Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
Kurz gemeldet: OTC-Racecadotril ab 12 - Zulassungsempfehlung für Selexipag und Elotuzumab - Tacrolimus: Nebenwirkung Herpes
Arzneimittel und Therapie
04.02.2016, 00:00 Uhr
Aktion der Noweda: Apotheker informierten sich auf Neujahrsempfängen
Apotheke und Markt
04.02.2016, 00:00 Uhr
Zahlen & Fakten zum Zika-Virus
bk | Das Zika-Virus hat sich im Laufe des letzten Jahres in Süd- und Mittelamerika rasant verbreitet. Anfang der Woche hat nun die WHO den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen – wie zuletzt im August 2014 wegen Ebola. Das Virus löst an sich nur eine harmlose Infektion aus. Die Häufung der Fälle jedoch habe die WHO alarmiert, so der Vorsitzende des Notfall-Komitees, David L. Heymann. Show moreArzneimittel und Therapie
03.02.2016, 23:00 Uhr
Insulin für ein halbes Jahr
bk | Derzeit scheitert die Transplantation von Betazellen daran, dass die Nachteile der nötigen Immunsuppression den Nutzen für Typ-I-Diabetiker überwiegen. Biotechnologen des Massachusetts Institute of Technology (MIT) konnten nun im Mausversuch zeigen, dass Betazellen, die mit einem Algenpolymer umkapselt waren, ein halbes Jahr lang Insulin produzieren konnten.Show moreArzneimittel und Therapie
03.02.2016, 23:00 Uhr
Innerhalb der ersten 24 Stunden am besten
EPs® 7630, der Wirkstoff von Umckaloabo®, hat einen günstigen Einfluss auf den Verlauf einer Rhinopharyngitis. Das hat eine aktuelle multizentrische Studie aus Österreich ergeben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Wirksamkeit am größten ist, wenn das Präparat innerhalb von 24 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome angewendet wird [1].Show moreApotheke und Markt
03.02.2016, 23:00 Uhr
Kompetenz in der Kindergesundheit
Beratung von Eltern und Familien zum Thema Kindergesundheit ist eine tägliche Herausforderung in der Offizin und eine hervorragende Möglichkeit für Apotheken, mit pädiatrischer Kompetenz zu überzeugen. Die Patientengruppe Eltern und Kind ist besonders auf eine gute und umfassende Beratung angewiesen. Die Apotheke hat die Möglichkeit sich zu spezialisieren und eine Zielgruppe zu gewinnen – generationsübergreifend. Das consilium Offizin von Pädia unterstützt dabei kostenfrei mit pädiatrischem Wissen.Show moreApotheke und Markt
03.02.2016, 23:00 Uhr
Evidenz bei Demenz
Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) haben 23 Fachgesellschaften, Berufsverbände und Organisationen fünf Jahre lang die S3-Leitlinie „Demenzen“ komplett neu überarbeitet. Dieses Dokument soll alle an der Behandlung Beteiligten dabei unterstützen, die nachweislich wirksamen Substanzen und Maßnahmen gezielt und individuell einzusetzen sowie auf weniger effektive Optionen möglichst zu verzichten. Zu den Neuerungen gehört, dass psychosoziale Interventionen gleichrangig mit medikamentöser Therapie eingestuft werden. Ein Novum der Leitlinie ist auch die „Kann“-Empfehlung eines Ginkgo-biloba-Extrakts zur Behandlung der leichten bis mittelgradigen Alzheimer-Erkrankung sowie der vaskulären Demenz.Show moreArzneimittel und Therapie
03.02.2016, 23:00 Uhr
Für die Rezeptur: Naloxonhydrochlorid-Dihydrat in API-Qualität
Apotheke und Markt
28.01.2016, 00:00 Uhr
Kinder brauchen Minidosen
Nichtopioide Analgetika sind auch bei Kindern sicher anwendbar – bei bestimmungsgemäßem Gebrauch. Gerade in der Selbstmedikation unterlaufen aber nicht selten Medikationsfehler, die zu typischen Organkomplikationen führen können. Hingegen sind bei Opioiden sicherheitsrelevante Nebenwirkungen schon bei adäquater Anwendung zu erwarten. Show moreArzneimittel und Therapie
28.01.2016, 00:00 Uhr
Für die Gewichtsreduktion: reducelle® Diätdrink und Fatburner Kapseln
Apotheke und Markt
28.01.2016, 00:00 Uhr

Was ist eigentlich Morbus Wilson?
Patienten mit der autosomal-rezessiv vererbten Wilson-Krankheit scheiden zu wenig Kupfer aus und akkumulieren es in toxischen Konzentrationen. Dadurch werden vor allem die Leber und das Nervensystem geschädigt. Ohne Therapie verläuft die Kupferspeicherkrankheit tödlich. Frühzeitig erkannt, kann sie mit Medikamenten, die Kupfer binden oder seine Resorption hemmen, lebenslang gut behandelt werden.Show moreArzneimittel und Therapie
28.01.2016, 00:00 Uhr
Spende von Chiesi: Asche Basis® Creme für Hamburger Kleiderkammern
Apotheke und Markt
28.01.2016, 00:00 Uhr
Schlechter schlafen mit Methylphenidat
In den vergangenen Wochen gab es mehrere vielbeachtete Veröffentlichungen zur Therapie des Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndroms (ADHS) mit Stimulanzien. Ein Cochrane-Review hatte 185 Studien hinsichtlich des Nutzens und der Risiken von Methylphenidat bei Kindern und Jugendlichen analysiert. Eine Metaanalyse in der Fachzeitschrift Pediatrics widmete sich der Frage, ob diese Altersgruppe bei Gabe von Methylphenidat, Dexamfetamin oder Lisdexamfetamin vermehrt unter Schlafproblemen leidet. In einer an deutschen Kliniken durchgeführten Untersuchung bei Erwachsenen wirkte eine Gruppentherapie plus Methylphenidat signifikant besser als in Kombination mit Placebo.Show moreArzneimittel und Therapie
27.01.2016, 23:00 Uhr
Autismus durch Antidepressiva?
Eine depressive Episode in der Schwangerschaft ist behandlungsbedürftig. Bei schwerer Ausprägung können auch Antidepressiva zum Einsatz kommen, deren Einsatz jedoch mit Risiken verbunden ist. In einer Kohortenstudie war die Einnahme von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern während des zweiten oder dritten Trimenons mit einer Verdopplung des Autismus-Risikos verbunden.Show moreArzneimittel und Therapie
27.01.2016, 23:00 Uhr
Vitamin D: Nahrungsergänzung oder Arzneimittel?
bk | Die Gemeinsame Expertenkommission des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat zur Einordnung von Vitamin-D-Präparaten eine Empfehlung ausgesprochen. Demnach sollen Produkte mit mehr als 20 µg (800 I.E.) Vitamin D zur Deckung des täglichen Bedarfs als Arzneimittel gelten. Show moreArzneimittel und Therapie
27.01.2016, 23:00 Uhr
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