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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreRote Liste April 2010
Allen Veränderungen zum Trotz ist die Rote Liste in ihrer unverwechselbaren Buchform bis heute das Mittel der Wahl geblieben, wenn es darum geht, sich schnell und präzise über Arzneimittel zu informieren. Seit über 70 Jahren ist sie verfügbar, im Jahresrhythmus erscheint sie seit 1979.Show moreCholinreiche Nahrung soll Down Syndrom bessern
Cholin, ein Nährstoff, der in Eigelb, Leber und Blumenkohl in größeren Mengen enthalten ist, könnte einem aktuellen Tierversuch zufolge einen gesundheitlichen Nutzen für Menschen mit Down Syndrom haben. Zugeführt wurde Cholin in der Studie über die Ernährung der Mutter in Schwangerschaft und Stillzeit.Show moreGewöhnung verhindert Coffein-Kick
Wer täglich Kaffee trinkt, wirkt damit zwar Entzugserscheinungen entgegen, die beim Ausbleiben des Genussmittels auftreten würden, der erhoffte Coffein-Kick stellt sich allerdings nicht ein. Einer aktuell in "Neuropsychopharmacology" veröffentlichten Studie zufolge, sind starke und regelmäßige Kaffeekonsumenten nicht wacher als Kaffee-Abstinenzler.Show moreSchriftlich wirkt besser
Erfahrungen aus der Beratung in der ApothekeWas gehört zu einer guten Beratung in der Apotheke? Die Leitlinien der Bundesapothekerkammer bieten eine Orientierung, aber zur praktischen Umsetzung gibt es viele Auffassungen. Was muss den Patienten zu den einzelnen Wirkstoffen gesagt werden? Wie sollen die Botschaften formuliert werden? Wie viele Informationen sind überhaupt vermittelbar? Ein hilfreiches Werkzeug zur Lösung dieser Probleme bieten schriftliche Patienteninformationen. Darüber sprach DAZ-Mitarbeiter Dr. Thomas Müller-Bohn mit Dr. Joachim Framm, ehemaliger Inhaber der Hirsch-Apotheke im mecklenburgischen Wismar. Framm engagiert sich seit vielen Jahren in einer Arbeitsgruppe für praxisgerechte Hilfsmittel zur Beratung in der Apotheke.
Show moreDAK weist Spekulationen über Finanznot zurück
BERLIN (ks). Die DAK und der Verband der Ersatzkassen (vdek) haben einen Medienbericht über eine drohende finanzielle Schieflage zurückgewiesen. Die "Financial Times Deutschland" (FTD) hatte berichtet, dass konkurrierende Kassen mit einem Minus von 800 Millionen Euro im kommenden Jahr rechnen.Show morePsychostimulanzien für die Leistungsgesellschaft?
Die Diskussion um Neuro-Enhancement spiegelt einen gesellschaftlichen Trend zur stetigen Leistungssteigerung wider. Wie Dr. Thorsten Galert, Bad Neuenahr-Ahrweiler, darlegte, liegt das Problem weniger in einer eigenverantwortlichen Einnahme gewisser Stimulanzien als in dem vermeintlichen oder reellen Zwang, sich den wachsenden Forderungen einer Leistungsgesellschaft zu unterwerfen.Inhaltsverzeichnis: "48. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Meran"
- Autoimmunerkrankungen: Aggressionen gegen "eigen" und "fremd"
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Step-up versus Top-down
- Rheumatoide Arthritis: Langfristige Remissionen sind möglich
- Multiple Sklerose: Neue Therapeutika
- Entzündliche Schmerzen: Von der Pathologie zur Pharmakotherapie
- Therapie des neuropathischen Schmerzes: Nach charakteristischen Beschwerdebildern therapieren
- Palliativmedizin: Die Hospizidee muss Einzug in die Schulmedizin finden
- Patientenorientierte Schmerztherapie: Wirkstoff und Arzneiform individuell wählen
- Personalisierte Medizin: Individuelle Risikofaktoren erkennen und vorbeugen
- Arzneimittelabhängigkeit: Die stille Sucht
- Rauschdrogen im Jugendalter: Cannabis – alles andere als harmlos
- Neuro-Enhancement: Psychostimulanzien für die Leistungsgesellschaft?
