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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eine Patientin mit zahlreichen Beschwerden nach einem Sturz

Im aktuellen Fall der „Medikation unter der Lupe“ geht es um eine ältere Patientin, die zwei Wochen zuvor gestürzt war. Neben einer Wunde an der Hand und Schmerzen aufgrund ihrer Prellungen leidet die Dame seitdem auch an Schwindel und Übelkeit. Ob das von ihr berichtete „Kribbelgefühl in den Beinen“ etwas mit dem Sturz zu tun haben könnte oder doch die Diabetes-Therapie dahinter steckt und wie die Medikation angepasst werden könnte, um die Lebensqualität der Patientin wieder zu steigern, sind Fragen, die im Webinar diskutiert werden.Show more
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Webinar „Medikation unter der Lupe“ Fall 34
23.04.2026, 03:55 Uhr

Chronische Hepatitis B: Limitierter Benefit durch Adefovir

Hepatitis B geht in rund 5% aller Fälle in eine chronische Verlaufsform mit schlechter Prognose über. Die Langzeittherapie mit dem Nukleotid-Analogon Adefovir zeigt bei geringer Resistenzentwicklung einen deutlichen Benefit. Dieser geht allerdings nach Therapieabbruch verloren, so dass möglicherweise eine Dauertherapie erforderlich ist.Show more
18.12.2005, 17:14 Uhr
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Neuer Wirkungsmechanismus bei Krebs: Sorafenib hemmt mehrere Signalwege

hel | Sorafenib ist ein neues Krebsmittel, das gezielt an verschiedenen Stellen in die molekulare Steuerung von Krebszellen eingreift. Sorafenib wirkt über eine Hemmung mehrerer Kinasen in mehreren Signalwegen. Die neue Substanz wird zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms unter der Bezeichnung Nexavar® entwickelt. Nach Genehmigung durch die US-Gesundheitsbehörde FDA könnte das Präparat in der ersten Jahreshälfte 2006 für diese Indikation auf den Markt kommen. Derzeit wird es auch für die Anwendung bei Haut- und Leberkrebs in Studien der Phase III untersucht.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Überaktive Blase: Mehr Therapiesicherheit durch Darifenacin

Die überaktive Blase und Inkontinenz gehören nach wie vor zu den unterdiagnostizierten und unterbehandelten Erkrankungen. Das liegt nicht nur an der allgemeinen Tabuisierung aller Gesundheitsstörungen, die etwas mit menschlichen Exkrementen und den Sexualorganen zu tun haben. Oft sinkt auch die Compliance mit zunehmender Therapiedauer, da die medikamentöse Therapie mit den herkömmlichen Anticholinergika auch ihre Schattenseiten hat.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr
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Maserninfektion: Lebensgefährliche Komplikation verhindern

Bisher wurde angenommen, dass die subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) als tödlich verlaufende Spätfolge einer Maserninfektion selten auftritt. Dass dem nicht so ist belegen Studienergebnisse aus den USA. Auch in Deutschland sterben immer wieder Kinder an dieser speziellen Gehirnentzündung.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Atypische Neuroleptika: Aripiprazol – gleichzeitig Agonist und Antagonist

Das neue atypische Neuroleptikum Aripiprazol (Abilify®) ist seit etwa zwei Jahren in den USA und seit Juni 2004 auch in Europa zur Behandlung der Schizophrenie bei Erwachsenen zugelassen. Erste Erfahrungen aus dem klinischen Alltag in der Nachzulassungsphase wurden kürzlich vorgestellt.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr
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Zulassungserweiterung: Sildenafil weitet nun auch die Lungen

Zur legendären blauen Raute gesellt sich ein weißer Rundling: Sildenafil hat in allen Mitgliedstaaten der EU die Zulassung zur Behandlung der pulmonal-arteriellen Hypertonie (PAH) erhalten und wird ab dem ersten Quartal 2006 als Revatio zur Verfügung stehen. Für Patienten mit dieser seltenen, lebensbedrohlichen Erkrankung der Lungengefäße gibt es bislang nur wenige effektive Medikamente.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Intraabdominelle Infektionen: Zulassungserweiterung für Moxifloxacin

Nachdem die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) im Juni 2005 die Zulassungserweiterung für das Fluorochinolon Moxifloxacin (Avalox®) auf komplizierte Haut- und Weichteilinfektionen ausgesprochen hatte, genehmigte sie vor kurzem nun auch die Zulassung für die Behandlung komplizierter intraabdomineller Infektionen.Show more
11.12.2005, 17:13 Uhr

Akutes Leberversagen: Schon bei 7,5 g Paracetamol?

