Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Asundexian reduziert Schlaganfallrisiko ohne erhöhte Blutungsgefahr
Der Faktor XIa-Hemmer Asundexian verringerte in der Phase-3-Studie OCEANIC-STROKE erneute ischämische Schlaganfälle um 26% – ohne das Risiko für schwere Blutungen zu erhöhen. Das macht Asundexian zu einem starken Kandidaten für die Sekundärprävention bei nicht-kardioembolischen Schlaganfällen.Show morearzneimittel-und-therapie
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Sekundärprävention
16.04.2026, 15:30 Uhr
Sollen Opioide nicht mehr substituiert werden?
Deutsche Schmerzgesellschaft lehnt Substitution von wirkstoffgleichen Opioiden und Umstellung auf Morphin ab
Ein Interview mit Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz
19.03.2008, 23:00 Uhr
Leukotrienantagonisten und inhalative Steroide kombinieren
Leukotrienrezeptorantagonisten sind in den aktuellen internationalen Leitlinien für die Asthmakontrolle bei Kindern und Jugendlichen in die First-line-Therapie aufgerückt. Aber auch bei Erwachsenen plädieren Fachärzte zusehends für ein konsequentes Vorgehen in der Asthmatherapie, die eine allergische Komponente von vornherein in Betracht zieht. Gleich zu Beginn sollten deshalb inhalative Steroide und Leukotrienantagonisten zum Einsatz kommen, bei Bedarf auch kombiniert mit einem Antihistaminikum.Show moreAsthma bei Kindern
19.03.2008, 23:00 Uhr
Retardiertes Quetiapin in der Akut- und Langzeittherapie
Mit Seroquel® Prolong steht das atypische Neuroleptikum Quetiapin nun auch in retardierter Form zur Behandlung der Schizophrenie zur Verfügung. Mit klarem Vorteil für Patienten und Ärzte: Die Aufdosierung ist einfacher und schneller. Die tägliche Einmalgabe fördert die dringend notwendige Compliance.Show moreSchizophreniebehandlung
19.03.2008, 23:00 Uhr
Hilfe bei Vaginaltrockenheit und bakterieller Vaginose
Zwei neue Gelprodukte sollen die Behandlung der bakteriellen Vaginose und der vaginalen Trockenheit deutlich einfacher und komfortabler für die betroffenen Frauen machen. Die Medizinprodukte Rephresh® sanol und Replens® sanol sind hormonfrei und müssen nur alle drei Tage angewandt werden – einfach und hygienisch mit einem vorgefüllten Einmal-Applikator.Show moreBakterielle Vaginose
19.03.2008, 23:00 Uhr
Mifepriston: Neue Warn- und Anwendungshinweise
Die Fachinformation und die Packungsbeilage des als Abortivum eingesetzten Mifepriston (Mifegyne®) müssen nach einer Entscheidung der Europäischen Kommission geändert werden. Die Änderungen betreffen in erster Linie die Besonderen Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung. So muss auf das Auftreten länger anhaltender Blutungen und die Notwendigkeit eines Kontrolltermins zur Verifizierung der vollständigen Austreibung hingewiesen werden, ebenso auf die Gefahr eines tödlichen toxischen Schocks bei unzulässiger vaginaler Anwendung von Misoprostol.Show moreSchwangerschaftsabbruch
19.03.2008, 23:00 Uhr
Dabigatran verbessert die Thromboseprophylaxe
Zur Thromboseprophylaxe in der orthopädischen Chirurgie sind niedermolekulare Heparine Therapiestandard. Sie haben aber neben dem Risiko einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie den Nachteil der parenteralen Applikation. Eine orale Thromboseprophylaxe könnte lästiges Spritzen und Schmerzen an der Injektionsstelle der Vergangenheit angehören lassen. Dr. Hans-Peter Lipp, Pharmazeut und Leiter der Universitätsapotheke des Universitätsklinikums Tübingen, sieht in der neuen Substanz Dabigatran eine Chance, die Patientenzufriedenheit zu erhöhen und den Klinikalltag zu erleichtern.Show moreInterview
12.03.2008, 23:00 Uhr
Folsäure kann vor Schlaganfall schützen
