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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Clascoteron: neues Akne-Arzneimittel ab Juni verfügbar

Clascoteron (Winlevi®) ist ein topisches, verschreibungspflichtiges Akne-Arzneimittel mit neuartigem Wirkprinzip. Im Oktober 2025 erhielt es die europäische Zulassung. Nun soll es ab Juni 2026 auf den deutschen Markt eingeführt werden und über den Großhandel bestellbar sein.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Androgenrezeptor-Antagonist
13.05.2026, 10:00 Uhr

Modafinil aus der Betäubungsmittelpflicht entlassen

Das Psychostimulanz Modafinil (Vigil®) kann ab sofort auf einem normalen Rezept verordnet werden: Der Bundesrat hat der 21. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften zugestimmt und Modafinil aus Anlage III (verkehrsfähige und verschreibungsfähige Betäubungsmittel) gestrichen, wie die Cephalon GmbH mitteilte. Damit folgte er einer Empfehlung des Sachverständigenausschusses für Betäubungsmittel der Bundesopiumstelle, der keine Hinweise auf eine Missbrauchs- oder Abhängigkeitsentwicklung unter Modafinil sah.Show more
Narkolepsiebehandlung
12.03.2008, 23:00 Uhr
mehr

Computersimulation optimiert In-vivo-Studien

Klimaforscher tun es, Physiker und Ingenieure sowieso – nur am Menschen selbst haben Computersimulationen etwas von Science fiction. Klinische Studien durch Computer nachzuahmen, ist aber partiell Realität: Pharmakokinetische Vorgänge mit vielen Variablen können heute recht genau imitiert werden. Und die von Zulassungsbehörden seit 2007 geforderten In-vivo-Studien an Kindern lassen sich durch Simulationen vielleicht bald einfacher, genauer und mit weniger Probanden durchführen.Show more
Arzneimittel für Kinder
12.03.2008, 23:00 Uhr

Kolorektales Karzinomrisiko und Acetylsalicylsäure

Der präventive Nutzen einer regelmäßigen Einnahme von Acetylsalicylsäure zur Absenkung des kolorektalen Krebsrisikos scheint von der COX-2-Expression abhängig zu sein. So wurde in einer amerikanischen Untersuchung gezeigt, dass bei einer Überexpression der Cyclooxygenase 2 (COX 2) das Risiko für kolorektale Karzinome durch ASS gesenkt werden kann; bei schwacher oder fehlender Expression von COX 2 hat die regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure keinen Einfluss auf das Krebsrisiko.Show more
Krebsprävention
05.03.2008, 23:00 Uhr
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IQWiG sieht keinen belegbaren Nutzen von Ginkgo biloba

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat seinen Vorbericht zur Nutzenbewertung von Ginkgo-haltigen Präparaten bei Patienten mit Alzheimer Demenz, auch im Vergleich mit anderen Therapieoptionen, veröffentlicht: Ob Alzheimer-Patienten von Medikamenten profitieren, die Ginkgo-biloba-Extrakt enthalten, bleibt eine ungeklärte Frage. Derzeit verfügbare Studien liefern widersprüchliche Ergebnisse, so die vorläufige Schlussfolgerung des IQWiG.Show more
Alzheimer Demenz
05.03.2008, 23:00 Uhr

Tödliche Zwischenfällenach Heparingabe

Seit Ende letzten Jahres werden in den USA unerwartet viele Meldungen über Komplikationen nach Heparingabe registriert, mehrere Patienten sind an den Folgen gestorben. Die in Verdacht stehenden Präparate stammten von der Firma Baxter, die daraufhin zunächst nur einige Chargen zurückgezogen hat. Jetzt hat sie in den USA alle ihre Heparine zurückgerufen. Spekuliert wird, dass die aus China stammenden Ausgangsstoffe kontaminiert gewesen sein könnten. Ein Beweis dafür steht jedoch aus.Show more
Heparinrückruf in USA
05.03.2008, 23:00 Uhr
mehr

Abarelix zur Therapie des Prostatakarzinoms

Abarelix (Plenaxis®) ist der erste GnRH-Antagonist, der zur Therapie des Prostatakarzinoms auf den Markt kommt. Der Wirkstoff ist zur Einleitung einer hormonalen Kastration bei fortgeschrittenem oder metastasierendem, hormonabhängigem Prostatakarzinom indiziert, wenn eine Androgensuppression erforderlich ist.Show more
Neuer Gonadorelin-Antagonist
05.03.2008, 23:00 Uhr

