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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Clascoteron: neues Akne-Arzneimittel ab Juni verfügbar

Clascoteron (Winlevi®) ist ein topisches, verschreibungspflichtiges Akne-Arzneimittel mit neuartigem Wirkprinzip. Im Oktober 2025 erhielt es die europäische Zulassung. Nun soll es ab Juni 2026 auf den deutschen Markt eingeführt werden und über den Großhandel bestellbar sein.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Androgenrezeptor-Antagonist
13.05.2026, 10:00 Uhr

Cannabisrauchen schädigt das Zahnfleisch

Bekannt ist, dass Tabakkonsum das Risiko für Zahnfleischerkrankungen erhöht. In einer kürzlich veröffentlichten neuseeländischen Studie fand man auch bei jungen Erwachsenen, die gelegentlich oder regelmäßig Cannabis rauchen, eine erhöhte Inzidenz und Prävalenz von Parodontitis.Show more
Parodontitis
09.07.2008, 22:00 Uhr
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Oraler Faktor-Xa-Inhibitor zeigt hohe Wirksamkeit

Die subkutane Injektion, die routinemäßige Gerinnungskontrolle und die gewichtsadaptierte Dosierung sind Limitationen der Thromboseprophylaxe, die möglicherweise bald der Vergangenheit angehören. Denn der orale Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban (vorgesehener Handelsname Xarelto®) hat in der Record-4-Studie erneut seine Überlegenheit in der Wirksamkeit gegenüber Enoxaparin unter Beweis gestellt. Das Antikoagulans, das in Europa bereits zur Zulassung eingereicht wurde, hat damit ein Studienprogramm bei mehr als 12.500 Patienten im orthopädischen Bereich erfolgreich absolviert.Show more
Thromboseprophylaxe
09.07.2008, 22:00 Uhr

Zeitfenster für Mifepriston verlängert

Seit dem 1. Juli 2008 darf das Abortivum Mifepriston (Mifegyne®) zum Schwangerschaftsabbruch nicht mehr nur bis zum 49. Tag, sondern bis zum 63. Tag nach der letzten Regelblutung eingesetzt werden. Zugelassen ist der medikamentöse Abbruch mit Mifepriston nur zusammen mit einem Prostaglandin. Die Empfehlungen des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) zur Wahl des Prostaglandins stoßen jedoch auf Kritik.Show more
Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch
09.07.2008, 22:00 Uhr
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Neue Pneumokokkenimpfstoffe in der Pipeline

Die Einführung der Konjugatimpfstoffe hat die Inzidenz schwerer invasiver Pneumokokkenerkrankungen in wenigen Jahren halbiert. Die Schutzwirkung gegen die nicht bedrohlichen, aber ungleich häufigeren Schleimhautinfektionen wie Otitis media ist aber bislang gering. Einen Fortschritt erhofft man sich durch die Einbindung weiterer Pneumokokken-Serotypen in neue Vakzine.Show more
Impfschutz
09.07.2008, 22:00 Uhr

Wirkungsloser Ginkgo-Extrakt?

Ob Ginkgo-Extrakt bei Demenzkranken die Gedächtnisleistung verbessern kann, ist umstritten. Einer soeben veröffentlichten Studie von McCarney et al. zufolge ist Ginkgo-Extrakt nicht wirksamer als Placebo. Bei näherer Betrachtung der Studie kommen jedoch Zweifel an der Qualität und Aussagekraft auf. Wir haben Prof. Dr. Volker Schulz, Berlin, und die Firma Schwabe, Karlsruhe, gebeten, die Studie aus ihrer Sicht zu bewerten. Das Fazit: Die Studie weist gravierende methodische Mängel auf und ist nicht dazu geeignet, eine Aussage zur Wirksamkeit von Ginkgo-Extrakt zu treffen.Show more
Demenz
02.07.2008, 22:00 Uhr
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Dendrimer-basiertes Vaginalgel zur HIV-Prävention

Schutzmaßnahmen zur Prävention von HIV-Infektionen, die Frauen selbst anwenden und kontrollieren können, tragen dazu bei, die weitere Ausbreitung von Aids einzudämmen. Die vaginale Applikation mikrobizider Wirkstoffe wäre eine solche Methode. Das Dendrimer-basierte Vaginalgel SPL7013 (VivaGelTM), dessen antivirale Aktivität in Studien an Tieren bewiesen wurde, gilt als ein möglicher Kandidat für ein solches Mikrobizid. Phase-I Studien an Menschen ergaben eine gute Verträglichkeit, die Wirksamkeit bei Menschen ist allerdings derzeit völlig unklar.Show more
Aus der Forschung
02.07.2008, 22:00 Uhr

