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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Glucosamin: Gut für die Gelenke, schlecht fürs Gehirn?

Aktuell wird ein möglicher Zusammenhang zwischen Glucosamin und Alzheimer-Erkrankungen diskutiert. Ist das Nahrungsergänzungsmittel womöglich sogar schädlich? Fangen wir vorne an.Show more
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pharmazie
Hyperglykosylierung
18.06.2026, 07:00 Uhr

Therapieoption bei diabetischer Polyneuropathie und postzosterischer Neuralgie

Die diabetische Polyneuropathie zählt zu den häufigsten Spätkomplikationen eines Diabetes mellitus. Hinzu kommt, daß die rezidivierend auftretenden Schmerzen oft sehr therapieresistent sind. Eine Therapieoption bietet sich mit der topischen Applikation von Capsaicin an.Show more
08.11.1998, 16:20 Uhr
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Welche Rolle spielt die Wasserhärte?

Umwelteinflüsse und Lebensstil spielen eine wichtige Rolle bei der Ätiologie atopischer Erkrankungen. Man vermutet, daß auch die Wasserhärte die Prävalenz atopischer Hauterkrankungen beeinflußt. In einer englischen Studie wurde nun genauer untersucht, ob eine Beziehung zwischen der Wasserhärte sowie dem Chlorgehalt des Wassers und der Häufigkeit atopischer Ekzeme bei Schulkindern besteht.Show more
08.11.1998, 16:20 Uhr

Immunzellen gegen den Hautkrebs

Das maligne Melanom läßt sich im Spätstadium mit einer gezielten Aktivierung des Immunsystems erfolgreich bekämpfen. Dazu werden sogenannte dendritische Zellen präpariert, zentrale Boten des Immun- systems, damit sie T-Killerzellen gegen den Tumor und seine Metastasen aktivieren.Show more
08.11.1998, 16:20 Uhr
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Anwendung nun auch bei gesunden Blutzellenspendern zugelassen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Berlin, hat für Lenograstim (Granocyte(r), glykosylierter humanidentischer Granulozyten-Kolonien-stimulierender Wachstumsfaktor) zusätzlich die Anwendung zur Mobilisierung von peripheren Blutstammzellen bei gesunden Spendern genehmigt. Damit ist Lenograstim der erste Granulozyten-Kolonie-stimulierende Faktor (G-CSF), der zur Anwendung bei gesunden Spendern zugelassen ist.Show more
08.11.1998, 16:20 Uhr

Chemotherapie auch in frühem Stadium sinnvoll?

Eine mehrmonatige Chemotherapie erhöht die Zehn-Jahres-Überlebensrate bei Frauen unter 50 Jahren um 7 bis 11%, bei älteren Frauen um 2 bis 3%. Bei der Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie müssen aber in jedem Fall das individuelle Krankheitsbild und die unerwünschten Wirkungen der Therapie berücksichtigt werden.Show more
08.11.1998, 16:20 Uhr
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Hämorrhoiden stadiengerecht behandeln

Die wichtigsten Ziele bei der Behandlung von Hämorrhoiden sind eine Linderung oder Beseitigung der Symptome, außerdem sollen sich die Hämorrhoiden zurückbilden und Rezidive verhindert werden. Aber nicht nur die Hämorrhoiden selbst, sondern auch Folgeerscheinungen, wie eine Proktitis oder Fissuren, müssen behandelt werden.Show more
08.11.1998, 16:20 Uhr

Neue Arzneimittel für Therapie und Prophylaxe

Es tut sich was bei der Migräne: In den letzten Jahren wurden neue Erkenntnisse zur Schmerzentstehung gewonnen und mehrere neue Akuttherapeutika zugelassen. Auch für die Prophylaxe steht heute eine Fülle von Substanzen zur Verfügung.Show more
08.11.1998, 16:20 Uhr