Antidepressiva bei schweren Depressionen wirksam

Die Ergebnisse einer Metaanalyse von Zulassungsstudien gängiger Antidepressiva sorgen für Diskussionen in den Medien. Die Autoren der Studie schlussfolgern, dass Serotonin- und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer allenfalls bei sehr schweren Depressionen stärker wirken als Placebo. Die Studienergebnisse zeigen im Grunde aber nichts Neues. Es ist bekannt, dass Antidepressiva umso deutlicher wirken, je ausgeprägter die Depression ist.Show more
Metaanalyse
05.03.2008, 23:00 Uhr

Romiplostin bei Immunthrombozytopenie

Die Immunthrombozytopenie des Erwachsenen, die meist vor dem 25. Lebensjahr beginnt, ist eine schwere Autoimmunerkrankung und gekennzeichnet durch geringe Plättchenzahlen durch Zerstörung der körpereigenen Thrombozyten und eingeschränkte Plättchenproduktion. Ein neuer vielversprechender Therapieansatz könnte Romiplostin sein, ein Protein, das ähnlich wie das Thrombopoetin die Thrombopoese stimuliert.Show more
Aus der Forschung
05.03.2008, 23:00 Uhr

Pyrethroide contra Silikone

Der Kampf um den Markt der Kopflausmittel ist neu entbrannt: Angefacht hat ihn in der vergangenen Woche ein Offener Brief der Firma Dr. Wolff Arzneimittel an die Bundesgesundheitsministerin. Von skandalösen Verhältnissen war da die Rede, vom massenhaften Einsatz von "Insektenvernichtungsmitteln" auf Kinderköpfen. Insektizid wirken wollen sie aber alle, auch die Silikonölpräparate, die zum Angriff auf die "pestizide" Konkurrenz blasen. Wenige Studien und viele Regularien bestimmen, was auf Kinderköpfe kommt.Show more
Kopfläuse
05.03.2008, 23:00 Uhr

Werden Typ-1-Diabetiker noch ausreichend versorgt?

Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung von Typ-1-Diabetikern bleiben nur dann zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig, wenn sie nicht teurer sind als Humaninsulin. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Damit setzt er eine entsprechende Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen um, die keinen Zusatznutzen für die Insulinanaloga ergeben hatte, der deren höheren Preis rechtfertigen könnte. Der Beschluss trifft auf Kritik von Herstellern und Patientenvertretern.Show more
Gemeinsamer Bundesausschuss
27.02.2008, 23:00 Uhr

Verzicht auf Anthrazykline?

Die Ergebnisse jüngster Studien stellen den Wert einer Anthrazyklin-haltigen Chemotherapie beim frühen Mammakarzinom in Frage. Taxanhaltige Regime ohne Anthrazykline führen bei HER2-postivem und HER2-negativem Brustkrebs zu gleichwertigen oder besseren Ergebnissen ohne das kardiale Risiko zu erhöhen.Show more
Adjuvante Brustkrebstherapie
27.02.2008, 23:00 Uhr

Antidepressiva können Suizidrisiko erhöhen

Wie die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kommt nun auch die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA zu dem Schluss, dass alle Antidepressiva das Suizidrisiko bei unter 25-Jährigen erhöhen können und fordert die Aufnahme entsprechender Warnhinweise in die Produktinformationen. Das Bundesinstitut für Arzneimittelund Medizinprodukte (BfArM) hat dazu ein Stufenplanverfahren eingeleitet.Show more
Neue Warnhinweise
27.02.2008, 23:00 Uhr

Fluticasonfuroat als Nasenspray zugelassen

Mittlerweile leidet jeder fünfte in Deutschland an allergischer Rhinitis. Als effektivste Arzneisubstanzen gelten heute intranasale Steroide. Mit Avamys® wird Fluticason als Furoat in die intranasale Therapie der allergischen Rhinitis eingeführt, ein Corticoid mit optimierten pharmakologischen Eigenschaften. Der Hersteller betont die starke und lang anhaltende Wirksamkeit, die sich auch auf Augensymptome erstrecken soll.Show more
Allergische Rhinitis
27.02.2008, 23:00 Uhr

Schmerzfrei und mobil per Doppelklick

Mit einer neuartigen Technik können postoperative Schmerzen im Krankenhaus einfacher und auch kostengünstiger behandelt werden als mit herkömmlichen etablierten Methoden. Die Schmerzmittelpumpe Ionsys® benötigt weder Schlauch und Kabel noch Kanülen. Der Wirkstoff Fentanyl wird aktiv über ein elektrisches Feld in die Blutbahn transportiert. Das transdermale System ist nicht größer als eine Scheckkarte und wird vom Patienten selbst bedient.Show more
Postoperative Schmerzbehandlung
27.02.2008, 23:00 Uhr