- Doping im Sport: "Der eine wird sterben, der andere Olympiasieger"
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Langfristige Remissionen sind möglich
Das wichtigste Therapieziel bei einer rheumatoiden Arthritis ist das Erreichen einer Remission. Dies setzt eine frühzeitige Diagnose, die Abschätzung des Risikos, eine leitliniengerechte Therapie und eine kontinuierliche Überwachung voraus. Wie dieses Ziel angestrebt und erreicht werden kann, erläuterte Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner, Bad Nauheim.Inhaltsverzeichnis: "48. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Meran"
- Autoimmunerkrankungen: Aggressionen gegen "eigen" und "fremd"
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Step-up versus Top-down
- Rheumatoide Arthritis: Langfristige Remissionen sind möglich
- Multiple Sklerose: Neue Therapeutika
- Entzündliche Schmerzen: Von der Pathologie zur Pharmakotherapie
- Therapie des neuropathischen Schmerzes: Nach charakteristischen Beschwerdebildern therapieren
- Palliativmedizin: Die Hospizidee muss Einzug in die Schulmedizin finden
- Patientenorientierte Schmerztherapie: Wirkstoff und Arzneiform individuell wählen
- Personalisierte Medizin: Individuelle Risikofaktoren erkennen und vorbeugen
- Arzneimittelabhängigkeit: Die stille Sucht
- Rauschdrogen im Jugendalter: Cannabis – alles andere als harmlos
- Neuro-Enhancement: Psychostimulanzien für die Leistungsgesellschaft?
- Doping im Sport: "Der eine wird sterben, der andere Olympiasieger"
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Step-up versus Top-down
Die Lebenserwartung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen unterscheidet sich nicht von der gesunder Menschen, wohl aber die Lebensqualität. Mithilfe einer leitliniengerechten Therapie soll die Einbuße an Lebensqualität möglichst gering gehalten werden, so Prof. Dr. Thomas Weinke, Potsdam.Inhaltsverzeichnis: "48. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Meran"
- Autoimmunerkrankungen: Aggressionen gegen "eigen" und "fremd"
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Step-up versus Top-down
- Rheumatoide Arthritis: Langfristige Remissionen sind möglich
- Multiple Sklerose: Neue Therapeutika
- Entzündliche Schmerzen: Von der Pathologie zur Pharmakotherapie
- Therapie des neuropathischen Schmerzes: Nach charakteristischen Beschwerdebildern therapieren
- Palliativmedizin: Die Hospizidee muss Einzug in die Schulmedizin finden
- Patientenorientierte Schmerztherapie: Wirkstoff und Arzneiform individuell wählen
- Personalisierte Medizin: Individuelle Risikofaktoren erkennen und vorbeugen
- Arzneimittelabhängigkeit: Die stille Sucht
- Rauschdrogen im Jugendalter: Cannabis – alles andere als harmlos
- Neuro-Enhancement: Psychostimulanzien für die Leistungsgesellschaft?
- Doping im Sport: "Der eine wird sterben, der andere Olympiasieger"
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Einigung bei Patientenrechte-Richtlinie erzielt
BERLIN (ks). Die EU-Gesundheitsminister haben am 8. Juni in Brüssel eine Einigung über den Richtlinienvorschlag zur Ausübung von Patientenrechten in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung erzielt. Es ging ein jahrelanger Streit zwischen den Mitgliedstaaten voraus.Show morePARAM - Geschäftsführer Karl-Heinz Elmers verstorben
Die PARAM Großhandelsgesellschaft m.b.H. trauert um ihren Geschäftsführer.Show moreEthosuximid scheint die beste Wahl zu sein
Ethosuximid und Valproinsäure sind bei der Behandlung von Kindern mit diagnostisch gesicherter Absence-Epilepsie über einen Zeitraum von vier bis fünf Monaten wirksamer als Lamotrigin. Zu diesem Ergebnis kam eine doppelblinde, randomisierte Studie mit zuvor unbehandelten Kindern. Ethosuximid schnitt zusätzlich bei der Messung von Aufmerksamkeitsparametern besser ab als Valproinsäure.Show moreCannabis – alles andere als harmlos
