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Frankreich: „Textos“ von der Krankenkasse
Franzosen sollen künftig per SMS daran erinnert werden, welche Kosten es verursacht, wenn sie den Arzt oder die Apotheke aufsuchen. Aber ist das wirklich eine gute Idee, um die Kosten im Gesundheitssystem zu senken?Show moregesundheitspolitik
politik
Apothekenbesuch als Kostenfaktor
07.08.2026, 14:00 Uhr
Gesetzentwurf des Bundesrats Länder stimmen für Heroin auf RezeptBERLIN (ks). Nach dem Willen des Bundesrates soll es künftig möglich sein, reines Heroin unter ärztlicher Aufsicht an schwerst Drogenabhängige abzugeben. Einen entsprechenden Gesetzentwurf haben die Länder am 21. September beschlossen. Die Unionsfraktion sperrt sich allerdings nach wie vor gegen das Vorhaben, das vor allem von den unionsgeführten Bundesländern vorangetrieben wurde.
Gesetzentwurf des Bundesrats Länder stimmen für Heroin auf RezeptBERLIN (ks). Nach dem Willen des Bundesrates soll es künftig möglich sein, reines Heroin unter ärztlicher Aufsicht an schwerst Drogenabhängige abzugeben. Einen entsprechenden Gesetzentwurf haben die Länder am 21. September beschlossen. Die Unionsfraktion sperrt sich allerdings nach wie vor gegen das Vorhaben, das vor allem von den unionsgeführten Bundesländern vorangetrieben wurde.
26.09.2007, 22:00 Uhr
AV Schleswig-Holstein Resolution zur Arzneimitteltherapie verabschiedetKIEL (av/daz). Am 13. September 2007 tagten Vorstand und Delegiertenversammlung des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein in Kiel. Breiten Raum in der Diskussion nahm die Umsetzung der Rabattverträge ein. Im Ergebnis wurde eine Resolution einstimmig verabschiedet, die fordert, dass der Erfolg der Arzneimitteltherapie nicht durch Rabattverträge gefährdet werden darf.
AV Schleswig-Holstein Resolution zur Arzneimitteltherapie verabschiedetKIEL (av/daz). Am 13. September 2007 tagten Vorstand und Delegiertenversammlung des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein in Kiel. Breiten Raum in der Diskussion nahm die Umsetzung der Rabattverträge ein. Im Ergebnis wurde eine Resolution einstimmig verabschiedet, die fordert, dass der Erfolg der Arzneimitteltherapie nicht durch Rabattverträge gefährdet werden darf.
26.09.2007, 22:00 Uhr
Bessere Informationen für Verbraucher
BERLIN (ks). Das seit 2002 geplante Verbraucherinformationsgesetz ist nun offenbar unter Dach und Fach: Am 21. September gab der Bundesrat grünes Licht für den neuen Gesetzesentwurf der Bundesregierung. Ende letzten Jahres hatte Bundespräsident Horst Köhler den letzten Entwurf aus verfassungsrechtlichen Gründen gestoppt. Seine Einwände sind in der nun verabschiedeten Version berücksichtigt.Show more26.09.2007, 22:00 Uhr
Große Koalition Unstimmigkeiten beim PräventionsgesetzBERLIN (ks). Nicht nur die Pflegereform sorgt derzeit in der Großen Koalition für Spannungen. Auch das von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geplante Präventionsgesetz ist nicht ganz nach dem Geschmack des Koalitionspartners. Unionsfraktionsvize Wolfgang Zöller (CSU) kritisierte am vergangenen Wochenende vor allem das angedachte Stiftungsmodell.
Große Koalition Unstimmigkeiten beim PräventionsgesetzBERLIN (ks). Nicht nur die Pflegereform sorgt derzeit in der Großen Koalition für Spannungen. Auch das von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geplante Präventionsgesetz ist nicht ganz nach dem Geschmack des Koalitionspartners. Unionsfraktionsvize Wolfgang Zöller (CSU) kritisierte am vergangenen Wochenende vor allem das angedachte Stiftungsmodell.
26.09.2007, 22:00 Uhr
Umfrage GKV-Versicherte größtenteils zufriedenBERLIN (ks). Durchschnittlich 86 Prozent aller gesetzlich Versicherten sind mit dem Leistungsangebot ihrer Krankenkasse zufrieden. Unter den Privatversicherten ist die Zufriedenheit mit 90 Prozent noch etwas größer. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 2520 Personen im Auftrag des BKK Bundesverbandes hervor.
Umfrage GKV-Versicherte größtenteils zufriedenBERLIN (ks). Durchschnittlich 86 Prozent aller gesetzlich Versicherten sind mit dem Leistungsangebot ihrer Krankenkasse zufrieden. Unter den Privatversicherten ist die Zufriedenheit mit 90 Prozent noch etwas größer. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 2520 Personen im Auftrag des BKK Bundesverbandes hervor.
26.09.2007, 22:00 Uhr
Sonnenstudio-Verbot für Jugendliche Besserer Schutz vor schädlichen UV-StrahlenBERLIN (ks). Das Bundesumweltministerium will Kindern und Jugendlichen künftig den Besuch von Sonnenstudios gesetzlich verbieten. Auch Erwachsene sollen durch Grenzwerte für die UV-Strahlung besser geschützt werden. Wie das Ministerium am 21. September mitteilte, sollen die Regelungen in das neue Umweltgesetzbuch einfließen. Bis es soweit ist, wird empfohlen, nur solche Studios zu nutzen, denen das Qualitätssiegel „Geprüftes Sonnenstudio“ verliehen wurde.
Sonnenstudio-Verbot für Jugendliche Besserer Schutz vor schädlichen UV-StrahlenBERLIN (ks). Das Bundesumweltministerium will Kindern und Jugendlichen künftig den Besuch von Sonnenstudios gesetzlich verbieten. Auch Erwachsene sollen durch Grenzwerte für die UV-Strahlung besser geschützt werden. Wie das Ministerium am 21. September mitteilte, sollen die Regelungen in das neue Umweltgesetzbuch einfließen. Bis es soweit ist, wird empfohlen, nur solche Studios zu nutzen, denen das Qualitätssiegel "Geprüftes Sonnenstudio" verliehen wurde.
26.09.2007, 22:00 Uhr
Kein Vermittlungsausschuss Strafen für Doping werden verschärftBERLIN (ks). Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport angenommen. Am 21. September beschlossen die Länder, den Vermittlungsausschuss in diesem Gesetzgebungsverfahren nicht anzurufen. Künftig wird unter anderem ein Warnhinweis auf Packungsbeilagen und Fachinformationen zu dopingrelevanten Arzneimitteln verpflichtend.
Kein Vermittlungsausschuss Strafen für Doping werden verschärftBERLIN (ks). Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport angenommen. Am 21. September beschlossen die Länder, den Vermittlungsausschuss in diesem Gesetzgebungsverfahren nicht anzurufen. Künftig wird unter anderem ein Warnhinweis auf Packungsbeilagen und Fachinformationen zu dopingrelevanten Arzneimitteln verpflichtend.
26.09.2007, 22:00 Uhr
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