Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Asundexian reduziert Schlaganfallrisiko ohne erhöhte Blutungsgefahr
Der Faktor XIa-Hemmer Asundexian verringerte in der Phase-3-Studie OCEANIC-STROKE erneute ischämische Schlaganfälle um 26% – ohne das Risiko für schwere Blutungen zu erhöhen. Das macht Asundexian zu einem starken Kandidaten für die Sekundärprävention bei nicht-kardioembolischen Schlaganfällen.Show morearzneimittel-und-therapie
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Sekundärprävention
16.04.2026, 15:30 Uhr
Dreierkombination gegen Kopfschmerzen
gmc | Kopfschmerzen sind häufig das Resultat mangelnder Entspannung, Ruhe und Erholung. Patienten mit leichten bis starken Spannungskopfschmerzen oder Migräne profitieren vielfach von der Dreierkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein.Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Nervennahrung gegen Alzheimer
Bestimmte Ernährungsmuster wie die mediterrane Kost beugen neurodegenerativen Erkrankungen vor. Isoliert man ihre charakteristischen Nährstoffe, schlagen Interventionsstudien oft fehl. Was ist das Geheimnis der mediterranen Kost? Die industrielle Ernährungsforschung ist ihm hartnäckig auf der Spur und bietet mittlerweile Nährstoffmixturen an, die in klinischen Studien reproduzierbare, wenngleich bescheidene Erfolge zeigen. Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Informationen zu Ebola für ausländische Kunden | Geringer Zusatznutzen für Eribulin
Kurz gemeldet
06.11.2014, 00:00 Uhr
Das Rennen geht weiter
Dem kürzlich zugelassenen Sofosbuvir (Sovaldi®) zur Bekämpfung des Hepatitis-C-Virus (HCV) wurde große Aufmerksamkeit zuteil – auch wegen seiner astronomisch hohen Tagestherapiekosten. Nun wurde mit Daclatasvir (Daklinza®) ein weiteres direkt wirkendes antivirales Mittel zugelassen. Daclatasvir ist dabei der erste Vertreter der NS5A-Inhibitoren. Wie auch der NS5B-Polymerase-Inhibitor Sofosbuvir überzeugte der oral zu verabreichende Wirkstoff in den Studien durch einfache Therapieschemata und hohe Heilungsraten.Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Ibuprofen statt Morphin
In den letzten Jahren gab es wiederholt Warnungen und auch Einschränkungen bei der Anwendung von Paracetamol und Codein im Kindes- und Jugendalter. Daraufhin wurden in Kanada nach Verletzungen häufiger Morphin und Ibuprofen verordnet. In einer Studie wurde nun der Frage nach gegangen , ob oral appliziertes Morphin bei unkomplizierten Knochenbrüchen effektiver ist als Ibuprofen.Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Hilfe für den Po
Mit der Einführung des Hämorrhoiden-Präparates Posterisan® begann für Dr. Kade im Jahr 1922 eine Erfolgsgeschichte: Heute ist die Produktreihe zur Behandlung von Hämorrhoidalleiden und Analerkrankungen dem Unternehmen zufolge deutscher Marktführer – und aus keiner Apotheke mehr wegzudenken.Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Wie gesund ist Milch?
ck | Kinder bekommen zu hören: „Trink deine Milch aus, das ist gut für die Knochen“. Der hohe Gehalt an Calcium, Phosphat und Vitamin D soll vor einer Osteoporose schützen. Doch nun deutet eine Studie darauf hin, dass ein hoher Milchkonsum bei Frauen das Risiko von osteoporotischen Frakturen erhöhen könnte. Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Wer, wann, wogegen, womit?
Die Immunabwehr hämatologischer und onkologischer Patienten ist aufgrund ihrer malignen Erkrankung und einer chemo- oder radiotherapeutischen Behandlung häufig eingeschränkt, was eine erhöhte Infektanfälligkeit nach sich zieht. Präventive Impfungen nehmen daher einen besonderen Stellenwert ein. Allerdings kann nicht jeder Patient zu jedem Zeitpunkt mit jeder Vakzine geimpft werden. Hinweise geben die Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission STIKO und Leitlinien onkologischer Fachgesellschaften.Show more30.10.2014, 00:00 Uhr
Näher dran. Weiter vorn.
Im Jahr 1924 gründete Richard Kehr die gleichnamige Pharmazeutische Großhandlung in Halberstadt. Seither hat sich viel getan: Ständige Weiterentwicklung in Technik, Service und Logistik schuf ein modernes hochleistungsfähiges Unternehmen, das heute täglich mehr als 125.000 Packungen aus einem Sortiment von über 120.000 Artikeln ausliefert.Show more30.10.2014, 00:00 Uhr
Apotheker verbessern Compliance
Das Abweichen vom Therapieschema kann je nach Krankheitsbild und Patientenkollektiv unterschiedliche Auswirkungen haben. Bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen geht die Non-Compliance sogar mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko einher. Inwieweit sich eine pharmazeutische Intervention auf die Therapietreue und klinischen Endpunkte bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen auswirkt, untersuchte eine systematische Übersichtsarbeit.Show more30.10.2014, 00:00 Uhr
Apotheker und PTA als emotionale „Wirkungsverstärker“
BERLIN (ks) | Wer in einer Apotheke arbeitet, weiß: Patienten hilft bei der Heilung meist nicht nur ein wirksames Arzneimittel, auch viele andere Faktoren spielen eine Rolle. Placebo-Effekte sind nicht zu unterschätzen. Nach Auffassung des Naturarzneimittel-Herstellers Dr. Willmar Schwabe sollten solche über die enge schulmedizinische Sicht hinausgehenden Heilungsansätze viel mehr und gezielter genutzt werden. Show more30.10.2014, 00:00 Uhr
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