ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Zum Tode von Frau Prof. Dr. Elsa Ullmann, Pharmazeutische Technologie, München
Am 24. Januar 2010, kurz vor ihrem 99. Geburtstag verstarb meine verehrte Vor-Vorgängerin Frau Prof. Dr. Elsa Ullmann, die Mentorin der deutschen Pharmazeutischen Technologie. Sie lebte und arbeitete seit 1948 in München, wo sie auch ihren Ruhestand verbrachte. Show moreNachruf
03.02.2010, 23:00 Uhr
Gestörte Kontakte
Synapsen junger Nervenzellen müssen reifen, bevor sie ihre Botenstoffe ausreichend freisetzen können. Fehlt ein bestimmtes Eiweißmolekül, stoppt der Reifungsprozess und der Kontakt zwischen den Gehirnzellen ist unvollständig. Eine solche Störung könnte ursächlich für Autismus sein, glauben Heidelberger Wissenschaftler.Show moreAutismus
03.02.2010, 23:00 Uhr
Rösler nimmt patentgeschützte Arzneimittel ins Visier
BERLIN (ks). Der Druck auf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler wächst. Angesichts der nahenden Zusatzbeiträge ist er gefordert, die Ausgabenseite der Kassen in den Blick zu nehmen – Opposition und Kassen wollen vor allem, dass im Arzneimittelmarkt Hand angelegt wird. Rösler bemüht sich nun, dem Eindruck entgegenzuwirken, er wolle die pharmazeutische Industrie schonen.Show moreGesundheitsreform
03.02.2010, 23:00 Uhr
Neuregelungen zu genetischen Untersuchungen
BERLIN (ks). Zum 1. Februar ist der Hauptteil des im vergangenen Frühjahr von der Großen Koalition beschlossenen Gendiagnostikgesetzes in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist es, die mit der Untersuchung menschlicher genetischer Eigenschaften verbundenen möglichen Gefahren und genetische Diskriminierung zu verhindern und gleichzeitig die Chancen des Einsatzes genetischer Untersuchungen für den Einzelnen zu wahren.Show moreGendiagnostikgesetz
03.02.2010, 23:00 Uhr
Die Hilfe weitet sich aus
MÜNCHEN (hba/daz). Mehr als fünf Tonnen Arzneimittel und medizinische Güter hat "Apotheker helfen e. V. – Hilfswerk der Bayerischen Apotheker" seit dem verheerenden Erdbeben bereits nach Haiti gebracht. Inzwischen kooperieren die bayerischen Apotheker auch mit Hilfsorganisationen, die außerhalb der Hauptstadt Port-au-Prince tätig sind.Show moreNach dem Erdbeben in Haiti
03.02.2010, 23:00 Uhr
Die Kassen bitten zur Kasse
Die Bombe platzte bei einer Pressekonferenz: DAK-Chef Herbert Rebscher verkündete, dass ab Februar die 4,6 Millionen Mitglieder seiner Krankenkasse acht Euro pro Monat zusätzlich berappen müssen. Andere gesetzliche Kassen folgen dem Beispiel.Show moreZusatzbeiträge der Versicherten
03.02.2010, 23:00 Uhr
Neue Perspektiven beim frühen und metastasierten Mamma-Ca
Während des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) 2009, das als der bedeutendste Kongress zu Brustkrebs weltweit gilt, wurden zwar Ergebnisse präsentiert, die die tägliche Praxis beeinflussen könnten. Zur Enttäuschung der Fachwelt konnte aber kein Durchbruch der Biologicals verzeichnet werden.Show morePost San Antonio Breast Cancer Symposium
03.02.2010, 23:00 Uhr
Herstellerrabatt auch für Blutplasmaprodukte
KASSEL (tmb). Der sozialgesetzliche Herstellerrabatt ist auch für Blutplasmaprodukte zu zahlen, die keinen einheitlichen Herstellerabgabepreis haben, aber aufgrund von Einzelverordnungen an die Patienten abgegeben werden. Diese Entscheidung unterer Instanzen bestätigte das Bundessozialgericht in einem Urteil vom 27. Oktober 2009 (Aktenzeichen B 1 KR 7/09 R).Show moreBundessozialgericht
03.02.2010, 23:00 Uhr
Zehn Jahre Europäische Gesellschaft für Onkologische Pharmazie
Beim 18. Onkologisch-pharmazeutischen Fachkongress "NZW" konnte die Europäische Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (ESOP) auf eine zehnjährige Geschichte zurückblicken. Die Gesellschaft bietet onkologisch tätigen Pharmazeuten in ganz Europa Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Ein besonderes Anliegen ist die Verbreitung hoher Qualitätsstandards für die Herstellung und Anwendung von Zytostatikazubereitungen.Show moreNZW
03.02.2010, 23:00 Uhr
Rösler knüpft sein Schicksal an die Prämie
BERLIN (ks). Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler hält den Einstieg in ein Prämiensystem für alternativlos und knüpft hieran sogar sein eigenes Schicksal: "Wenn es mir nicht gelingt, ein vernünftiges Gesundheitssystem auf den Weg zu bringen, dann will mich keiner mehr als Gesundheitsminister haben. Davon gehe ich fest aus", sagte er am 1. Februar in der ARD-Talksendung "Beckmann".Show moreGesundheitspolitik
03.02.2010, 23:00 Uhr
Die Depression - Antidepressiva - Ihre Wirkungen und Nebenwirkungen
Die medikamentöse Therapie von depressiven Erkrankungen erstreckt sich über Monate oder sogar Jahre und wird daher vor allem von den Nebenwirkungen bestimmt, die sich gut von den Rezeptor-Interaktionen der Antidepressiva ableiten lassen. Alle Antidepressiva greifen in die synaptische Signalübertragung von Noradrenalin und/oder Serotonin ein. Zielstrukturen sind die Wiederaufnahme-Transporter für Noradrenalin und/oder Serotonin, α2 - und 5-HT2A -Rezeptoren sowie die Monoaminoxidase A und B (MAO-A/B). Ziel der Pharmakotherapie ist der Anstieg der Monoamine im synaptischen Spalt und die Normalisierung der veränderten Rezeptorexpressionen bzw. -sensitivität.Show morePharmako-Logisch!
03.02.2010, 23:00 Uhr
Stellungnahme der Firma Schwabe
Was bedeutet der Beschluss des Europäischen Patentamtes zum Herstellverfahren für Pelargonienextrakte für das Fertigarzneimittel Umckaloabo®?
Show moreStellungnahme der Firma Schwabe
03.02.2010, 23:00 Uhr
Die Depression - Pathophysiologie und neurochemische Veränderungen
Krankheiten des depressiven Formenkreises umfassen den größten Anteil der sog. affektiven Störungen. Schätzungsweise 10 bis 20% (!) aller Menschen erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Affektive Störungen führen zu nachweisbaren Veränderungen des Gehirnstoffwechsels. Vor allem die Funktionen von Noradrenalin, Serotonin oder Glucocorticoiden sowie der neuronalen Mikroarchitektur sind gestört. Die Einsichten in die pathologische Neurochemie bilden die Grundlage für eine rationale Pharmakotherapie, die bestrebt ist, diese funktionellen und strukturellen Defizite auszugleichen.Show more
03.02.2010, 23:00 Uhr
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