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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein

Am 27. Mai 2026 laden die Studierenden des 8. Pharmaziesemesters der Goethe-Universität Frankfurt zum Fertigarzneimittelseminar (FAS) ein. In diesem Jahr dreht sich dabei alles um das Thema Reisen und Impfungen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Goethe-Universität Frankfurt
06.05.2026, 14:00 Uhr

Stoffwechsel: Wann ist Insulin für Typ-II-Diabetiker sinnvoll?

Eine große amerikanische Kohortenstudie ergab, daß Insulin bei Typ-II-Diabetikern die Blutzuckereinstellung leicht verbessert und selten zu schweren Hypoglykämien führt. Eine gute Blutzuckereinstellung wurde jedoch nur bei einer Minderheit erzielt. Die Insulintherapie erforderte häufigere Arztbesuche und zusätzliche Teststreifen.Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr
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Fettersatzstoff: Keine Bauchschmerzen durch Olestra

Bei Produkten mit dem Fettersatzstoff Olestra wird vor Auswirkungen auf das Gastrointestinalsystem gewarnt. Eine neue vergleichende Studie zeigt, daß bei einmaligem Verzehr von Kartoffelchips, die mit Olestra hergestellt wurden, keine gastrointestinalen Beschwerden auftreten.Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr

MMR: Zweifach impfen hält besser

Die Gefahr, die von "harmlosen" Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps und Röteln ausgeht, wird vielfach unterschätzt. Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr
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Multiple Sklerose: Ein Virus als Auslöser?

Möglicherweise ist ein Herpesvirus an der Entstehung der Multiplen Sklerose (MS) beteiligt: Im Serum von MS-Patienten wurden stark erhöhte IgM-Antikörpertiter für ein Antigen des Herpesvirus HHV-6 festgestellt. Bei rund einem Drittel der untersuchten Blutproben von MS-Kranken wurde ferner virale HHV-6-DNA nachgewiesen. Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr

Die Tricks des Denguevirus: Wie sich ein gefährlicher Krankheitserreger in Zell

Das Denguevirus, ein RNA-Virus, ist einer der wichtigsten viralen Krankheitserreger der Subtropen und Tropen. Es ist eng mit dem Gelbfiebervirus verwandt und gehört in die Gruppe der Flaviviren. Wie alle Flaviviren hat auch das Denguevirus eine verhältnismäßig einfache Oberflächenstruktur, die aus einem einzigen Hüllprotein besteht. Es ist deshalb anzunehmen, daß die Bindungsfähigkeit des Virus an die Zelloberfläche durch molekulare Merkmale des Hüllproteins bestimmt wird. Um welche es sich handelt, hat kürzlich eine internationale Wissenschaftlergruppe unter Leitung von Yaping Chen von der University of Michigan in Ann Arbor, USA, entschlüsselt.Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr
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ASTA Medica: Zukunftsträchtige Forschungsergebnisse

Die ASTA Medica stellte auf einer Pressekonferenz neue Forschungsergebnisse auf den Gebieten Endokrinologie, Krebstherapie, Atemwegserkrankungen und der Epilepsiebehandlung vor.Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr

Stoffwechsel: Wann ist Insulin für Typ-II-Diabetiker sinnvoll?

Eine große amerikanische Kohortenstudie ergab, daß Insulin bei Typ-II-Diabetikern die Blutzuckereinstellung leicht verbessert und selten zu schweren Hypoglykämien führt. Eine gute Blutzuckereinstellung wurde jedoch nur bei einer Minderheit erzielt. Die Insulintherapie erforderte häufigere Arztbesuche und zusätzliche Teststreifen.Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr

Multiple Sklerose: Ein Virus als Auslöser?

Möglicherweise ist ein Herpesvirus an der Entstehung der Multiplen Sklerose (MS) beteiligt: Im Serum von MS-Patienten wurden stark erhöhte IgM-Antikörpertiter für ein Antigen des Herpesvirus HHV-6 festgestellt. Bei rund einem Drittel der untersuchten Blutproben von MS-Kranken wurde ferner virale HHV-6-DNA nachgewiesen. Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr

Androgenetische Alopezie: Finasterid gegen die Glatze

Finasterid (1 mg) ist das erste Arzneimittel mit wissenschaftlich nachgewiesener Wirkung gegen die androgenetische Alopezie beim Mann. Es stoppt den Haarausfall und fördert das Haarwachstum, wobei der therapeutische Nutzen mit der Therapiedauer zunimmt. Das belegen die 2-Jahres-Daten einer klinischen Phase-III-Studie.Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr

