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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein

Am 27. Mai 2026 laden die Studierenden des 8. Pharmaziesemesters der Goethe-Universität Frankfurt zum Fertigarzneimittelseminar (FAS) ein. In diesem Jahr dreht sich dabei alles um das Thema Reisen und Impfungen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Goethe-Universität Frankfurt
06.05.2026, 14:00 Uhr

US-Zulassung: Mycophenolatmofetil nach Herztransplantation

Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat im Februar 1998 die Genehmigung für die Verwendung von Mycophenolatmofetil (CellCept®), zusammen mit anderen Immunsuppressiva, zur Verhütung der Organabstoßung bei Patienten nach einer Herztransplantation erteilt.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr
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Neurologie: Regeneration von Nervenfasern im ZNS

Zentrale Nervenfasern des Menschen können nach einer Verletzung nicht von selbst wieder nachwachsen, und deshalb sind Menschen nach einer Durchtrennung des Rückenmarks dauerhaft gelähmt. Um Querschnittsgelähmten und anderen Menschen mit Nervenschäden zu helfen, wurden verschiedene Reparaturmethoden entwickelt und an Tieren erprobt. Von der erfolgreichen klinischen Anwendung sind die meisten allerdings noch weit entfernt.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

Orale Kontrazeptiva: Erhöhtes Risiko für Schlaganfall?

Zu den kardiovaskulären Risiken bei der Einnahme oraler Kontrazepiva zählt außer der Venenthrombose und dem Myokardinfarkt auch die Gefahr eines Schlaganfalls. Nach den Ergebnissen einer multinationalen Studie ist diese Gefahr jedoch relativ gering.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr
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US-Zulassung: Mycophenolatmofetil nach Herztransplantation

Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat im Februar 1998 die Genehmigung für die Verwendung von Mycophenolatmofetil (CellCept®), zusammen mit anderen Immunsuppressiva, zur Verhütung der Organabstoßung bei Patienten nach einer Herztransplantation erteilt.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

US-Zulassung: Mycophenolatmofetil nach Herztransplantation

Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat im Februar 1998 die Genehmigung für die Verwendung von Mycophenolatmofetil (CellCept®), zusammen mit anderen Immunsuppressiva, zur Verhütung der Organabstoßung bei Patienten nach einer Herztransplantation erteilt.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr
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Physiologische Cortisonwirkung unterstützen: Corticoide bei Multiorganversagen,

Lebensbedrohliche Erkrankungen, wie Multiorganversagen, Schock oder Sepsis, führen zu einer Aktivierung der Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinde-Achse, was sich unter anderem in einem Anstieg der Corticotropin- und Cortisonkonzentration zeigt. Durch diese Aktivierung paßt sich der Organismus an die Streßsituation an.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

Benigne Prostatahyperplasie: Finasterid reduziert Komplikationsrisiko

Eine Therapie mit 5 mg Finasterid täglich führt zu einer 57%igen Senkung des Risikos schwerwiegender Komplikationen wie dem akuten Harnverhalt. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs um 55% reduziert.Show more
22.03.1998, 16:15 Uhr

Betablocker gegen Herzinsuffizienz: Europaweite Großstudie vorzeitig beendet

Eine europaweite Großstudie an 2647 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) hat die Wirksamkeit des Betablockers Bisoprolol so eindeutig belegt, daß die Untersuchung vorzeitig beendet werden konnte.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Lisinopril: Jetzt auch für die Indikation Myokardinfarkt zugelassen

Der ACE-Hemmer Lisinopril hat neben den Indikationen Herzinsuffizienz und Hypertonie jetzt zusätzlich die Zulassung für die Indikation Myokardinfarkt erhalten.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Bisphosphonate: Risedronat erhöht Knochendichte bei Frauen in der Menopause

Das Bisphosphonat Risedronat wird zur Prävention und Behandlung der Osteoporose derzeit klinisch geprüft. Es erhöht die Knochendichte bei Frauen in der frühen Menopause signifikant. Die Substanz hat sich außerdem als gut verträglich erwiesen. Gastrointestinale Nebenwirkungen waren im Vergleich zu Plazebo nur gering ausgeprägt.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Infektionskrankheiten: Zoonosen in Deutschland

