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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein

Am 27. Mai 2026 laden die Studierenden des 8. Pharmaziesemesters der Goethe-Universität Frankfurt zum Fertigarzneimittelseminar (FAS) ein. In diesem Jahr dreht sich dabei alles um das Thema Reisen und Impfungen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Goethe-Universität Frankfurt
06.05.2026, 14:00 Uhr

Antiretrovirale Chemotherapie: HIV-Proteasehemmer

Hemmstoffe der HIV-Protease waren in den letzten Jahren der wichtigste Fortschritt in der Behandlung der HIV-Infektion. US-amerikanischen Empfehlungen zufolge sollten alle HIV-Infizierten mit symptomatischer Erkrankung und CD4-Zellzahl unter 500/Ķl oder HIV-RNA-Plasmakonzentration über 5000 bis 10000/ml einen Proteasehemmer plus zwei Nukleosidanaloga erhalten, wenn keine Kontraindikationen vorliegen.Show more
20.09.1998, 15:19 Uhr
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Neuer Therapieansatz durch Androgenrezeptorblockade

Durch die Behandlung mit dem Antiandrogen Flutamid konnte die Überlebenszeit von Patienten mit einem Pankreaskarzinom verdoppelt werden. Dieses Ergebnis bekräftigt die Vermutung, daß Testosteron das Wachstum eines Pankreaskarzinoms beschleunigt.Show more
13.09.1998, 15:19 Uhr

Der programmierte Zelltod

Die meisten menschlichen Zellen sterben nicht infolge akuter Verletzungen, sondern durch Apoptose, den -programmierten Zelltod. Dieser komplexe Mechanismus ist notwendig, um bei gleichzeitiger Zellneubildung die Gesamtzellzahl konstant zu halten. Störungen der Apoptose führen zu Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen oder zu Erkrankungen der Autoimmunität. Substanzen, welche die Apoptose regulieren oder auslösen, können möglicherweise therapeutisch genutzt werden.Show more
13.09.1998, 15:19 Uhr
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Chemoprävention mit Tamoxifen?

Drei neue Untersuchungen zur Brustkrebsprävention mit Tamoxifen zeigen unterschiedliche Ergebnisse. Eine FDA-Kommission empfiehlt als Konsequenz aus den Studienergebnissen die Zulassung von Tamoxifen zur Reduktion der Mammakarzinom-Inzidenz bei Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko.Show more
13.09.1998, 15:19 Uhr

Raloxifen - Alternative zur Hormonersatztherapie?

In einer US-amerikanischen Studie zeigte der selektive Östrogenrezeptor-Modulator Raloxifen günstige Wirkungen auf kardiovaskuläre Risikofaktoren bei gesunden Frauen in der Postmenopause: Er verbesserte mehrere Serumlipide und Gerinnungsparameter, allerdings teilweise in ganz anderem Ausmaß als eine konventionelle Hormonsubstitution. Raloxifen ist seit dem 1. September 1998 unter dem Warenzeichen Evista® in Deutschland erhältlich.Show more
13.09.1998, 15:19 Uhr
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Therapie mit Silibinin sichert Überlebenschancen

Knollenblätterpilzvergiftungen sind die gefährlichste aller Pilzintoxikationen und verursachen zirka 95Prozent aller tödlichen Pilzvergiftungen. Die Letalitätsrate liegt bei unbehandelten Patienten bei über 30Prozent. Bei Verdacht auf eine Knollenblätterpilzvergiftung gilt daher die sofortige Gabe eines Antidots als erste und wichtigste Therapiemaßnahme. Neue klinische Daten bestätigen den Stellenwert des Antidots Silibinin in der Therpaie von Knollenblätterpilzintoxikationen. Bei insgesamt 355 Patienten, die Silibinin als Monotherapie oder in Kombination mit Penicillin erhielten, lag die Gesamtletalitätsrate als Maß für die therapeutische Wirksamkeit bei 10Prozent, in der Silibinin-Monotherapie-Gruppe sogar darunter.Show more
13.09.1998, 15:19 Uhr

Montelukast oder Salmeterol?

