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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Auf der Zielgeraden: BTK-Inhibitor bei MS, neue Gentherapie und siRNA

In ihrer April-Sitzung gibt die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Startschuss zur Zulassung für drei neue Arzneimittel. Neben einem Bruton-Tyrosinkinase-Hemmer zur Behandlung der sekundär progredienten multiplen Sklerose (MS) erteilt der Ausschuss für Humanarzneimittel auch ein positives Votum für eine neue Gentherapie zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie sowie für eine siRNA.Show more
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EMA empfiehlt drei neue Arzneimittel zur Zulassung
24.04.2026, 14:30 Uhr

Helicobacter-pylori-Eradikation: Über unerwünschte Wirkungen aufklären

Die Infektion der Magenschleimhaut mit Helicobacter pylori ist Hauptursache der chronischen Gastritis und ein Risikofaktor für Geschwüre im oberen Magen-Darm-Trakt. Allgemein akzeptiert wird die Eradikationstherapie zur Heilung der peptischen Ulcuskrankheit, die sehr häufig Helicobacter-pylori-assoziiert ist. Dabei erzielt die Tripeltherapie Erfolgsraten bis 90%. Diskutiert wird, ob die Helicobacter-pylori-Infektion behandelt werden soll, bevor Komplikationen eintreten, und ob eine Eradikation Läsionen durch NSAR vermindert.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr
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Multiple Sklerose: Dronabinol als Analgetikum

Wie in einer dänischen Studie gezeigt wurde, führt das synthetische Cannabinoid Dronabinol zu einer moderaten Schmerzlinderung bei Patienten mit multipler Sklerose. Die gewünschte analgetische Wirkung setzt verzögert ein; unerwünschte Begleiterscheinungen wie Verwirrtheit und Müdigkeit treten vor allem zu Therapiebeginn auf. Kommentatoren dieser Studie sehen in Dronabinol ein Reservetherapeutikum, falls andere Maßnahmen zur Schmerzlinderung nicht wirksam sind.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr

Zulassungserweiterung: Docetaxel mit Prednison bei Prostatakarzinom

Die europäische Arzneimittelbehörde EMEA hat Docetaxel (Taxotere®) in Kombination mit Prednison zur Behandlung von Männern mit Androgen-unabhängigem metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, wie Aventis mitteilte. Die Kombinationsbehandlung erhöht signifikant die Lebensdauer. Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr
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Metastasierendes Prostatakarzinom: Lebensverlängerung durch neues Therapieregim

Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes und in vielen Ländern, z. B. in den USA und Deutschland, die zweithäufigste Ursache aller krebsbedingten Todesfälle. Im fortgeschrittenen Stadium ist nur noch eine palliative Behandlung möglich. In einer kürzlich veröffentlichten Vergleichsstudie war eine Kombination aus Docetaxel und Estramustin hinsichtlich einer lebensverlängernden Wirkung der Standard-Chemotherapie überlegen.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr

Fieber und Schmerzen: Ibuprofensaft für Kinder

In der Therapie von Fieber und Schmerzen bei Kindern gewinnt Ibuprofen immer mehr an Stellenwert. Zu den Vorteilen des Wirkstoffs gehört neben der guten analgetischen, antipyretischen und antiphlogistischen Wirkung vor allem die große therapeutische Breite. Seit Oktober dieses Jahres steht mit Dolormin® für Kinder Ibuprofensaft 4% ein speziell für Kinder ab drei Jahre dosiertes, rezeptfreies Ibuprofenpräparat zur Verfügung.Show more
14.11.2004, 17:04 Uhr
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Phytopharmaka: Interaktionen mit synthetischen Arzneimitteln

Nach einem Entwurfspapier des Bundesministeriums für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) soll in Zukunft im Rahmen der Zulassung oder Zulassungsverlängerung für Phytopharmaka auch die Abklärung "möglicher pharmakokinetischer Interaktionen mit anderen Arzneimitteln" verlangt werden. Über diesen Umweg finden Phytopharmaka gegenwärtig eine überraschende Anerkennung sogar in solchen Fachkreisen, die bisher kaum bereit waren, pflanzlichen Arzneimitteln eine relevante pharmakologische Wirkung zuzubilligen.Show more
14.11.2004, 17:04 Uhr

Rückenschmerzen: Bewegung oder Physiotherapie?

