ALTDATEN_DAZ/AZ

Sodbrennen Natriumalginat verhindert Rückfluss von MageninhaltSaures Aufstoßen und Brennen im Hals – das sind die typischen Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht optimal funktioniert und saurer Mageninhalt zurückfließt, können Refluxsuppressiva wie Natriumalginat helfen. Sie bilden eine physikalische Barriere gegen den aggressiven Mageninhalt.

Sodbrennen Natriumalginat verhindert Rückfluss von MageninhaltSaures Aufstoßen und Brennen im Hals – das sind die typischen Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht optimal funktioniert und saurer Mageninhalt zurückfließt, können Refluxsuppressiva wie Natriumalginat helfen. Sie bilden eine physikalische Barriere gegen den aggressiven Mageninhalt.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Diagnostik MP3-Player statt Stethoskop

Diagnostik MP3-Player statt Stethoskop
26.09.2007, 22:00 Uhr

Thromboembolien

Rege Forschungsaktivität herrscht auf dem umkämpften Gebiet der postoperativen Prophylaxe venöser Thromboembolien. Denn seit einem halben Jahrhundert harren die komplikationsträchtigen Kumarine ihrer Ablösung durch ein wirksames, aber besser steuerbares orales Antikoagulans. Der in der Entwicklung befindliche orale, ­direkte Thrombinhemmer Dabigatran (vorgesehener Handelsname Rendix®) hat sich nun in Phase-III-Studien als ebenso sicher und wirksam erwiesen wie der Therapiestandard, subkutan zu spritzende niedermolekulare Heparine.Show more
Thromboembolien Hoffnung auf ein neues orales AntikoagulansRege Forschungsaktivität herrscht auf dem umkämpften Gebiet der postoperativen Prophylaxe venöser Thromboembolien. Denn seit einem halben Jahrhundert harren die komplikationsträchtigen Kumarine ihrer Ablösung durch ein wirksames, aber besser steuerbares orales Antikoagulans. Der in der Entwicklung befindliche orale, ­direkte Thrombinhemmer Dabigatran (vorgesehener Handelsname Rendix®) hat sich nun in Phase-III-Studien als ebenso sicher und wirksam erwiesen wie der Therapiestandard, subkutan zu spritzende niedermolekulare Heparine.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Dopingmittel und Arzneimittelfälschungen BKA hebt illegale Labore ausBERLIN (ks). Dem Bundeskriminalamt (BKA) ist ein Schlag gegen den international organisierten, illegalen Handel mit Dopingmitteln und gefälschten Arzneimitteln gelungen. Im Rahmen einer internationalen Ermittlungskooperation wurden am 20. und 21. September in mehreren Bundesländern zahlreiche Wohn- und Geschäftsräume durchsucht, umfangreiches Beweismaterial sichergestellt und Festnahmen durchgeführt. Dies gab das BKA am 24. September bekannt.

Dopingmittel und Arzneimittelfälschungen BKA hebt illegale Labore ausBERLIN (ks). Dem Bundeskriminalamt (BKA) ist ein Schlag gegen den international organisierten, illegalen Handel mit Dopingmitteln und gefälschten Arzneimitteln gelungen. Im Rahmen einer internationalen Ermittlungskooperation wurden am 20. und 21. September in mehreren Bundesländern zahlreiche Wohn- und Geschäftsräume durchsucht, umfangreiches Beweismaterial sichergestellt und Festnahmen durchgeführt. Dies gab das BKA am 24. September bekannt.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Selektiver Estrogenrezeptor-Modulator Raloxifen in den USA zur Brustkrebsprävention zugelassenDie amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat die Zulassung für den selektiven Estrogenrezeptor-Modulator Raloxifen (Evista®) erweitert, wie Eli Lilly mitteilte: Raloxifen ist in den USA nun indiziert bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko sowie bei postmenopausalen Frauen mit einer Osteoporose. In Deutschland ist Raloxifen bisher zur Prävention und zur Behandlung der Osteoporose zugelassen.