In den USA sind in den letzten Jahren die Fälle von durch Paracetamol ausgelöstem akutem Leberversagen stark gestiegen. Während 1998 Paracetamol in 28% der Fälle für ein akutes Leberversagen verantwortlich war, waren es im Jahre 2003 schon 51% aller Fälle. Besorgniserregend ist die Tatsache, dass in etwa der Hälfte der Fälle Paracetamol unbeabsichtigt überdosiert wurde.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Krebstherapie: Keratinozyten-Wachstumsfaktor Palifermin

hel | Der Keratinozyten-Wachstumsfaktor Palifermin (Kepivance®) kann Häufigkeit, Dauer und Schweregrad einer oralen Mukositis bei einer Strahlen- oder Chemotherapie verringern. Er ist bei Patienten indiziert, die an hämatologischen malignen Erkrankungen leiden und myeloablative Therapien erhalten, welche mit einer hohen Inzidenz schwerer Mukositiden assoziiert sind und den Einsatz von autologen hämatopoetischen Stammzellen erfordern.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Epilepsie: Levetiracetam bei Kindern zugelassen

ck | Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde hat einer Erweiterung der Zulassung von Levetiracetam (Keppra®) für die Zusatztherapie von fokalen Epilepsien bei Kindern im Alter von vier bis 16 Jahren zugestimmt, wie die UCB GmbH mitteilte. Aktuelle Studienergebnisse hatten die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit bei Kindern dokumentiert.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Influenza-Diagnose: Schnelltests können Klarheit schaffen

Die Diskussion um schwere neuropsychiatrische Nebenwirkungen unter Oseltamivir (siehe DAZ 47/2005) unterstreicht die Notwendigkeit, Neuraminidasehemmer nur nach strenger Indikationsstellung einzusetzen, also nur dann, wenn eine Influenzainfektion vorliegt oder Kontakt mit einem Influenzaerkrankten bestanden hat. Influenza-Schnelltests können helfen, die Diagnose zu sichern. Wir stellen im Folgenden zwei Schnelltests vor, die von der Apotheke bezogen und von Arzt oder Apotheker durchgeführt werden können.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Zulassungserweiterung: Escitalopram bei generalisierter Angststörung

Der selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Escitalopram (Cipralex®) steht in Deutschland bereits seit 2003 zur Behandlung von Episoden einer Major Depression und Panikstörungen mit oder ohne Agoraphobie zur Verfügung. Im letzten Jahr kam als Anwendungsgebiet die soziale Phobie zusätzlich hinzu. Jetzt wurde die Zulassung für die Indikation generalisierte Angststörung erweitert.Show more
04.12.2005, 17:13 Uhr

Phytotherapie: Keine Blutungen durch Ginkgo-Extrakt

Ginkgolid B aus Ginkgo biloba hemmt den plättchenaktivierenden Faktor (PAF). Deshalb wird über eine erhöhte Blutungsgefahr durch die Einnahme von Ginkgo-Extrakt diskutiert, besonders, wenn der Patient andere gerinnungshemmende Substanzen, wie orale Antikoagulanzien oder Thrombozytenfunktionshemmer, einnimmt. Prof. Dr. Wilhelm Gaus, Abteilung Biometrie und Medizinische Dokumentation der Universität Ulm, hat zu diesem Thema in einer Datenbank-Analyse 320.000 Patienten über durchschnittlich 2,5 Jahre untersucht und 810.000 Behandlungsjahre ausgewertet, wie er in dem nachfolgenden Interview darlegt.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Helicobacter pylori: Erweiterte Indikation für eine Eradikation

Im März dieses Jahres wurden die Leitlinien zu Diagnose und Therapie bei Helicobacter-pylori-Infektion überarbeitet. Insbesondere bei der Indikation zur Durchführung der Eradikation hat es Veränderungen gegeben.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Antiinflammatorische Basistherapie: Atemzugsgetriggerter Inhalator

