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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Clascoteron: neues Akne-Arzneimittel ab Juni verfügbar

Clascoteron (Winlevi®) ist ein topisches, verschreibungspflichtiges Akne-Arzneimittel mit neuartigem Wirkprinzip. Im Oktober 2025 erhielt es die europäische Zulassung. Nun soll es ab Juni 2026 auf den deutschen Markt eingeführt werden und über den Großhandel bestellbar sein.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Androgenrezeptor-Antagonist
13.05.2026, 10:00 Uhr

Tafluprost senkt den Augeninnendruck

Seit Anfang Juni ist mit Tafluprost (Taflotan®) ein weiteres Prostaglandinanalogon zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks auf dem Markt. Prostaglandine sind heute die wichtigsten Wirkstoffe, die lokal zur Glaukombehandlung eingesetzt werden. Bei einmal täglicher Anwendung verbessern sie den trabekulären und den uveoskleralen Abfluss des Kammerwassers und senken den erhöhten Augeninnendruck um rund 30 bis 45%.Show more
Prostaglandinanalogon
11.06.2008, 22:00 Uhr
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Lubiproston bei Reizdarmsyndrom

Lubiproston bei Reizdarmsyndrom Das Prostaglandin-E-Analogon Lubiproston (vorgesehener Handelsname: Amitizia®) hat Ende April von der US-amerikanischen FDA die Zulassung zur Behandlung des Reizdarmsyndroms mit Obstipation bei erwachsenen Frauen erhalten.Show more
Prostaglandin-Analogon
11.06.2008, 22:00 Uhr

TNF-Inhibitoren unterKrebsverdacht

Die Behandlung mit Tumornekrose-Faktor-Inhibitoren (TNF-Inhibitoren) steht unter Verdacht, die Entstehung von Lymphomen und anderen Krebsformen zu fördern. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA untersucht zurzeit 30 entsprechende Berichte, die Kinder und junge Erwachsene betreffen. Sie hatte schon früher Kenntnis von einem möglichen Zusammenhang zwischen einer TNF-Inhibitor-Therapie und Krebsentstehung erhalten, sieht aber nach wie vor ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis.Show more
FDA-Bericht
11.06.2008, 22:00 Uhr
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Erhöhtes Brustkrebsrisiko bei längerer Substitution

"Hormontherapie und Brustkrebs – keine Entwarnung" so oder ähnlich titelten viele Publikationen ihre Berichte zu den Ergebnissen der bevölkerungsbasierten deutschen Fall-Kontrollstudie MARIE, nach der auch in Deutschland eine Hormonsubstitution über mehr als fünf Jahre das Brustkrebsrisiko erhöht. Wir haben Prof. Dr. med. Peyman Hadji, den Leiter des Schwerpunktes gynäkologische Endokrinologie, Reproduktionsmedizin und Osteologie der Philipps-Universität Marburg gebeten, diese Studie näher zu beleuchten und Konsequenzen für die Praxis aufzuzeigen.Show more
Neue Studie mit deutschen Frauen
11.06.2008, 22:00 Uhr

Rotigotinpflaster im Kühlschrank lagern

Die Europäische Arzneimittelagentur EMEA hat neue Empfehlungen zur Lagerung der transdermalen Darreichungsform des nicht-ergolinen Dopaminagonisten Rotigotin (Neupro®) herausgegeben. Demnach muss das Pflaster künftig bei einer Temperatur zwischen zwei und acht Grad im Kühlschrank aufbewahrt werden.Show more
Morbus Parkinson
11.06.2008, 22:00 Uhr
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Mit Unterstützung leichter abnehmen

Die amerikanische Food and Drug Administration hat Orlistat (Xenical®) in der Dosierung 60 mg pro Kapsel die Zulassung als OTC-Produkt erteilt. Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMEA) prüft derzeit einen entsprechenden Antrag, wie GlaxoSmithKline mitteilte. Dabei reichen Arzneistoffe allein nicht zum erfolgreichen Abnehmen: Eine Gewichtsreduktion ist besonders erfolgreich, wenn sie mit einer motivierenden Beratung einhergeht. Bei der Beratung kann der Apotheker eine wichtige Rolle spielen, so das Resümee einer Expertenkonferenz in Genf zum Thema Übergewicht.Show more
Adipositas
11.06.2008, 22:00 Uhr

