„Wir bleiben auch in Zukunft transparent“
ABDA-Präsident Friedemann Schmidt will Schlussstrich unter Datenaffäre ziehen
BERLIN (diz). Mit der Veröffentlichung der Zusammenfassung des Untersuchungsberichts über Vorgänge bei der ABDA unter ihrem früheren Pressesprecher und El-Pato-Mitinhaber Bellartz, insbesondere über Zahlungen an die Nachrichtenagentur El Pato, ist der Vorgang noch nicht vom Tisch. Verschiedene Seiten wünschen Einsicht in den Hauptbericht. Die Nachrichtenagentur El Pato selbst versucht von Vorwürfen an Bellartz und empfangenen ABDA-Zahlungen abzulenken, indem sie andeutet, dass die Öffentlichkeitsarbeit der ABDA nur eine Baustelle von vielen (gewesen) sei. Peter Ditzel, DAZ-Herausgeber, fragte ABDA-Präsident Friedemann Schmidt, wie es nun weitergeht und welche Konsequenzen die ABDA aus der Untersuchung zieht.