ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Verantwortung für Rezepturen ist unteilbar
Ein Beispiel aus dem ApothekenalltagVon Gerd Wolf
Die Verantwortung für die Qualität einer Rezeptur trägt allein der herstellende Apotheker und nicht, wie häufig fälschlicherweise angenommen wird, der Arzt. Das Motto "Wenn der Verordner das so haben will, dann machen wir das eben so" kann daher zu vielen Problemen führen – auch in rechtlicher Hinsicht. Was dies in der Praxis bedeutet, zeigt das Beispiel einer dermatologischen Rezeptur, die zu einer kaum erklärlichen Unverträglichkeit geführt hat.
Show more15.12.2010, 23:00 Uhr
BAK-Siegel auch für das QMS in Westfalen-Lippe
Das Qualitätsmanagementsystem (QMS) der Apothekerkammer Westfalen-Lippe hat das Siegel der Bundesapothekerkammer (BAK) zuerkannt bekommen. Es entspricht demnach den bundeseinheitlichen Vorgaben der BAK für das QMS in Apotheken.Show moreApothekerkammer Westfalen-Lippe
15.12.2010, 23:00 Uhr
Vernakalant zur Behandlung des Vorhofflimmerns
Vernakalant (Brinavess®) ist ein neues Antiarrhythmikum, das zur Behandlung von Vorhofflimmern eingesetzt wird. Es wirkt in erster Linie am Vorhof, verlängert die atriale Refraktärzeit und verzögert die Überleitungsgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Frequenz.Show moreNeues Antiarrhythmikum
15.12.2010, 23:00 Uhr
Gut beraten ohne Verstopfung entspannt durch die Feiertage
Lebkuchenherzen, Dominosteine oder leckeres Marzipankonfekt verleiten in der Vorweihnachtszeit zum Naschen. Dieses kann zwar eine Verstopfung begünstigen, doch es gibt darüber hinaus zahlreiche weitere Gründe für Probleme mit dem Stuhlgang. Daher gehört die Obstipation zu den häufigsten Beratungsthemen in der Apotheke – nicht nur in der Vorweihnachtszeit.Show moreObstipation
15.12.2010, 23:00 Uhr
Was auf die Apotheken zukommt
Der 1. Dezember 2010 ist ein Stichtag, seit dem einzelne Bestimmungen des neuen internationalen Gefahrstoffrechts zwingend umgesetzt werden müssen. In Apotheken herrscht vielfach Unsicherheit darüber, welche Konsequenzen das neue Gefahrstoffrecht in der Praxis hat, wo neben der Abgabe von Gefahrstoffen an den Kunden Gefahrstoffe betriebsintern verwendet werden.Show moreNeues Gefahrstoffrecht
15.12.2010, 23:00 Uhr
Makroalgen – Potenzial für Pharmazie und Kosmetik
Viele pharmakologisch aktive Inhaltsstoffe
Von Hans-Peter Hanssen
Auf der Suche nach neuen Wirkstoffen wurden Forscher in den vergangenen Jahren insbesondere bei Meeresorganismen fündig. Dies gilt auch für die sehr große und heterogene Gruppe der Algen. Einige Algen gehören zum klassischen Arzneischatz, und auch einige isolierte Inhaltsstoffe wie Alginate oder Carrageen finden seit längerer Zeit medizinische Anwendung. Aktuell wecken neu entdeckte Inhaltsstoffe mit antiviraler und krebshemmender Aktivität großes Interesse.Show more15.12.2010, 23:00 Uhr
Register der Arzneimittel-Infos
zum Abheften im Dokumentationsordner · Zeitraum DAZ 1 bis 50 (2010)Show more15.12.2010, 23:00 Uhr
DPhG hat 10.000 Mitglieder
Juri Fast, Pharmaziestudent an der FU Berlin, ist das 10.000. Mitglied der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG). Die DPhG hat in den letzten zehn Jahren ihre Mitgliederzahl verdoppelt und durchbricht mit der "10.000" eine wichtige Schallmauer. Die DPhG, vor 120 Jahren in Berlin gegründet, zählt zu den traditionsreichen und großen Wissenschaftsgesellschaften in Deutschland.Show moreDeutsche Pharmazeutische Gesellschaft
15.12.2010, 23:00 Uhr
Falk Pharma gibt Entwarnung
FREIBURG (daz). Einige Krankenkassen haben im November/Dezember 2010 Absetzungen wegen Generikaabschlägen für das Jahr 2006 vorgenommen bzw. angekündigt. Die DAZ berichtete hierüber (siehe zuletzt DAZ 2010, Nr. 49, S. 22). Die Apotheken fürchten, Hersteller könnten sich auf die Verjährung berufen, wenn die Absetzungen erst im Januar 2011 bei den Apotheken ankommen. Von Seiten des Arzneimittelherstellers Dr. Falk Pharma GmbH gibt es jedoch Entwarnung, wie unser Interview mit der Geschäftsführerin Ursula Falk und dem anwaltlichen Vertreter Dr. Heinz-Uwe Dettling, Stuttgart, zeigt. Sie äußern sich zur Situation bei den Budenofalk- und Salofalk-Arzneimitteln, für die umstritten ist, ob sie dem Generikaabschlag unterliegen.Show moreUmstrittener Generikarabatt
15.12.2010, 23:00 Uhr
Bellartz: Entscheidung über Zukauf fällt im März
BERLIN (lk). Bis März 2011 will die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände über den Ankauf einer zusätzlichen Immobilie neben dem Berliner Apothekerhaus entscheidenden, um weiteren Büroraum für ihre Mitarbeiter zu schaffen. Im DAZ.TV-Interview rechtfertigte ABDA-Sprecher Thomas Bellartz die Kaufüberlegungen und forderte die Kritiker zu einer sachlichen Diskussion auf: "Man sollte sich von der emotionalen Betrachtung lösen."Show moreDAZ.TV-Interview zum Apothekerhaus
15.12.2010, 23:00 Uhr
Fehlgeburten erhöhen das kardiale Risiko
Eine Fehlgeburt erhöht bei Frauen das Risiko für einen Herzinfarkt in späteren Jahren. Eine aktuelle Heidelberger Studie hat gezeigt, dass dies insbesondere auf Frauen zutrifft, die mehrere Aborte erlitten haben.Show moreHerz-Kreislauf-System
15.12.2010, 23:00 Uhr
15. Studienjahrgang erfolgreich verabschiedet
Am 27. November 2010 konnte der 15. Studienjahrgang der Wirtschaftsakademie Deutscher Apotheker WDA in Bayreuth verabschiedet werden. Nach einer anstrengenden Prüfungswoche hatten die 28 Absolventen allen Grund, ihre Leistungen gebührend zu feiern.Show moreWirtschaftsakademie Deutscher Apotheker
15.12.2010, 23:00 Uhr
Jojo-Effekt steckt in den Genen
Warum ist es nach einer Diät so schwierig, ungesunden Leckereien zu widerstehen, und warum nehmen viele Menschen nach einer Diät sogar mehr zu, als sie abgenommen haben? US-Forscher sind der Entstehung des Jojo-Effekts auf den Grund gegangen. Sie stellten fest, dass der Verzicht auf Essen das Gehirn programmiert und Gene verändern kann, die für die Reaktion auf Stress verantwortlich sind. So neigen Betroffene in Stress-Situation dazu, verstärkt zu fettreichen Lebensmitteln zu greifen.Show moreÜbergewicht
15.12.2010, 23:00 Uhr
Rechtliches
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