Seit seiner Ernennung 1996 beobachtet das Nationale Referenzlaboratorium für die Epidemiologie der Zoonosen am Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, BgVV, die Entwicklung der wichtigsten Zoonosen in Deutschland. Ein erster Trendbericht für 1995 liegt jetzt vor, weitere werden jährlich erscheinen.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Campylobacter jejuni: Erreger bakterieller Lebensmittelinfektionen

In der Öffentlichkeit sind Bakterien der Gattung Campylobacter bislang kaum bekannt. Dabei sind sie in der Bundesrepublik Deutschland nach den Salmonellen die bedeutendsten Erreger bakteriell bedingter und durch Lebensmittel ausgelöster Durchfallerkrankungen.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Antibakterielle Resistenzen: Wie sieht die Antibiotika-Therapie der Zukunft aus?

Seit es Antibiotika gibt, entwickeln Erreger Abwehrstrategien gegen deren Angriff. Zum Schutz vor resistenten Keimen sind zwei Strategien notwendig. Zum einen muß das Ausbreiten solcher Bakterienstämme effizient beobachtet und verhindert werden, zum anderen müssen neue Antiinfektiva entwickelt werden, die gegen resistente Stämme wirken.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Alendronat: Schutz vor Knochenbrüchen

Frauen mit einer manifesten Osteoporose haben ein großes Risiko für weitere Frakturen. Bei Frauen mit prävalenten Wirbelfrakturen läßt sich mit dem Aminobisphosphonat Alendronat die Inzidenz neuer Frakturen signifikant reduzieren. Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Morbus Crohn: Erhöhen Masern das Risiko?

Zwischen einer pränatalen Maserninfektion und dem späteren Auftreten eines Morbus Crohn besteht kein Zusammenhang. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

West of Scotland Coronary Prevention Study: Primärprävention mit Pravastatin

In einer Studie bei schottischen Männern mit erhöhtem Cholesterinspiegel, aber ohne wesentliche koronare Herzkrankheit senkte der CSE-Hemmer Pravastastin die Häufigkeit von nichttödlichen Herzinfarkten und koronaren Herztodesfällen um knapp ein Drittel. Aber ist eine breit angelegte Primärprävention auch machbar? Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Bisphosphonate: Risedronat erhöht Knochendichte bei Frauen in der Menopause

Das Bisphosphonat Risedronat wird zur Prävention und Behandlung der Osteoporose derzeit klinisch geprüft. Es erhöht die Knochendichte bei Frauen in der frühen Menopause signifikant. Die Substanz hat sich außerdem als gut verträglich erwiesen. Gastrointestinale Nebenwirkungen waren im Vergleich zu Plazebo nur gering ausgeprägt. Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Betablocker gegen Herzinsuffizienz: Europaweite Großstudie vorzeitig beendet

Eine europaweite Großstudie an 2647 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) hat die Wirksamkeit des Betablockers Bisoprolol so eindeutig belegt, daß die Untersuchung vorzeitig beendet werden konnte.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

ACE-Hemmer: Lisinopril jetzt auch für die Indikation Myokardinfarkt zugelassen

Der ACE-Hemmer Lisinopril hat neben den Indikationen Herzinsuffizienz und Hypertonie jetzt zusätzlich die Zulassung für die Indikation Myokardinfarkt erhalten.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Angiotensin-II-Antagonisten: Gut verträgliche Bluthochdruck-Therapie

Hypertoniker spüren meist nichts von ihrer Erkrankung, und deshalb ist es nicht immer einfach, sie für eine medikamentöse Therapie zu motivieren. Vor allem sollten die Antihypertonika, die ja langfristig eingenommen werden müssen, keine oder möglichst wenig Nebenwirkungen aufweisen. Diese Anforderungen erfüllen Angiotensin-II-Antagonisten, die seit 1995 zur Behandlung der Hypertonie auf dem Markt sind. Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Johanniskraut: Hauptwirkstoff Hyperforin

Hyperforin wird heute als antidepressiver Hauptwirkstoff des Johanniskrautextraktes diskutiert. Dieses Molekül wird leicht oxidativ angegriffen und damit bei der Aufarbeitung von Johanniskrautextrakten zerstört. Normalerweise enthalten solche Formulierungen daher nur zwischen 1 und 3% Hyperforin, durch entsprechende Schutzverfahren lassen sich Hyperforin-Konzentrationen von 4% erreichen.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Johanniskraut: Vom Antidepressivum zum Allheilmittel?

