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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Studierende laden zum Fertigarzneimittelseminar ein

Am 27. Mai 2026 laden die Studierenden des 8. Pharmaziesemesters der Goethe-Universität Frankfurt zum Fertigarzneimittelseminar (FAS) ein. In diesem Jahr dreht sich dabei alles um das Thema Reisen und Impfungen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Goethe-Universität Frankfurt
06.05.2026, 14:00 Uhr

Bringen Retinoide den Durchbruch?

Retinoide werden bereits seit Jahren zur Therapie von schwerer Akne und schwerer refraktärer Psoriasis mit Erfolg eingesetzt. Doch die Behandlung von Hauterkrankungen scheint nicht das einzige Indikationsgebiet für die Vitamin-A-Derivate zu bleiben. Immer mehr Untersuchungen deuten darauf hin, daß sie auch in der Prävention und Therapie bestimmter Krebserkrankungen eine Rolle spielen könnten.Show more
01.11.1998, 16:20 Uhr
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Rizatriptan zur Akutbehandlung der Migräne

Mit Rizatriptan (Maxalt(r)) ist nach Sumatriptan (Imigran(r)), Zolmitriptan (AscoTop(r)) und Naratriptan (Naramig(r)) am 15. Oktober das vierte Triptan zur Behandlung von Migräneattacken in Deutschland auf den Markt gekommen. Der Serotoninagonist hat einen sehr raschen Wirkungseintritt und eine hohe Wirksamkeit.Show more
01.11.1998, 16:20 Uhr

Hinweise zur sicheren Anwendung von Sildenafil

Sildenafil (Viagra(r)) ist seit kurzem auch in Deutschland zur oralen Therapie der erektilen Dysfunktion zugelassen. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) informiert im Deutschen Ärzteblatt über diesen Wirkstoff und weist insbesondere auf mögliche Risiken und wichtige Kontraindikationen hin.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr
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Therapiefortschritt durch atypische Neuroleptika

Das Hauptindikationsgebiet für Neuroleptika ist die schizophrene Psychose. Diese erfordert unter Umständen eine lebenslange Therapie. Ein Therapieerfolg tritt bei 70 bis 75% der behandelten Patienten ein.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Reboxetin - ein selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer

Reboxetin (Edronax(r)) ist ein neuer selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, der auch bei schweren Depressionen wirksam ist. Die antidepressive Wirkung setzt nach ungefähr zehn Tagen ein, die unerwünschten Wirkungen sind meist nur schwach und in der Regel tolerierbar.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr
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Topische Glucocorticoide - besser als ihr Ruf!

Niesen, Husten, entzündete Augen, laufende oder verstopfte Nase - viele Menschen sind mit diesen Symptomen der allergischen Rhinitis nur allzu gut vertraut. Die kausale Therapie, Vermeidung des auslösenden Reizes, ist im Alltag leider nicht immer umsetzbar. Medikamentös wird daher versucht, die Symptome der allergischen Rhinitis zu vermindern. Dabei kommen neben Alpha-Sympathomimetika, Anticholinergika und Antihistaminika auch topische Glucocorticoide zum Einsatz. Diese sind inzwischen weit besser als ihr Ruf.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Depressionen - häufig unerkannt und nicht optimal therapiert

Depressionen werden häufig nicht oder falsch therapiert, da der Arzt die Krankheit nicht erkennt oder der Patient seine Krankheit nicht akzeptiert. Mit Hilfe selektiver Antidepressiva kann eine individuelle Therapie erfolgen, die sich nach dem Krankheitsbild und den Bedürfnissen des Patienten richtet. Der Rezidivprophylaxe wird noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Sulpirid - vom Neuroleptikum zum Antidepressivum

Das Benzamid-Derivat Sulpirid wird den Antidepressiva zugeordnet. Es wirkt stimmungsaufhellend und antriebsnormalisierend. Seine Wirkung setzt schnell ein, es sediert nicht, und vegetative sowie anticholinerge Nebeneffekte fehlen weitgehend.Show more
25.10.1998, 16:20 Uhr

