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München, 27. April 2016 Bei einem Schlaganfall geht es um jede Minute. Je schneller er erkannt und behandelt wird, desto größer die Heilungschancen. Im Klinikum Harlaching in München wurden seit 2009 etwa 500 Patienten mit einem Stent-Retriever behandelt, der ähnlich einem Herzkatheter funktinoniert. Nach der Analyse des Schädigung im Computertomographen (Foto) wird ein Mikrokatheder (Durchmesser weniger als 1mm) durch zwei größere Katheder durch Hals- oder Nackenschlagader bis in die Gehirnarterien geschoben bis zur Verschlußstelle. Mit dem Stent-Retriever , in dem sich das Blutgerinnsel verfängt, wird dieses durch den Katheder abtransportiert.

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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Asundexian reduziert Schlaganfallrisiko ohne erhöhte Blutungsgefahr

Der Faktor XIa-Hemmer Asundexian verringerte in der Phase-3-Studie OCEANIC-STROKE erneute ischämische Schlaganfälle um 26% – ohne das Risiko für schwere Blutungen zu erhöhen. Das macht Asundexian zu einem starken Kandidaten für die Sekundärprävention bei nicht-kardioembolischen Schlaganfällen.Show more
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Sekundärprävention
16.04.2026, 15:30 Uhr

IL-17-Antikörper bessern Psoriasis

Ixekizumab und Brodalumab in Phase II erfolgreich

Zwar können sehr unterschiedliche Faktoren Auslöser oder Risikofaktoren für die Entstehung der Schuppenflechte (Psoriasis) sein und auch deren Krankheitsverlauf beeinflussen; eine zentrale Rolle in der Pathogenese spielen jedoch offensichtlich bestimmte Zytokine. Eine wichtige Funktion hat in diesem Zusammenhang das Interleukin 17 (IL-17), das Autoimmunreaktionen induziert. In Phase-II-Studien haben die Antikörper Ixekizumab und Brodalumab, die das Zytokin blockieren, jetzt eine deutliche Wirkung bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis gezeigt.
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04.04.2012, 22:00 Uhr
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ADHS zu häufig diagnostiziert

Bundesweite Befragung offenbart Fehldiagnosen

Was Experten und die Öffentlichkeit schon lange vermuten, belegen Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Basel erstmals mit repräsentativen Daten: ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, wird zu häufig diagnostiziert. Psychotherapeuten und Psychiater für Kinder und Jugendliche fällen ihr Urteil offensichtlich eher anhand von Faustregeln, so genannten Heuristiken, statt sich eng an die gültigen Diagnosekriterien zu halten. Insbesondere bei Jungen stellen sie deutlich mehr Fehldiagnosen als bei Mädchen.
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04.04.2012, 22:00 Uhr

Aktualisierte Leitlinie zum Typ-1-Diabetes mellitus: Langfristig den Blutzucker stabilisieren

Etwa 300.000 Menschen leiden in Deutschland an einem Typ-1-Diabetes. Bei dieser Autoimmunerkrankung zerstört das körpereigene Immunsystem die Insulin-produzierenden B-Zellen der Bauchspeicheldrüse. Da eine Heilung bislang nicht möglich ist, sind die Patienten auf eine lebenslange Insulintherapie angewiesen. Eine aktualisierte Leitlinie der Deutschen Diabetes Gesellschaft wendet sich gezielt an die Betroffenen mit dem Ziel einer Stabilisierung des Langzeitblutzuckers, das mit dem Patienten individuell abgesprochen werden soll.Show more
28.03.2012, 22:00 Uhr
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Neues Zytostatikum: Proteinkinasehemmer Vandetanib zur Behandlung des medullären Schilddrüsenkarzinoms

Vandetanib (Caprelsa®) ist ein neuer Proteinkinasehemmer zur Therapie des nicht resektablen, lokal fortgeschrittenen oder metastasierten medullären Schilddrüsenkarzinoms, einer seltenen Art von Schilddrüsenkrebs. Vandetanib ist das erste Arzneimittel, das zur Behandlung dieser Krebsart eingeführt wird.Show more
28.03.2012, 22:00 Uhr

Keuchhustenepidemie in Australien: Veränderte Erreger sorgen für Zweifel an Wirksamkeit des azellulären Wirkstoffs

Ursprünglich galt Keuchhusten als klassische Kinderkrankheit; heute treten mehr als 75% aller Fälle bei Erwachsenen auf. Rund 17 Millionen Menschen erkranken jährlich, davon über 90% in Entwicklungsländern. In den Industrienationen tritt Keuchhusten trotz gleichbleibender Durchimpfungsrate wieder verstärkt auf. Nachdem die Neuerkrankungen in Australien in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, konnten nun veränderte Genotypen des Erregers Bordetella pertussis , die von der Schutzimpfung nicht erfasst werden, als mögliche Ursache identifiziert werden.Show more
28.03.2012, 22:00 Uhr
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Chemoprävention mit ASS: Schutz vor Krebs und Fernmetastasen möglich