Anzahl der gemeldeten Krebsneuerkrankungen gestiegen

Das Robert Koch-Institut (RKI) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. haben aktuelle Daten zu Krebs in Deutschland für das Jahr 2004 veröffentlicht. Bei Männern traten im Vergleich zur vorangegangenen Schätzung etwa 12.000 Neuerkrankungen mehr auf, Prostatakrebs ist weiterhin die mit Abstand häufigste Tumorart bei Männern vor Darm- und Lungenkrebs. Bei den Frauen blieb die Zahl der Krebsneuerkrankungen stabil. Zu den häufigsten Tumorarten bei Frauen zählt weiterhin Brustkrebs vor Tumoren von Darm und Lunge.Show more
Robert Koch-Institut
27.02.2008, 23:00 Uhr

Prädiktive Diagnostik mit Gentests

Bei einem Mammakarzinom im frühen, adjuvanten Stadium ist eine Chemotherapie in rund 70% aller Fälle überflüssig, das heißt, sieben von zehn Frauen erleiden nur Nebenwirkungen und keinen Nutzen der Therapie. Ob eine Chemotherapie sinnvoll ist oder nicht, hängt von verschiedenen prädiktiven Faktoren wie etwa dem Hormonrezeptor- und Menopausenstatus oder der Her2-Überexpression ab. Diese Faktoren werden auch bei der Therapieentscheidung herangezogen. Möglicherweise kann auch mithilfe von Gensignaturen der Krankheitsverlauf – und somit die Notwendigkeit oder Nutzlosigkeit einer Chemotherapie – eingeschätzt werden.Show more
Mammakarzinom
20.02.2008, 23:00 Uhr

Schützt Folsäure vor Tumoren?

In einer langjährigen Präventionsstudie konnte der Benefit einer Folatgabe nicht bestätigt werden, und die Folatzufuhr führte sogar tendenziell zu schlechteren Ergebnissen. Ein Kommentator erklärt diese unerwarteten Resultate mit der komplexen Wirkung der Folate.Show more
Kolorektale Adenome
20.02.2008, 23:00 Uhr

Mit den Fingern auf der Suche nach Kropf und Knoten

Drei von vier sonographisch bestätigten Vergrößerungen der Schilddrüse lassen sich allein schon durch Palpation aufdecken. Deshalb eignet sich der Tastbefund hervorragend als Screening-Instrument in der ärztlichen Praxis. Auch Ärzte, die sich nicht gerade tagein, tagaus mit der Schilddrüse beschäftigen, können mit der einfachen und kostengünstigen Methode viel zur Aufdeckung der hohen Dunkelziffer an Schilddrüsenanomalien beitragen. Dazu brauchen sie nur ihre Hände und müssen nicht einmal die apparative Diagnostik vorhalten.Show more
Schilddrüsenwoche
20.02.2008, 23:00 Uhr

Ballonkatheter verhindert Verengung der Beinarterien

Tübinger Wissenschaftlern ist es gelungen nachzuweisen, dass durch einen mit Paclitaxel beschichteten neuen Ballonkatheter verengte Gefäße in den Beinen so aufgedehnt werden können, dass sie sich anschließend nicht wieder verschließen. So könnten Amputationen verhindert werden. Dies ist für Patienten, die unter Durchblutungsstörungen der Beine leiden, ein wichtiger Therapiefortschritt.Show more
Arterielle Verschlusskrankheit
20.02.2008, 23:00 Uhr

Möglicher Benefit einer Immuntherapie bei Leukämie

Die akute myeloische Leukämie (AML) entsteht auf der Ebene der hämatopoetischen Stammzellen. Hämatopoetische Tumoren sind besonders empfindlich gegenüber IL-2-stimulierten natürlichen Killerzellen (NK). Eingeschränkte NK-Aktivität tritt oft bei Patienten mit AML auf. In vitro konnte gezeigt werden, dass Interleukin 2 signifikant die Aktivität von natürlichen Killerzellen gegen Leukämiezellen erhöht. Hoch dosierte Interleukin-2-Regime können zwar bei rückfälliger AML eine Remission erreichen, sind aber unangemessen toxisch.Show more
Akute myeloische Leukämie
20.02.2008, 23:00 Uhr

Schwere Zwischenfälle bei Patienten mit akuter Pankreatitis

Der Einsatz von Probiotika bei Patienten mit einer akuten Pankreatitis hat in einer randomisierten kontrollierten Studie in den Niederlanden zu einer deutlich erhöhten Mortalität geführt. Als Todesursache wurde eine erhöhte Rate von Darm-Ischämien angegeben. Der genaue Pathomechanismus ist jedoch unbekannt. Probiotika könnten aber ein Risiko für Patienten mit geschwächtem Immunsystem oder schweren Grunderkrankungen darstellen.Show more
Probiotika
20.02.2008, 23:00 Uhr