Viele Asthmatiker haben nur Beschwerden, wenn sie sich körperlich anstrengen. In zwei getrennten Studien wurde der Effekt des langwirksamen Beta-Agonisten Salmeterol und des neuen Leukotrien-Rezeptorantagonisten Montelukast auf das Belastungsasthma untersucht. Um das Wichtigste vorwegzunehmen: Als optimal erwies sich keiner der Prüflinge!Show more
06.09.1998, 15:19 Uhr

Klinische Studien

Aufgrund der besonderen ethischen Problematik, die aus der Durchführung von experimentellen Untersuchungen an Menschen resultiert, unterliegen klinische Prüfungen von Arzneimitteln oder Therapieformen höchsten Anforderungen. Klinische Studien sollten so geplant werden, daß die jeweilige Fragestellung möglichst effizient untersucht wird, d.h. mit einer möglichst geringen Belastung für die Studienteilnehmer. Daraus definieren sich die Anforderungen an die inhaltliche und biometrische Planung, die Sicherheitsmaßnahmen für die Studienteilnehmer, die optimale Durchführung und Dokumentation wie auch nach aktuellem Stand von Wissenschaft und Technik ausgewählte Auswertungsverfahren. Das konzeptionelle Grundprinzip dieses Vorgehens wird in den "Good Clinical Practice" (GCP)-Anforderungen dargelegt. In Deutschland sind diese mit der Arzneimittelprüfrichtlinie 91/507/EWG seit 1994 bindend und bilden zusammen mit dem Arzneimittelgesetz (AMG) den rechtlichen Hintergrund für klinische Prüfungen.Show more
06.09.1998, 15:19 Uhr

Neue Angriffspunkte für Therapeutika?

Chemokine spielen eine zentrale Rolle bei der Koordination der Immunantwort. Sie dirigieren Leukozyten zu dem Ort der Entzündung oder der Infektion und können die weißen Blutkörperchen teilweise auch aktivieren. Auch in die Angiogenese greifen sie regulierend ein. Chemokinrezeptoren dienen außerdem als Corezeptoren bei einigen Virusinfektionen. Ihre Bedeutung für pathophysiologische Prozesse macht sie zu potentiellen Angriffspunkten für neue Therapeutika.Show more
06.09.1998, 15:19 Uhr

Die Behandlung ist trotz vieler Therapieoptionen unbefriedigend

Die Behandlungsstrategie beim Morbus Parkinson ist klar: Das Dopamindefizit im Gehirn, das durch die chronische Degeneration dopaminerger Neuronen entsteht, muß behoben werden. Neben der Standardtherapie mit Levodopa plus einem Decarboxylase-Inhibitor haben inzwischen COMT-Inhibitoren und Dopaminagonisten die Palette therapeutischer Möglichkeiten erweitert - zugunsten des Patienten. Die Probleme der Langzeitherapie sind damit allerdings noch längst nicht gelöst.Show more
06.09.1998, 15:19 Uhr

Ernährungstherapie

Eine adäquate Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung für einen guten Gesundheitszustand. Ziel der klinischen Ernährung ist es, die optimale ernährungsmedizinische Versorgung des Patienten zu gewährleisten, d.h. einer bestehenden oder drohenden Mangel- oder Fehlernährung des Patienten durch aktive Intervention entgegenzuwirken. Verschiedene Methoden der Ernährung stehen zur Verfügung. Neben der Ernährung mit Normalkost kommt eine perorale Zusatz- oder Kompletternährung mit bilanzierten Diäten (Trinknahrung) oder eine vollständige klinische Ernährung in Betracht. Die klinische Ernährung kann enteral über Sonden oder parenteral durchgeführt werden. Auf diese Weise können Patienten heute - auch langfristig - mit allen essentiellen Nährsubstraten bedarfsdeckend versorgt werden. Die Ernährungsintervention als basistherapeutische Maßnahme trägt auch zur Verbesserung der subjektiven Lebensqualität des Patienten und zum Gesamttherapieerfolg bei.Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr

Mycophenolatmofetil bei Herztransplantation

Die Europäische Kommission hat Mycophenolatmofetil (CellCept®) zur Verhütung der Organabstoßung bei Patienten nach einer Herztransplantation zugelassen. Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr

Bisoprolol senkt Mortalität bei Herzinsuffizienz

Der selektive Betablocker Bisoprolol senkt die Gesamtmortalität bei herz- insuffizienten Patienten um 32%, und zwar unabhängig von der Ätiologie der Erkrankung. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang die signifikante 45prozentige Reduktion des plötzlichen Herztodes.Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr

Formoterol nicht beim akuten Asthmaanfall einsetzen!

