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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreJubiläen im Ehrenamt
Anfang Februar tagten die Sachverständigen für die Besichtigungen öffentlicher Apotheken in der Dienststelle Leipzig der Landesdirektion Sachsen, der zuständigen Überwachungsbehörde für die Einhaltung der Gesetze im Apothekenwesen im Freistaat Sachsen. Show more
Allergie und Zucker
Bei Einnahme von mehr als einem Arzneimittel kommt es häufig vor, dass sich verschiedene Wirkstoffe gegenseitig in ihrer Wirkung beeinflussen. Vor allem bei Neuverordnungen ist in der Apotheke besondere Aufmerksamkeit gefordert. Das zeigt der folgende Fall, den Apothekerin Katharina Spieker aus Emsdetten zur Diskussion stellt.Show more
Das Problem mit der Windel-Versorgung
Kaum eine andere Gruppe von Hilfsmitteln wird von so vielen Patienten benötigt wie saugende Inkontinenz-Hilfsmittel –und das mit steigender Tendenz. War es früher üblich, dass diese Hilfsmittel fast ausschließlich von Apotheken abgegeben wurden, so haben sich mittlerweile immer mehr Apotheken aus der Versorgung zurückgezogen. Unverändert gehören diese Produkte aber immer noch zu den am meisten nachgefragten Hilfsmitteln in der Apotheke. Im Folgenden soll die aktuelle (Erstattungs-)Situation etwas näher dargestellt werden. | Von Thomas Platz

Lohnt sich die Mühe?
Bei Hilfsmitteln ist alles anders als bei Arzneimitteln. Statt Apothekenpflicht und Kontrahierungszwang besteht hier die für Apotheker ungewohnte Frage, ob sie diese Produkte überhaupt anbieten und einem Vertrag beitreten oder nicht. Für die Antwort reichen Handelsspanne und Kostenrechnung nicht aus, denn Apotheker müssen auch die Reaktionen der Kunden und Mitbewerber berücksichtigen. Welche Überlegungen Apothekern dabei helfen können, zeigt dieser Beitrag. Er dient zugleich als Warnung, wie lebensfern die Arzneimittelversorgung werden könnte, falls auch dort Selektivverträge eingeführt würden. | Von Thomas Müller-Bohn
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BtM-Recht versus Rahmenvertrag
DAP | Eine Betäubungsmittelverordnung unterliegt den gesetzlichen Vorgaben des Betäubungsmittelrechts. Dennoch scheint der zwischen den Spitzenverbänden der Krankenkassen und Apotheken geschlossene Rahmenvertrag der Versorgung mit einer ärztlich bestimmten Menge an Betäubungsmitteln (BtM) entgegenzustehen.Show moreEinteilung in „schwarz“ und „weiß“
BERLIN (ks) | Die Umsetzung der EU-Fälschungsschutzrichtlinie in die Praxis rückt näher. In Deutschland läuft man sich schon mit dem SecurPharm-Modellprojekt warm, doch die EU muss noch einige Vorbereitungen treffen, ehe die neuen Schutzmaßnahmen europaweit greifen können. Nun hat die Expertengruppe bei der Europäischen Kommission, die sich um die noch ausstehenden delegierten Rechtsakte für die Richtlinie kümmert, Vorschläge unterbreitet, welche verschreibungspflichtigen Arzneimittel ausnahmsweise nicht mit den künftig verpflichtenden Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein müssen („Weiße Liste“) und welche verschreibungsfreien Medikamente abseits der Regel solche tragen sollten („Schwarze Liste“). Show moreZufriedene Mitarbeiter sind gesünder
Einen direkten Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit am Arbeitsplatz und der körperlichen und psychischen Gesundheit hat der Ökonom Jan Kleibrink in einer aktuellen Studie* nachgewiesen. Die steigende Zahl an Krankheitstagen aufgrund von Depressionen, Burnout und anderen psychischen Erkrankungen sollten Arbeitgeber ernst nehmen. Denn neben der grundsätzlichen Fürsorgepflicht gilt: Gesunde Mitarbeiter steigern den Unternehmenserfolg.Show moreViel los auf der Interpharm
HAMBURG (daz) | Die Interpharm ist seit vielen Jahren ein Highlight im Fortbildungskalender: Über 3500 Teilnehmer hörten im letzten Jahr Vorträge, Seminare und Diskussionen von hochkarätigen Referenten aus Pharmazie, Medizin, Politik und Wirtschaft. Das wird es auch dieses Jahr wieder geben – dazu aber auch jede Menge Neues. Das POP-Symposium zum Beispiel oder eine Jobmesse.Show more13. Legislaturperiode – Mandatsverzicht – Berufung des nächstmöglichen Bewerbers
Zerbrechliche Knochen
cae | Unsere Knochen werden ständig ab- und aufgebaut und passen sich dabei an das Körpergewicht an. Dies ist allerdings ein langsamer Prozess, sodass die Knochen nach größeren Gewichtsänderungen nicht im optimalen Zustand sind und leichter brechen können. Eine Auswertung von Daten der amerikanischen WHI-Studie (Women’s Health Initiative) mit über 120.000 Frauen von 50 bis 79 Jahren (Ø 63,3) ergab: Die Frauen, die in drei Jahren mindestens fünf Prozent schwerer wurden (das waren 19%), erlitten 18 Prozent mehr Beinbrüche und zehn Prozent mehr Armbrüche als die Frauen mit konstantem Gewicht. Dagegen hatten die Frauen, die in drei Jahren mindestens fünf Prozent ihres Gewichtes verloren (15%), 30 Prozent mehr Frakturen am Rumpf (Hüfte, Becken, Wirbelsäule) und neun Prozent mehr Armbrüche. Bei diesen Frauen spielte es zudem eine Rolle, ob sie mit oder ohne Absicht abnahmen. Bei unfreiwilliger Gewichtsabnahme stieg das Risiko für Hüftfrakturen um 33 Prozent, während es bei gezielter Gewichtsabnahme um 15 Prozent sank. Die Gründe dafür sind noch unbekannt. |Show moreRechtliches
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