Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Asundexian reduziert Schlaganfallrisiko ohne erhöhte Blutungsgefahr
Der Faktor XIa-Hemmer Asundexian verringerte in der Phase-3-Studie OCEANIC-STROKE erneute ischämische Schlaganfälle um 26% – ohne das Risiko für schwere Blutungen zu erhöhen. Das macht Asundexian zu einem starken Kandidaten für die Sekundärprävention bei nicht-kardioembolischen Schlaganfällen.Show morearzneimittel-und-therapie
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Sekundärprävention
16.04.2026, 15:30 Uhr
Update Ebola
ck | Die Angst vor Ebola ist groß, und Afrika scheint doch nicht so weit entfernt, wie mancher glaubt. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso warnte, die Epidemie könne zu einer „schwerwiegenden humanitären Katastrophe“ werden. Das Virus sei bei Weitem „nicht nur ein Problem einiger westafrikanischer Staaten“. Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
Natürliche Helfer für einen erholsamen Schlaf
nm | Fast ein Drittel der deutschen Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen [1]. Oft lassen sie sich auf Stress, innere Unruhe oder ständige Überforderung zurückführen, was jedoch vielen Betroffenen nicht bewusst ist oder von ihnen verdrängt wird. In der Regel suchen die Patienten erst dann einen Arzt auf, wenn die Symptomatik chronisch geworden ist und sich ihre Lebensqualität drastisch verschlechtert hat. So weit sollte man es nicht kommen lassen.Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Schützt Sport vor Glaukom?
cb | Bluthochdruck, Übergewicht, Nicotin und Schlafapnoe erhöhen nicht nur das Herz-Kreislauf-Risiko, sondern schaden auch den Augen. Auch wenn eine abschließende Beurteilung des Risikoprofils noch nicht möglich ist – nach Ansicht der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft könnten gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung auch vor Augenleiden schützen.Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Früh Beikost füttern und keine Katzen anschaffen
ck | Nach wie vor ist die Prävalenz allergischer Erkrankungen hoch, die Möglichkeit einer kausalen Therapie begrenzt. Die Prävention gewinnt an Bedeutung. Evidenzbasierte Empfehlungen zur Primärprävention gibt nun die überarbeitete und aktualisierte S3-Leitlinie Allergieprävention. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Ist Blutdruck wichtiger als Blutzucker?
ck | Ein langfristiges Ziel in der Behandlung des Typ-2-Diabetes-mellitus ist es, Spätfolgen zu verhindern. Den Blutzucker normalisieren und einen erhöhten Blutdruck senken sind Ansatzpunkte dafür. Jetzt zeigt ein Follow up der ADVANCED-Studie, dass eine intensive Blutdruck-Senkung vor kardiovaskulären Ereignissen und Tod schützt, eine intensive Blutzucker-Kontrolle langfristig lediglich die Nieren. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr

Endstation Las Vegas
Von Verena Stahl | Seit zehn Jahren ist bekannt, dass Impulskontrollstörungen wie Spielsucht oder gesteigerter Sexualtrieb durch Dopamin-Agonisten und dopaminerge Wirkstoffe ausgelöst werden können. Nicht wenige Patienten erlitten durch die unerwünschte Arzneimittelwirkung großen finanziellen Schaden, zerstörten ihre Existenz und verloren den Kontakt zu Freunden und Familie. Show moreAMTS-Spezial
16.10.2014, 00:00 Uhr
Übeltäter Noroviren
Akute Gastroenteritiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen beim Menschen. Noroviren und Rotaviren sind für die meisten nicht-bakteriellen Durchfallerkrankungen verantwortlich, wobei fast 20% aller akuter Gastroenteritiden durch Noroviren ausgelöst werden, wie die Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen. Im Gegensatz zu den Rotaviren steht aber noch immer keine Noroviren-Impfung zur Verfügung.Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Akute Pankreatitis durch Baldrian?
Anfang Oktober hatte das BfArM im Rahmen einer Veröffentlichung im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit vor einem sorglosen Einsatz von Phytopharmaka gewarnt [1]. In der schon 2013 veröffentlichten Berliner Fall-Kontroll-Surveillance-Studie (FAKOS) [2] war ein erhöhtes Risiko einer akuten Pankreatitis mit Baldrian- und Teufelskralle-haltigen Phytopharmaka in Verbindung gebracht worden. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr

Eine Patientin mit Zwangserkrankung
Frau Schmidt (65 Jahre) kommt in Begleitung ihrer Schwiegertochter über die Notfallaufnahme auf die psychiatrische Station. Sie halte es nicht mehr aus. Sie habe große Angst sich mit Krankheiten anzustecken. Aus diesem Grunde würde sie die täglichen Erledigungen, wie Einkaufen oder Behördengänge, nicht mehr schaffen. Lebensmittel schmeiße sie häufig aus Angst vor Kontaminierung weg, was inzwischen zu finanziellen Problemen führe. Aus diesem Grund hätte sie in der letzten Zeit auch nur sehr wenig gegessen und rund 15 kg abgenommen.Show moreDer 31. POP-Fall
16.10.2014, 00:00 Uhr
Luvos Heilerde | Pearls & Dents | Diabet-orthim | Remifemin
Verkaufsunterstützung
16.10.2014, 00:00 Uhr
65 Jahre Verla-Pharm
Das mittelständische Pharmaunternehmen Verla-Pharm blickt auf eine mittlerweile 65 Jahre dauernde Erfolgsgeschichte zurück. Seinen Erfolg verdankt es intensiver Forschungsarbeit mit stetiger Produktweiterentwicklung, Innovation und eigener Produktion.Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Sind langwirksame Insuline besser?
Die Insulintherapie des Typ-1-Diabetes sollte zu einer effektiven Senkung des HbA1c-Wertes führen, sicher und kosteneffektiv sein. Um zu untersuchen, ob langwirksame Insulin-Analoga (Insulin glargin, Insulin detemir) dem NPH-Insulin (Neutral-Protamin-Hagedorn-Insulin) vorzuziehen sind, hat eine kanadische Forschergruppe eine Metaanalyse durchgeführt. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Einmal täglich zum Bronchien erweitern
Quälender chronischer Husten, erhöhte Mukussekretion, Atemnot und häufige Exazerbationen gehören für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zum Alltag. Mit den bisherigen Therapieoptionen können Symptome, Frequenz und Schweregrad der Exazerbationen reduziert und die körperliche Belastbarkeit verbessert werden. Die Progression konnte aber nicht verlangsamt werden, das ist weiterhin Ziel der meisten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Die neue Wirkstoffkombination aus Umeclidiniumbromid und Vilanterol (Anoro®) kann zwar die Bronchien erweitern, schafft es aber auch nicht, die Progression zu bremsen. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Selbstmanagement nützt Risikopatienten
Erstmals wurde ein Selbstmanagement bei multimorbiden Hypertonikern untersucht. Dazu erhielten Hochrisikopatienten entweder die übliche medikamentöse Therapie, oder sie wurden geschult und mit individuellen Algorithmen ausgestattet, anhand derer die Medikation von ihnen selbst angepasst wurde. Nach zwölf Monaten waren die systolischen und diastolischen Blutdruckwerte dieser Gruppe niedriger als in der Kontrolle.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
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