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München, 27. April 2016 Bei einem Schlaganfall geht es um jede Minute. Je schneller er erkannt und behandelt wird, desto größer die Heilungschancen. Im Klinikum Harlaching in München wurden seit 2009 etwa 500 Patienten mit einem Stent-Retriever behandelt, der ähnlich einem Herzkatheter funktinoniert. Nach der Analyse des Schädigung im Computertomographen (Foto) wird ein Mikrokatheder (Durchmesser weniger als 1mm) durch zwei größere Katheder durch Hals- oder Nackenschlagader bis in die Gehirnarterien geschoben bis zur Verschlußstelle. Mit dem Stent-Retriever , in dem sich das Blutgerinnsel verfängt, wird dieses durch den Katheder abtransportiert.

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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Asundexian reduziert Schlaganfallrisiko ohne erhöhte Blutungsgefahr

Der Faktor XIa-Hemmer Asundexian verringerte in der Phase-3-Studie OCEANIC-STROKE erneute ischämische Schlaganfälle um 26% – ohne das Risiko für schwere Blutungen zu erhöhen. Das macht Asundexian zu einem starken Kandidaten für die Sekundärprävention bei nicht-kardioembolischen Schlaganfällen.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Sekundärprävention
16.04.2026, 15:30 Uhr

Möglicher Benefit einer Immuntherapie bei Leukämie

Die akute myeloische Leukämie (AML) entsteht auf der Ebene der hämatopoetischen Stammzellen. Hämatopoetische Tumoren sind besonders empfindlich gegenüber IL-2-stimulierten natürlichen Killerzellen (NK). Eingeschränkte NK-Aktivität tritt oft bei Patienten mit AML auf. In vitro konnte gezeigt werden, dass Interleukin 2 signifikant die Aktivität von natürlichen Killerzellen gegen Leukämiezellen erhöht. Hoch dosierte Interleukin-2-Regime können zwar bei rückfälliger AML eine Remission erreichen, sind aber unangemessen toxisch.Show more
Akute myeloische Leukämie
20.02.2008, 23:00 Uhr
mehr

Schwere Zwischenfälle bei Patienten mit akuter Pankreatitis

Der Einsatz von Probiotika bei Patienten mit einer akuten Pankreatitis hat in einer randomisierten kontrollierten Studie in den Niederlanden zu einer deutlich erhöhten Mortalität geführt. Als Todesursache wurde eine erhöhte Rate von Darm-Ischämien angegeben. Der genaue Pathomechanismus ist jedoch unbekannt. Probiotika könnten aber ein Risiko für Patienten mit geschwächtem Immunsystem oder schweren Grunderkrankungen darstellen.Show more
Probiotika
20.02.2008, 23:00 Uhr

Phase-III-Programm mit neuem Antiepileptikum gestartet

Für Brivaracetam sind Phase-III-Studien zur Zusatztherapie fokaler Epilepsien angelaufen, wie die UCB GmbH mitteilte. Brivaracetam ist wie Levetiracetam (Keppra®) ein Pyrrolidon-Derivat, dessen genauer Wirkmechanismus noch nicht geklärt ist. Erste Ergebnisse werden für das 3. Quartal 2009 erwartet.Show more
Epilepsie-Behandlung
13.02.2008, 23:00 Uhr
mehr

Läuse sicher und effektiv ohne Resistenzrisiko bekämpfen

Kopflausbefall muss konsequent behandelt werden. Aktuelle Untersuchungen dokumentieren eine sichere und effektive Behandlung mit einer Zwei-Komponenten-Dimeticonrezeptur. Die Dimeticonlösung bekämpft nicht nur hochwirksam Läuse und deren Eier. Darüberhinaus sind aufgrund des rein physikalischen Wirkprinzips keine Resistenzen zu erwarten.Show more
Kopflausbehandlung
13.02.2008, 23:00 Uhr