Unterschied in der Gewebeelastizität hilft bei Diagnostik

Patienten mit Verdacht auf Prostatakrebs bietet die Martini- Klinik am Universitäts-Krankenhaus Hamburg-Eppendorf ein neues Diagnoseverfahren an. Mit der ultraschallbasierten Echtzeit-Elastographie können Tumorareale aufgezeigt und so gezielt Gewebeproben zur Abklärung eines Prostatakarzinoms entnommen werden. Mit dem üblichen Ultraschallverfahren konnten lokale Verhärtungen und Gewebeveränderungen bisher nicht ausreichend dargestellt werden.Show more
Prostatakarzinom
04.06.2008, 22:00 Uhr

Fosaprepitant verhindert Erbrechen bei Chemotherapie

Fosaprepitant (Ivemend®) ist ein Prodrug von Aprepitant und wird als intravenöse Infusion zusammen mit einem Glucocorticoid und einem Setron eingesetzt, um Übelkeit und Erbrechen als Folge einer emetogenen Chemotherapie vorzubeugen. Diese Nebenwirkungen einer Chemotherapie können so stark sein, dass die Dosis der Zytostatika verringert oder sogar die Therapie abgebrochen werden muss.Show more
Neurokinin-1-Rezeptorantagonist
04.06.2008, 22:00 Uhr

Dronedaron zur antiarrhythmischen Therapie

Dronedaron, das sich derzeit in klinischer Prüfung befindet, ist ein Multikanalblocker, der Calcium-, Kalium- und Natriumkanäle angreift. In einer Phase-III-Studie konnte Dronedaron bei Patienten mit Vorhofflimmern oder Vorhofflattern das Risiko für kardiovaskuläre Hospitalisierung oder Mortalität reduzieren. Ende dieses Jahres soll bei den Behörden die Zulassung eingereicht werden, wie Sanofi-Aventis mitteilte.Show more
Therapie bei Herzrhythmusstörungen
04.06.2008, 22:00 Uhr

Benefit durch neues Therapieregime?

In einer Phase-III-Studie wurde untersucht, ob bei einem fortgeschrittenen Mammakarzinom die zusätzliche Gabe eines VEGF-Inhibitors Vorteile gegenüber einer alleinigen Taxantherapie aufweist. Der überzeugende Benefit blieb allerdings aus: Zwar konnte durch die Kombination das progressionsfreie Überleben, nicht hingegen das Gesamtüberleben verlängert werden.Show more
Metastasierendes Mammakarzinom
04.06.2008, 22:00 Uhr

Neues Biologikum für Erwachsene und Kinder vor der Zulassung

Der humanisierte monoklonale Interleukin-6-Rezeptor-Antikörper Tocilizumab stellt ein neuartiges Wirkprinzip in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis dar. Seine klinische Wirksamkeit und Verträglichkeit wurde nicht nur in Studien mit erwachsenen Patienten, sondern auch mit Kindern und Jugendlichen geprüft.Show more
Rheumatoide Arthritis
04.06.2008, 22:00 Uhr

Neue Therapieregime erhöhen das Überleben

Die Prognose eines fortgeschrittenen Magenkarzinoms ist ungünstig, besonders wenn der Tumor inoperabel oder bereits metastasiert ist. Neue Therapieregime können Ansprechraten und Überleben erhöhen, ohne die Lebensqualität herabzusetzen.Show more
Magenkarzinom
28.05.2008, 22:00 Uhr

Bosentan verringert Anzahl digitaler Ulzerationen

Der orale duale Endothelin-Rezeptor-Antagonist Bosentan (Tracleer®) kann die Anzahl neuer digitaler Ulzerationen bei Sklerodermiepatienten, die an den schmerzhaften und kaum therapierbaren Fingergeschwüren leiden, reduzieren. Aufgrund der Ergebnisse der Rapids-1- und -2-Studien erteilte die europäische Zulassungsbehörde EMEA die erweiterte Zulassung für Bosentan, wie Actelion mitteilte. Bosentan war bisher für die Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) zugelassen.Show more
Zulassungserweiterung
28.05.2008, 22:00 Uhr

