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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Lieferengpässe: STIKO veröffentlicht Empfehlungen für Alternativen

Bestimmte Impfstoffe sind immer wieder knapp. Um Ärztinnen und Apothekern in solchen Fällen eine Orientierung zu geben, hat die Ständige Impfkommission (STIKO) Empfehlungen für das Vorgehen bei Engpässen veröffentlicht.Show more
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Wenn Impfstoffe knapp werden
31.07.2026, 15:30 Uhr

Kinder im Einkommensteuerrecht 2012

Neuregelungen durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011

Kinder kosten Geld. Wie weit der Staat diese Ausgaben in Form von Steuervergünstigungen anerkennt, ist vielen Eltern nicht bekannt. Da kindabhängige Vergünstigungen vielfach nur auf Antrag gewährt werden, kann diese Unkenntnis gegebenenfalls den Verzicht auf erhebliche Steuerersparnisse zur Folge haben. In jüngster Zeit sind eine Vielzahl von Veränderungen in den Förderungsdetails vorgenommen worden. Besonders hervorzuheben ist das gerade erst verabschiedete Steuervereinfachungsgesetz 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. 2011 I S. 2131), das sowohl den Familienlastenausgleich als auch die Kinderbetreuungskosten als auch den Ausbildungsfreibetrag tangiert. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt wurde aus Steuervereinfachungsgründen die Berücksichtigung von eigenen Einkünften der Kinder bei der Gewährung von kindabhängigen Steuervergünstigungen weitgehend aufgehoben.

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22.01.2012, 23:00 Uhr
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Direktversicherung für den mitarbeitenden Ehegatten

Rund ein Drittel der Beiträge trägt der Staat

Apotheker, die ihren Ehepartner in der eigenen Apotheke beschäftigen und für diesen eine Direktversicherung als betriebliche Altersversorgungsleistung abschließen, können erhebliche Steuerersparnisse erzielen, wenn sie die vom Gesetzgeber, von der Rechtsprechung und der Finanzverwaltung entwickelten Rahmenbedingungen beachten.
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23.10.2011, 22:00 Uhr

Wie die Rente des Apothekers besteuert wird

Systemwechsel zur vollen nachgelagerten Besteuerung

Es ist noch nicht lange her seit dem Inkrafttreten der neuen Rentenbesteuerung am 1. Januar 2005. Mit dem Alterseinkünftegesetz (BGBl. 2004 I S. 1427) kam die Bundesregierung der Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts nach, eine steuerliche Gleichbehandlung von Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und Beamtenpensionen herzustellen, und zwar mittels des Übergangs zur nachgelagerten Besteuerung. Das Grundkonzept der nachgelagerten Besteuerung sieht vor, dass in der Erwerbsphase Aufwendungen zur Altersvorsorge nach einer Übergangsphase voll steuerfrei bleiben, und die daraus resultierenden Renten in der Auszahlungsphase nach einer Übergangsphase voll besteuert werden.

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18.09.2011, 22:00 Uhr
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Steuern 2010 zurückholen – ein Kurzkurs

Viele Gründe, das Finanzamt "Herz zeigen" zu lassen

(bü). Auch 2010 hat es wieder mehrere Änderungen im Steuerrecht gegeben – nicht immer zum Vorteil der Steuerzahler. Umso mehr sollten sie darauf bedacht sein, die verbleibenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen, um dem Fiskus nicht mehr als unbedingt nötig vom sauer Verdienten abzugeben.

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03.04.2011, 22:00 Uhr

Verringern Sie Ihre Steuervorauszahlungen für 2011

Was Sie wissen sollten, um Vorauszahlungsbeträge zu reduzieren

Alle drei Monate ist Ihre Einkommensteuervorauszahlung fällig. Die Kenntnis über Zahlungszeitpunkt und Höhe kann Kosten sparen. Außerdem sollten Sie wissen, wie Sie Ihre Vorauszahlungsbeträge reduzieren können.
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13.02.2011, 23:00 Uhr
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Wann Steuern auf Renten fällig sind

Ab 1350 Euro Monatsrente ist der Fiskus dabei

(bü). "Steuern auf Renten?" wird nach wie vor ungläubig gefragt, obwohl das Gesetz, mit dem die Besteuerung der gesetzlichen Renten drastisch verschärft wurde, bereits über sechs Jahre alt ist. Doch seit einiger Zeit werden die Finanzämter durch die "Rentenzahlstellen" jeder Couleur (ob es einen gesetzlichen oder privaten Träger gibt) darüber informiert, welcher Bundesbürger welche Art von Rente in welcher Höhe bezieht.
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06.02.2011, 23:00 Uhr

