Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Vitamin-D-Tabletten für Säuglinge nur in Wasser auflösen
Nur in Wasser zerfallen lassen, nur vollständig zerfallene Vitamin-D-Tabletten verabreichen und keine Tablette in der Wangentasche platzieren – dazu sollten Apotheker bei der Abgabe von Arzneimitteln zur Rachitis- und Kariesprophylaxe wie Zymafluor, D-Fluoretten, Vigantol zwingend beraten.Show morearzneimittel-und-therapie
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Aspirationsgefahr
03.07.2026, 10:00 Uhr

Weiter unklar, ob Produkte in Deutschland betroffen sind
Bei einer Inspektion der indischen Firma Anuh Pharma haben Kontrolleure der französischen Arzneimittelbehörde unlängst diverse GMP-Verstöße aufgedeckt. Zu den 24 Mängeln gehören ein kritischer und zwei der Kategorie „major“. Das Unternehmen soll seine Produkte auch nach Deutschland exportieren - ob hierzulande Präparate betroffen sind, ist noch nicht bekannt.Show moreVerstösse bei indischem Wirkstoffproduzent
18.05.2016, 15:30 Uhr

Neuer Kinase-Inhibitor zur Brustkrebs-Therapie
Die Firma Novartis hat eine Phase-III-Studie zu einem neuen
Brustkrebstherapeutikum aufgrund positiver Ergebnisse vorzeitig beendet. Ein unabhängiges Kontroll-Gremium hatte dazu geraten, nachdem die neue Substanz das progressionsfreie Überleben
signifikant verlängerte. Show morePhase-III-Studie vorzeitig beendet
18.05.2016, 14:20 Uhr

Vismodegib und Brivaracetam fallen beim IQWiG durch
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sieht für das Antiepileptikum Brivaracetam und das Tumortherapeutikum Vismodegib keinen Anhaltspunkt für einen Zusatznutzen. Vismodegib kann dabei bereits zum zweiten Mal nicht überzeugen. Die erste Bewertung, deren Befristung jetzt abgelaufen war, kam zum selben Ergebnis.Show moreNutzenbewertung
18.05.2016, 09:15 Uhr

FDA warnt vor seltener Olanzapin-Nebenwirkung
Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA warnt vor einer seltenen, aber schweren Überempfindlichkeitsreaktion auf das atypische Neuroleptikum Olanzapin, dem DRESS-Syndrom. Wenn bei Patienten Anzeichen dieser Nebenwirkung auftreten, sollen sie sich umgehend ärztliche Hilfe suchen.Show moreAMK-Meldungen
17.05.2016, 15:30 Uhr

Was ist in den Todesspritzen?
Als letzter großer Hersteller will der Pharmariese Pfizer der US-Regierung keine Medikamente mehr liefern, die für Hinrichtungen mit der sogenannten Giftspritze verwendet werden. Das wurde am Wochenende bekannt. Aber welche Medikamente enthält die tödliche Mischung?Show more
Hinrichtungen in den USA
17.05.2016, 12:00 Uhr

Pharmafirmen sorgen sich um Literaturversorgung
Auch für Arzneimittelhersteller sind die Literaturangebote der Zentralbibliothek Medizin und des DIMDI von zentraler Bedeutung: Der Bundesverband BAH wendet sich derzeit an Politiker und fordert den Erhalt der zentralen medizinischen Literaturversorgung. Er sieht auch Auswirkungen bei Fragen der Arzneimittelsicherheit. Show moreGeplante Schließungen
12.05.2016, 13:45 Uhr
Neustart bei Claire Fisher
rs | Mit neuen Rezepturen, hygienischen Spendern und einer überarbeiteten Gestaltung sind die Gesichtspflege-Produkte der Naturkosmetiklinie Claire Fisher ab sofort erhältlich – exklusiv in Apotheken. Unverändert verbindet die Traditionsmarke „das Beste aus Natur und Hautforschung“ in nun drei Produktgruppen: blau für trockene, grün für unreine und lila für regenerationsbedürftige Haut.Show moreApotheke und Markt
12.05.2016, 00:00 Uhr