Diätetische und medikamentöse Strategien gegen Dickdarmkrebs

Das Kolorektalkarzinom ist weltweit die dritthäufigste Krebserkrankung. Allein in Deutschland müssen sich jährlich 50 000 Patienten mit dieser Diagnose auseinandersetzen, 35 000 sterben daran. Trotz Fortschritte in der Krebstherapie hat sich die Überlebensrate bei Dickdarmkrebs in den letzten Jahrzehnten nicht verbessert. Um so wichtiger ist die Prävention. Diätetische und medikamentöse Strategien stehen im Mittelpunkt der Diskussion.Show more
08.11.1998, 16:20 Uhr

Docetaxel für die First-line-Therapie des metastasierten Mammakarzinoms zugelas

Mit der Zulassung von Docetaxel (Taxotere(r)), einer neuen Substanz aus der Gruppe der Taxane, konnten ab 1996 zunächst in der Second- und Third-line-Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms bisher nicht erwartete Remissionsquoten insbesondere beim anthracyclinresistenten Mammakarzinom erzielt werden.Show more
01.11.1998, 16:20 Uhr

Interferon beta-1b bei sekundär progredienter Multipler Sklerose

Am 22. Oktober 1998 hat das Committee for Proprietary Medicinal Products (CPMP) eine positive wissenschaftliche Beurteilung bezüglich des Einsatzes von Interferon beta-1b (Betaferon(r)) zur Verzögerung des Fortschreitens der Erkrankung und Verminderung der Schubfrequenz bei Patienten mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (MS) abgegeben.Show more
01.11.1998, 16:20 Uhr

Paclitaxel jetzt auch für das nicht kleinzellige Bronchialkarzinom zugelassen

Das Zytostatikum Paclitaxel (Taxol(r)) ist jetzt auch in Deutschland für die Behandlung des fortgeschrittenen nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) zugelassen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) folgte damit der Entscheidung der europäischen Zulassungsbehörde. Die europäische Zulassung war Anfang September ausgesprochen worden.Show more
01.11.1998, 16:20 Uhr

Abciximab effektiver als Standardtherapie

Die Verwendung von Acetylsalicylsäure, Heparin und Ticlopidin war bisher der pharmakologische Standard, um Thrombosen bei angioplastischen Eingriffen vorzubeugen. Mit den neu entwickelten Glykoprotein-IIb/IIIa-Inhibitoren steht nun eine weitere Therapiemöglichkeit zur Verfügung, die auch bei Risikopatienten erfolgversprechend ist. Abciximab, ein Vertreter dieser Wirkstoffklasse, konnte in der EPISTENT-Studie seine Überlegenheit gegenüber der Standardmedikation bei Ballon-Angioplastie und speziell beim Koronar-Stenting zeigen.Show more
01.11.1998, 16:20 Uhr

Neues Arzneimittel zur Therapie von Genitalwarzen

Mit herkömmlichen Verfahren ist die Beseitigung von Genitalwarzen meist ein aufwendiges und vielfach auch schmerzhaftes Unterfangen. Zudem macht die hohe Rezidivrate von manchmal über 50 Prozent Wiederholungsbehandlungen erforderlich, weil es meist nicht gelingt, die virusbefallenen Zellen vollständig zu eliminieren. Mit Imiquimod steht seit Anfang Oktober in Deutschland ein neuartiges Präparat zur Therapie von Genitalwarzen zur Verfügung, das immunmodulierend wirkt und damit das Immunsystem bei der Bekämpfung der Virusinfektion unterstützt.Show more
01.11.1998, 16:20 Uhr

Bringen Retinoide den Durchbruch?