Tranquilizer und Hypnotika: Das ideale Schlafmittel gibt es noch nicht

Tranquilizer und Hypnotika sind in der psychiatrischen Praxis noch immer unverzichtbar. Nach Ausschöpfen der nichtmedikamentösen Behandlungsmaßnahmen ist die kurzfristige Gabe mittellang wirkender Benzodiazepine bei Schlaflosigkeit die Therapie der Wahl.Show more
05.04.1998, 15:16 Uhr

Kranke Gene im Visier: DNA-Chips machen Erbgutveränderungen sichtbar

Fast unbemerkt vollzieht sich eine Revolution in der Biotechnik. Die Untersuchung der Erbsubstanz aller lebenden Organismen, einschließlich der Viren und Bakterien, kann vielleicht schon bald innerhalb kurzer Zeit und mit vergleichsweise geringen Kosten durchgeführt werden. Auffällige Abweichungen von der "Norm" lassen sich eindeutig erkennen: Krebserkrankungen und Stoffwechselkrankheiten werden sichtbar, lange bevor sie der Patient selbst wahrnimmt. Show more
05.04.1998, 15:16 Uhr

Tuberkulose: Ein Drittel der Weltbevölkerung ist infiziert

Hierzulande gilt sie fast als ausgerottet, weltweit aber ist die Tuberkulose nach wie vor die "Killerkrankheit" schlechthin. Über 3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an den Folgen einer Infektion mit Mycobacterium tuberculosis - 8 Millionen neue Fälle kommen jährlich dazu.Show more
29.03.1998, 15:16 Uhr

Arzneimittel-Schnellinformationen: Meloxicam: Nebenwirkungen an der Haut und am

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) berichtet über mehrere Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen von Meloxicam (Mokec®).Show more
29.03.1998, 15:16 Uhr

Tuberkulose: Ein Drittel der Weltbevölkerung ist infiziert

Hierzulande gilt sie fast als ausgerottet, weltweit aber ist die Tuberkulose nach wie vor die "Killerkrankheit" schlechthin. Über 3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an den Folgen einer Infektion mit Mycobacterium tuberculosis - 8 Millionen neue Fälle kommen jährlich dazu.Show more
29.03.1998, 15:16 Uhr

Orphan Diseases: Die Waisenkinder des Medizinbetriebs

Die Zeitenwende begann 1962 mit der Contergan-Katastrophe. Während man den Umgang mit Arzneimitteln vorher mit einiger Berechtigung als eher lax bezeichnen konnte, wurden die Sicherheitsmaßnahmen in der Zeit "nach Contergan" von Jahr zu Jahr weiter verschärft. Dies führte auf der einen Seite zu einer deutlich verbesserten Arzneimittelsicherheit - auf der anderen Seite verteuerte sich die Arzneimittelentwicklung aber so sehr, daß von der Pharmaindustrie alle jene Entwicklungsprojekte auf Eis gelegt werden mußten, die keine hohen Umsätze versprachen. Dies traf insbesondere auf Arzneimittel für seltene Erkrankungen zu, sogenannten Orphan Diseases (orphan: Waisenkind, diseases: Krankheiten). Show more
29.03.1998, 15:16 Uhr

Opioide: Neue Möglichkeiten der Schmerztherapie

Im April 1998 kommt eine orale retardierte Form von Hydromorphon (Palladon®) in den Handel. Im Laufe dieses Jahres soll außerdem mit Oxycodon ein altbekanntes, aber in Deutschland zur Zeit nicht eingesetztes Opiat als Fertigarzneimittel verfügbar werden.Show more
29.03.1998, 15:16 Uhr

Harninkontinenz: Tolterodin - ein neues Anticholinergikum für die Blase

Anticholinergika sind das Mittel der Wahl bei den Harninkontinenzformen, die mit einer gesteigerten Aktivität des Blasenmuskels einhergehen. Seit März 1998 steht mit Tolterodin (Detrusitol®) ein neues Anticholinergikum in Deutschland zur Verfügung.Show more
29.03.1998, 15:16 Uhr

HIV-Infektion: Neuer Reverse-Transkriptase-Hemmer Nevirapin

Mit Nevirapin (Viramune®) steht seit Mitte März auch in Deutschland ein neues Therapieprinzip gegen die HIV-Infektion zur Verfügung.Show more
29.03.1998, 15:16 Uhr