Exubera® nur noch bis September erhältlich

In einem aktuellen Rote-Hand-Brief informiert Pfizer über neue Erkenntnisse zum Lungenkrebsrisiko unter Gabe des inhalativen Insulins Exubera® und teilt mit, dass Exubera® ab September 2008 nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Pfizer hatte im Januar die Vermarktung des ersten inhalativen Insulins mit der Begründung eingestellt, dass das Präparat die Kundenbedürfnisse und die Umsatzerwartungen nicht erfüllt habe.Show more
Rote-Hand-Brief
02.07.2008, 22:00 Uhr

CETP-Hemmung – ein neuer Therapieansatz

Bei der Therapie von Fettstoffwechselstörungen gewinnt neben der Senkung des LDL-Cholesterols die Anhebung des HDL-Cholesterol-Wertes immer mehr Bedeutung. Eine neue Klasse von Medikamenten zur Erhöhung der HDL-Werte sind Inhibitoren des Cholesteryl-Ester-Transfer-Proteins (CETP-Hemmer). Nachdem der erste Vertreter dieser Wirkstoffgruppe aufgrund unerwünschter Wirkungen nicht eingesetzt wird, zeigen anfängliche Untersuchungen mit dem Wirkstoff Anacetrapib vielversprechende Ergebnisse.Show more
Fettstoffwechselstörungen
02.07.2008, 22:00 Uhr

Mit einem Pflaster gegen Reisediarrhö

In einer klinischen Studie haben US-Forscher die Wirksamkeit einer Impfung gegen Durchfallerkrankungen nachgewiesen. Sie verabreichten das häufig für Reisedurchfälle verantwortliche LT-Toxin aus der darmpathogenen Form von Escherichia coli mittels eines Pflaster. Das Toxin wirkt über die Haut als Antigen und löst eine Immunantwort aus. Der Hersteller Iomai aus Gaithersburg/Maryland bezeichnet dies als transkutane Immunisierung. Als Folge traten bei den Probanden deutlich weniger mittlere bis schwere Durchfallerkrankungen auf und ihre Dauer verringerte sich signifikant.Show more
Magen-Darm-Infektionen
02.07.2008, 22:00 Uhr

Verkürzte Behandlungsdauer zugelassen

Die Europäische Kommission hat einen verkürzten 16-wöchigen Behandlungszyklus mit Peginterferon alfa-2a (Pegasys®) plus Ribavirin (Copegus®) für Patienten mit chronischer Hepatitis C zugelassen, die durch die Virusstämme Genotyp 2 oder 3 verursacht wird, wie die Roche Pharma AG mitteilte.Show more
Hepatitis C
02.07.2008, 22:00 Uhr

Colesevelam bindet Gallensäuren

Colesevelam (Cholestagel®) ist wie das ältere Colestyramin ein Anionenaustauscher, der zur Senkung erhöhter LDL-Werte eingesetzt wird. Es ist zusätzlich zu Statinen indiziert, wenn ein Statin den LDL-Spiegel nicht ausreichend senkt, oder zur Monotherapie, wenn ein Statin kontraindiziert ist oder nicht vertragen wird, jeweils adjuvant zu einer Diät.Show more
LDL-Senkung
02.07.2008, 22:00 Uhr

Erfahrungen aus dem Pharmakovigilanzzentrum der Niederlande

Wenn Patienten Nebenwirkungen direkt an das nationale Pharmakovigilanzzentrum melden können, ist dies eine sinnvolle Ergänzung der traditionellen Meldewege. So das Fazit einer Arbeitsgruppe aus dem niederländischen Pharmakovigilanzzentrum Lareb in s’Hertogenbosch nach drei Jahren Erfahrung mit "Patient Reporting" [1].Show more
Arzneimittelsicherheit
02.07.2008, 22:00 Uhr

Atazanavir für therapienaive HIV-Patienten

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Atazanavir (Reyataz®) zusammen mit 100 mg Ritonavir in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln für die Behandlung von mit dem Immundefizienzvirus 1 (HIV-1) infizierten Erwachsenen erteilt, die zuvor noch nicht antiretroviral behandelt worden waren, wie die Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA mitteilte. Atazanavir ist seit März 2004 auf dem Markt und war bisher nur für vorbehandelte Patienten zugelassen.Show more
Zulassungserweiterung
02.07.2008, 22:00 Uhr

Vildagliptin bei Typ-2-Diabetes

Vildagliptin (Galvus®) ist nach Sitagliptin (Januvia®), das im April 2007 eingeführt wurde, der zweite Vertreter einer neuen Klasse oraler Medikamente zur Therapie des Typ-2-Diabetes, der DPP-4-(Dipeptidyl-Peptidase-4-)Inhibitoren. Vildagliptin wird in Kombination mit Metformin, einem Sulfonylharnstoff oder einem Thiazolidindion (Glitazon) zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle eingesetzt.Show more
DPP-4-Inhibitor
25.06.2008, 22:00 Uhr