Retinoide werden bereits seit Jahren zur Therapie von schwerer Akne und schwerer refraktärer Psoriasis mit Erfolg eingesetzt. Doch die Behandlung von Hauterkrankungen scheint nicht das einzige Indikationsgebiet für die Vitamin-A-Derivate zu bleiben. Immer mehr Untersuchungen deuten darauf hin, daß sie auch in der Prävention und Therapie bestimmter Krebserkrankungen eine Rolle spielen könnten.Show more
01.11.1998, 16:20 Uhr

Rizatriptan zur Akutbehandlung der Migräne

Mit Rizatriptan (Maxalt(r)) ist nach Sumatriptan (Imigran(r)), Zolmitriptan (AscoTop(r)) und Naratriptan (Naramig(r)) am 15. Oktober das vierte Triptan zur Behandlung von Migräneattacken in Deutschland auf den Markt gekommen. Der Serotoninagonist hat einen sehr raschen Wirkungseintritt und eine hohe Wirksamkeit.Show more
01.11.1998, 16:20 Uhr

Hinweise zur sicheren Anwendung von Sildenafil

Sildenafil (Viagra(r)) ist seit kurzem auch in Deutschland zur oralen Therapie der erektilen Dysfunktion zugelassen. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) informiert im Deutschen Ärzteblatt über diesen Wirkstoff und weist insbesondere auf mögliche Risiken und wichtige Kontraindikationen hin.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Therapiefortschritt durch atypische Neuroleptika

Das Hauptindikationsgebiet für Neuroleptika ist die schizophrene Psychose. Diese erfordert unter Umständen eine lebenslange Therapie. Ein Therapieerfolg tritt bei 70 bis 75% der behandelten Patienten ein.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Reboxetin - ein selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer

Reboxetin (Edronax(r)) ist ein neuer selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, der auch bei schweren Depressionen wirksam ist. Die antidepressive Wirkung setzt nach ungefähr zehn Tagen ein, die unerwünschten Wirkungen sind meist nur schwach und in der Regel tolerierbar.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Topische Glucocorticoide - besser als ihr Ruf!

Niesen, Husten, entzündete Augen, laufende oder verstopfte Nase - viele Menschen sind mit diesen Symptomen der allergischen Rhinitis nur allzu gut vertraut. Die kausale Therapie, Vermeidung des auslösenden Reizes, ist im Alltag leider nicht immer umsetzbar. Medikamentös wird daher versucht, die Symptome der allergischen Rhinitis zu vermindern. Dabei kommen neben Alpha-Sympathomimetika, Anticholinergika und Antihistaminika auch topische Glucocorticoide zum Einsatz. Diese sind inzwischen weit besser als ihr Ruf.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Depressionen - häufig unerkannt und nicht optimal therapiert

Depressionen werden häufig nicht oder falsch therapiert, da der Arzt die Krankheit nicht erkennt oder der Patient seine Krankheit nicht akzeptiert. Mit Hilfe selektiver Antidepressiva kann eine individuelle Therapie erfolgen, die sich nach dem Krankheitsbild und den Bedürfnissen des Patienten richtet. Der Rezidivprophylaxe wird noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Sulpirid - vom Neuroleptikum zum Antidepressivum

Das Benzamid-Derivat Sulpirid wird den Antidepressiva zugeordnet. Es wirkt stimmungsaufhellend und antriebsnormalisierend. Seine Wirkung setzt schnell ein, es sediert nicht, und vegetative sowie anticholinerge Nebeneffekte fehlen weitgehend.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Neue Indikation für Lamivudin

Lamivudin ist in der Behandlung der HIV-Infektion als Hemmstoff der Reversen Transkriptase etabliert. Doch hemmt der Wirkstoff auch die Vermehrung von Hepatitis-B-Viren, so daß er sich gegen die chronische Hepatitis B erfolgreich einsetzen läßt. Eine Indikationsausweitung wird daher angestrebt.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Prostata - Schwachstelle des Mannes

Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) - eine der häufigsten Krankheiten des Mannes im höheren Alter - vermindert spürbar die Lebensqualität. Im Gegensatz zu früher, wo es als einzige Behandlungsmöglichkeit die operative Entfernung der Prostata gab, stehen heute verschiedene instrumentelle Verfahren und medikamentöse Therapieformen zur Verfügung. Mit ihnen läßt sich eine Operation oftmals verhindern.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Abacavir erweitert das Spektrum der Kombinationstherapien