Neue Indikation für Lamivudin

Lamivudin ist in der Behandlung der HIV-Infektion als Hemmstoff der Reversen Transkriptase etabliert. Doch hemmt der Wirkstoff auch die Vermehrung von Hepatitis-B-Viren, so daß er sich gegen die chronische Hepatitis B erfolgreich einsetzen läßt. Eine Indikationsausweitung wird daher angestrebt.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Prostata - Schwachstelle des Mannes

Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) - eine der häufigsten Krankheiten des Mannes im höheren Alter - vermindert spürbar die Lebensqualität. Im Gegensatz zu früher, wo es als einzige Behandlungsmöglichkeit die operative Entfernung der Prostata gab, stehen heute verschiedene instrumentelle Verfahren und medikamentöse Therapieformen zur Verfügung. Mit ihnen läßt sich eine Operation oftmals verhindern.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Abacavir erweitert das Spektrum der Kombinationstherapien

Der neue Reverse-Transkriptase-Inhibitor Abacavir, dessen Zulassung für das nächste Jahr erwartet werden kann, soll das Arsenal der Wirkstoffe gegen die HIV-Infektion vergrößern und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten erhöhen. Möglicherweise eröffnet der Wirkstoff darüber hinaus eine neue Therapiestrategie, die eine hochwirksame First-Line-Therapie mit drei Reverse-Transkriptase-Inhibitoren gestattet.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Zinkgluconat wirkt bei Kindern nicht

Bisher haben mehrere Untersuchungen gezeigt, daß eine Zinktherapie bei Erwachsenen die Dauer einer Erkältung verkürzen kann. Aus den USA liegt nun erstmals eine Studie vor, in der Zink ausschließlich an Kindern und Jugendlichen getestet wurde. Dabei wies Zinkgluconat in Form von Lutschpastillen keine signifikanten positiven Effekte hinsichtlich der Erkältungsdauer auf. Gemessen wurde die Zeitspanne bis zum Abklingen mehrerer relevanter Erkältungssymptome.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Arzneimittel und Lichttherapie

Phytopharmaka haben eine große Bedeutung für die Therapie älterer Menschen, denn mit den meist gut verträglichen pflanzlichen Mitteln lassen sich viele Beschwerden des Alters lindern. Voraussetzung einer wissenschaftlich orientierten Phytotherapie ist es aber, daß nur solche Präparate eingesetzt werden, deren Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nachgewiesen sind. Beispiele dafür sind Ginkgo biloba und Johanniskraut. Diese Phytopharmaka sind im Vergleich zu synthetischen Mitteln besser verträglich und besitzen eine klinisch relevante Wirksamkeit gegen Demenzen beziehungsweise Depressionen, wodurch sich das Fortschreiten dieser beiden Krankheiten verhindern oder zumindest verzögern läßt.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Johanniskraut und Ginkgo biloba in der Geriatrie

Phytopharmaka haben eine große Bedeutung für die Therapie älterer Menschen, denn mit den meist gut verträglichen pflanzlichen Mitteln lassen sich viele Beschwerden des Alters lindern. Voraussetzung einer wissenschaftlich orientierten Phytotherapie ist es aber, daß nur solche Präparate eingesetzt werden, deren Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nachgewiesen sind. Beispiele dafür sind Ginkgo biloba und Johanniskraut. Diese Phytopharmaka sind im Vergleich zu synthetischen Mitteln besser verträglich und besitzen eine klinisch relevante Wirksamkeit gegen Demenzen beziehungsweise Depressionen, wodurch sich das Fortschreiten dieser beiden Krankheiten verhindern oder zumindest verzögern läßt.Show more
18.10.1998, 15:20 Uhr

Wer Blutplasma spenden will, muß in ein dafür ausgestattetes Spendezentrum geh

"""Retten Sie Leben - Gehen Sie zur Blutspende" - diesen Aufruf kennt jeder. Wer aber hat jemals daran gedacht, Blutplasma zu spenden? Entsprechend hoch ist das Defizit in Deutschland. Pro Jahr fehlen hierzulande etwa 300000 Liter Plasma. Dabei sind Plasmaprodukte für die Medizin unverzichtbar. Das neue Transfusionsgesetz garantiert inzwischen einen vergleichsweise hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard. Dennoch bleibt ein Restrisiko - auch wenn es noch so winzig ist.Show more
11.10.1998, 15:20 Uhr