Die lästigen Harnwegsinfektionen überwinden

Therapie der Harnwegsinfektion nach den Leitlinien Deutscher Fachärztegesellschaften
Von Kirsten Lennecke

"Ich glaube, ich habe mir schon wieder die Blase erkältet. Es drückt und sticht im Unterbauch. Ich muss alle paar Minuten auf die Toilette. Wenn etwas Wasser kommt, dann brennt es wie Feuer. Die Schmerzen ziehen bis in den Rücken hinein. Geben Sie mir etwas ohne Rezept. Ich will nicht zum Arzt, der verschreibt mir ja doch nur ein Antibiotikum. Da muss es doch noch etwas anderes geben!" Viele Frauen leiden mehrmals im Jahr an Harnwegsinfektionen. Sie gehören zu den häufigsten bakteriell bedingten Organinfektionen. Die Therapie der Harnwegsinfektionen richtet sich nach dem Ausmaß der Erkrankung. Bei der unkomplizierten Cystitis mit bakterieller Ursache sollten Antibiotika zum Einsatz kommen. Aber auch im Rahmen der Selbstmedikation können Sie beratend den Frauen helfen, dass es nicht zu einer Chronifizierung kommt.
Show more
25.06.2008, 22:00 Uhr

Prädiktive Aussagekraft des HDL-Wertes

Die Post-hoc-Analyse einer großen amerikanischen Studie zeigt, dass HDL-Werte unter einer Statin-Therapie eine prädiktive Aussagekraft für das Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse aufweisen. Diese Beziehung besteht auch bei Vorliegen sehr niedriger LDL-Werte.Show more
Kardiovaskuläre Komplikationen
25.06.2008, 22:00 Uhr

Baclofen bei Patienten mit Leberzirrhose

Das zentral wirksame Muskelrelaxans Baclofen wurde im Rahmen einer klinischen Studie als Therapiemöglichkeit für Alkoholabhängige mit Leberschädigungen untersucht. Innerhalb des recht kleinen Patientenkollektivs zeigten sich sehr gute Ergebnisse in Bezug auf die Abstinenzrate sowie die Linderung der Entzugssymptomatik. Auch die Sicherheit und Verträglichkeit der Behandlung wurde positiv bewertet.Show more
Behandlung der Alkoholabhängigkeit
25.06.2008, 22:00 Uhr

Abatacept unterbindet die Aktivierung von T-Zellen

Einen bislang einzigartigen Wirkansatz verfolgt der Wirkstoff Abatacept (Orencia®) bei der rheumatoiden Arthritis. Er unterbindet die für die Aktivierung von T-Zellen notwendige Kostimulation und hemmt über diesen Weg die Progression der Gelenkdestruktion, wie aktuelle Studiendaten belegen.Show more
Rheumatoide Arthritis
25.06.2008, 22:00 Uhr

Ist die Diabetologie am Wendepunkt?

Selten war es so spannend auf einem Jahreskongress der amerikanischen Diabetes-Gesellschaft wie in diesem Jahr. Denn präsentiert wurden gänzlich unerwartete Ergebnisse großer Endpunktstudien, die die derzeit geltenden Empfehlungen einer möglichst strengen Blutzuckerkontrolle in die Diskussion brachten: Advance und Accord zeigten, dass eine strenge Blutzuckerkontrolle das Risiko makrovaskulärer Ereignisse nicht reduziert, möglicherweise sogar die Mortalität erhöht. Besser ist es da, der Manifestation eines Diabetes vorzubeugen.Show more
Typ-2-Diabetes
25.06.2008, 22:00 Uhr

Zoledronsäure reduziert das Risiko von Krebsrezidiven

Bisherige Studien konnten zeigen, dass das Bisphosphonat Zoledronsäure den Knochenabbau während einer antitumoralen Therapie reduzieren kann. Beim Einsatz von Bisphosphonaten bei Knochenmetastasen kommt es zur Schmerzlinderung und teilweise sogar zur Resklerosierung. Während des amerikanischen Krebskongresses konnte eine Studie nun zeigen, dass Zoledronsäure auch die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls bei Brustkrebs verringert.Show more
Mammakarzinom
25.06.2008, 22:00 Uhr

Erhöhtes Frakturrisiko unter Pioglitazon und Rosiglitazon

Eine neue Fallkontrollstudie untermauert den Verdacht, dass die zur Behandlung von Diabetes mellitus eingesetzten Glitazone das Frakturrisiko erhöhen können. Das Risiko soll für Pioglitazon und Rosiglitazon etwa gleich sein. Im Gegensatz zu früheren Erkenntnissen scheinen nicht nur Frauen, sondern auch Männer betroffen zu sein.Show more
Diabetes mellitus
25.06.2008, 22:00 Uhr

Doping auch in der Welt der Wissenschaft weit verbreitet?