Selektiver Estrogenrezeptor-Modulator Raloxifen in den USA zur Brustkrebsprävention zugelassenDie amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat die Zulassung für den selektiven Estrogenrezeptor-Modulator Raloxifen (Evista®) erweitert, wie Eli Lilly mitteilte: Raloxifen ist in den USA nun indiziert bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko sowie bei postmenopausalen Frauen mit einer Osteoporose. In Deutschland ist Raloxifen bisher zur Prävention und zur Behandlung der Osteoporose zugelassen.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Beratungsangebote in der Apotheke Alles im grünen Bereich?BERLIN (ks). Die ABDA will in diesem Jahr mit verschiedenen Präventionsaktionen für die Apotheke als Ort der Gesundheitsberatung werben. So werden vom 8. bis 13. Oktober unter dem Motto „Notfall Medizinschrank“ die Arzneimittelvorräte der Kunden überprüft. Vom 14. bis 21. November heißt es „Diabetes ist kein Zuckerschlecken“. Nun wollen die „Markenpartner-Apotheken“ von DocMorris vorpreschen. Sie starteten am 24. September das Beratungsangebot „DocMorris sucht die unerkannten Diabetiker“.

Beratungsangebote in der Apotheke Alles im grünen Bereich?BERLIN (ks). Die ABDA will in diesem Jahr mit verschiedenen Präventionsaktionen für die Apotheke als Ort der Gesundheitsberatung werben. So werden vom 8. bis 13. Oktober unter dem Motto "Notfall Medizinschrank" die Arzneimittelvorräte der Kunden überprüft. Vom 14. bis 21. November heißt es "Diabetes ist kein Zuckerschlecken". Nun wollen die "Markenpartner-Apotheken" von DocMorris vorpreschen. Sie starteten am 24. September das Beratungsangebot "DocMorris sucht die unerkannten Diabetiker".
26.09.2007, 22:00 Uhr

WSI-Studie Mindestlöhne in der EU und in DeutschlandIn diesem Jahr haben alle 20 EU-Länder, die einen Mindestlohn gesetzlich verankert haben, diesen erhöht oder werden dies noch tun. Österreich will bald einen allgemeinen Mindestlohn durch entsprechende Festsetzung der niedrigsten Tarifgehälter einführen. Die deutsche Regierung lehnt ihn jedoch ab.

WSI-Studie Mindestlöhne in der EU und in DeutschlandIn diesem Jahr haben alle 20 EU-Länder, die einen Mindestlohn gesetzlich verankert haben, diesen erhöht oder werden dies noch tun. Österreich will bald einen allgemeinen Mindestlohn durch entsprechende Festsetzung der niedrigsten Tarifgehälter einführen. Die deutsche Regierung lehnt ihn jedoch ab.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Calcipotriol – 1 A Pharma

Neueinführungen
26.09.2007, 22:00 Uhr

ADEXA-Treffen in Apolda Workshops plus SpaßfaktorAm 8. und 9. September trafen sich in Apolda (Thüringen) rund dreißig ADEXA-Aktive aus den Landesvorständen und vom Gesamtvorstand, um in entspannter Atmosphäre neue Konzepte für die Mitgliederwerbung zu entwickeln. Außerdem gab es einen Work­shop zum Thema Arbeitsrecht, bei dem sich die TeilnehmerInnen mit echten Fällen aus dem ADEXA-Justiziariat auseinandersetzen konnten.

ADEXA-Treffen in Apolda Workshops plus SpaßfaktorAm 8. und 9. September trafen sich in Apolda (Thüringen) rund dreißig ADEXA-Aktive aus den Landesvorständen und vom Gesamtvorstand, um in entspannter Atmosphäre neue Konzepte für die Mitgliederwerbung zu entwickeln. Außerdem gab es einen Work­shop zum Thema Arbeitsrecht, bei dem sich die TeilnehmerInnen mit echten Fällen aus dem ADEXA-Justiziariat auseinandersetzen konnten.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Gesetzentwurf des Bundesrats Länder stimmen für Heroin auf RezeptBERLIN (ks). Nach dem Willen des Bundesrates soll es künftig möglich sein, reines Heroin unter ärztlicher Aufsicht an schwerst Drogenabhängige abzugeben. Einen entsprechenden Gesetzentwurf haben die Länder am 21. September beschlossen. Die Unionsfraktion sperrt sich allerdings nach wie vor gegen das Vorhaben, das vor allem von den unionsgeführten Bundesländern vorangetrieben wurde.