Sildenafil in Deutschland eingeführt

Die Markteinführung von Sildenafil (Viagra(r)) im Oktober dürfte die Therapie von Potenzstörungen drastisch ändern. Durch die orale Applikation bietet die Substanz eine Alternative zu anderen Behandlungsmethoden bei erektiler Dysfunktion. Auch wenn Sildenafil nicht alle Erwartungen, die bei Patienten durch Berichte in der Regenbogenpresse geweckt wurden, erfüllt, sollte es nicht als Lifestyle-Droge abgetan werden.Show more
11.10.1998, 15:20 Uhr

Lipaseblocker Orlistat

Seit September ist Orlistat (Xenical(r)) zur Behandlung der Adipositas in Deutschland auf dem Markt.Show more
11.10.1998, 15:20 Uhr

Lokale Behandlungsmöglichkeiten bieten sichere Alternative zu Sildenafil

Nachdem Viagra inzwischen in Deutschland im Handel ist, dürften die Nachfragen bei Ärzten wie Apothekern nach dieser vielgepriesenen potenzsteigernden Pille erheblich gewachsen sein. Gewachsen ist damit auch der Aufklärungsbedarf. Denn Sildenafil ist keineswegs ein unproblematischer Wirkstoff; seine Einnahme kann Gefahr für Leib und Leben des Patienten bedeuten, wenn die Kontraindikationen nicht beachtet werden. Als Alternativen zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bieten sich lokale Methoden an, beispielsweise die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT).Show more
11.10.1998, 15:20 Uhr

Lovastatin - mehr als nur Lipidsenkung?

Gesunde Patienten mit "normalen" Serum-Cholesterinwerten können mit einer Lovastatin-Prophylaxe das Risiko schwerwiegender koronarer Ereignisse um durchschnittlich 37% reduzieren. Das ist das Ergebnis einer großen epidemiologischen Studie, der AFCAPS/TexCAPS-Studie (Air Force/Texas Atherosclerosis Prevention Study). Vor allem über die Lipdsenkung hinausgehende Wirkmechanismen sollen für den Nutzen der Statine in der Primärprophylaxe verantwortlich sein.Show more
11.10.1998, 15:20 Uhr

Intensive Pharmakotherapie lohnt auch bei Typ-II-Diabetes

Die umfangreichste und längste prospektive Interventionsstudie zur Therapie des Typ-II-Diabetes ist endlich fertiggestellt. Sie brachte gute und schlechte Nachrichten. Die gute Nachricht: Jede HbA1c-Reduktion beeinflußte den klinischen Verlauf günstig. Verringerung von Blutzucker bzw. HbA1c stellt also keinesfalls einen "kosmetischen" Effekt dar, sondern sie vermindert diabetesbedingte Komplikationen und Sterblichkeit signifikant.Show more
04.10.1998, 15:20 Uhr

Wie viele Diabetiker gibt es?

Eine Analyse epidemiologischer Studien zeigt, daß die Diabetesprävalenz von den zugrundegelegten diagnostischen Kriterien abhängt. Die Anwendung amerikanischer Richtlinien (WHO- und ADA-Kriterien) führt in der Regel zu einer höheren Diabetesprävalenz.Show more
04.10.1998, 15:20 Uhr

Pharmakoökonomie

Die Bedürfnisse der Menschen an Leistungen zur Erhaltung und Förderung ihrer Gesundheit sind prinzipiell unbegrenzt. Langfristig aber können im Bereich der öffentlichen und privaten Gesundheitsversorgung nur diejenigen Ressourcen verbraucht werden, die innerhalb der betreffenden Volkswirtschaft dafür geschaffen wurden. Damit entsteht einerseits ein generelles politisches Verteilungsproblem, andererseits aber auch - im Hinblick auf die dann nach Konsens durchzuführenden Maßnahmen - die Forderung nach einem möglichst effektiven (d. h. reproduzierbar wirksamen) wie auch effizienten Mitteleinsatz im Sinne eines bestmöglichen Verhältnisses von Kosten und Nutzen.Show more
04.10.1998, 15:20 Uhr