Neue Metaanalysen legen nahe, dass die tägliche Einnahme niedrigdosierter Acetylsalicylsäure nicht nur vor verschiedenen Krebsarten schützen kann, sondern auch bei bestehender Krebserkrankung die Fernmetastasenbildung eindämmen kann. Diese Ergebnisse könnten zu neuen Empfehlungen zum Einsatz niedrigdosierter Acetylsalicylsäure (ASS) führen. Allerdings stehen sie im Widerspruch zu den größten Primärpräventionsstudien, der Womens Health Study (WHS) und der Physicians Health Study (PHS). Beide Studien waren von den Analysen ausgeschlossen worden.Show more
28.03.2012, 22:00 Uhr

Raucherentwöhnung während der Schwangerschaft: Nicotinpflaster sind nicht effektiver als Placebo

Nicotinpflaster zur Entwöhnung von rauchenden Schwangeren sind nicht wirksamer als ein Placebo. Zu diesem Ergebnis kommt eine englische Studie, deren Aussagekraft aufgrund niedriger Compliance-Raten allerdings begrenzt ist.Show more
28.03.2012, 22:00 Uhr

Chronische Rückenschmerzen multimodal behandeln: Schmerztherapie wirkt kausal

Rückenschmerz ist keine Diagnose, sondern ein Überbegriff für Beschwerden mit vielfältigen Ursachen. Es gibt keine Standardtherapie, aber Standards für ein individuelles multimodales Therapiekonzept. Der Schlüssel zur medikamentösen Behandlung liegt im Schmerzmechanismus, der unterschieden wird nach nozizeptiven, neuropathischen und gemischten Schmerzen. Neue medikamentöse Entwicklungen wie Tapentadol kombinieren Wirkmechanismen und eignen sich besonders für die häufig gemischten Schmerzformen.
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28.03.2012, 22:00 Uhr

Kurz gemeldet: Trastuzumab als subkutane Injektion | Psychiatrische Nebenwirkungenvon Montelukast bei Kindern? | Exenatide mit Basalinsulinen kombinierbar

28.03.2012, 22:00 Uhr

Hochdosiertes Vitamin C mit Strahlentherapie kombinieren?

Hirntumore erfolgreicher behandeln

Hirntumorzellen scheinen wesentlich sensibler auf eine Bestrahlung zu reagieren, wenn ihnen hochdosiertes Vitamin C appliziert wird, so das Ergebnis von In-vitro-Studien. Die Autoren konnten zeigen, dass 5 mM Ascorbinsäure kombiniert mit einer Strahlung von 6 Gy durch das Herbeiführen von Doppelstrangbrüchen in der DNA mehr Tumorzellen abtöten kann, als Vitamin C oder Bestrahlung allein.
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21.03.2012, 23:00 Uhr

Erste Fixkombination aus Naproxen und Esomeprazol

Analgesie mit Magenschutz inklusive

Mit Vimovo® steht eine Tablette mit veränderter Wirkstofffreisetzung zur Verfügung, die magensaftresistent beschichtetes Naproxen und filmbeschichtetes Esomeprazol enthält. Indiziert ist die Fixkombination zur symptomatischen Behandlung von Arthrose oder rheumatoider Arthritis bei Patienten, bei denen das Risiko für eine Entstehung von gastrischen oder duodenalen Ulcera besteht, die durch nicht-steroidale Antirheumatika hervorgerufen werden können und bei denen eine Behandlung mit geringeren Naproxen-Dosen oder mit anderen NSAR nicht ausreicht. Ab dem 2. April soll das Produkt verfügbar sein.
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21.03.2012, 23:00 Uhr

CYP2C19-Genotyp und Clopidogrel

Gentests vor einer Clopidogrel-Therapie?

Im März 2010 veröffentlichte die FDA eine Boxed Warning zur Sicherheit von Clopidogrel, in der auf ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse bei CYP2C19 Langsam-Metabolisierern hingewiesen wird. Seitdem wird der Nutzen von Tests zur Bestimmung des CYP2C19-Genotyps kontrovers diskutiert. Den Ausgaben für einen teuren Gentests steht die Rate kardiovaskulärer Ereignisse gegenüber, die durch eine Anpassung der Therapie gesenkt werden könnte. Eine aktuelle Metaanalyse kommt nun zu dem Schluss, dass keine Empfehlung für eine routinemäßige Durchführung dieser Gentests ausgesprochen werden kann.
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21.03.2012, 23:00 Uhr

Zulassungserweiterung für Proquad? | Strontiumranelat: Positives Nutzen-Risiko-Verhältnis | Rotavirus-Impfstoff: Indikationserweiterung | Apixaban: Zusatznutzen bei Hüftgelenkersatz

Kurz gemeldet
21.03.2012, 23:00 Uhr

Zulassungserweiterung für Prucaloprid?