Gesetzentwurf des Bundesrats Länder stimmen für Heroin auf RezeptBERLIN (ks). Nach dem Willen des Bundesrates soll es künftig möglich sein, reines Heroin unter ärztlicher Aufsicht an schwerst Drogenabhängige abzugeben. Einen entsprechenden Gesetzentwurf haben die Länder am 21. September beschlossen. Die Unionsfraktion sperrt sich allerdings nach wie vor gegen das Vorhaben, das vor allem von den unionsgeführten Bundesländern vorangetrieben wurde.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Diabetes mellitus Typ 2 Leitliniengerechte Therapie kontra moderne TherapieIm Rahmen der 550-Jahr-Feier der Universität Freiburg ver­anstalteten das dortige Institut für Pharmazeutische Wissenschaften und die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg am 14. Juli 2007 ein Fortbildungsseminar über „Leitlinien­gerechte und moderne Therapie des Diabetes mellitus“. Die ­Veranstaltung, die schon mehrere Wochen vor dem Termin ausgebucht war, informierte insbesondere über die umstrittenen Konzepte der Therapie.

Diabetes mellitus Typ 2 Leitliniengerechte Therapie kontra moderne TherapieIm Rahmen der 550-Jahr-Feier der Universität Freiburg ver­anstalteten das dortige Institut für Pharmazeutische Wissenschaften und die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg am 14. Juli 2007 ein Fortbildungsseminar über "Leitlinien­gerechte und moderne Therapie des Diabetes mellitus". Die ­Veranstaltung, die schon mehrere Wochen vor dem Termin ausgebucht war, informierte insbesondere über die umstrittenen Konzepte der Therapie.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Norddeutschland Apotheker sprechen mit ­BundestagsabgeordnetenDie Apothekerkammern und Apothekerverbände der norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben am 19. September 2007 „ihre“ Bundestagsabgeordneten zu einem Gesprächsabend in die Hamburgische Landesvertretung in Berlin eingeladen.

Norddeutschland Apotheker sprechen mit ­BundestagsabgeordnetenDie Apothekerkammern und Apothekerverbände der norddeutschen Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben am 19. September 2007 "ihre" Bundestagsabgeordneten zu einem Gesprächsabend in die Hamburgische Landesvertretung in Berlin eingeladen.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Kinderernährung Ernährungs-Richtlinie für Babys mit KuhmilchallergieEine neue Richtlinie soll die Ernährung von Säuglingen mit einer Kuhmilchallergie, der häufigsten Nahrungsmittelallergie bei Kindern, verbessern. Gemäß der Richtlinie sollen betroffene Säuglinge ausschließlich mit extensiv hydrolysierter H.A.-Nahrung (eHF – extensively hydrolysed formula) und aminosäurenbasierter Nahrung (AAF – acid-based formula) gefüttert werden.

Kinderernährung Ernährungs-Richtlinie für Babys mit KuhmilchallergieEine neue Richtlinie soll die Ernährung von Säuglingen mit einer Kuhmilchallergie, der häufigsten Nahrungsmittelallergie bei Kindern, verbessern. Gemäß der Richtlinie sollen betroffene Säuglinge ausschließlich mit extensiv hydrolysierter H.A.-Nahrung (eHF – extensively hydrolysed formula) und aminosäurenbasierter Nahrung (AAF – acid-based formula) gefüttert werden.
26.09.2007, 22:00 Uhr

AV Schleswig-Holstein Resolution zur Arzneimitteltherapie verabschiedetKIEL (av/daz). Am 13. September 2007 tagten Vorstand und Delegiertenversammlung des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein in Kiel. Breiten Raum in der Diskussion nahm die Umsetzung der Rabattverträge ein. Im Ergebnis wurde eine Resolution einstimmig verabschiedet, die fordert, dass der Erfolg der Arzneimitteltherapie nicht durch Rabattverträge gefährdet werden darf.

AV Schleswig-Holstein Resolution zur Arzneimitteltherapie verabschiedetKIEL (av/daz). Am 13. September 2007 tagten Vorstand und Delegiertenversammlung des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein in Kiel. Breiten Raum in der Diskussion nahm die Umsetzung der Rabattverträge ein. Im Ergebnis wurde eine Resolution einstimmig verabschiedet, die fordert, dass der Erfolg der Arzneimitteltherapie nicht durch Rabattverträge gefährdet werden darf.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Haloperidol FDA warnt vor schwerenkardialen KomplikationenAnders als in Deutschland darf Haloperidol in den USA nicht intravenös, sondern nur intramuskulär injiziert werden. Jetzt warnt die FDA vor schweren kardialen Komplikationen mit zum Teil tödlichem Ausgang, die insbesondere nach intravenösem Off-label-Einsatz und Dosierungsüberschreitungen von Halo­peridol aufgetreten sind. In den Fachund Gebrauchsinformationen deutscher Präparate sind entsprechende Hinweise schon enthalten.