Der neue Auto-Jethaler macht die Pulverinhalation für Asthma- und COPD-Patienten einfacher. Das Gerät schließt häufige Bedienungsfehler bei der Inhalation aus und kann auch von Patienten mit geringem Atemfluss problemlos verwendet werden.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Osteoporose: Unterversorgung mit Calcium und Vitamin D3

Unter dem Namen der gleich lautenden Osteoporose-Initiative "prosso" (pro osso, "für Knochen") begann im Februar 2005 in 10.000 bundesdeutschen Arztpraxen die erste flächendeckende Studie zur Versorgung von Osteoporose-Patienten.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Ginkgo für Gesunde: Bessere Leistung am Computer

Mit Beginn des Computerzeitalters und der weltweiten Vernetzung haben sich Arbeits- und Privatleben grundlegend verändert. Immer mehr Informationen stürmen in immer kürzerer Zeit auf uns ein und wollen verarbeitet werden. Schnelle Reaktionen sind gefordert. Der Zeitdruck wächst. Und damit auch der Stress. Mit Ginkgo biloba lassen sich diese Anforderungen besser meistern.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Kopf-Hals-Tumoren: Therapiestandards und neue Behandlungsansätze

Kopf-Hals-Tumoren im fortgeschrittenen Stadium können nicht mehr geheilt werden und mit den bislang zur Verfügung stehenden Therapien kann die Überlebenszeit nur geringfügig erhöht werden. Wie in verschiedenen Studien gezeigt werden konnte, wird durch die zusätzliche Gabe des monoklonalen Antikörpers Cetuximab (Erbitux®) ein deutlicher Benefit erzielt. Cetuximab wird sowohl mit einer Strahlen- oder Chemotherapie kombiniert als auch in der Monotherapie eingesetzt.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

HIV-Infektion: Neuer Proteasehemmer Tipranavir

hel | Tipranavir (Aptivus®) ist der erste nicht-peptidische Proteasehemmer, der zur Behandlung der HIV-Infektion eingeführt wird. Er wird immer in Kombination mit niedrig dosiertem Ritonavir eingesetzt und ist zur antiretroviralen Kombinationsbehandlung der HIV-1-Infektion bei mehrfach vorbehandelten erwachsenen Patienten mit Viren, die gegen mehrere Proteasehemmer resistent sind, angezeigt.Show more
27.11.2005, 17:13 Uhr

Oseltamivir: Verantwortlich für Suizide und Komplikationen?

Berichte über schwere neuropsychiatrische Komplikationen und Todesfälle bei Jugendlichen unter Oseltamivir (Tamiflu®) haben die europäische Arzneimittelagentur EMEA und die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) veranlasst, das Sicherheitsprofil von Oseltamivir näher zu prüfen. Es wird jedoch vor voreiligen Rückschlüssen gewarnt, da ein kausaler Zusammenhang bislang nicht erkennbar ist.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Posaconazol: Neue Therapieoption bei systemischem Pilzbefall

Invasive Mykosen sind oft "Krankheiten von Kranken", die die Behandlung der Grundkrankheit erschweren und die Letalität erhöhen. Um sie auch ohne klare Pilzdiagnose rechtzeitig behandeln zu können, sollten systemische Antimykotika gut verträglich, aber breit wirksam sein. Diese Forderungen erfüllt das Triazol-Derivat Posaconazol, das am 
25. Oktober 2005 europaweit als Oralsuspension Noxafil® zur Behandlung schwerer invasiver Mykosen bei Erwachsenen zugelassen wurde, bei denen andere Antimykotika nicht gewirkt haben oder die nicht vertragen wurden.
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20.11.2005, 17:13 Uhr

DAZ-Interview: Beta-2-Sympathomimetika Leitlinien-konform einsetzen!

Die Diskussion um die Sicherheit lang wirkender Beta-2-Sympathomimetika hält an. Wir haben Prof. Dr. Heinrich Worth, Fürth, um eine Bewertung gebeten. Professor Worth ist Vorsitzender der Deutschen Atemwegsliga, die für die Leitlinien zur Behandlung des Asthma bronchiale in Deutschland verantwortlich zeichnet.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Asthma bronchiale: Wie sicher sind lang wirkende Beta-2-Sympathomimetika?