Folsäure senkt die Werte für Homocystein, einen kardiovaskulären Risikofaktor. Nun wurde eine signifikante Reduktion des Risikos für Schlaganfälle gezeigt. Trotzdem sind noch einige Fragen offen, bevor eine generelle Empfehlung möglich ist.Show moreVitamine
12.03.2008, 23:00 Uhr
Neue topische Fixkombination gegen Akne zugelassen
Schätzungsweise jeder achte bis zehnte Patient einer Hautarzt-Praxis leidet unter Akne. Zur Lokaltherapie der Erkrankung wurde kürzlich eine neue Fixkombination aus Adapalen und Benzoylperoxid (Epiduo®) zugelassen, die auch bei Langzeitanwendung gut wirksam und verträglich ist und wegen der nur einmal täglichen Applikation eine hohe Compliance erwarten lässt.Show moreAknetherapie
12.03.2008, 23:00 Uhr
Heparin-Rückruf auch in Deutschland
Nachdem schon Ende Februar in den USA sämtliche Standardheparine der Firma Baxter Healthcare Corporation wegen allergischer Reaktionen mit teilweise tödlichem Ausgang vom Markt genommen worden sind, wurde nun bei uns wegen ähnlicher Vorfälle der Rückruf aller Chargen von Heparin-Rotexmedica angeordnet. Unklar ist, wodurch die Nebenwirkungen ausgelöst wurden. In den Baxter-Produkten wurde eine Heparin-ähnliche Verunreinigung nachgewiesen. Gerätselt wird, wie sie in das Produkt gelangen konnte. Denkbar ist ein Produktionsfehler, es könnte sich aber auch um eine bewusste Verfälschung handeln.Show moreAllergische Schockzustände
12.03.2008, 23:00 Uhr
Dabigatran zur oralen Antikoagulation
Dabigatranetexilat (vorgesehener Handelsname Pradaxa®) ist ein oral anwendbarer Thrombinhemmer, der zur Antikoagulation nach Operationen eingesetzt werden kann. Der Hersteller Boehringer Ingelheim hat für die Substanz die Zulassung in der Indikation Thromboembolie-Prophylaxe nach Knie- und Hüftgelenkersatz beantragt. Die europäische Arzneimittelagentur EMEA hat eine positive Empfehlung für die Marktzulassung ausgesprochen. Dabigatran soll im April 2008 eingeführt werden.Show moreDirekte Thrombinhemmung
12.03.2008, 23:00 Uhr
Modafinil aus der Betäubungsmittelpflicht entlassen
Das Psychostimulanz Modafinil (Vigil®) kann ab sofort auf einem normalen Rezept verordnet werden: Der Bundesrat hat der 21. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften zugestimmt und Modafinil aus Anlage III (verkehrsfähige und verschreibungsfähige Betäubungsmittel) gestrichen, wie die Cephalon GmbH mitteilte. Damit folgte er einer Empfehlung des Sachverständigenausschusses für Betäubungsmittel der Bundesopiumstelle, der keine Hinweise auf eine Missbrauchs- oder Abhängigkeitsentwicklung unter Modafinil sah.Show moreNarkolepsiebehandlung
12.03.2008, 23:00 Uhr
Computersimulation optimiert In-vivo-Studien
Klimaforscher tun es, Physiker und Ingenieure sowieso – nur am Menschen selbst haben Computersimulationen etwas von Science fiction. Klinische Studien durch Computer nachzuahmen, ist aber partiell Realität: Pharmakokinetische Vorgänge mit vielen Variablen können heute recht genau imitiert werden. Und die von Zulassungsbehörden seit 2007 geforderten In-vivo-Studien an Kindern lassen sich durch Simulationen vielleicht bald einfacher, genauer und mit weniger Probanden durchführen.Show moreArzneimittel für Kinder
12.03.2008, 23:00 Uhr
Kolorektales Karzinomrisiko und Acetylsalicylsäure
Der präventive Nutzen einer regelmäßigen Einnahme von Acetylsalicylsäure zur Absenkung des kolorektalen Krebsrisikos scheint von der COX-2-Expression abhängig zu sein. So wurde in einer amerikanischen Untersuchung gezeigt, dass bei einer Überexpression der Cyclooxygenase 2 (COX 2) das Risiko für kolorektale Karzinome durch ASS gesenkt werden kann; bei schwacher oder fehlender Expression von COX 2 hat die regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure keinen Einfluss auf das Krebsrisiko.Show moreKrebsprävention
05.03.2008, 23:00 Uhr
IQWiG sieht keinen belegbaren Nutzen von Ginkgo biloba