Serotonin(5-HT4)-Rezeptoragonist auch für Männer

Anfang 2010 kam mit Prucaloprid (Resolor®) ein neuartiges Prokinetikum zur Behandlung der Obstipation auf den Markt. Das Präparat führt zu einer Steigerung der Darmmotilität und verstärkt die motorische Aktivität des Darms. Es war bislang nur zur Behandlung der schweren chronischen Verstopfung bei Frauen zugelassen, bei denen Abführmittel eine unzureichende Wirkung gezeigt hatten. Von Shire wurde jetzt eine Zulassungsstudie auf den Weg gebracht, die den selektiven Serotonin-5-HT4 -Rezeptoragonisten zur Behandlung der chronischen Obstipation ausschließlich an Männern testen soll.
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21.03.2012, 23:00 Uhr

Prostatakrebs-Früherkennung

Europäische Megastudie zum PSA-Screening sieht leichte Vorteile gegenüber USA

Das Prostatakarzinom ist in Deutschland die häufigste bei Männern diagnostizierte Krebserkrankung. Die jährliche Mortalität beträgt etwa 11.000. In der Diagnostik hat sich der PSA-Test als Marker etabliert, der allerdings kein spezifischer Tumormarker ist. Umstrittenes Ziel des PSA-Screenings ist die Erhöhung der Lebenserwartung durch Früherkennung von Prostatakrebs. Wie eine randomisierte Megastudie jetzt zeigt, senkt ein alle vier Jahre in Europa durchgeführter PSA-Test die Mortalität beim Prostatakarzinom leicht. Ein Einfluss auf die Gesamtsterblichkeit war jedoch auch nach elf Jahren nicht erkennbar.
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21.03.2012, 23:00 Uhr

Neuer Therapieansatz bei Dyslipidämie

Kombination aus CETP-Inhibitor Evacetrapib plus Statin

Die Kombination aus dem CETP-Inhibitor Evacetrapib und einem Statin führte in einer Phase-II-Studie zu einer beeindruckenden Verbesserung des Lipidprofils. Das HDL-Cholesterol konnte nahezu verdoppelt und das LDL-Cholesterol deutlich reduziert werden. Ob sich diese Veränderungen auch in einem klinischen Benefit niederschlagen, müssen weitere Studien zeigen.
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21.03.2012, 23:00 Uhr

Positive Zahlen zum Welttuberkulosetag

Kein Grund zur Entwarnung, aber zu vorsichtigem Optimismus: Nach dem Global Tuberculosis Control Report 2011 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Zahl der weltweiten Tuberkulosefälle erstmals rückläufig. 2010 hat es weltweit 8,8 Millionen Neuerkrankungen gegeben, und auch die Zahl der Todesfälle ist mit 1,1 Millionen Menschen niedriger als in den Vorjahren, allerdings ohne Berücksichtigung der 350.000 Todesfälle nach einer Koinfektion mit dem HI-Virus. Die WHO ging bislang von einem weiteren globalen Anstieg der Tuberkulose-Erkrankungen aus.

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14.03.2012, 23:00 Uhr

Heparin routinemäßig für Patienten mit Krebs?

Venöse Thromboembolien (VTE) sind häufige Komplikationen bei onkologischen Patienten und führen zu erhöhter Morbidität, Mortalität und durch längere Hospitalisation auch zu erhöhten Kosten. Zusätzlich zu potenziellen chirurgischen Interventionen wird auch eine Chemotherapie zunehmend als Risikofaktor für Thrombosen gesehen. In einer Studie wurde nun der Einsatz des niedermolekularen Heparins Semuloparin in der onkologischen Therapie untersucht. Es reduzierte Thrombosen und Embolien bei Karzinompatienten, hatte aber keinen Einfluss auf das Gesamtüberleben.

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14.03.2012, 23:00 Uhr

Baut Vitamin E Knochensubstanz ab?

Das fettlösliche Vitamin E (Tocopherole) gehört zu den essenziellen Vitaminen, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Es schützt mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Membranlipiden, Lipoproteinen und Depotfett vor einer Zerstörung durch Oxidation. Einen besonders hohen Gehalt weisen pflanzliche Öle wie Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl, Palmöl und Olivenöl auf. Zu einem unerwarteten Ergebnis kommt jetzt eine japanische Studie an Mäusen, nach der verstärkt Knochensubstanz abgebaut wurde, wenn die Tiere alpha-Tocopherol als Nahrungszusatz erhielten.