Spezifische Therapie kann Brüche und Kosten reduzieren

Nur etwa jeder fünfte Osteoporose-Patient erhält eine spezifische Osteoporosetherapie, die dazu beiträgt, Knochenbrüche zu verhindern. Auf der anderen Seite ergab die Auswertung der Bone-Eva-Studie, dass 90% der Patienten ein Schmerzmittel erhalten. Dabei würde eine rechtzeitige und gezielte Osteoporosetherapie nicht nur Schmerzen vermeiden, sondern auch den größten Kostentreiber – Knochenbrüche – drastisch reduzieren.Show more
Osteoporosetherapie
13.02.2008, 23:00 Uhr
mehr

Erbrechen und Durchbruchschmerz effektiv begegnen

"Supportivtherapie ist nicht alles, aber ohne Supportivtherapie ist alles nichts" – diese Feststellung trifft insbesondere auf das zytostatikainduzierte Erbrechen und eine inadäquate Schmerztherapie zu. Neue Wirkstoffe und spezielle galenische Formulierungen schließen Lücken in der Supportivtherapie.Show more
Supportivtherapie
13.02.2008, 23:00 Uhr

Stiripentol für seltene Epilepsieform bei Kindern

Stiripentol (Diacomit®) ist ein Antiepileptikum, das bei Kindern mit einer sehr seltenen Form der Epilepsie angewendet wird. Da es nur eine geringe Anzahl dieser Patienten gibt, wurde es als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesen. Stiripentol ist indiziert, wenn die Anfälle mit Clobazam und Valproat nicht ausreichend kontrolliert werden können und wird zusätzlich zu diesen beiden Antiepileptika gegeben.Show more
Orphan drug
13.02.2008, 23:00 Uhr

Intravenöse Prävention der Übelkeit nach Chemotherapie

Die europäische Zulassungsbehörde hat Fosaprepitant-Dimeglumin (Ivemend®) als Teil einer Kombinationstherapie zur intravenösen Prävention akuter und verzögerter Übelkeit und Erbrechen bei hoch emetogener auf Cisplatin basierender Chemotherapie sowie bei moderat emetogener Chemotherapie zugelassen. Fosaprepitant-Dimeglumin ist ein Prodrug von oral applizierbarem Aprepitant (Emend®). Mit der Einführung von Ivemend® wird noch im ersten Quartal 2008 gerechnet, so die MSD Sharp & Dohme GmbH.Show more
EU-Zulassung
06.02.2008, 23:00 Uhr

Neues orales Analgetikum gegen akute Schmerzen

Bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA wurde mit Tapentadol ein neues orales, zentral wirksames Schmerzmittel zur Zulassung eingereicht, das seine Wirkung über einen µ-Opioid-Rezeptor-Agonismus und eine Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmung entfaltet. In Europa durchläuft Tapentadol derzeit die klinische Phase III des Entwicklungsprogramms für starke, akute Schmerzen. Hier ist geplant, Tapentadol noch in diesem Jahr zur Zulassung einzureichen, wie die Grünenthal GmbH mitteilte.Show more
Zulassungsantrag gestellt
06.02.2008, 23:00 Uhr

Blutdrucksenkung auch bei normalem Blutdruck entscheidend

Bei Typ-2-Diabetikern, deren Blutdruck erhöht ist, muss der Blutdruck runter, um Folgeschäden zu vermeiden – das steht außer Frage. Einer neuen Studie mit mehr als 11.000 Patienten zufolge profitieren in der Sekundärprävention aber auch Diabetiker ohne Hypertonie von einer Blutdrucksenkung.Show more
Folgeschäden bei Typ-2-Diabetikern
06.02.2008, 23:00 Uhr

Optimierte Darreichungsform für hochdosiertes Mesalazin

Mit Mezavant® wurde eine besonders hochdosierte Formulierung von Mesalazin in die Therapie der Colitis ulcerosa eingeführt. Das patentierte Multi Matrix System (= MMX®) soll den Wirkstoff gezielt und gleichmäßig am Ort des entzündlichen Geschehens, im Dickdarm, freisetzen. Einmal tägliche Gabe ist möglich, sie kann entscheidend die Adhärenz und damit den Therapieerfolg verbessern. Das mit dem H. G. Creutzfeld-Innovationspreis ausgezeichnete Medikament ist seit 1. Februar 2008 verfügbar.Show more
Colitis ulcerosa
06.02.2008, 23:00 Uhr