Körpereigene Opioide begrenzen Morphintoleranz

Die schmerzlindernde Wirkung von Morphinen kann nach wiederholter Applikation nachlassen. Dieser Gewöhnungseffekt wird durch körpereigene Opioide (Endorphine) begrenzt, die von Immunzellen ausgeschüttet werden. Deshalb ist bei Langzeitapplikation peripher wirkender Morphinagonisten im Zusammenhang mit chronischen Entzündungen die Gewöhnungsgefahr gering.Show more
Aus der Forschung
28.05.2008, 22:00 Uhr

Micafungin zur Behandlung systemischer Pilzinfektionen

Mit Micafungin (Mycamine®) hat die Europäische Arzneimittelagentur ein neues Antimykotikum aus der Gruppe der Echinocandine zur Behandlung systemischer Pilzinfektionen in Europa zugelassen. Micafungin beeinflusst spezifisch die Pilzzellwand-Biosynthese durch selektive Hemmung der (1,3)-Beta-D-Glucansynthase. In klinischen Studien hat es sich als vergleichbar effektiv wie liposomales Amphotericin B erwiesen, war jedoch besser verträglich.Show more
Neues Antimykotikum
28.05.2008, 22:00 Uhr

Kennen Sie Ihre Blutfettwerte?

Am 27. Juni 2008 veranstaltet die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V. bereits zum sechsten Mal den bundesweiten Tag des Cholesterins. Das Ziel: Jeder Erwachsene sollte seine Cholesterinwerte kennen. Ein zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyceridkonzentration zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.Show more
Tag des Cholesterins
28.05.2008, 22:00 Uhr

Stillen kann die Mutter vor Rheuma schützen

Muttermilch ist nicht nur die optimale Säuglingsernährung, auch die Mutter kann vom Stillen gesundheitlich profitieren, wie eine kürzlich veröffentlichte schwedische Studie gezeigt hat. Bei Frauen, die länger als ein Jahr gestillt hatten, war das Risiko für eine rheumatoide Arthritis signifikant verringert.Show more
Prävention
28.05.2008, 22:00 Uhr

Risikolosen oder harmlosen Alkoholkonsum gibt es nicht!

Deutschland nimmt beim Pro-Kopf-Verbrauch an Alkohol im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein. Etwa 22% der 18- bis 59-Jährigen trinken Alkohol in einem Ausmaß, in dem auf Dauer physische, psychische und soziale Schäden zu erwarten sind. Auch der Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das geht aus der aktuellen Gesundheitsberichterstattung des Bundes hervor.Show more
Gesundheitsberichterstattung des Bundes
28.05.2008, 22:00 Uhr

Hand-Fuß-Mund-Krankheit in China und Südostasien

Von einer neuen Ausbruchswelle der Hand-Fuß-Mund-Krankheit wird jetzt aus China und mehreren südostasiatischen Ländern berichtet: Die Zahl der registrierten Fälle erhöhte sich nach ersten Berichten im Februar bis zum Mai 2008 allein in China auf etwa 28.000; inzwischen sind auch mindestens 34 infizierte Kinder gestorben.Show more
Infektionskrankheiten
21.05.2008, 22:00 Uhr

Erster Prä-Pandemie-Impfstoff zugelassen

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat den prä-pandemischen Grippeimpfstoff PrepandrixTM jetzt in der EU zugelassen, nachdem im Februar dieses Jahres eine positive Empfehlung ausgesprochen worden war. Der Impfstoff kann bereits vor dem Ausbruch einer Pandemie eingesetzt werden. Er enthält ein neues Adjuvanssystem und ist gegen verschiedene Varianten des H5N1-Vogelgrippevirus wirksam, wie GlaxoSmithKline mitteilte.Show more
Grippeimpfstoff
21.05.2008, 22:00 Uhr

Laropiprant zur Zulassung empfohlen

Die Kombination von Nicotinsäure und Laropiprant (1000 mg/20 mg Tabletten, vorgesehener Handelsname Tredaptive®) zur verzögerten Freisetzung für die Behandlung von kombinierter Dyslipidämie oder primärer Hypercholesterinämie wurde jetzt vom Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) zur europäischen Zulassung vorgeschlagen, wie die Herstellerfirma Merck, Sharp & Dohme bekannt gab.Show more
Fettstoffwechselstörungen
21.05.2008, 22:00 Uhr

„Rutschbahn“ für das Baby

Viele Schwangere wünschen sich eine schmerzarme und rasche natürliche Geburt. Mit dem Dianatal® Geburtsgel ist seit Februar 2008 in Deutschland ein Medizinprodukt verfügbar, das die vaginale Entbindung durch eine Verminderung der Reibungskräfte im Geburtskanal erleichtern soll.Show more
Gleitgel für die vaginale Entbindung
21.05.2008, 22:00 Uhr

Oral oder topisch behandeln?