Der neue Reverse-Transkriptase-Inhibitor Abacavir, dessen Zulassung für das nächste Jahr erwartet werden kann, soll das Arsenal der Wirkstoffe gegen die HIV-Infektion vergrößern und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten erhöhen. Möglicherweise eröffnet der Wirkstoff darüber hinaus eine neue Therapiestrategie, die eine hochwirksame First-Line-Therapie mit drei Reverse-Transkriptase-Inhibitoren gestattet.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Zinkgluconat wirkt bei Kindern nicht

Bisher haben mehrere Untersuchungen gezeigt, daß eine Zinktherapie bei Erwachsenen die Dauer einer Erkältung verkürzen kann. Aus den USA liegt nun erstmals eine Studie vor, in der Zink ausschließlich an Kindern und Jugendlichen getestet wurde. Dabei wies Zinkgluconat in Form von Lutschpastillen keine signifikanten positiven Effekte hinsichtlich der Erkältungsdauer auf. Gemessen wurde die Zeitspanne bis zum Abklingen mehrerer relevanter Erkältungssymptome.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Arzneimittel und Lichttherapie

Phytopharmaka haben eine große Bedeutung für die Therapie älterer Menschen, denn mit den meist gut verträglichen pflanzlichen Mitteln lassen sich viele Beschwerden des Alters lindern. Voraussetzung einer wissenschaftlich orientierten Phytotherapie ist es aber, daß nur solche Präparate eingesetzt werden, deren Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nachgewiesen sind. Beispiele dafür sind Ginkgo biloba und Johanniskraut. Diese Phytopharmaka sind im Vergleich zu synthetischen Mitteln besser verträglich und besitzen eine klinisch relevante Wirksamkeit gegen Demenzen beziehungsweise Depressionen, wodurch sich das Fortschreiten dieser beiden Krankheiten verhindern oder zumindest verzögern läßt.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Johanniskraut und Ginkgo biloba in der Geriatrie

Phytopharmaka haben eine große Bedeutung für die Therapie älterer Menschen, denn mit den meist gut verträglichen pflanzlichen Mitteln lassen sich viele Beschwerden des Alters lindern. Voraussetzung einer wissenschaftlich orientierten Phytotherapie ist es aber, daß nur solche Präparate eingesetzt werden, deren Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nachgewiesen sind. Beispiele dafür sind Ginkgo biloba und Johanniskraut. Diese Phytopharmaka sind im Vergleich zu synthetischen Mitteln besser verträglich und besitzen eine klinisch relevante Wirksamkeit gegen Demenzen beziehungsweise Depressionen, wodurch sich das Fortschreiten dieser beiden Krankheiten verhindern oder zumindest verzögern läßt.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Wer Blutplasma spenden will, muß in ein dafür ausgestattetes Spendezentrum geh

"""Retten Sie Leben - Gehen Sie zur Blutspende" - diesen Aufruf kennt jeder. Wer aber hat jemals daran gedacht, Blutplasma zu spenden? Entsprechend hoch ist das Defizit in Deutschland. Pro Jahr fehlen hierzulande etwa 300000 Liter Plasma. Dabei sind Plasmaprodukte für die Medizin unverzichtbar. Das neue Transfusionsgesetz garantiert inzwischen einen vergleichsweise hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard. Dennoch bleibt ein Restrisiko - auch wenn es noch so winzig ist.Show more
11.10.1998, 15:20 Uhr

Sildenafil in Deutschland eingeführt

Die Markteinführung von Sildenafil (Viagra(r)) im Oktober dürfte die Therapie von Potenzstörungen drastisch ändern. Durch die orale Applikation bietet die Substanz eine Alternative zu anderen Behandlungsmethoden bei erektiler Dysfunktion. Auch wenn Sildenafil nicht alle Erwartungen, die bei Patienten durch Berichte in der Regenbogenpresse geweckt wurden, erfüllt, sollte es nicht als Lifestyle-Droge abgetan werden.Show more
11.10.1998, 15:20 Uhr
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