Bronchodilatatorisch wirkende Beta-2-Sympathomimetika sind eine wichtige Säule in der Behandlung des Asthma bronchiale (Tab. 1). Kurz wirkende Beta-2-Sympathomimetika mit einer Wirkdauer von vier bis sechs Stunden sind unentbehrlich, wenn es um die Beherrschung eines akuten Asthmaanfalls geht. Der Stufenplan für die Langzeitbehandlung des Asthma bronchiale sieht bei mittelschwerem bis schwerem Asthma die Gabe von lang wirkenden Beta-2-Sympathomimetika zusätzlich zur Corticoidgabe als Dauertherapie vor. Doch immer wieder kommt der Verdacht auf, dass Beta-2-Sympathomimetika das Risiko für Asthma-bedingte Todesfälle und lebensgefährliche respiratorische Komplikationen erhöhen können.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Dopaminerger Agonist: Rotigotin-Pflaster gegen Parkinson

Rotigotin ist ein nicht-ergoliner, transdermal applizierbarer Dopamin-Agonist. Nach den Ergebnissen bisheriger klinischer Studien stellt er eine neue, viel versprechende Therapieoption für die Behandlung der Parkinson'schen Erkrankung dar. Die Zulassung (vorgesehener Handelsname Neupro™) in Europa und den USA wird für Anfang 2006 erwartet.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Traditionelle NSAR: Kardiovaskuläre Risiken abklären

Ursprünglich waren die Cyclooxygenase-2-selektiven nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) mit dem Anspruch angetreten, die Therapie von Entzündungs- und Schmerzzuständen sicherer zu machen. Doch seit der Marktrücknahme von Rofecoxib (Vioxx®) ist die Irritation groß. Die gesamte Substanzklasse der Coxibe ist in Verdacht geraten, das kardiovaskuläre Risiko zu erhöhen. Darüber hinaus ist ein generelles Manko der Schmerztherapie mit NSAR offenkundig geworden.Show more
20.11.2005, 17:13 Uhr

Falsche Kontraindikationen: Impfen ausdrücklich erlaubt

Eine leichte Erkältung oder ein einfacher Infekt sind keine Gründe, eine Grippeimpfung zu verschieben. Diese Meinung vertritt das Robert Koch-Institut in Berlin. Bei Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit akuten behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollte frühestens zwei Wochen nach der Genesung geimpft werden. Eine Ausnahme stellt die postexpositionelle Impfung dar.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Asthma bronchiale: Omalizumab hemmt IgE

hel | Seit Anfang November ist der neue monoklonale Antikörper Omalizumab (Xolair®) in Deutschland auf dem Markt. Er ist zur Behandlung von allergischem Asthma bei Erwachsenen und Jugendlichen zugelassen.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Trockenes Auge: Wirkstoff aus Tamarindensamen imitiert Muzin

Etwa jeder dritte Patient einer augenärztlichen Praxis leidet unter den Symptomen einer Keratoconjunctivitis sicca. Aufgrund der Alltags- und Umweltbedingungen wie auch der demographischen Entwicklung wird die Inzidenz dieser Erkrankung weiter zunehmen. Neu auf dem Markt ist ein Wirkstoff aus dem Samen des Tamarindenbaumes, der eine große Ähnlichkeit zum Muzin des natürlichen Tränenfilms aufweist.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr

Neue Therapieoption bei M. Crohn: TNF-alpha-Hemmer Certolizumab

ck | Für Patienten mit Morbus Crohn könnte eine neue Therapieoption zur Verfügung stehen: Für den subkutan verabreichten Tumornekrosefaktor alpha(TNFα)-Inhibitor Certolizumab pegol (Cimizoia™) wurden viel versprechende Ergebnisse einer großen klinischen Studie präsentiert. Certolizumab soll im ersten Quartal 2006 in Europa und den USA zur Zulassung eingereicht werden, teilte die UCB GmbH Deutschland mit.Show more
13.11.2005, 17:13 Uhr
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