Haloperidol FDA warnt vor schwerenkardialen KomplikationenAnders als in Deutschland darf Haloperidol in den USA nicht intravenös, sondern nur intramuskulär injiziert werden. Jetzt warnt die FDA vor schweren kardialen Komplikationen mit zum Teil tödlichem Ausgang, die insbesondere nach intravenösem Off-label-Einsatz und Dosierungsüberschreitungen von Halo­peridol aufgetreten sind. In den Fachund Gebrauchsinformationen deutscher Präparate sind entsprechende Hinweise schon enthalten.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Cartoon

26.09.2007, 22:00 Uhr

Signale

26.09.2007, 22:00 Uhr

Große Koalition Unstimmigkeiten beim PräventionsgesetzBERLIN (ks). Nicht nur die Pflegereform sorgt derzeit in der Großen Koalition für Spannungen. Auch das von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geplante Präventionsgesetz ist nicht ganz nach dem Geschmack des Koalitionspartners. Unionsfraktionsvize Wolfgang Zöller (CSU) kritisierte am vergangenen Wochenende vor allem das angedachte Stiftungsmodell.

Große Koalition Unstimmigkeiten beim PräventionsgesetzBERLIN (ks). Nicht nur die Pflegereform sorgt derzeit in der Großen Koalition für Spannungen. Auch das von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geplante Präventionsgesetz ist nicht ganz nach dem Geschmack des Koalitionspartners. Unionsfraktionsvize Wolfgang Zöller (CSU) kritisierte am vergangenen Wochenende vor allem das angedachte Stiftungsmodell.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Umfrage GKV-Versicherte größtenteils zufriedenBERLIN (ks). Durchschnittlich 86 Prozent aller gesetzlich Versicherten sind mit dem Leistungsangebot ihrer Krankenkasse zufrieden. Unter den Privatversicherten ist die Zufriedenheit mit 90 Prozent noch etwas größer. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 2520 Personen im Auftrag des BKK Bundesverbandes hervor.

Umfrage GKV-Versicherte größtenteils zufriedenBERLIN (ks). Durchschnittlich 86 Prozent aller gesetzlich Versicherten sind mit dem Leistungsangebot ihrer Krankenkasse zufrieden. Unter den Privatversicherten ist die Zufriedenheit mit 90 Prozent noch etwas größer. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 2520 Personen im Auftrag des BKK Bundesverbandes hervor.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Sonnenstudio-Verbot für Jugendliche Besserer Schutz vor schädlichen UV-StrahlenBERLIN (ks). Das Bundesumweltministerium will Kindern und Jugendlichen künftig den Besuch von Sonnenstudios gesetzlich verbieten. Auch Erwachsene sollen durch Grenzwerte für die UV-Strahlung besser geschützt werden. Wie das Ministerium am 21. September mitteilte, sollen die Regelungen in das neue Umweltgesetzbuch einfließen. Bis es soweit ist, wird empfohlen, nur solche Studios zu nutzen, denen das Qualitätssiegel „Geprüftes Sonnenstudio“ verliehen wurde.

Sonnenstudio-Verbot für Jugendliche Besserer Schutz vor schädlichen UV-StrahlenBERLIN (ks). Das Bundesumweltministerium will Kindern und Jugendlichen künftig den Besuch von Sonnenstudios gesetzlich verbieten. Auch Erwachsene sollen durch Grenzwerte für die UV-Strahlung besser geschützt werden. Wie das Ministerium am 21. September mitteilte, sollen die Regelungen in das neue Umweltgesetzbuch einfließen. Bis es soweit ist, wird empfohlen, nur solche Studios zu nutzen, denen das Qualitätssiegel "Geprüftes Sonnenstudio" verliehen wurde.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Kein Vermittlungsausschuss Strafen für Doping werden verschärftBERLIN (ks). Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport angenommen. Am 21. September beschlossen die Länder, den Vermittlungsausschuss in diesem Gesetzgebungsverfahren nicht anzurufen. Künftig wird unter anderem ein Warnhinweis auf Packungsbeilagen und Fachinformationen zu dopingrelevanten Arzneimitteln verpflichtend.

Kein Vermittlungsausschuss Strafen für Doping werden verschärftBERLIN (ks). Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport angenommen. Am 21. September beschlossen die Länder, den Vermittlungsausschuss in diesem Gesetzgebungsverfahren nicht anzurufen. Künftig wird unter anderem ein Warnhinweis auf Packungsbeilagen und Fachinformationen zu dopingrelevanten Arzneimitteln verpflichtend.
26.09.2007, 22:00 Uhr