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat seinen Vorbericht zur Nutzenbewertung von Ginkgo-haltigen Präparaten bei Patienten mit Alzheimer Demenz, auch im Vergleich mit anderen Therapieoptionen, veröffentlicht: Ob Alzheimer-Patienten von Medikamenten profitieren, die Ginkgo-biloba-Extrakt enthalten, bleibt eine ungeklärte Frage. Derzeit verfügbare Studien liefern widersprüchliche Ergebnisse, so die vorläufige Schlussfolgerung des IQWiG.Show moreAlzheimer Demenz
05.03.2008, 23:00 Uhr
Tödliche Zwischenfällenach Heparingabe
Seit Ende letzten Jahres werden in den USA unerwartet viele Meldungen über Komplikationen nach Heparingabe registriert, mehrere Patienten sind an den Folgen gestorben. Die in Verdacht stehenden Präparate stammten von der Firma Baxter, die daraufhin zunächst nur einige Chargen zurückgezogen hat. Jetzt hat sie in den USA alle ihre Heparine zurückgerufen. Spekuliert wird, dass die aus China stammenden Ausgangsstoffe kontaminiert gewesen sein könnten. Ein Beweis dafür steht jedoch aus.Show moreHeparinrückruf in USA
05.03.2008, 23:00 Uhr
Abarelix zur Therapie des Prostatakarzinoms
Abarelix (Plenaxis®) ist der erste GnRH-Antagonist, der zur Therapie des Prostatakarzinoms auf den Markt kommt. Der Wirkstoff ist zur Einleitung einer hormonalen Kastration bei fortgeschrittenem oder metastasierendem, hormonabhängigem Prostatakarzinom indiziert, wenn eine Androgensuppression erforderlich ist.Show moreNeuer Gonadorelin-Antagonist
05.03.2008, 23:00 Uhr
Antidepressiva bei schweren Depressionen wirksam
Die Ergebnisse einer Metaanalyse von Zulassungsstudien gängiger Antidepressiva sorgen für Diskussionen in den Medien. Die Autoren der Studie schlussfolgern, dass Serotonin- und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer allenfalls bei sehr schweren Depressionen stärker wirken als Placebo. Die Studienergebnisse zeigen im Grunde aber nichts Neues. Es ist bekannt, dass Antidepressiva umso deutlicher wirken, je ausgeprägter die Depression ist.Show moreMetaanalyse
05.03.2008, 23:00 Uhr
Romiplostin bei Immunthrombozytopenie
Die Immunthrombozytopenie des Erwachsenen, die meist vor dem 25. Lebensjahr beginnt, ist eine schwere Autoimmunerkrankung und gekennzeichnet durch geringe Plättchenzahlen durch Zerstörung der körpereigenen Thrombozyten und eingeschränkte Plättchenproduktion. Ein neuer vielversprechender Therapieansatz könnte Romiplostin sein, ein Protein, das ähnlich wie das Thrombopoetin die Thrombopoese stimuliert.Show moreAus der Forschung
05.03.2008, 23:00 Uhr
Pyrethroide contra Silikone
Der Kampf um den Markt der Kopflausmittel ist neu entbrannt: Angefacht hat ihn in der vergangenen Woche ein Offener Brief der Firma Dr. Wolff Arzneimittel an die Bundesgesundheitsministerin. Von skandalösen Verhältnissen war da die Rede, vom massenhaften Einsatz von "Insektenvernichtungsmitteln" auf Kinderköpfen. Insektizid wirken wollen sie aber alle, auch die Silikonölpräparate, die zum Angriff auf die "pestizide" Konkurrenz blasen. Wenige Studien und viele Regularien bestimmen, was auf Kinderköpfe kommt.Show moreKopfläuse
05.03.2008, 23:00 Uhr
Werden Typ-1-Diabetiker noch ausreichend versorgt?
Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung von Typ-1-Diabetikern bleiben nur dann zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig, wenn sie nicht teurer sind als Humaninsulin. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Damit setzt er eine entsprechende Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen um, die keinen Zusatznutzen für die Insulinanaloga ergeben hatte, der deren höheren Preis rechtfertigen könnte. Der Beschluss trifft auf Kritik von Herstellern und Patientenvertretern.Show moreGemeinsamer Bundesausschuss
27.02.2008, 23:00 Uhr
Verzicht auf Anthrazykline?