Phase-III-Programm mit neuem Antiepileptikum gestartet

Für Brivaracetam sind Phase-III-Studien zur Zusatztherapie fokaler Epilepsien angelaufen, wie die UCB GmbH mitteilte. Brivaracetam ist wie Levetiracetam (Keppra®) ein Pyrrolidon-Derivat, dessen genauer Wirkmechanismus noch nicht geklärt ist. Erste Ergebnisse werden für das 3. Quartal 2009 erwartet.Show more
Epilepsie-Behandlung
13.02.2008, 23:00 Uhr

Läuse sicher und effektiv ohne Resistenzrisiko bekämpfen

Kopflausbefall muss konsequent behandelt werden. Aktuelle Untersuchungen dokumentieren eine sichere und effektive Behandlung mit einer Zwei-Komponenten-Dimeticonrezeptur. Die Dimeticonlösung bekämpft nicht nur hochwirksam Läuse und deren Eier. Darüberhinaus sind aufgrund des rein physikalischen Wirkprinzips keine Resistenzen zu erwarten.Show more
Kopflausbehandlung
13.02.2008, 23:00 Uhr

Spezifische Therapie kann Brüche und Kosten reduzieren

Nur etwa jeder fünfte Osteoporose-Patient erhält eine spezifische Osteoporosetherapie, die dazu beiträgt, Knochenbrüche zu verhindern. Auf der anderen Seite ergab die Auswertung der Bone-Eva-Studie, dass 90% der Patienten ein Schmerzmittel erhalten. Dabei würde eine rechtzeitige und gezielte Osteoporosetherapie nicht nur Schmerzen vermeiden, sondern auch den größten Kostentreiber – Knochenbrüche – drastisch reduzieren.Show more
Osteoporosetherapie
13.02.2008, 23:00 Uhr

Erbrechen und Durchbruchschmerz effektiv begegnen

"Supportivtherapie ist nicht alles, aber ohne Supportivtherapie ist alles nichts" – diese Feststellung trifft insbesondere auf das zytostatikainduzierte Erbrechen und eine inadäquate Schmerztherapie zu. Neue Wirkstoffe und spezielle galenische Formulierungen schließen Lücken in der Supportivtherapie.Show more
Supportivtherapie
13.02.2008, 23:00 Uhr

Stiripentol für seltene Epilepsieform bei Kindern

Stiripentol (Diacomit®) ist ein Antiepileptikum, das bei Kindern mit einer sehr seltenen Form der Epilepsie angewendet wird. Da es nur eine geringe Anzahl dieser Patienten gibt, wurde es als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesen. Stiripentol ist indiziert, wenn die Anfälle mit Clobazam und Valproat nicht ausreichend kontrolliert werden können und wird zusätzlich zu diesen beiden Antiepileptika gegeben.Show more
Orphan drug
13.02.2008, 23:00 Uhr

Intravenöse Prävention der Übelkeit nach Chemotherapie

Die europäische Zulassungsbehörde hat Fosaprepitant-Dimeglumin (Ivemend®) als Teil einer Kombinationstherapie zur intravenösen Prävention akuter und verzögerter Übelkeit und Erbrechen bei hoch emetogener auf Cisplatin basierender Chemotherapie sowie bei moderat emetogener Chemotherapie zugelassen. Fosaprepitant-Dimeglumin ist ein Prodrug von oral applizierbarem Aprepitant (Emend®). Mit der Einführung von Ivemend® wird noch im ersten Quartal 2008 gerechnet, so die MSD Sharp & Dohme GmbH.Show more
EU-Zulassung
06.02.2008, 23:00 Uhr

Neues orales Analgetikum gegen akute Schmerzen

Bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA wurde mit Tapentadol ein neues orales, zentral wirksames Schmerzmittel zur Zulassung eingereicht, das seine Wirkung über einen µ-Opioid-Rezeptor-Agonismus und eine Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmung entfaltet. In Europa durchläuft Tapentadol derzeit die klinische Phase III des Entwicklungsprogramms für starke, akute Schmerzen. Hier ist geplant, Tapentadol noch in diesem Jahr zur Zulassung einzureichen, wie die Grünenthal GmbH mitteilte.Show more
Zulassungsantrag gestellt
06.02.2008, 23:00 Uhr

Blutdrucksenkung auch bei normalem Blutdruck entscheidend

Bei Typ-2-Diabetikern, deren Blutdruck erhöht ist, muss der Blutdruck runter, um Folgeschäden zu vermeiden – das steht außer Frage. Einer neuen Studie mit mehr als 11.000 Patienten zufolge profitieren in der Sekundärprävention aber auch Diabetiker ohne Hypertonie von einer Blutdrucksenkung.Show more
Folgeschäden bei Typ-2-Diabetikern
06.02.2008, 23:00 Uhr
mehr
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Wirtschaftsbericht für 2025: Strukturen im Umbruch

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Datenhub „in keinem Fall außerhalb der Kontrolle der Apothekerschaft“

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