Klinische Relevanz einer Aspirinresistenz

Acetylsalicylsäure senkt nur bei einem Teil der behandelten Patienten das kardiovaskuläre Risiko und Non-Responder weisen im Vergleich zu Respondern ein rund vierfach erhöhtes Risiko auf. Diese Ergebnisse einer jüngst publizierten Metaanalyse könnten sich auf Diagnostik, Therapie und Bewertung alter Studien auswirken. Zum jetzigen Zeitpunkt empfehlen die Verfasser der Studie, dass alle Patienten mit kardiovaskulärem Risiko unbedingt ihre Therapie mit Acetylsalicylsäure weiterführen sollten. Sie sollten aber über ein mögliches Nichtansprechen informiert werden.Show more
Kardiovaskuläre Morbidität
06.02.2008, 23:00 Uhr

Eculizumab: Antikörper gegen ein Komplementprotein

Eculizumab (Soliris®) ist ein neuer monoklonaler Antikörper. Er richtet sich gegen eine Komponente des Komplementsystems und wird zur Behandlung der paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH) eingesetzt. Bei dieser sehr seltenen Blutkrankheit werden die Erythrozyten vom Immunsystem zerstört. Durch die chronische Hämolyse wird Hämoglobin mit dem Urin ausgeschieden, der Morgenurin der Patienten ist typischerweise dunkel gefärbt.Show more
Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie
06.02.2008, 23:00 Uhr

Orale Kontrazeptiva können vor Ovarialkarzinom schützen

Dass zwischen der Einnahme oraler Kontrazeptiva und einem reduzierten Ovarialkrebs-Risiko ein Zusammenhang besteht, ist schon länger bekannt. Da Ovarialkrebs bei jungen Frauen nur selten auftritt und die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt, hängt die positive Wirkung auf die Häufigkeit von Ovarialkarzinomen davon ab, ob das reduzierte Risiko noch Jahrzehnte nach der Anwendung der hormonellen Verhütungsmitteln anhält. In einer großen Metaanalyse konnte gezeigt werden, dass orale Kontrazeptiva einen deutlichen Langzeitschutz bieten: Je länger sie angewendet werden, desto stärker reduzieren sie das Krebsrisiko.Show more
Metaanalyse
06.02.2008, 23:00 Uhr

Suizidrisiko unterAntiepileptika verdoppelt

Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat an Hand von placebokontrollierten klinischen Studien die Auswirkungen von elf verschiedenen Antiepileptika auf Suizidalität hin analysiert. Den Ergebnissen zufolge haben die Patienten schon zu Beginn der Therapie häufiger als unter Placebo Selbstmordgedanken und unternehmen Selbstmordversuche. Laut FDA ist das Suizidrisiko unter Antiepileptika doppelt so hoch wie unter Placebo.Show more
FDA-Analyse
06.02.2008, 23:00 Uhr

Erster voll humaner EGFR-Antikörper eingeführt

Auserkorenes Ziel der Onkologen ist es, Medikamente nur noch bei den Patienten einzusetzen, die davon wirklich profitieren. Allen anderen werden so Nebenwirkungen erspart. Doch Non-Responder im Vorfeld herauszufiltern, ist oft schwierig. Für die EGF-Rezeptor-Antikörpertherapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom wurde nun ein prädiktiver Biomarker gefunden: das K-Ras-Gen. Der erste vollhumane EGF-R-Antikörper Panitumumab (Vectibix®) zur Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms wird deshalb sehr gezielt eingesetzt, nämlich nur bei nicht-mutiertem K-Ras-Gen.Show more
Metastasiertes Kolorektalkarzinom
30.01.2008, 23:00 Uhr

