Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
Narkolepsie durch Influenza-Erreger?
2009/2010 ging die Schweinegrippe um die Welt, gefolgt von einer noch rätselhafteren Epidemie: der Zunahme von Narkolepsiefällen, die bald mit der Grippeimpfung in Verbindung gebracht wurden. Doch es wird auch eine neue Hypothese verfolgt: Löst nicht der Impfstoff, sondern das Influenzavirus selbst die Schlaf-Wach-Störungen aus? Show moreArzneimittel und Therapie
11.02.2016, 00:00 Uhr

Was ist eigentlich eine Mikrozephalie?
Müsste man nur über das klinische Bild der akuten Zika-Virus-Infektion berichten, bestünde wohl kaum Anlass zur Sorge. Doch seit Mitte bis Ende 2015 werden vor allem in Brasilien gehäuft Kinder mit Mikrozephalie geboren – zumeist in Regionen, in denen in den Monaten zuvor Ausbrüche von Zika-Virus-Infektionen nachgewiesen worden waren. Bei der Mikrozephalie handelt es sich um eine gestörte Entwicklung des Gehirns, die in den meisten Fällen mit einer geistigen Retardierung einhergeht. Eine spezifische Therapiemöglichkeit gibt es nicht.Show moreArzneimittel und Therapie
11.02.2016, 00:00 Uhr
Eine Kombination für das Bindegewebe
gmc | Gegen Bindegewebsschwäche richtet sich ein neues Präparat der Deutschen Homöopathie-Union (DHU). Das vor Kurzem im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte DHU Silicea Pentarkan® kombiniert die Schüßler-Salze Nr. 1 und 11 jeweils in der Potenz D5.Show moreApotheke und Markt
10.02.2016, 23:00 Uhr
Schlafen und vergessen
Hypnotika sollen generell nur kurzfristig und so niedrig dosiert wie möglich eingenommen werden. Während das Abhängigkeitspotenzial von Benzodiazepinen und Z-Substanzen belegt ist, werden andere Gefahren wie das Demenzrisiko noch kontrovers diskutiert. Auch eine prospektive Studie konnte keine eindeutige Antwort liefern.Show moreArzneimittel und Therapie
10.02.2016, 23:00 Uhr
Antidepressiva oder Verhaltenstherapie?
Verhaltenstherapie und Pharmakotherapie sind bei Depressionen ähnlich effizient. Zu diesem Schluss kommt eine jüngst publizierte Meta-Analyse. Demzufolge kann bei der Therapieentscheidung der Patientenwunsch verstärkt berücksichtigt werden.Show moreArzneimittel und Therapie
10.02.2016, 23:00 Uhr
Glucocorticoid-Nebenwirkungen vermeiden
Leiden Kinder an Asthma, so sind Glucocorticoide unentbehrlich. Sorge bereiten Nebenwirkungen, die auch bei inhalativer Gabe nicht auszuschließen sind. Die US-amerikanische Gesellschaft für Kinderendokrinologie gibt Empfehlungen zu deren Vermeidung. Show moreArzneimittel und Therapie
10.02.2016, 23:00 Uhr
Cannabidiol für junge Epileptiker
Dass auch Epileptiker von Cannabis profitieren könnten, wird schon seit Längerem vermutet. Doch die bisherige Datenlage ist spärlich. Jetzt wurden die Ergebnisse einer klinischen Studie mit jungen Epileptikern veröffentlicht, die diese Hypothese untermauern. Show moreArzneimittel und Therapie
10.02.2016, 23:00 Uhr
Bei Kindern mit Bronchitis wirksam und verträglich
Eine aktuelle nicht-interventionelle, multizentrische Studie (NIS) mit Kindern mit akuter Bronchitis bestätigt für die Behandlung mit Soledum® Kapseln junior einen positiven klinischen Verlauf, eine gute Compliance sowie eine gute Verträglichkeit.Show moreApotheke und Markt
10.02.2016, 23:00 Uhr
Grippewelle hat begonnen
bk | Die Arbeitsgemeinschaft Influenza meldet, dass die Grippewelle der Saison 2015/2016 in der zweiten Januarwoche begonnen hat. Wie funktioniert eigentlich die Grippe-Surveillance der AG Influenza? Anhand welcher Kenngrößen ist die Grippewelle definiert? Und welche Influenza-Erreger zirkulieren in dieser Saison? Show moreArzneimittel und Therapie
10.02.2016, 23:00 Uhr

OR, RR, NNT
Beim Lesen einer klinischen Studie stolpert man spätestens im Ergebnisteil über eine Flut von Begriffen wie relatives Risiko, Odds Ratio oder Number needed to treat. Beim Vergleich von Daten der Interventions- und Kontrollgruppe fallen Ausdrücke wie p-Wert, Konfidenzintervall und signifikanter Unterschied. Zum Verständnis und zur Bewertung von Studiendaten ist es unumgänglich, die Bedeutung der Effektmaße zu kennen. In Teil 1 und 2 dieser Serie haben Sie bereits die wichtigsten Grundlagen zur Terminologie und Interpretation von klinischen Studien erfahren. Im Folgenden möchten wir Ihnen das Basiswissen zur medizinischen Statistik vermitteln, damit Sie die dargestellten Studiendaten, unabhängig von den Schlussfolgerungen der Autoren, eigenständig interpretieren können. | Von Mirjam Gnadt und Monika DircksShow moreKlinische Studien
04.02.2016, 00:00 Uhr
Ginkgo biloba aufgewertet
Die neue S3-Leitlinie „Demenzen“, die sich ausführlich mit der Diagnostik und den Therapiemöglichkeiten verschiedener Demenzformen befasst (s. S. 28), nimmt auch Stellung zu Ginkgo und hebt die bislang negative Bewertung auf. Show moreArzneimittel und Therapie
04.02.2016, 00:00 Uhr
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