Das langwirksame Beta2-Sympathomimetikum Formoterol sollte trotz seines raschen Wirkungseintritts nur zur Basistherapie des Asthma bronchiale und nicht beim akuten Asthmaanfall eingesetzt werden. Darauf weist die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) im Deutschen Ärzteblatt hin.Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr

Acamprosat und Kurzintervention zur Alkoholentwöhnung

Im Zusammenhang mit einer Acamprosat-Therapie ist die Kurzintervention ebenso wirksam wie andere, wesentlich aufwendigere Therapieformen. Das zeigen die Daten der sogenannten INTEGRAL-Studie, deren erste Ergebnisse jetzt vorgestellt wurden. Nach erfolgreicher Entgiftung erhielten die Patienten Acamprosat über 24 Wochen und wurden begleitend mit verschiedenen psychotherapeutischen Verfahren (Einzel- oder Gruppen-Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Kurzintervention) behandelt.Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr

„Auf welche Zigarette würden Sie gerne verzichten?“

Raucher sollten in erster Linie versuchen, ihren Zigarettenkonsum einzuschränken, um die Schäden, die durch das Rauchen entstehen, zu verringern. Nicht mehr der absolute und bedingungslose Rauchstopp wird gefordert, sondern ein langsames Abgewöhnen. Dabei können verschiedene Mittel für den Nicotinersatz unterstützend wirken.Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr

Macht Rauchen schwerhörig?

Raucher haben ein 1,7mal höheres Risiko für einen Hörverlust als Nichtraucher. Das zeigte sich in einer Untersuchung von 3753 Männern und Frauen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Eptifibatid senkt Häufigkeit von Herzattacken und Todesfällen

Die Behandlung mit dem Wirkstoff Eptifibatid verringert signifikant die Häufigkeit des Auftretens von Todesfällen oder Herzattacken bei Patienten, die an Erkrankungen des Herzens wie einer instabilen Angina pectoris und Myokardinfarkt ohne ST-Segment-Erhöhung leiden. Ungefähr eine Million Patienten in Europa sind von einer derartigen Erkrankung betroffen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Natürliches Vitamin E schützt das ungeborene Leben

Ein guter Vitamin-E-Status ist nicht nur für die Prävention einer Reihe chronischer Erkrankungen (z.B. Arteriosklerose, rheumatischer Formenkreis, Störungen des Immunsystems, Erkrankungen des ZNS wie Epilepsie oder Alzheimer) von erheblicher Bedeutung. Vor allem in den ersten Lebensmonaten ist die Menge des zur Verfügung stehenden Alpha-Tocopherol entscheidend für die Gesundheit des Neugeborenen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Onkologische Pharmazie

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache, und Krebserkrankungen sind mit einer hohen Morbidität verknüpft. Derzeit bildet die antineoplastische Chemotherapie neben Chirurgie und Strahlentherapie die bedeutendste Behandlungsform. Immuntherapie und Gentherapie sind Gegenstand der aktuellen Forschung. Die antineoplastische Chemotherapie ist gekennzeichnet durch eine geringe therapeutische Breite mit komplizierten Formulierungen und Applikationstechniken. Die Onkologische Pharmazie, als Spezialdisziplin der Klinischen Pharmazie für den onkologischen Patienten, ist als kooperative Tätigkeit zu verstehen, um eine sichere, angemessene und kosteneffektive antineoplastische Chemotherapie und Supportivtherapie des Patienten zu bewirken. In der Kooperation ist der Apotheker der Spezialist für die Arzneimittelanwendung. Er erbringt die onkologisch-pharmazeutischen Inhalte in direkter Interaktion mit dem Patienten und den anderen Mitgliedern des therapeutischen Teams und trägt Sorge für alle mit der Arzneimitteltherapie in Zusammenhang stehenden Bedürfnisse des Patienten. Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Kein Problem für die Selbstmedikation

Aciclovir gilt als Goldstandard bei der Behandlung von Herpesinfektionen. Die Gefahr einer Resistenzentwicklung bei Herpesviren spielt zur Zeit keine therapeutische Rolle.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Finasterid stoppt den Haarausfall