Bei geringen bis moderaten Rückenschmerzen ist eine routinemäßige Physiotherapie nicht effektiver als körperliche Aktivität und regelmäßige Übungen. Zu diesem Schluss kam eine englische Studie an mehreren Physiotherapiezentren des National Health Service.Show more
14.11.2004, 17:04 Uhr

PDE-5-Hemmer: Lässt sich Impotenz heilen?

Eine langfristige abendliche Gabe von Phosphodiesterase(PDE)-5-Inhibitoren verbessert die nächtliche Regeneration des Penisschwellkörpers und fördert die Potenz. Das macht man sich bei der sexuellen Rehabilitation nach Prostatektomie zunutze. Das nächtliche Erektionstraining per Pille soll auch schleichenden Potenzverlust aufhalten.Show more
14.11.2004, 17:04 Uhr

Bakterielle Vaginose: Mit Selbsttest Frühgeburten vermeiden

Eine bakterielle Vaginose ist eine an und für sich harmlose Erkrankung. Bei Schwangeren kann sie jedoch schwerwiegende Konsequenzen haben. So scheint die bakterielle Vaginose einer der häufigsten Gründe für späte Fehlgeburten sowie Frühgeburten zu sein. Gegensteuern lässt sich der Gefahr nur, wenn die Infektionen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Bei verschiedenen Krankenkassen läuft derzeit ein Modellprojekt, mit dem geprüft werden soll, inwieweit man die Zahl bakterieller Vaginosen bzw. von Frühgeburten durch regelmäßige Selbstkontrollen der Schwangeren reduzieren kann.Show more
14.11.2004, 17:04 Uhr

Osteoporosetherapie: Bessere Compliance durch einmal monatliche Gabe

Bisphosphonate gehören zur Therapie der 1. Wahl bei postmenopausaler Osteoporose. Obwohl für Substanzen wie Alendronat oder Risedronat neben der einmal täglichen Gabe inzwischen auch eine einmal wöchentliche Applikation zugelassen ist, wird die Compliance noch als suboptimal eingeschätzt.Show more
14.11.2004, 17:04 Uhr

Weltdiabetestag: Prävention und Behandlung lahmen am diabetischen Fuß

Zum Weltdiabetestag am 14. November legt die Deutsche Diabetes Union einen Gesundheitsbericht mit Sprengkraft vor. Nicht nur, dass immer mehr Menschen an Diabetes erkranken. Die Folgekrankheiten des Diabetes und ihre enormen Kosten können jedes Gesundheitssystem kippen – wenn nichts geschieht. Ein Nationales Aktionsprogramm unter Beteiligung des Gesundheitsministeriums soll endlich die öffentliche Wahrnehmung dieser Volkskrankheit stärken und zu mehr Prävention bewegen.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Öko-Test: Erkältungssymptome gezielt bekämpfen Selbstmedikation

Die nass-kalte Jahreszeit hat begonnen, und damit auch die Husten-, Schnupfen- und Erkältungszeit. Öko-Test wollte wissen, was in Arzneimitteln zur Behandlung von grippalen Infekten und Erkältungskrankheiten steckt und was von den Wirkstoffen zu halten ist. 18 Produkte wurden in die Labore geschickt und begutachtet. Das ernüchternde Ergebnis: Nur ein Produkt ist "sehr gut", eins "gut"; vier wurden mit "mangelhaft", neun gar mit "ungenügend" bewertet.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Schlaganfall: Clopidogrel und ASS für Hochrisikopatienten?

Nehmen Schlaganfallpatienten mit hohem Risiko neben Clopidogrel zusätzlich Acetylsalicylsäure (ASS) ein, wirkt sich dies im Vergleich mit einer Clopidogrel-Monotherapie in einer geringfügig stärkeren Reduktion vaskulärer Ereignisse aus. Dieser Benefit wird allerdings mit einem signifikanten Anstieg gastrointestinaler und intracranialer Blutungen erkauft.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Zulassungserweiterung: Esomeprazol zur Ulcus-Prophylaxe

Auf Basis neuer Studien ist Esomeprazol (Nexium® mups 20 mg) vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zur Behandlung des durch die Therapie mit nicht-steroidalen Antiphlogistika hervorgerufenen Ulcus ventriculi zugelassen worden, wie die Astra Zeneca GmbH mitteilte.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Behandlung der Psoriasis: Efalizumab hemmt die Entzündung