Zur Therapie von Knieschmerzen aufgrund einer Osteoarthritis werden häufig nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAID) eingesetzt. Welche Applikationsform – oral oder topisch – führt langfristig zu besseren Ergebnissen und welche Anwendung bevorzugt der Patient? Mit diesen Fragen befassten sich drei in England durchgeführte Untersuchungen. Danach wurde die Wirksamkeit topischer NSAIDs ähnlich eingeschätzt wie nach oraler Gabe. Die topischen Mittel wurden eher wegen Unwirksamkeit, die oralen Mittel eher wegen unerwünschter Wirkungen abgesetzt.Show more
Ostheoarthritis
21.05.2008, 22:00 Uhr

Docosanol beschleunigt Abheilung

Seit Mitte April 2008 steht in Deutschland der Wirkstoff Docosanol (Erazaban® 100 mg/g) zur Behandlung der frühen Stadien des Lippenherpes zur Verfügung. Docosanol hemmt das Eindringen des Virus in die Zelle. In den USA ist Docosanol-Creme unter dem Namen AbrevaTM schon seit einigen Jahren im Handel.Show more
Neuer Wirkstoff gegen Lippenherpes
21.05.2008, 22:00 Uhr

Methylnaltrexon zur Therapie der Opioid-induzierten Obstipation

Das CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use) der europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde EMEA hat jetzt eine Zulassungsempfehlung für den Opioid-Rezeptor-Antagonisten Methylnaltrexon (vorgesehener Handelsname Relistor®) ausgesprochen. In den USA hat die amerikanische Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA bereits Methylnaltrexonbromid zur subkutanen Injektion als Behandlungsform für Opioid-induzierte Obstipationen bei Patienten in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium zugelassen, die palliativ versorgt werden und nicht zufriedenstellend auf eine Behandlung mit Laxanzien angesprochen haben.Show more
Zulassungsempfehlung
21.05.2008, 22:00 Uhr

Aripiprazol zur Behandlung und Prävention von manischen Episoden

Die Europäische Kommission hat das atypische Antipsychotikum Aripiprazol (Abilify®) zur Behandlung von mäßigen bis schweren manischen Episoden der Bipolar-I-Störung zugelassen sowie für die Prävention einer neuen manischen Episode bei Patienten, die überwiegend manische Episoden hatten und deren manische Episoden auf Aripiprazol ansprachen.Show more
Atypisches Antipsychotikum
14.05.2008, 22:00 Uhr

Antioxidanzien für gesunde Beine

Krankhafte Veränderungen der Beinvenen sind weit verbreitet: In Deutschland sind rund 50% der Bevölkerung betroffen. Diese Erkrankungen sind zwar in den allerwenigsten Fällen lebensbedrohlich, doch sie verursachen Beschwerden und beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen. Neben viel Bewegung können auch pflanzliche Venenmittel Problemen mit den Beinvenen vorbeugen.Show more
Venenerkrankungen
14.05.2008, 22:00 Uhr

Gamma-Sekretase-Inhibitor in Phase III

Der Gamma-Sekretase-Inhibitor LY450139 wird jetzt in einer Phase-III-Studie auf die Fähigkeit geprüft, den Krankheitsverlauf bei leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Demenz zu verlangsamen. Den Start der Studie hat das Pharmaunternehmen Eli Lilly angekündigt. In Deutschland sind sieben Studienzentren an der Durchführung der Studie beteiligt.Show more
Alzheimer-Demenz
14.05.2008, 22:00 Uhr

Thalidomid zur Erstlinientherapie zugelassen

In Deutschland leiden zurzeit etwa 12.000 Menschen an einem multiplen Myelom, wobei jährlich ca. 3500 Menschen neu erkranken. Rund zwei Drittel der Patienten sind bei Diagnosestellung 60 Jahre und älter. Sie kommen daher für eine intensive Chemotherapie und Stammzelltransplantation meist nicht in Frage.

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Multiples Myelom
14.05.2008, 22:00 Uhr
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