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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Gegen Pauschalierungen
BERLIN (az) | Prof. Dr. Gerd Glaeske sieht bekanntlich viele OTC-Arzneimittel kritisch, vor allem Kombinationspräparate. Der Patientennutzen sei nicht Gegenstand der Zulassung und daher in vielen Fällen nicht erwiesen, erklärte er auch kürzlich beim Westfälisch-lippischen Apothekertag. Die Studienlage würde einer wissenschaftlichen Überprüfung oftmals nicht standhalten. Bei den Herstellern müsse ein Zeichen gesetzt werden, dass sie nicht mehr wie bisher mit allem durchkämen, so Glaeske. Bei den Pharmaverbänden kam dies nicht gut an.Show more22.03.2015, 23:00 Uhr
271 Euro pro Dienst
BERLIN (ks) | In der vergangenen Woche hat der Geschäftsführende Vorstand des Deutschen Apothekerverbands (DAV) die Höhe der Notdienstpauschale für das vierte Quartal 2014 festgesetzt. Mit 271,18 Euro pro geleistetem (Voll-)Notdienst hat sie ihren bisherigen Höchstwert erreicht.Show more22.03.2015, 23:00 Uhr
Kritik des Lobens statt Kunst des Lobens
Das Lob ist bei der Mitarbeiterführung nicht immer der Königsweg: Zuweilen sind auch negative Sanktionen erlaubt und erforderlich. Ein eindeutiges Fehlverhalten auf Mitarbeiterebene darf nicht schöngeredet werden. Wie soll man als Chef vorgehen, wenn man konstruktiv mit Sanktionen arbeiten will?Show more22.03.2015, 23:00 Uhr
Gewinn fast halbiert
BERLIN (lk) | Im letzten Geschäftsjahr als selbstständiges Unternehmen hatte Celesio erneut nicht nur mit einem schwierigen Umfeld zu kämpfen. Auch der Zusammenschluss mit McKesson verursachte zusätzliche Kosten. Zwar stieg der der Konzernumsatz um 4,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. Allerdings sank der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) deutlich von 406 auf 237 Millionen Euro. Das Jahresergebnis brach unter dem Strich sogar auf 52,4 Millionen (Vorjahr: 166,4 Mio. Euro) ein.Show more22.03.2015, 23:00 Uhr
Nachahmer-Rekord
BERLIN (lk) | Der Anteil der Generika an der Versorgung der Patienten in Deutschland hat 2014 einen neuen Höchststand erreicht. Von 75 Prozent im Jahr 2013 stieg dieser nach einer aktuellen Analyse des Berliner IGES Instituts um einen weiteren Prozentpunkt. 76 Prozent der 2014 insgesamt verordneten 42,1 Milliarden Tagestherapiedosen waren Generika.Show more22.03.2015, 23:00 Uhr
Erleichterungen für PUMAs
BERLIN (ks) | Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – dies gilt auch im Hinblick auf die Arzneimitteltherapie. Schlicht die Dosis zu reduzieren, ist nicht der richtige Weg. Doch nur 39 Prozent der Arzneimittel, die Kindern verabreicht werden, sind auch für diese zugelassen. Im Krankenhaus sieht die Situation noch schlechter aus: Für 50 Prozent der dort bei Kindern eingesetzten Medikamente gebe es keine Daten zur Verträglichkeit und Sicherheit bei Kindern, sagt Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Diese Situation ist unbefriedigend. Doch obwohl sich die EU bemüht, Anreize zu setzen, hält sich die Zahl neuer Kinderarzneimittel in engen Grenzen.Show more22.03.2015, 23:00 Uhr
Starker Januar
BERLIN (lk) | Die diesjährige Erkältungs- und Grippesaison hat zu Jahresbeginn die Um- und Absätze in den Apotheken anziehen lassen. Im Januar 2015 verbuchte der Apothekenmarkt ein sechsprozentiges Umsatz- und Absatzplus bei einem Arbeitstag weniger als im Vorjahresmonat. Der Umsatz (ApU) betrug 2,6 Milliarden Euro bei 140 Millionen abgegebenen Packungen. Das geht aus aktuellen Zahlen von IMS Health hervor.Show more22.03.2015, 23:00 Uhr
Gemeinsam lernen
BERLIN (ks) | In der Praxis lässt die Kommunikation zwischen den Gesundheitsberufen – nicht zuletzt zwischen Apothekern und Ärzten – oft zu wünschen übrig. Daher soll das interprofessionelle Lernen in der Ausbildung und in der Fortbildung von Gesundheitsberufen verstärkt werden. Dafür haben sich die über 40 Mitgliedsverbände der Fachberufekonferenz bei der Bundesärztekammer ausgesprochen – zu ihnen zählt auch die ABDA. Bei einer gemeinsamen Aus- und Fortbildung, so heißt es, lasse sich die spätere Kommunikation in multiprofessionellen Teams oder bei der Fallbegleitung von Patienten mit komplexen Krankheitsbildern besser erlernen.Show more22.03.2015, 23:00 Uhr
Schaffen Sie Platz in Ihrem Keller
Die Bücher und Aufzeichnungen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind, müssen aufbewahrt werden. Die jeweiligen Aufbewahrungsfristen ergeben sich im Wesentlichen aus der Abgabenordnung (steuerliche Gesetzgebung) und aus dem Handelsrecht (kaufmännische Regelung).Show more22.03.2015, 23:00 Uhr
Darf eine Zahnärztin die „Pille“ verschreiben?
Stuttgart (diz) | Eine Frau kommt in die Apotheke und legt ein Privatrezept über die Antibaby-Pille vor. Auf den zweiten Blick erkennt die Apothekerin: Das Rezept hat eine Zahnärztin ausgestellt. Auf Nachfrage der Apothekerin legt die Kundin einen Nachweis vor, aus dem hervorgeht, dass sie selbst Zahnärztin ist und das Rezept für sich (ad usum proprium) ausgestellt hat. Darf die Apothekerin das Rezept beliefern oder nicht?Show more22.03.2015, 23:00 Uhr

Wer zahlt die Eisensubstitution?
Die DGHO unterscheidet drei Stadien des Eisenmangels: „Im Stadium I sind die Eisenspeicher reduziert, die Erythropoese wird jedoch noch genügend mit Eisen versorgt. Im Stadium II, der eisendefizitären Erythropoese (auch als funktioneller Eisenmangel bezeichnet), ist die Versorgung der erythropoetischen Vorstufen im Knochenmark nicht mehr ausreichend, das Hämoglobin (Hb) liegt jedoch noch im Normbereich. Wird schließlich der Hämoglobinnormwert unterschritten, so liegt das Stadium III des Eisenmangels, die Eisenmangelanämie, vor.Show more
Fragen aus der Praxis
19.03.2015, 00:00 Uhr

Komplementäre Therapien: Homöopathie
wes | Die komplementären Therapierichtungen spielen in vielen Apotheken eine wichtige Rolle, und auch viele Kunden und Patienten sehen in ihnen eine wichtige Ergänzung oder gar Alternative zur Schulmedizin. Deshalb stellt die DAZ in den nächsten Monaten in loser Folge die wichtigsten komplementären Therapierichtungen vor: Wie sehen die Grundprinzipien aus, welche „Philosophie“ steckt dahinter? Was muss man bei der Beratung in der Apotheke bedenken? Wie und wo kann man sich weitergehend informieren? Show more19.03.2015, 00:00 Uhr
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