Die Ergebnisse jüngster Studien stellen den Wert einer Anthrazyklin-haltigen Chemotherapie beim frühen Mammakarzinom in Frage. Taxanhaltige Regime ohne Anthrazykline führen bei HER2-postivem und HER2-negativem Brustkrebs zu gleichwertigen oder besseren Ergebnissen ohne das kardiale Risiko zu erhöhen.Show moreAdjuvante Brustkrebstherapie
27.02.2008, 23:00 Uhr
Antidepressiva können Suizidrisiko erhöhen
Wie die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kommt nun auch die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA zu dem Schluss, dass alle Antidepressiva das Suizidrisiko bei unter 25-Jährigen erhöhen können und fordert die Aufnahme entsprechender Warnhinweise in die Produktinformationen. Das Bundesinstitut für Arzneimittelund Medizinprodukte (BfArM) hat dazu ein Stufenplanverfahren eingeleitet.Show moreNeue Warnhinweise
27.02.2008, 23:00 Uhr
Fluticasonfuroat als Nasenspray zugelassen
Mittlerweile leidet jeder fünfte in Deutschland an allergischer Rhinitis. Als effektivste Arzneisubstanzen gelten heute intranasale Steroide. Mit Avamys® wird Fluticason als Furoat in die intranasale Therapie der allergischen Rhinitis eingeführt, ein Corticoid mit optimierten pharmakologischen Eigenschaften. Der Hersteller betont die starke und lang anhaltende Wirksamkeit, die sich auch auf Augensymptome erstrecken soll.Show moreAllergische Rhinitis
27.02.2008, 23:00 Uhr
Schmerzfrei und mobil per Doppelklick
Mit einer neuartigen Technik können postoperative Schmerzen im Krankenhaus einfacher und auch kostengünstiger behandelt werden als mit herkömmlichen etablierten Methoden. Die Schmerzmittelpumpe Ionsys® benötigt weder Schlauch und Kabel noch Kanülen. Der Wirkstoff Fentanyl wird aktiv über ein elektrisches Feld in die Blutbahn transportiert. Das transdermale System ist nicht größer als eine Scheckkarte und wird vom Patienten selbst bedient.Show morePostoperative Schmerzbehandlung
27.02.2008, 23:00 Uhr
Anzahl der gemeldeten Krebsneuerkrankungen gestiegen
Das Robert Koch-Institut (RKI) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. haben aktuelle Daten zu Krebs in Deutschland für das Jahr 2004 veröffentlicht. Bei Männern traten im Vergleich zur vorangegangenen Schätzung etwa 12.000 Neuerkrankungen mehr auf, Prostatakrebs ist weiterhin die mit Abstand häufigste Tumorart bei Männern vor Darm- und Lungenkrebs. Bei den Frauen blieb die Zahl der Krebsneuerkrankungen stabil. Zu den häufigsten Tumorarten bei Frauen zählt weiterhin Brustkrebs vor Tumoren von Darm und Lunge.Show moreRobert Koch-Institut
27.02.2008, 23:00 Uhr
Prädiktive Diagnostik mit Gentests
Bei einem Mammakarzinom im frühen, adjuvanten Stadium ist eine Chemotherapie in rund 70% aller Fälle überflüssig, das heißt, sieben von zehn Frauen erleiden nur Nebenwirkungen und keinen Nutzen der Therapie. Ob eine Chemotherapie sinnvoll ist oder nicht, hängt von verschiedenen prädiktiven Faktoren wie etwa dem Hormonrezeptor- und Menopausenstatus oder der Her2-Überexpression ab. Diese Faktoren werden auch bei der Therapieentscheidung herangezogen. Möglicherweise kann auch mithilfe von Gensignaturen der Krankheitsverlauf – und somit die Notwendigkeit oder Nutzlosigkeit einer Chemotherapie – eingeschätzt werden.Show moreMammakarzinom
20.02.2008, 23:00 Uhr
Schützt Folsäure vor Tumoren?
In einer langjährigen Präventionsstudie konnte der Benefit einer Folatgabe nicht bestätigt werden, und die Folatzufuhr führte sogar tendenziell zu schlechteren Ergebnissen. Ein Kommentator erklärt diese unerwarteten Resultate mit der komplexen Wirkung der Folate.Show moreKolorektale Adenome
20.02.2008, 23:00 Uhr
Mit den Fingern auf der Suche nach Kropf und Knoten
Drei von vier sonographisch bestätigten Vergrößerungen der Schilddrüse lassen sich allein schon durch Palpation aufdecken. Deshalb eignet sich der Tastbefund hervorragend als Screening-Instrument in der ärztlichen Praxis. Auch Ärzte, die sich nicht gerade tagein, tagaus mit der Schilddrüse beschäftigen, können mit der einfachen und kostengünstigen Methode viel zur Aufdeckung der hohen Dunkelziffer an Schilddrüsenanomalien beitragen. Dazu brauchen sie nur ihre Hände und müssen nicht einmal die apparative Diagnostik vorhalten.Show moreSchilddrüsenwoche
20.02.2008, 23:00 Uhr
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