Fünf Millionen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind in Deutschland suchtgefährdet, 2,7 Millionen sind tatsächlich betroffen. Einstiegsdroge ist Cannabis, das Einstiegsalter liegt bei etwa 15 Jahren. Der Alkoholmissbrauch ("Komasaufen") nimmt allerdings deutlich zu. Neue Erkenntnisse zeigen, dass früher Cannabiskonsum zu schweren Neurodegenerationen bis hin zu Psychosen und zur Schizophrenie führen kann. Nach Auffassung von Prof. Dr. Rainer Thomasius, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters, ist Prävention wirksam, muss aber noch verstärkt werden.Inhaltsverzeichnis: "48. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Meran"
- Autoimmunerkrankungen: Aggressionen gegen "eigen" und "fremd"
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Step-up versus Top-down
- Rheumatoide Arthritis: Langfristige Remissionen sind möglich
- Multiple Sklerose: Neue Therapeutika
- Entzündliche Schmerzen: Von der Pathologie zur Pharmakotherapie
- Therapie des neuropathischen Schmerzes: Nach charakteristischen Beschwerdebildern therapieren
- Palliativmedizin: Die Hospizidee muss Einzug in die Schulmedizin finden
- Patientenorientierte Schmerztherapie: Wirkstoff und Arzneiform individuell wählen
- Personalisierte Medizin: Individuelle Risikofaktoren erkennen und vorbeugen
- Arzneimittelabhängigkeit: Die stille Sucht
- Rauschdrogen im Jugendalter: Cannabis – alles andere als harmlos
- Neuro-Enhancement: Psychostimulanzien für die Leistungsgesellschaft?
- Doping im Sport: "Der eine wird sterben, der andere Olympiasieger"
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Geriatrische Pharmazie
Ein erfolgreiches Weiterbildungsprinzip in der PraxisVon Frank Hanke, Elisabeth Kohrt und Judith Hildebrand, Köln
Ob es einem Menschen vergönnt ist, ein gesundes und erfülltes Alter zu erleben, hängt auch von seinen sozialen und gesellschaftlichen Umständen ab. Da Deutschland auf dem Weg zu einer Gesellschaft des längeren Lebens ist, gibt es vielfältige strukturelle Veränderungen im Gesundheitswesen. Auch der Apothekerberuf ist von diesen Veränderungen stark betroffen. Die Versorgung von multimorbiden Senioren, die Koordination der am Medikationsprozess Beteiligten und die stetig zunehmenden Qualitätsanforderungen stationärer Alteneinrichtungen erfordern vertiefte geriatrische Kenntnisse und vernetztes Handeln.
Show moreBeitrittsprobleme
Offener Brief an den Deutschen Apothekerverband (DAV), Berlin und an die Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände (ABDA)Show moreSeniorengerechte Angebots- und Sortimentsgestaltung
Frau Wagner, eine 60-jährige Dame, reicht zwei Rezepte über den HV-Tisch. Neben ihren üblichen Parkinson-Medikamenten hat der Arzt ihr heute auch antibiotische Augentropfen verordnet – gegen eine akute bakterielle Konjunktivitis, wie ein Blick auf Frau Wagners linkes Auge zeigt. Während die Apothekerin die Packungen scannt, fragt sie kurz nach: "Kommen Sie eigentlich mit Augentropfen gut zurecht, Frau Wagner?" Frau Wagner zögert. "Eigentlich habe ich immer Schwierigkeiten, dass die Tropfen auch tatsächlich im Auge landen. Sie wissen ja, mit meinem Parkinson … "
Inhaltsverzeichnis: "Schritt für Schritt zur seniorengerechten Apotheke"
Dutasterid plus Tamsulosin für moderate bis schwere BPH
Die Fixkombination Dutasterid plus Tamsulosin (Duodart®) ist seit Ende Mai in Deutschland für die Behandlung moderater bis schwerer Symptome der benignen Prostatahyperplasie (BPH) und für die Risikoreduktion von akutem Harnverhalt und operativen Eingriffen bei Patienten mit moderaten bis schweren BPH-Symptomen zugelassen. Die europäische Zulassung erfolgte bereits Ende März 2010. Ab 15. Juni wird das Duo nun auf dem Markt erhältlich sein.Show moreDick macht dement
Ansonsten gesunde Menschen, die in mittleren Jahren adipös sind, haben ein größeres Risiko später in ihrem Leben eine Demenz zu entwickeln als schlanke Altersgenossen. Insbesondere viszerale Fettansammlungen wirken sich negativ auf die geistige Fitness im Alter aus.Show moreRechtliches
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