Das Finanzamt an außergewöhnlichen Belastungen beteiligen

Welche außergewöhnlichen Belastungen abzugsfähig sind und wie

Bei den außergewöhnlichen Belastungen handelt es sich um Aufwendungen, die dem Privatbereich des Apothekers zuzurechnen sind. Ihre steuerliche Berücksichtigung erfolgt aus sozialen Gründen und wird nur auf Antrag gewährt. Sie sind grundsätzlich nicht in voller Höhe abzugsfähig.
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17.10.2010, 22:00 Uhr

Steuern sparen durch Einkommensübertragungen auf die Kinder

Änderungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Jeder Apotheker kann seine familiären Rechtsverhältnisse so gestalten, dass sich eine möglichst niedrige Steuerbelastung ergibt. Das gilt nicht nur gegenüber seinem Ehepartner, sondern auch gegenüber seinen Kindern. Insbesondere durch Übertragung steuerpflichtiger Einkünfte des Apothekers auf seine Kinder, soweit sie über keine oder nur geringe eigene Einkünfte verfügen, lassen sich erhebliche Steuerersparnisse erzielen.

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27.06.2010, 22:00 Uhr

Personalkosten und Steuern in der Apotheke 2010

Änderungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Grundsätzlich stellen sämtliche Kosten für das Betriebspersonal gewinnmindernde Betriebsausgaben dar. Das sind nicht nur die Arbeitslöhne einschließlich der Lohn- und Kirchensteuer, des Solidaritätszuschlags, der Weihnachts-, Urlaubs- und Überstundengelder sowie der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung, sondern auch Sachbezüge und sonstige Zuwendungen an das Personal, und zwar unabhängig davon, ob diese Zuwendungen lohnsteuerpflichtig sind oder nicht. Voraussetzung ist allerdings, dass die Arbeitnehmertätigkeit sich ausschließlich auf die Arbeit in der Apotheke bezieht und keine Verquickung mit Arbeiten für den Privathaushalt des Apothekers gegeben ist.

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30.05.2010, 22:00 Uhr

Beim Geld hört oft die Feindschaft auf

2010: Mehr Steuern sparen für Geschiedene/getrennt Lebende: Realsplitting

(bü). Geschieden – und doch nicht aus den Augen verloren. So kann sich die Situation vieler Ex-Eheleute darstellen. Bindeglied ist das Steuerrecht. Es räumt neben den Geschiedenen auch den "dauernd getrennt lebenden" Partnern das Recht ein, ihre finanziellen Angelegenheiten so zu regeln, dass für beide das Optimale dabei herauskommt.

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18.04.2010, 22:00 Uhr

Wenn ein Pkw beruflich und privat genutzt wird

Wie Pkw-Aufwendungen im Jahre 2010 besteuert werden

In aller Regel benutzt der Apotheker seinen Pkw beruflich und privat. Da das Finanzamt nur den beruflich veranlassten Teil der Aufwendungen für den Pkw als Betriebsausgaben anerkennt, ist eine Aufteilung der Gesamtaufwendungen entsprechend der Nutzungsverhältnisse erforderlich.

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11.04.2010, 22:00 Uhr

Steuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen

Neuregelung ab 1. Januar 2010 durch das Bürgerentlastungsgesetz

Der Apotheker hat wie jedermann ein elementares Interesse daran, sich gegen die Hauptrisiken des Lebens wie Krankheit, Alter und Invalidität zu versichern. Das ist für ihn jedoch mit hohen Kosten verbunden, weil er im Gegensatz zum sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer, dessen Beitragsleistungen zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen werden, die Versicherungsbeiträge voll aus seinem verfügbaren Einkommen aufzubringen hat. Diese Aufwendungen gehören einkommensteuerrechtlich zu den so genannten Vorsorgeaufwendungen, die in bestimmten Grenzen steuerlich abzugsfähig sind. Mit dem Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) vom 16.7.2009 (BGBl. I S. 1959) hat der Gesetzgeber zum 1. Januar 2010 die steuerliche Berücksichtigung von Beiträgen insbesondere zur Kranken- und Pflegeversicherung deutlich verbessert.

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20.12.2009, 23:00 Uhr

Gleich fünffach kann „haushaltsnah“ abgerechnet werden

Steuerersparnis kann 510 Euro, aber auch 5200 Euro ausmachen

(bü). Wer sich in seinem Privathaushalt von anderen gegen Entgelt helfen lässt, der kann einen Teil seines Aufwandes gegen seine Steuerzahlung an das Finanzamt aufrechnen. Das heißt: Die Zahlungen werden nicht lediglich vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen, sondern mindern unmittelbar die an sich zu zahlenden Steuern. Dabei handelt es sich um "haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse", um "haushaltsnahe Dienstleistungen", um Handwerker- sowie um Pflegeleistungen.