Finasterid ist das erste orale Arzneimittel zur Therapie der androgenetischen Alopezie, dessen Wirksamkeit in klinischen Studien nachgewiesen ist, und es ist das erste Medikament, das in den pathogenetischen Prozeß des Haarausfalls eingreift. Finasterid hemmt als spezifischer Inhibitor der 5-Alpha-Reduktase vom Typ II die Bildung von Dihydrotestosteron. Finasterid ist unter dem Handelsnamen Propecia® in den USA, Schweden, Argentinien, Brasilien, Mexiko und Neuseeland zur Behandlung der androgenetischen Alopezie zugelassen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Neue Schlankheitsmittel vor der Markteinführung

Demnächst sollen der Lipasehemmer Orlistat (Xenical®) und das ursprünglich als Antidepressivum entwickelte Sibutramin (Reductil®) zur Behandlung von Übergewicht in Deutschland auf den Markt kommen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Risiko für venöse Thromboembolien bei neurochirurgischen Patienten gesenkt

Einer neuen Studie zufolge bewirkt die prophylaktische Behandlung mit dem Antithrombotikum Enoxaparin-Natrium (Lovenox®/Clexane®) in Kombination mit Kompressionsstrümpfen eine signifikante Senkung des Risikos für venöse Thromboembolien (tiefe Venenthrombose und Lungenembolie) bei Hochrisikopatienten, bei denen geplante neurochirurgische Operationen vorgenommen werden.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Betaferon bei sekundär-progredienter Multipler Sklerose

Schering hat kürzlich sowohl in Europa als auch in den USA bei den zuständigen Gesundheitsbehörden die Zulassung von Betaferon (Interferon beta-1b) zur Behandlung der sekundär-progredienten Multiplen Sklerose (MS) beantragt. Das Unternehmen hofft auf eine Zulassung in dieser Indikation im ersten Quartal 1999. Betaferon ist das erste Medikament, das in dieser schwerer betroffenen Gruppe von Patienten getestet wurde. Die klinische Prüfung zeigte, daß Betaferon das Fortschreiten der Behinderung statistisch signifikant verzögern konnte, und zwar um neun bis zwölf Monate während des Behandlungszeitraums von zwei bis drei Jahren.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Hormonersatztherapie: Heben Östrogene die Stimmung?

Die Hormonersatztherapie für Frauen in der Menopause hat günstige Effekte. Sie beugt der Osteoporose vor und verringert die Häufigkeit kardiovaskulärer Erkrankungen. Inzwischen gibt es erste Hinweise, daß sie auch die depressive Stimmungslage, mit der viele Frauen in der Menopause zu kämpfen haben, sowie nachlassende kognitive Fähigkeiten positiv beeinflussen kann.Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr

Therapie der stabilen Angina pectoris: Junge Oldies: organische Nitrate

Glyceroltrinitrat und andere organische Nitrate werden zur Behandlung der stabilen Angina pectoris eingesetzt. Sie besitzen ein ausgezeichnetes Wirkprofil. Doch schon nach mehrstündiger Anwendung verlieren Nitrate ihre Wirkung und erlangen sie erst nach kurzer Anwendungspause wieder.Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr

Klinische Pharmazie 6. Folge: Pharmazeutische Betreuung

Mit der Apothekenbetriebsordnung von 1987 wurde die Informations- und Beratungspflicht in das Berufsbild des Apothekers aufgenommen. Im Apothekenalltag zeigt sich, daß viele Patienten einen hohen Informations- und Beratungsbedarf haben und auch bereit sind, eine Beratung anzunehmen. Bei der Erstanwendung eines Arzneimittels, im weiteren Verlauf und schließlich zum Abschluß der Therapie ergeben sich für sie jeweils neue Probleme. Ein Beratungsbedarf besteht also nicht nur am Anfang, sondern auch im Verlauf einer Therapie. Eine bedürfnisgerechte Beratung ist demnach kein einmaliger Vorgang bei der Aushändigung des Arzneimittels, sondern ein Prozeß, der die gesamte Arzneimitteltherapie begleiten sollte. Für diesen Prozeß steht der Begriff der "Pharmazeutischen Betreuung" (Pharmaceutical Care).Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr

Asthma bronchiale: Besserung durch Leukotrien-Rezeptorantagonisten

Der Leukotrien-Rezeptorantagonist Montelukast verbesserte bei sechs- bis vierzehnjährigen Kindern die Asthmasymptomatik, ohne unerwünschte Wirkungen hervorzurufen. Insbesondere wurde durch die Behandlung mit Montelukast die Lungenfunktion signifikant verbessert.Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr
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