Repaglinide verbessert den Blutzucker und die Lebensqualität

Repaglinide (NovoNorm(r)) ist eine neues orales Antidiabetikum mit kurzer Halbwertszeit, mit dem eine nahezu physiologische Blutzuckerregulation erreicht und die Gefahr von Folgeschäden verringert werden soll. Repaglinide kann zu den Mahlzeiten eingenommen werden und stimuliert damit die Insulinsekretion bedarfsgerecht. Repaglinide soll Mitte Oktober auf den Markt kommen.Show more
04.10.1998, 15:20 Uhr

Wenn Männer in die Jahre kommen

Nicht nur ältere Frauen, sondern auch ältere Männer spüren Hormonveränderungen. Beim alternden Mann macht sich die nachlassende Testosteronproduktion vor allem durch eine verminderte körperliche Leistungsfähigkeit bemerkbar. Weil viele physiologischen Vorgänge im männlichen Körper testosteronabhängig sind, profitieren Männer mit nachgewiesenem Testosteronmangel von einer Hormonersatztherapie. Diese muß sorgfältig kontrolliert werden, um etwaige Nebenwirkungen vor allem an der Prostata frühzeitig zu entdecken.Show more
04.10.1998, 15:20 Uhr

Droht nach langjähriger Glucocorticoid-Inhalation grauer Star?

Die Inhalation inhalativer Glucocorticoide ist ein Bestandteil der modernen Asthmatherapie. Die langfristige Anwendung hoher Dosen führt jedoch möglicherweise zu Nebenwirkungen am Auge: In einer kanadischen Fall- Kontroll-Studie mußten sich Senioren nach mehrjähriger Inhalationstherapie häufiger am grauen Star operieren lassen als Nichtanwender der Gluco- corticoide.Show more
04.10.1998, 15:20 Uhr

Klinische Pharmazie 10. Folge: Klinische Studien (Fortsetzung)

Die Transparenz der Verantwortlichkeiten und geplanten Maßnahmen im Vorfeld einer klinischen Prüfung sowie die korrekte und vollständige Dokumentation des Studienablaufs sind essentielle Grundprinzipien qualitativ hochwertiger klinischer Studien. Bei ihrer Durchführung ist auf seiten des pharmazeutischen Unternehmers ein professionelles Projektmanagement zur Planung, Bereitstellung von Kapazitäten und Budgets sowie eine kontinuierliche Überwachung des Verlaufs unverzichtbar. Nach Abschluß der Studie folgen die Auswertung und ein Abschlußbericht. Show more
20.09.1998, 15:19 Uhr

Aminobisphosphonate: Alendronat schützt Knochen auch bei regelmäßiger Steroid

Die regelmäßige Einnahme von Glucocorticoiden ist mit einem hohen Risiko für die Entwicklung einer Osteoporose assoziiert. Eine kürzlich publizierte Studie belegt, daß eine Therapie mit Alendronat auch bei chronischen Glucocorticoid-Anwendern nicht nur vor der Entwicklung einer Osteoporose schützen, sondern auch neue Knochensubstanz aufbauen kann.Show more
20.09.1998, 15:19 Uhr

HIV-Infektion: Fortovase® - jetzt auch in Europa zugelassen

Die Europäische Kommission hat jetzt die Zulassung für Fortovase®, einen HIV-Protease-Hemmer, erteilt. Fortovase®≠ (Wirkstoff: Saquinavir) ist zur Behandlung der HIV-Infektion bei erwachsenen Patienten in Kombination mit antiretroviralen Medikamenten angezeigt. Show more
20.09.1998, 15:19 Uhr

Antihypertonika: Schützen ACE-Hemmer vor Krebs?

ACE-Hemmer können wahrscheinlich vor Karzinomen schützen. Diesen Schluß lassen die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Studie zu. Show more
20.09.1998, 15:19 Uhr
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