Prädikat unzureichend
Orale Antikoagulanzien können das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) signifikant senken. Sie sind aber nur dann effektiv wirksam, wenn sie regelmäßig eingenommen werden. Die oft bemängelte Adhärenz der Patienten unter einer Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten ist nicht zuletzt durch individuelle Dosisanpassungen im Therapieverlauf beeinträchtigt. Durch die Einführung der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) keimte die Hoffnung der Therapievereinfachung und damit Verbesserung der Adhärenz auf. Forscher der renommierten Mayo Clinic, USA, bescheinigen in ihrer aktuellen Studie allerdings auch Patienten unter NOAKs mangelnde Adhärenz. | Von Verena Stahl Show moreAMTS-Spezial
12.05.2016, 00:00 Uhr

Fit um jeden Preis?
Doping ist nicht nur unter Spitzensportlern weit verbreitet. Ob für sportliche Erfolge bei der Leichtathletik oder ein muskulöses Aussehen beim Krafttraining: Immer mehr Freizeitsportler greifen unreflektiert zu Tabletten und Spritzen, um über die Grenzen des Möglichen hinauszugehen und Höchstleistungen abzurufen. Hierbei machen sie auch vor Medikamentenmissbrauch keinen Halt, ohne jedoch an die massiven Gesundheitsrisiken zu denken. Unseriöse Fitness-Studios sowie das Internet ermöglichen leichten Zugang zu unerlaubten Mitteln wie Anabolika. Doch der Missbrauch im Freizeitsport ist nicht strafbar, Dopingtests finden nicht statt. Umso wichtiger sind Information und Aufklärung. Auch Apotheker können für mehr Bewusstsein sorgen. | Von Ines WinterhagenShow moreBeratung
12.05.2016, 00:00 Uhr

Ein Patient mit kardioembolischem Schlaganfall
Herr F. L., 67 Jahre, berichtet, dass er im Krankenhaus war und vor wenigen Tagen aus der Rehaklinik entlassen worden sei. Grund seines stationären Aufenthaltes war eine Hemiparese rechts, Sprachstörungen sowie ein hängender Mundwinkel. Klinisch und radiologisch gesichert (cMRT) wurde die Diagnose eines kardioembolischen Arteria-cerebri-media-Infarktes links gestellt. Im Gespräch mit dem Patienten in der Apotheke bemerken Sie noch leichte Sprachstörungen, das Sprachverständnis ist intakt. |Von Elisabeth Pfister, Carina Hohmann, Tobias Neumann-Haefelin, Olaf Rose und Hartmut DerendorfShow more
Klinische Pharmazie – POP
12.05.2016, 00:00 Uhr
Aliskiren plus Enalapril erhöhen UAW-Risiko
rr | 2014 hatte das BfArM einen Beschluss der EU-Kommission umgesetzt, der wegen erhöhter Risiken einer dualen Renin-Blockade von Kombinationen aus den Klassen der ACE-Hemmer, AT1-Antagonisten und Renin-Inhibitoren abrät. Eine neue Studie bei Herzinsuffizienz bestätigt nun die Einschätzung. Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2016, 22:00 Uhr
Eine galenische Herausforderung
du | Aspirin® ist nicht gleich Aspirin®. Es gibt eine Vielzahl von Darreichungsformen – überzogene Tabletten, Retardtabletten, Brausetabletten, Kautabletten, Granulate. Sie sollen den unterschiedlichen Bedürfnissen der von Fieber und Schmerz geplagten Patienten gerecht werden. Was es (noch?) nicht gibt: Aspirin® als Saft oder Lösung. Für Pharmazeuten kein Wunder.Show moreApotheke und Markt
11.05.2016, 22:00 Uhr
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