Meloxicam: Nebenwirkungen an der Haut und am Gastrointestinaltrakt

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) berichtet über mehrere Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen von Meloxicam (Mokec®).Show more
29.03.1998, 15:16 Uhr

HIV-Infektion: Neuer Reverse-Transkriptase-Hemmer Nevirapin

Mit Nevirapin (Viramune®) steht seit Mitte März auch in Deutschland ein neues Therapieprinzip gegen die HIV-Infektion zur Verfügung. Show more
29.03.1998, 15:16 Uhr

Tranquilizer und Hypnotika: Das ideale Schlafmittel gibt es noch nicht

Tranquilizer und Hypnotika sind in der psychiatrischen Praxis noch immer unverzichtbar. Nach Ausschöpfen der nichtmedikamentösen Behandlungsmaßnahmen stellt die kurzfristige Gabe mittellang wirkender Benzodiazepine bei Schlaflosigkeit die Therapie der Wahl dar.Show more
29.03.1998, 15:15 Uhr

Orphan Diseases: Die Waisenkinder des Medizinbetriebs

Die Zeitenwende begann 1962 mit der Contergan-Katastrophe. Während man den Umgang mit Arzneimitteln vorher mit einiger Berechtigung als eher lax bezeichnen konnte, wurden die Sicherheitsmaßnahmen in der Zeit "nach Contergan" von Jahr zu Jahr weiter verschärft. Dies führte auf der einen Seite zu einer deutlich verbesserten Arzneimittelsicherheit - auf der anderen Seite verteuerte sich die Arzneimittelentwicklung aber so sehr, daß von der Pharmaindustrie alle jene Entwicklungsprojekte auf Eis gelegt werden mußten, die keine hohen Umsätze versprachen. Dies traf insbesondere auf Arzneimittel für seltene Erkrankungen zu, sogenannten Orphan Diseases (orphan: Waisenkind, diseases: Krankheiten).Show more
29.03.1998, 15:15 Uhr

Morbus Alzheimer: Behandlung mit Arzneimitteln

Zur Therapie der Alzheimer-Erkrankung werden unterschiedliche Wirkstoffgruppen eingesetzt. Die neueren Acetylcholinesterase-Hemmer führen zu einer leichten Besserung der Symptomatik, Östrogene können möglicherweise den Krankheitsbeginn verzögern und den Krankheitsverlauf verlangsamen. Positive Wirkungen zeigen auch Antioxidantien und nichtsteroidale Antirheumatika.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

Benigne Prostatahyperplasie: Finasterid reduziert Komplikationsrisiko

Eine Therapie mit 5 mg Finasterid täglich führt zu einer 57%igen Senkung des Risikos schwerwiegender Komplikationen wie dem akuten Harnverhalt. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs um 55% reduziert.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

Chronische Schlaflosigkeit: Benzodiazepine und Zolpidem sind gut wirksam

Chronische Schlaflosigkeit wird heute vor allem mit Benzodiazepinen und Zolpidem behandelt; die Langzeitwirkung dieser Hypnotika ist jedoch noch ungenügend erforscht.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

Orale Kontrazeptiva: Erhöhtes Risiko für Schlaganfall?

Zu den kardiovaskulären Risiken bei der Einnahme oraler Kontrazepiva zählt außer der Venenthrombose und dem Myokardinfarkt auch die Gefahr eines Schlaganfalls. Nach den Ergebnissen einer multinationalen Studie ist diese Gefahr jedoch relativ gering.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

Chronische Schlaflosigkeit: Benzodiazepine und Zolpidem sind gut wirksam

Chronische Schlaflosigkeit wird heute vor allem mit Benzodiazepinen und Zolpidem behandelt; die Langzeitwirkung dieser Hypnotika ist jedoch noch ungenügend erforscht.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

Morbus Alzheimer: Behandlung mit Arzneimitteln

Zur Therapie der Alzheimer-Erkrankung werden unterschiedliche Wirkstoffgruppen eingesetzt. Die neueren Acetylcholinesterase-Hemmer führen zu einer leichten Besserung der Symptomatik, Östrogene können möglicherweise den Krankheitsbeginn verzögern und den Krankheitsverlauf verlangsamen. Positive Wirkungen zeigen auch Antioxidantien und nichtsteroidale Antirheumatika.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Capillary-Leak-Syndrom bei mo

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft weist im Deutschen Ärzteblatt auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der subkutanen Gabe von Interferon beta-1b und der Entwicklung eines tödlich verlaufenden Capillary-Leak-Syndroms hin. Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr
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