
ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr

Universität Erlangen-Nürnberg würdigt damit seine Leistungen in Lehre und Forschung
Am 16. Dezember 2014 wurde Dr. phil. nat. Frank Dörje vom Präsidenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, in einer feierlichen Stunde, die Bestellungsurkunde zum Honorarprofessor im Fachgebiet Pharmazie der FAU überreicht. Auf Antrag der Naturwissenschaftlichen Fakultät wurden die langjährigen außergewöhnlichen Leistungen und Beiträge in Lehre und Forschung von Dr. Dörje im Fach Klinische Pharmazie im Rahmen des Studienganges Pharmazie von der Friedrich-Alexander-Universität mit der Verleihung der Honorarprofessur gemäß Art. 25 des Bayerischen Hochschulpersonalgesetzes besonders gewürdigt.Show more08.01.2015, 00:00 Uhr

Polymedikation im Pflegeheim
Die Medikation von Pflegeheimbewohnern ist in der Regel komplex, da sie meist mit mehr als fünf Arzneimitteln behandelt werden. Üblicherweise ist für die Verabreichung das Pflegepersonal zuständig. Probleme, z. B. bei der Applikation der Arzneimittel oder bei Auftreten von Wechselwirkungen, können häufig weder durch das Pflegepersonal gelöst noch vermieden werden. Oft wäre der Kontakt mit dem Arzt wünschenswert und notwendig, was aber aus organisatorischen Gründen nicht möglich ist. Die Apotheke kann mit ihrem Fachwissen das Pflegepersonal unterstützen (s. a. DAZ 2014, Nr. 39, S. 10). Apothekerin Cornelia Schweizer, Apotheke im Facharztzentrum Paderborn, stellt dazu einen weiteren Fall vor.Show more08.01.2015, 00:00 Uhr

Typ-2-Diabetes
Der Typ-2-Diabetes ist eine der bedeutenden Volkskrankheiten und bei den
Betroffenen häufig vergesellschaftet mit den anderen Komponenten des
metabolischen Syndroms: Übergewicht, Hyperlipidämie und Bluthochdruck.
Die Therapie eines Typ-2-Diabetikers muss häufig auch diese Indikationen
berücksichtigen.
Von Olaf Rose
Pharmakotherapie
08.01.2015, 00:00 Uhr
Bedrohung für die Selbstverwaltung
SÜSEL (tmb) | Während sich die wesentlichen Kräfte in der deutschen Politik regelmäßig zu den Grundpfeilern des Apothekenwesens bekennen, droht dennoch von der europäischen Ebene vielfältiges Ungemach. Die potenziellen Bedrohungen durch die Initiative der EU-Kommission zu den „reglementierten Berufen“ und durch das TTIP-Abkommen zwischen der EU und den USA wurden bereits thematisiert. Bisher von Apothekern wenig beachtet wurden dagegen die Bestrebungen des Europäischen Komitees für Normung (CEN) im medizinischen Bereich. Die Ärzte beschäftigen sich dagegen intensiv damit und Bundesärztekammerpräsident Frank Ulrich Montgomery sieht darin sogar „eine der größten Bedrohungen des Kammersystems seit Langem“.Show more07.01.2015, 23:00 Uhr
Süße Alternativen
Von Martin Smollich und Birgit Blumenschein | Der besorgniserregende Anstieg der Prävalenz von Übergewicht, Adipositas sowie metabolischem Syndrom in Deutschland ist ebenso bekannt wie die zugrunde liegenden Lebensstilfaktoren. Innerhalb des Ursachenkomplexes aus Über- und Fehlernährung spielt die hyperkalorische Ernährung eine herausragende Rolle. In der Regel müssen verschiedene Strategien kombiniert werden, um zumindest eine teilweise Verbesserung des Ernährungsverhaltens zu erreichen. Hier stellen kalorienarme Zuckeraustauschstoffe oder kalorienfreie Süßstoffe eine mögliche Option im ernährungstherapeutischen Gesamtkonzept dar. Daneben werden jedoch seit Jahrzehnten auch mögliche Gesundheitsrisiken durch eben diese Süßstoffe diskutiert. Aktuelle Daten geben dieser Diskussion neue Nahrung: tatsächlich könnten Süßstoffe – trotz ihres fehlenden Energiegehaltes – die Entstehung von Diabetes und metabolischem Syndrom sogar fördern.Show more07.01.2015, 23:00 Uhr
Zahl der Woche
daz | Generika sind preiswerter als Patentarzneimittel und Altoriginale. Darauf hat der Branchenverband Pro Generika hingewiesen: Das deutsche Gesundheitssystem habe durch neue Generika in den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres 992 zusätzliche Sparmöglichkeiten hinzugewonnen.Show more07.01.2015, 23:00 Uhr
Bald erste Stammzelltherapie?
ck | Zum ersten Mal wurde von der EMA die Zulassung für ein Arzneimittel für neuartige Therapien (Advanced Therapy Medicinal Products, ATMP) empfohlen, das Stammzellen enthält. Holoclar® ist indiziert zur Behandlung eines limbalen Stammzelldefizits am Auge. Show more07.01.2015, 23:00 Uhr
Wie Lebensmittel gekennzeichnet sein müssen
Das Recht der Kennzeichnung von Lebensmitteln erfuhr jüngst weitreichende Änderungen, von denen auch die Apotheken nicht verschont blieben. Stichtag war der 13. Dezember 2014. Seit diesem Datum gilt die EU-Verordnung Nr. 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (Lebensmittelinformationsverordnung, LMIV). Diese EU-Verordnung, die in sämtlichen EU-Mitgliedstaaten unmittelbar anwendbar ist, also keiner Umsetzung durch den nationalen Gesetzgeber bedarf, stellt das auch bislang schon sehr umfassende und mitunter komplexe Informationsrecht auf eine neue gesetzliche Grundlage. Die Vielzahl von Änderungen ist aufgrund der unübersichtlichen Gestaltung der LMIV, bestehend aus 59 Erwägungsgründen, 55 Artikeln und 15 Anhängen, nicht leicht zu erfassen. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen und die Anforderungen an den künftigen Vertrieb von Lebensmitteln (einschließlich Nahrungsergänzungsmitteln und diätetischen Lebensmitteln) in und durch Apotheken vermitteln.Show more07.01.2015, 23:00 Uhr
Mit Zimt und Co. gegen Zucker
ral | Die Ernährung spielt im Rahmen einer Diabeteserkrankung unbestritten eine wichtige Rolle. Im Beitrag „Es ist nicht nur der Zucker“ (siehe Seite 52) konnten Sie die für Diabetiker derzeit geltenden Ernährungsempfehlungen nachlesen. Der Fokus liegt demnach auf der Gewichtsregulation und einer „gesunden“ Kost. Dazu gehört natürlich auch die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen. Sie lässt sich nicht immer ohne Weiteres über Lebensmittel gewährleisten. Dann sind Vitamin- und Mineralstoffpräparate eine gute Empfehlung. Angeboten werden für Diabetiker zudem Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel, die die spezielle Stoffwechselsituation positiv beeinflussen sollen. Einen Überblick hierüber erhalten Sie auf den folgenden Seiten.Show more07.01.2015, 23:00 Uhr
Rechtliches
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