Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Asundexian reduziert Schlaganfallrisiko ohne erhöhte Blutungsgefahr
Der Faktor XIa-Hemmer Asundexian verringerte in der Phase-3-Studie OCEANIC-STROKE erneute ischämische Schlaganfälle um 26% – ohne das Risiko für schwere Blutungen zu erhöhen. Das macht Asundexian zu einem starken Kandidaten für die Sekundärprävention bei nicht-kardioembolischen Schlaganfällen.Show morearzneimittel-und-therapie
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Sekundärprävention
16.04.2026, 15:30 Uhr
Additiva immun direkt | Excipial | Orthomol Mental | Lioran
Verkaufsunterstützung
30.10.2014, 00:00 Uhr
Managerkrankheit des Auges
cb | Über das Krankheitsbild der Retinopathia centralis serosa (RCS) ist gegenwärtig noch wenig bekannt. Bei der partialen Netzhautablösung kommt es zu Leckagen mit Flüssigkeitsaustritt. Bisher galt sie als Erkrankung der jungen Männer. Die Häufigkeit bei Frauen scheint jedoch zuzunehmen.Show more30.10.2014, 00:00 Uhr
Mehr Vitamin D im Winter
Die Ursachen des atopischen Ekzems sind bislang nicht vollständig geklärt, jedoch wirkt sich die Bestrahlung mit UV-Licht besonders bei schweren Formen aus. Eine mögliche Beeinflussung der Pathogenese durch Vitamin D scheint somit plausibel, sodass nun eine Studie diese mögliche Wirkung bei Kindern untersuchte.Show more30.10.2014, 00:00 Uhr
Erste Gentherapie wird eingeführt | Neue Wirkstoffe zur Zulassung empfohlen
Kurz gemeldet
30.10.2014, 00:00 Uhr
Was ist gegen Ebola in der Pipeline?
In Westafrika läuft den Ebola-Kranken und dem Gesundheitspersonal die Zeit davon. Händeringend wird auf den ersten verfügbaren Impfstoff oder ein durchschlagendes Therapeutikum gewartet. Pharma- und Biotech-Firmen und Forschungsinstitutionen arbeiten mit Hochdruck. Wer derzeit welche Entwicklungen verfolgt und auf welcher Stufe sich diese befinden, hat der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) bekannt gegeben.Show more30.10.2014, 00:00 Uhr
Aktion von Boehringer
Nur 13 Prozent der Erkälteten konsultieren wegen ihrer Beschwerden einen Arzt, 18 Prozent unternehmen nichts gegen einen grippalen Infekt und mehr als jeder Dritte (35%) behandelt sich mit rezeptfreien Präparaten selbst. Das sind Ergebnisse einer forsa-Umfrage im Auftrag der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG. Show more30.10.2014, 00:00 Uhr
Veränderter Fingerabdruck
Von Petra Jungmayr | Eine Nebenwirkung von bestimmten Zytostatika ist das Hand-Fuß-Syndrom. Dass es zu einer Veränderung der charakteristischen Linien an den Fingerkuppen und damit zu Problemen bei der Einreise in die USA führen kann, wurde aktuell in den Medien berichtet. Aber ein Hand-Fuß-Syndrom kann darüber hinaus die Lebensqualität der Betroffenen deutlich einschränken und Therapieunterbrechungen und Dosisreduktionen nach sich ziehen. Besonders wichtig ist daher die Prävention, insbesondere das Vermeiden von Mikrotraumen. Vor Therapiebeginn sollte eine Beratung erfolgen, deren Schwerpunkte auf der Hautpflege und vorbeugenden Maßnahmen liegen. Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
Androgenentzug nützt kaum
sk | In den USA wurde untersucht, ob eine alleinige Androgendeprivation Überlebensvorteile für Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom im Vergleich zu konservativ behandelten Patienten mit sich bringt. Die Analyse zeigte kaum Unterschiede in der 15-Jahresüberlebensrate.Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
MSL-Gesundheitsstudie 2014
Die Mitarbeiter in Deutschlands Apotheken fühlen sich nicht ausreichend für die Beratung ihrer Kunden gerüstet. Nur 15 Prozent der PTAs geben an, dass sie sich vollkommen fit für die Beratung ihrer Kunden fühlen. Dabei sehen sie die Beratung als ihre zentrale Leistung an: 100 Prozent der Befragten geben an, dass Beratung für ihre Arbeit von Bedeutung sei. Für 92 Prozent ist die Beratung zudem ein zentrales Unterscheidungsmerkmal von stationären zu Online-Apotheken. Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
Zu wenig Eisen
Von Ralf Schlenger | Die Unterversorgung mit Eisen gilt als häufigster Nährstoffmangel des Menschen, nach Angaben der WHO auch in westlichen Industrieländern. Ein Mangel an dem essenziellen Spurenelement ist ein typischer Befund bei prämenopausalen Frauen und bei Schwangeren. Sie stellen aber nicht die einzigen Risikogruppen dar. Auch ohne manifeste Anämie kann die Indikation zur Eisensubstitution bestehen. Obwohl dafür viele rezeptfreie Präparate zur Verfügung stehen, ist Eisenmangel primär kein Feld für die Selbstmedikation. Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
Jede Frau is(s)t anders
MÜNCHEN (rs) | Nährstoffsupplemente nehmen laut der Nationalen Verzehrsstudie II jede dritte Frau und jeder vierte Mann ein. Dabei gehen sie häufig nach dem „Gießkannenprinzip“ oder dem Motto „Viel hilft viel“ vor. Einen differenzierteren Ansatz, Nährstoffdysbalancen auszugleichen, bieten die acht Nährstoff-Komplexe von my Bellence®. Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
Caelo Weinachtsgewürz-Set | LomaHerpan und LomaProtect | Telcor Arginin plus | Sedariston
Verkaufsunterstützung
23.10.2014, 00:00 Uhr
Etwas von beiden
Theoretisch sollte bei jedem Patienten eine saubere Differenzialdiagnose zwischen Asthma bronchiale und chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) erfolgen. Doch praktisch geht das häufig nicht. Dem tragen die beiden internationalen Initiativen GINA und GOLD nun Rechnung und geben Empfehlungen, wie mit Patienten umzugehen ist, die Symptome beider Erkrankungen zeigen.Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
Hoffnungsträger Immunonkologie
Vom Schattendasein zum neuen Hoffnungsträger: Seit Jahrzehnten werden immunologische Ansätze zur Behandlung von Tumorerkrankungen verfolgt. Überraschende Ergebnisse beim metastasierten Melanom und vielversprechende Hinweise in klinischen Studien rücken diesen Therapieansatz derzeit wieder in den Vordergrund. Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
Evolocumab senkt hohes Cholesterol
ck | Die Proproteinkonvertase Subtilisin/Kexin Typ 9 (PCSK9) gilt als ein neues Target für die Cholesterol-Senkung. In Studien führte die Behandlung mit dem PCSK9-Antikörper Evolocumab zu einer etwa 60-prozentigen Reduktion des LDL-Cholesterols über die Statinwirkung hinaus.Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
NSAR – in Kombination gefährlicher
Die Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) steigert bekanntermaßen die Gefahr von Blutungen im oberen Magen-Darm-Trakt. Eine neue Fallserienanalyse zeigt nun, dass die zusätzliche Kombination mit anderen Wirkstoffen zu einer signifikanten Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Blutungen führt. Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
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