) folgt einer Berufung in den Vorstand der Gehe-Mehrheitsaktionärin Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Wer Blutplasma spenden will, muß in ein dafür ausgestattetes Spendezentrum geh
"""Retten Sie Leben - Gehen Sie zur Blutspende" - diesen Aufruf kennt jeder. Wer aber hat jemals daran gedacht, Blutplasma zu spenden? Entsprechend hoch ist das Defizit in Deutschland. Pro Jahr fehlen hierzulande etwa 300000 Liter Plasma. Dabei sind Plasmaprodukte für die Medizin unverzichtbar. Das neue Transfusionsgesetz garantiert inzwischen einen vergleichsweise hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard. Dennoch bleibt ein Restrisiko - auch wenn es noch so winzig ist.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Hilfsmittelmarkt: Die Apotheken sind konkurrenzfähig
Neben verbandsinternen Regularien und einem Vortrag über die Entwicklung des elektronischen Rezeptes (siehe den Bericht in der Rubrik DAZ aktuell) stand der Hilfsmittelmarkt und die Konkurrenzfähigkeit der Apotheke in diesem Warensegment im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein am 7. Oktober 1998 in Bad Bramstedt.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Erwartungen an die Politik
WINDHAGEN (im). Der Vorstandsvorsitzende des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), Dr. Horst Freisler, hat Anknüpfungspunkte im Wahlprogramm der SPD - etwa bei derem Bekenntnis zu neuen Technologien und wirksamen Medikamenten - festgestellt und der neuen Regierung einen konstruktiven Dialog angeboten. Nach Worten von Freisler werden die knappen Finanzen im Gesundheitsmarkt bleiben, die Schwere zwischen der Leistungsfähigkeit des Sozialstaates und der Nachfrage nach Gesundheitsgütern werde sich öffnen. Auf einem Pressegespräch in Windhagen warnte er am 7. Oktober jedoch davor, die Wachstumsdynamik durch ein Globalbudget und reduzierte Zuzahlungen zu brechen. Beides hatten die Sozialdemokraten vor der Wahl angekündigt.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Sildenafil in Deutschland eingeführt
Die Markteinführung von Sildenafil (Viagra(r)) im Oktober dürfte die Therapie von Potenzstörungen drastisch ändern. Durch die orale Applikation bietet die Substanz eine Alternative zu anderen Behandlungsmethoden bei erektiler Dysfunktion. Auch wenn Sildenafil nicht alle Erwartungen, die bei Patienten durch Berichte in der Regenbogenpresse geweckt wurden, erfüllt, sollte es nicht als Lifestyle-Droge abgetan werden.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Dermatologische Wirkstoffe von gestern
Zwischen 1988 und 1994 wurden im Bundesanzeiger über 40 Monographien von Arzneistoffen, die in der dermatologischen Verschreibungspraxis einen relevanten Stellenwert einnehmen, veröffentlicht. Diese Aufbereitungsmonographien stellen neutrale Bewertungen dar, die, basierend auf dem damals aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand, von einer unabhängigen Expertenkommission erarbeitet wurden. In den vergangenen Jahren haben sich nur in wenigen Fällen gravierende Änderungen in dem publizierten Erkenntnismaterial ergeben, weshalb diese "offiziellen" Bewertungen auch heute noch für den Arzt ein wichtiges Instrument bei der Entscheidung für oder gegen den Einsatz von bestimmten Therapeutika darstellen. Angesichts der Tatsache, daß die im Bundesanzeiger publizierten Monographien nur wenig bekannt sind, werden hier die wichtigsten Fakten für ausgewählte Substanzen vorgestellt.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Lokale Behandlungsmöglichkeiten bieten sichere Alternative zu Sildenafil
Nachdem Viagra inzwischen in Deutschland im Handel ist, dürften die Nachfragen bei Ärzten wie Apothekern nach dieser vielgepriesenen potenzsteigernden Pille erheblich gewachsen sein. Gewachsen ist damit auch der Aufklärungsbedarf. Denn Sildenafil ist keineswegs ein unproblematischer Wirkstoff; seine Einnahme kann Gefahr für Leib und Leben des Patienten bedeuten, wenn die Kontraindikationen nicht beachtet werden. Als Alternativen zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bieten sich lokale Methoden an, beispielsweise die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT).Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Neue internationale Definition für Pharmaceutical Care
DEN HAAG (tmb). Der pharmazeutische Weltkongreß, der vom 31.August bis 4.September in Den Haag stattfand, hat einmal mehr die große Bedeutung von Pharmaceutical Care für die grundsätzliche Neuorientierung des pharmazeutischen Berufsstandes auf der ganzen Welt unterstrichen. Obwohl weltweit bereits viele Projekte unter dem Obergriff Pharmaceutical Care stattfinden, sah sich die FIP (Fédération Internationale Pharmaceutique) veranlaßt, auf ihrer Jahrestagung eine neue Erklärung zu diesem Thema zu verabschieden. Neben einer zeitgemäß überarbeiteten Definition enthält das FIP-Dokument grundsätzliche Anforderungen und praktische Prinzipien für die Umsetzung des Pharmaceutical Care-Konzeptes in der Praxis.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
Erst im Jahr „2005 plus“?
BAD BRAMSTEDT (tmb). Bis der Arzt seine Rezepte nicht mehr auf Papier ausstellt, sondern auf einer Chipkarte speichert oder per Datenleitung übermittelt, und die Apotheke diese dann auf dem Datenweg weiter an die Rechenzentren leitet, werden noch einige Jahre vergehen. Experten gehen davon aus, daß die Einführung des elektronischen Rezeptes wohl erst im Jahr "2005 plus" möglich sein wird. Auf der Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein am 7.Oktober 1998 in Bad Bramstedt befaßte sich Hanno Helmker, Geschäftsführer des Norddeutschen Apotheken-Rechenzentrums e.V. (NARZ), Bremen, mit Entwicklungsperspektiven für das elektronische Rezept.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
DPhG hält Änderung bei Herstellung von Radiopharmaka nicht für ausreichend
FRANKFURT (dphg). Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG) meldet ernste Bedenken gegen die Änderung von § 15 des Arzneimittelgesetzes an, wonach für die Herstellung und Überprüfung von PET-Radiopharmaka nur noch der Nachweis einer mindestens dreijährigen Tätigkeit auf dem Gebiet der Nuklearmedizin oder der radiopharmazeutischen Chemie und von radiopharmazeutischen Wirkstoffen nur der Nachweis einer mindestens zweijährigen Tätigkeit erforderlich sein soll.Show more11.10.1998, 15:20 Uhr
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