Metaanalyse konkretisiert psychische Störungen

Seit der Einführung von Rimonabant (Acomplia®) mehren sich die Hinweise, dass unter der Therapie mit Rimonabant vermehrt psychische Störungen auftreten. In einer Metaanalyse einer Arbeitsgruppe der Universität von Kopenhagen wurde dieses Risiko genauer untersucht.Show more
Nebenwirkungen von Rimonabant
30.01.2008, 23:00 Uhr

Thalidomid von der EMEA zugelassen

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA bewertet den Nutzen von Thalidomid bei der Behandlung des multiplen Myelom höher als das Risiko, das von dem teratogenen Wirkstoff ausgeht und erteilte eine Zulassung zur Behandlung dieser seltenen Tumoren des Knochenmarks. Die Zulassung gilt für die Kombination mit Melphalan und Prednison und ausschließlich für Patienten über 65 Jahre sowie für Patienten, die nicht mit einer Hoch-Dosis-Chemotherapie behandelt werden können.Show more
Multiples Myelom
30.01.2008, 23:00 Uhr

„Die Dosis macht das Gift!“

Wird eine Anämie im Rahmen einer onkologischen Erkrankung mit Erythropoetin behandelt, besteht die Gefahr, dass sich die Prognose der Krebspatienten verschlechtert. Verantwortlich dafür könnte eine eigenständige tumorinduzierende Wirkung des physiologisch als Wachstumsfaktor für die Erythrozytenbildung fungierenden Hormons sein. Um das Risiko einzuschränken, sollten Erythropoetine entsprechend der Zulassung im Rahmen von Tumorerkrankungen nur bei chemotherapieinduzierter Anämie eingesetzt werden. Hämoglobinwerte von 10 bis 12 g/dl sollten nicht überschritten werden.Show more
Diskussion um Erythropoetin
30.01.2008, 23:00 Uhr

Thromboembolierisiko unter Verhütungspflaster erhöht

"Es ist nicht auszuschließen, dass das Risiko für venöse Thromboembolien unter dem Norelgestromin-/Ethinylestradiol-haltigen Verhütungspflaster Evra® höher ist als bei Anwendung von oralen Kontrazeptiva." Diesen Hinweis findet man in der deutschen Fachinformation von Evra® • Vor dem Hintergrund einer neuen epidemiologischen Studie, die dieses erhöhte Risiko bestätigt, informiert die FDA jetzt über eine entsprechende Anpassung der Produktinformation für das in den USA unter dem Namen Ortho Evra® vertriebene transdermale Kontrazeptivum.Show more
Bestätigt
30.01.2008, 23:00 Uhr

Husten- und Erkältungsmittel nicht für unter Zweijährige

In den USA hat die Diskussion um Todesfälle von Kindern nach Überdosierung von rezeptfreien Husten- und Erkältungsmitteln schon im Oktober 2007 zu einem Rückruf von 14 führenden Erkältungsmitteln für Kinder unter zwei Jahren durch die pharmazeutische Industrie geführt. Jetzt rät die FDA offiziell von rezeptfreien Husten- und Erkältungsmitteln bei Kindern unter zwei Jahren ab.Show more
FDA-Empfehlung
30.01.2008, 23:00 Uhr

Welche Behandlung bei akutem Erkältungshusten?

Sprichwörtlich dauert eine "Erkältung" sieben Tage, mit Behandlung eine Woche. Wahrer Kern der Ironie: Der viral bedingte grippale Infekt klingt per definitionem spontan ab. Doch wo liegt die Grenze, wie unterscheidet man "leichte" von "schweren" Fällen, die doch besser zum Arzt geschickt werden? Und gibt es rezeptfreie Medikamente, die den Verlauf sowohl lindern als auch abkürzen? Was bei akutem Erkältungshusten zu tun und zu lassen ist, erläuterte der Pneumologe Dr. Peter Kardos aus Frankfurt.Show more
Akute Bronchitis
30.01.2008, 23:00 Uhr