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09.08.2009, 22:00 Uhr

Steuerberatung: Mit dem „Aufpassen“ nicht übertreiben, aber …

Aktuelles Urteil
09.08.2009, 22:00 Uhr

Kinder im Einkommensteuerrecht 2009

Neuregelung durch das Familienleistungsgesetz

Kinder kosten Geld. Wie weit der Staat diese Ausgaben in Form von Steuervergünstigungen anerkennt, ist vielen Eltern nicht bekannt. Da jedoch kindabhängige Vergünstigungen vielfach nur auf Antrag gewährt werden, kann diese Unkenntnis gegebenenfalls den Verzicht auf erhebliche Steuerersparnisse zur Folge haben. In jüngster Zeit sind eine Vielzahl von Veränderungen in den Förderungsdetails vorgenommen worden. Besonders hervorzuheben ist dabei das Gesetz zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen (FamLeistG) seit Januar 2009.

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31.05.2009, 22:00 Uhr

Welche Reisekosten steuerlich abzugsfähig sind

Strenge Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung

Reisen sind teuer. Bei beruflicher Veranlassung sind Reisekosten von der Steuer abzusetzen und führen oft zu einer beträchtlichen Steuerersparnis. Deshalb setzt die Finanzverwaltung strenge Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung von Reisekosten an, besonders was die Trennung von Berufs- und Privatinteressen betrifft. Für Apotheker ist es wichtig, diese Kriterien zu kennen, um bereits bei der Planung beruflich veranlasster Reisen die steuerliche Absetzbarkeit sicherzustellen.

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22.03.2009, 23:00 Uhr

Rentensteuer: Bundesfinanzhof bestätigt Abzugsverdoppelung

Jetzt schon 58 Prozent einer "Neurente" steuerpflichtig

(bü). Der Bundesfinanzhof hat allen Spekulationen ein Ende bereitet: Die zum 1. Januar 2005 eingeführte Anhebung der Steuern auf gesetzliche Renten ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Dass es dabei zum Teil um Erhöhungen um mehr als 100 Prozent geht, sieht der BFH als vertretbar an.
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08.02.2009, 23:00 Uhr

Erbschaftsteuerreform 2009

Die Kernfamilie kommt besser weg – Immobilen werden oft höher bewertet als bisher

(bü). Die jahrelang intensiv diskutierte Reform der Erbschaftsteuer ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Der gefundene Kompromiss soll "die generationenübergreifende Gerechtigkeit" in der Bundesrepublik Deutschland stärken, so Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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25.01.2009, 23:00 Uhr

Steuererstattung „vorziehen“ – wann lohnt es sich?

Profitieren Sie von Urteilen der Finanzgerichte

(bü). Fast täglich werden Urteile der Finanzgerichte oder des Bundesfinanzhofs bekannt, die Streitfragen klären. Dies zwar nicht immer im Sinne der Steuerzahler. Wenn aber, dann kann es sich auch für jene lohnen, die am Verfahren gar nicht beteiligt waren. Unterstellt, sie erfahren davon. Hier sind Informationen für "Nachahmer":
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18.01.2009, 23:00 Uhr

Hohe Erbschaftsteuern lassen sich vermeiden

Geschickte Planung lässt den Fiskus leer ausgehen

NÜRNBERG (nk/az). Alljährlich werden mehr als 200 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Auch der Staat erfreut sich dieser Erbschaftswelle – nimmt er doch Jahr für Jahr mehr als 3 Milliarden Euro an Erbschaftsteuer ein.
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03.02.2008, 23:00 Uhr

Nach der Erbschaftsteuerreform: Besteht Handlungsbedarf?

Beratung beim Notar schafft Sicherheit

(nk/az). Die Bundesregierung hat noch Ende 2007 den in der Großen Koalition ausgehandelten Gesetzentwurf für die Reform der Erbschaftsteuer auf den parlamentarischen Weg gebracht. Das Gesetz soll innerhalb des nächsten Jahres in Kraft treten. Ob dies bereits, wie geplant, zum 1. April 2008 oder erst später erfolgen wird, ist jedoch noch unklar. Eine eingehende Beratung beim Notar schafft Sicherheit und zeigt, ob in den nächsten Monaten im Einzelfall Handlungsbedarf besteht.
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20.01.2008, 23:00 Uhr
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Vibrionen – unterschätzte Gesundheitsgefahr im Wasser

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Langguth: „Wir elektrifizieren analoge Prozesse“

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