Der neue Antikörper Efalizumab (Raptiva®) wird zur Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis vulgaris vom Plaque-Typ eingesetzt, bei denen andere systemische Therapien einschließlich Ciclosporin, Methotrexat und PUVA nicht angesprochen haben, kontraindiziert sind oder nicht vertragen wurden. Efalizumab richtet sich gezielt gegen die T-Lymphozyten, die beim Krankheitsprozess der Psoriasis eine wichtige Rolle spielen.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Migränetherapie: Triptan-Einnahme nicht verzögern

Im Verlauf einer Migräneattacke kommt es bei den meisten Patienten auch zu einer kutanen Allodynie, einer Überempfindlichkeit der Haut. Werden Triptane vor Erreichen dieses Stadiums gegeben, sind sie deutlich wirksamer als danach. Für die Beratung heißt das, darauf hinwirken, dass Migränepatienten ihr Triptan schon beim Auftreten leichter Schmerzen einnehmen. Jeder zweite Patient zögert aber die Einnahme aus verschiedenen Gründen hinaus und provoziert damit die Verschlimmerung der Attacke – bis das Medikament kaum noch wirkt.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Antidepressiva bei Kindern: Achtung Suizidgefahr!

In Deutschland gibt es jedes Jahr deutlich mehr Selbstmorde als tödlich verlaufende Verkehrsunfälle. Die Ursachen sind vielfältig, die Dunkelziffer hoch. Auch Medikamente (Interferone, Mefloquin, Fluorchinolone) können das Suizidrisiko erhöhen. Wahrscheinlich gilt das auch für einige SSRI – also Wirkstoffe, mit denen man eigentlich Depressionen behandeln und damit auch Selbstmordplänen vorbeugen will. Jedenfalls zeigt dies eine Studie zur Anwendung der Wirkstoffe bei Depressionen im Kindes- und Jugendalter. Bemerkenswert ist auch, dass in diesem Fall erst die Analyse unveröffentlichter Daten das Risiko deutlich werden ließ.Show more
31.10.2004, 17:03 Uhr

Gastrointestinale Stromatumoren: Benefit durch Dosiserhöhung von Imatinib?

Bis vor kurzem hatten Patienten mit einem gastrointestinalen Stromatumor eine denkbar schlechte Prognose, da sie nicht effektiv behandelt werden konnten. Mit der Einführung von Imatinib vor rund vier Jahren steht eine wirksame Therapie zur Verfügung. Aufgrund der erst kurzen Erfahrung mit dieser Substanz gibt es noch Fragen zu der optimalen Behandlungsdauer und zu der optimalen Dosis. Eine umfangreiche Studie untersucht, ob mit einer Dosisverdoppelung eine Verlängerung des progressionsfreien Überlebens erzielt werden kann.Show more
31.10.2004, 17:03 Uhr

DPhG-Expertenmeinung: Rofecoxib und die anderen Coxibe

Am 30. September 2004 wurde der selektive Cyclooxygenase (COX)-2-Hemmer Rofecoxib (Vioxx®) vom Markt genommen. Das Präparat wurde in Deutschland von der MSD Sharp & Dohme GmbH vermarktet und erzielte weltweit einen jährlichen Umsatz von zwei Milliarden Euro. Der Grund der Rücknahme war die Zunahme kardiovaskulärer Erkrankungen in der APPROVe-Studie nach 18-monatiger Behandlung mit Rofecoxib mit einer täglichen Dosis von 25 mg. Fraglich ist, ob die kardiovaskulären Nebenwirkungen ein generelles Problem der COX-2-Inhibitoren darstellen.Show more
31.10.2004, 17:03 Uhr

Aus der Forschung: Bei Imatinib-resistentem GIST wirkt SU11248

Die Wirksamkeit des oralen Tyrosinkinaseinhibitors SU11248 bei Imatinib-resistenen gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) zeigte eine Studie vom Dana-Farber Cancer Institute, Boston. GIST sind mesenchymale Neoplasmen mit dem Proto-Onkogen c-KIT.Show more
31.10.2004, 17:03 Uhr

Regulation der Energiebilanz: Blockade von Cannabinoidrezeptoren

Übergewicht und Rauchen sind klassische kardiovaskuläre Risikofaktoren und sie sorgen für reichlich Frust bei Ärzten und Patienten. Nur die wenigsten Fettleibigen schaffen es trotz intensiver ärztlicher Betreuung durch diätetische Maßnahmen die notwendigen Pfunde purzeln zu lassen. Der konsequente Verzicht auf die Zigarette fällt fast noch schwerer. Der selektive CB1-Blocker Rimonabant (vorgesehener Handelsname Acomplia®), könnte helfen: er greift regulierend in das Endocannabinoidsystem ein, dessen Überaktivierung Gewichtszunahme und Nicotinabhängigkeit fördert.Show more
31.10.2004, 17:03 Uhr