Johanniskrautpräparate nehmen einen Spitzenplatz unter den Psychopharmaka ein: Im Jahr 1996 wurden 131,5 Millionen definierte Tagesdosen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet. Hochdosierter Johanniskrautextrakt soll neueren klinischen Studien zufolge nicht nur bei leichten, sondern auch bei mittelschweren Depressionen wirksam sein. Darüber hinaus liegen Hinweise aus der Praxis vor, daß sich mit Johanniskraut die Winterdepression, Spannungskopfschmerzen und eine Reihe anderer Krankheitsbilder erfolgreich behandeln lassen.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

AIDS-Therapie: Neue Studienresultate mit Indinavir

Der Proteasehemmer Indinavir (Crixivan®) ist derzeit das weltweit am häufigsten eingesetzte AIDS-Medikament. Ein vereinfachtes Einnahmeprotokoll (Zweimalgabe) und die Kombination mit Nelfinavir könnten die Therapiechancen noch weiter verbessern.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Meningokokken-Meningitis: Tödliche Gefahr?

Ein Meningokokken-Meningitis-Ausbruch in Bayern ist in die Schlagzeilen geraten, bundesweit sind in diesem Jahr bereits zehn Menschen an dieser Erkrankung gestorben. Einen Grund zur Panik gebe es nicht, so das Robert Koch-Institut. Im Vergleich mit den Vorjahren sei keine Zunahme der Krankheitsfälle zu verzeichnen.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Morbus Crohn: Erhöhen Masern das Risiko?

Zwischen einer pränatalen Maserninfektion und dem späteren Auftreten eines Morbus Crohn besteht kein Zusammenhang. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Corticoide: Bei Multiorganversagen, Schock oder Sepsis

Lebensbedrohliche Erkrankungen, wie Multiorganversagen, Schock oder Sepsis, führen zu einer Aktivierung der Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinde-Achse, was sich unter anderem in einem Anstieg der Corticotropin- und Cortisonkonzentration zeigt. Durch diese Aktivierung paßt sich der Organismus an die Streßsituation an.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Malaria: Wie die Resistenz gegen Chloroquin entsteht

Über Jahre war Chloroquin das Malariamittel schlechthin. Die 1934 von britischen und deutschen Chemikern entwickelte Substanz wirkte bei allen Formen von Malaria und half auf allen Kontinenten gleich gut. Erstmals wurde 1957 aus Südostasien über gegen Chloroquin resistente Malariaerreger berichtet, doch den Mechanismus dieser Resistenz kannte man damals noch nicht.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Angiotensin-II-Antagonisten: Gut verträgliche Bluthochdruck-Therapie

Hypertoniker spüren meist nichts von ihrer Erkrankung, und deshalb ist es nicht immer einfach, sie für eine medikamentöse Therapie zu motivieren. Vor allem sollten die Antihypertonika, die ja langfristig eingenommen werden müssen, keine oder möglichst wenig Nebenwirkungen aufweisen. Diese Anforderungen erfüllen Angiotensin-II-Antagonisten, die seit 1995 zur Behandlung der Hypertonie auf dem Markt sind.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Augenheilkunde: Brimonidin bei Glaukom

Im Februar 1998 ist mit dem Alpha2-Agonisten Brimonidin (Alphagan≠) ein neues Glaukommittel auf den Markt gekommen. Brimonidin senkt sowohl allein als auch zusätzlich zu Betablockern den erhöhten Augeninnendruck bei Offenwinkelglaukomen. Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr
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