"Gehirndoping" oder wissenschaftlicher "Neuro-Enhancement" heißt der Versuch, durch erhöhte Dopamin-Konzentrationen die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu steigern. Nebenwirkungen sind weitgehend unbekannt, ethische Fragen und gesellschaftliche Folgen umstritten. Eine online-Umfrage unter den Lesern des britischen Wissenschaftsmagazin Nature zum Gebrauch verschiedener Neurostimulanzien ergab, dass sie unter den vorwiegend im medizinisch-naturwissenschaftlichen Bereich aktiven Lesern offensichtlich stärker als bislang angenommen Verwendung finden.Show more
Neurostimulanzien
25.06.2008, 22:00 Uhr

Frauen sind meist unterrepräsentiert

Die Gender Medicine, das heißt die Wissenschaft geschlechtsspezifischer Unterschiede von Krankheiten und ihrer Therapie, befasst sich auch mit der Rolle von Frauen in klinischen Studien. Weibliche Probanden waren lange Zeit in Studien unterrepräsentiert, was teilweise auf die Contergan-Katastrophe zurückzuführen ist. Da aber Frauen und Männer auf Medikamente unterschiedlich reagieren können, erscheint eine geschlechtsspezifische Prüfung von Arzneistoffen sinnvoll.Show more
Klinische Studien
18.06.2008, 22:00 Uhr

EMEA toleriert kontaminiertes Enoxaparin, das BfArM nicht

EMEA-Bewertung
18.06.2008, 22:00 Uhr

Salmonellen-Infektionen durch Tomaten

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA warnt vor dem Verzehr bestimmter Tomatensorten: Seit Mitte April sind in mindestens 17 US-Bundesstaaten über 200 Personen an einer Salmonellose erkrankt, davon 25 so schwer, dass sie in Krankenhäuser eingeliefert werden mussten [1]. Todesfälle sind bislang nicht gemeldet. Zahlreiche Supermärkte und Restaurants haben daher rohe Tomaten aus ihrem Angebot genommen.Show more
FDA-Warnung
18.06.2008, 22:00 Uhr

Ist die Cholesterinsenkung doch nicht sinnvoll?

Die Enhance-Studie sollte bestätigen, dass Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie, deren Cholesterin-Zielwert mit einer Statintherapie nicht zu erreichen ist, von der zusätzlichen Gabe des Cholesterinresorptionshemmer Ezetimib (Ezetrol®) profitieren. Doch die Ergebnisse ließen die Frage aufkommen, welchen Stellenwert die Cholesterinsenkung überhaupt hat. Wir haben Prof. Dr. Karl Lackner, Leiter des Instituts für klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin des Klinikums der Universität Mainz, gebeten, für uns die Ergebnisse zu kommentieren.Show more
Enhance-Studie
18.06.2008, 22:00 Uhr

Lapatinib zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs

Der neue Tyrosinkinasehemmer Lapatinib (Tyverb®) ist jetzt in Europa zur Behandlung des fortgeschrittenen Mammakarzinoms vorläufig unter Auflagen zugelassen worden und seit dem 16. Juni in Deutschland erhältlich. Wie Trastuzumab richtet sich auch Lapatinib gegen den Wachstumsfaktor-Rezeptor HER2 und hemmt das Wachstum der Krebszellen.Show more
Mammakarzinom
18.06.2008, 22:00 Uhr

Der Rat des Apothekers ist nach wie vor wichtig

Ende vergangenen Jahres wurden die Ergebnisse einer europaweiten Bevölkerungsumfrage zur Selbstmedikation bei alltäglichen Schmerzen ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass neben dem Hausarzt der Apotheker einen großen Einfluss auf die Wahl des Schmerzmittels und das Einnahmeverhalten der Betroffenen hat.Show more
Umfrage zur Selbstmedikation bei Schmerzen
18.06.2008, 22:00 Uhr

Glitazone bei Typ-2-Diabetes unzureichend untersucht

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die vorläufigen Ergebnisse seiner Nutzenbewertung der Glitazone vorgelegt und kommt zu der Schlussfolgerung, dass es weder Belege noch Hinweise auf einen generellen zusätzlichen Nutzen oder größeren Schaden von Rosiglitazon und Pioglitazon im Vergleich zu alternativen Therapien gibt: Bislang sei kein echter Fortschritt für Patienten mit Typ-2-Diabetes durch die Glitazone erkennbar.Show more
IQWiG-Vorbericht
18.06.2008, 22:00 Uhr
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Wirtschaftsbericht für 2025: Strukturen im Umbruch

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Datenhub „in keinem Fall außerhalb der Kontrolle der Apothekerschaft“

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