DPhG-Statement: Zum Vermarktungsverzicht von Rofecoxib

Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft bittet um Veröffentlichung des nachfolgenden Statements:Show more
31.10.2004, 17:03 Uhr

Paracetamol-Infusion: Schnelle Analgesie für Kinder

Für die Kurzzeitbehandlung von Schmerzen, besonders nach operativen Eingriffen, ist eine Paracetamol-Fertiginfusion (Perfalgan®) nun auch für Kinder ab zehn Kilogramm Körpergewicht zugelassen. Die intravenöse Gabe wirkt schneller und stärker als Zäpfchen oder Tabletten und umgeht zudem das Problem der stark schwankenden Bioverfügbarkeit von Paracetamol bei rektaler Darreichung.Show more
24.10.2004, 16:03 Uhr

Akupunkturstudie: Nadeln wirksamer als Standardtherapie

Vor vier Jahren wurden die deutschen Akupunktur-Studien gerac (german acupuncture trials) ins Leben gerufen. Das Ziel war, die Wirksamkeit der Akupunktur im Vergleich zur Standardtherapie bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen sowie bei weiteren chronischen Schmerzzuständen zu untersuchen. Die ersten Ergebnisse dieser weltgrößten Studien wurden auf einem Symposium beim Deutschen Orthopädenkongress in Berlin und vorab auf einer Pressekonferenz am 21. Oktober vorgestellt.Show more
24.10.2004, 16:03 Uhr

Malariaimpfstoff: Sicher und wirksam bei Kindern

ck | Die Resultate einer umfangreichen Phase-II-Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit eines Malariaimpfstoffes in Afrika sind ermutigend: Der Malariaimpfstoff RTS.S/AS02A schützte einen signifikanten Anteil von Kindern im Alter von ein bis vier Jahren vor komplizierter Malaria für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten, wie GlaxoSmithKline mitteilte. Schutz bestand vor der Infektion selbst und vor schwerwiegenderen Formen der Erkrankung.Show more
24.10.2004, 16:03 Uhr

Zulassungserweiterung: Behandlung der Psoriasis vulgaris mit Etanercept

ck | Die Europäische Agentur für die Beurteilung von Arzneimitteln (EMEA) hat Etanercept (Enbrel®) die Zulassung für die Behandlung der Plaque-Psoriasis erteilt. Etanercept ist ein Fusionsprotein, das kompetitiv die Bindung von Tumornekrosefaktor alpha an seine Zelloberflächen-Rezeptoren inhibiert und dadurch die biologische Aktivität von TNF hemmt.Show more
24.10.2004, 16:03 Uhr

Neuer Proteasehemmer: Fosamprenavir zur Behandlung der HIV-Infektion

hel | Fosamprenavir (Telzir®) ist ein weiterer Proteasehemmer zur Behandlung der HIV-Infektion. Er ist in Kombination mit Ritonavir und weiteren antiretroviralen Medikamenten zur Behandlung von HIV-1-Infektionen bei erwachsenen Patienten zugelassen. Die Zulassung gilt sowohl für therapienaive als auch für vorbehandelte erwachsene Patienten.Show more
24.10.2004, 16:03 Uhr

Onkologie: Cetuximab bei metastasiertem Dickdarmkrebs

Der monoklonale Antikörper Cetuximab (Erbitux™) richtet sich gegen den epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor (EGFR), der eine wichtige Rolle für das Wachstum solider epithelialer Tumoren spielt. In einer Studie an Patienten mit metastasiertem, EGFR-positivem, Irinotecan-refraktärem Kolorektalkarzinom zeigte Cetuximab allein oder in Kombination mit Irinotecan klinisch signifikante Wirkung.Show more
24.10.2004, 16:03 Uhr

Rofecoxib-Rückruf: Bei Coxiben sorgfältig Nutzen und Risiko abwägen

ck | Nach der Marktrücknahme Rofecoxib-haltiger Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Komplikationen bei Langzeitanwendung hat eine erneut aktuelle Bewertung von Sicherheitsdaten für die anderen zugelassenen Coxibe (Celecoxib, Etoricoxib, Valdecoxib und Parecoxib) auf europäischer Ebene begonnen. Eine Stellungnahme wird derzeit in den Fachgremien bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMEA) in London erarbeitet und in Kürze vorgestellt.Show more
17.10.2004, 16:03 Uhr
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