Rosiglitazon nach Herzinfarkt kontraindiziert

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat aus der Diskussion um mögliche kardiotoxische Eigenschaften von Rosiglitazon Konsequenzen gezogen: In Zukunft soll Rosiglitazon (Avandia® , Avandamet® , Avaglim®) nicht mehr bei Patienten mit instabiler Angina pectoris und nach einem Herzinfarkt eingesetzt werden.Show more
EMEA-Empfehlung
30.01.2008, 23:00 Uhr

Komplexe Steuerung der angeborenen Immunantwort

Das angeborene Immunsystem reagiert auf Bakterien, Parasiten oder Pilze mit der Freisetzung von antimikrobiellen Peptiden, die die Eindringlinge unschädlich machen. Jetzt wurde ein neues Glied in der Signalkette entdeckt, die die Auslösung dieser angeborenen Immunantwort steuert.

Show more
Aus der Forschung
30.01.2008, 23:00 Uhr

Warum Sibutramin manchmal nicht hilft, Gewicht zu reduzieren

Übergewicht und Adipositas sind mittlerweile in allen westlichen Ländern zu einem Problem geworden. Trotz Sport und Ernährungsumstellung gelingt es vielen Menschen nicht, ihr Gewicht dauerhaft zu senken. Appetitzügler wie Sibutramin sollen sie dann zusätzlich unterstützen. Aber wem helfen diese Mittel wirklich? Und wann treten unerwünschte Wirkungen wie Herzrasen oder Bluthochdruck auf? Ein Genpolymorphismus kann eine Vorhersage über die Wirksamkeit von Sibutramin ermöglichen.Show more
Pharmakogenetik
23.01.2008, 23:00 Uhr

Diskussion um das Klonen menschlicher Zellen

Einer amerikanischen Arbeitsgruppe ist erstmals gelungen, den Zellkern menschlicher Hautzellen in entkernte menschliche Eizellen zu übertragen und diese neuen Zelltypen im Labor zur Teilung anzuregen. Die Veröffentlichung in der Zeitschrift Stem Cells gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zum therapeutischen Klonen. Allerdings sind noch viele methodische Fragen ungeklärt und diese Experimente nicht unumstritten.Show more
Stammzellforschung
23.01.2008, 23:00 Uhr

Ist Brustkrebs eine lokale oder systemische Erkrankung?

Diese Frage ist nicht nur von theoretischer Bedeutung, sondern hat auch Konsequenzen für die Behandlung. Heute wird Brustkrebs eher als lokale Erkrankung eingestuft, demzufolge spielen chirurgische und strahlentherapeutische Maßnahmen eine besonders wichtige Rolle.Show more
Mammakarzinom
23.01.2008, 23:00 Uhr

Fraglicher Effekt von Ezetimib auf Atherosklerose

Die späte Veröffentlichung der Enhance-Studie hat Spekulationen geweckt. Wollten die verantwortlichen Pharmafirmen die enttäuschenden Ergebnisse zu dem Cholesterinresorptionshemmer Ezetimib zurückhalten? Gab es gar Hinweise auf eine erhöhte Toxizität? Wie sind die Ergebnisse der Enhance-Studie überhaupt einzuordnen? Antworten auf diese Fragen gibt Prof. Dr. Winfried März aus Heidelberg.Show more
Stellungnahme
23.01.2008, 23:00 Uhr

Erster Integrasehemmer steht in Europa zur Verfügung

Nach der Zulassung im Oktober 2007 in den USA bereichert nun auch in Europa eine Substanz mit neuem Wirkprinzip die Palette der Therapieoptionen gegen Aids. Im Dezember 2007 wurde mit Raltegravir (Isentress®) der erste Vertreter der neuen Stoffklasse der Integraseinhibitoren in 27 EU-Staaten (darunter Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien) sowie in Island und Norwegen zugelassen und steht nun zur Verfügung.Show more
Neues Wirkprinzip gegen Aids
23.01.2008, 23:00 Uhr
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