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14.03.2012, 23:00 Uhr

Arzneimittelsicherheit in der Onkologie

Komplexe Therapiepläne, eine Polymedikation und immer älter werdende Krebspatienten erschweren eine sichere Arzneimitteltherapie in der Onkologie. Daher sind Wege gesucht, die zu einer sicheren Pharmakotherapie führen. Prof. Dr. Ulrich Jaehde, Bonn, stellte beim 30. Deutschen Krebskongress in Berlin am 24. Februar 2012 ein Modell zur Verbesserung der Arzneimitteltherapie vor.

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14.03.2012, 23:00 Uhr

Neuer Wirkstoff gegen feuchte Makuladegeneration

Das rekombinante Fusionsprotein Aflibercept (Eylea®) ist für die intravitreale Injektion bei der feuchten Form der altersbedingten Makuladegeneration von der australischen Therapeutic Goods Administration zugelassen worden. Empfohlen wird eine Dosierung von 2 mg pro Monat in den ersten drei Behandlungsmonaten, gefolgt von jeweils einer Injektion alle zwei Monate.

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14.03.2012, 23:00 Uhr

Vemurafenib bei Hautkrebs

Der BRAF-Inhibitor Vemurafenib (Zelboraf®) wurde am 17. Februar 2012 europaweit für die Monotherapie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit einem nicht-resezierbaren oder metastasierten Melanom und einer BRAF-V600-Mutation zugelassen.Show more
07.03.2012, 23:00 Uhr

Risiken von Hypnotika nicht unterschätzen

Eine Koinzidenz zwischen der Einnahme von Schlafmitteln und einem erhöhten Sterberisiko hatten bereits frühere Studien gezeigt. US-amerikanische Wissenschaftler haben jetzt die Daten von mehr als 10.500 Patienten ausgewertet, die über unterschiedliche Zeiträume unterschiedliche Mengen verschiedener Hypnotika erhalten hatten, und sie mit denen entsprechender Kontrollgruppen verglichen. Danach hatten die Patienten – abhängig von der Dosis – ein bis zu fünffach erhöhtes Sterberisiko. Auch das Risiko für eine Krebserkrankung war um 35% erhöht.Show more
07.03.2012, 23:00 Uhr

Eribulin zur Therapie des Mammakarzinoms

Seit Anfang 2011 ist Eribulin (Halaven®) zur Therapie des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Mammakarzinoms zugelassen. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AdkÄ) bewertete den Arzneistoff im Oktober 2011. Zwar werde in der Mono-Chemotherapie eine signifikante Verlängerung des Gesamtüberlebens beobachtet, die höhere Toxizität von Eribulin im Vergleich zu den Kontrollen relativiert diesen Vorteil jedoch.Show more
07.03.2012, 23:00 Uhr

Können Statine die Entwicklung von Depressionen verhindern?

Zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen gehören Statine zu den häufig verwendeten Medikamenten. In einem Stufenplanverfahren hatte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vor etwa einem Jahr zur "Abwehr von Gefahren durch Arzneimittel, Stufe II" als Nebenwirkung von einigen Statinen auch Depressionen festgelegt. Eine deutsch-amerikanische Studie kommt jetzt zu einem unerwarteten Ergebnis. Patienten mit Herzerkrankungen, die Statine einnahmen, hatten ein niedrigeres Risiko für Depressionen als solche ohne Statine.Show more
07.03.2012, 23:00 Uhr

Verhüten mit dem Ring: Nur alle vier Wochen an Kontrazeption denken

"Pille" vergessen? Das passiert nicht selten, manchmal mit weitreichenden Folgen. Einfacher soll die konsequente Verhütung mit einem vaginalen Verhütungsring sein, wie er seit Mitte Februar von Pfizer unter dem Handelsnamen Circlet® angeboten wird. Zu Beginn des Zyklus für 21 Tage eingesetzt, macht er die tägliche Einnahme eines oralen Kontrazeptivums überflüssig. Neben einer hohen Compliance gibt es noch weitere Vorteile: Resorption und Wirkung sind unabhängig von Störungen des Magen-Darm-Trakts wie Erbrechen und Diarrhö.Show more
07.03.2012, 23:00 Uhr

Update für Statine

Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA fordert, sicherheitsrelevante Ergänzungen und Änderungen der Statin-Fachinformationen vorzunehmen [1]. Betroffen sind die Rubriken Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung. Vor dem Hintergrund der Myopathiegefahr wurden zudem in einer weiteren Sicherheitsmeldung neue Kontraindikationen und Dosisgrenzen bei bestimmten Kombinationstherapien erlassen [1, 2].Show more
07.03.2012, 23:00 Uhr

Endogene Lustsysteme

Die körpereigenen Opioid- und Cannabinoidsysteme gehören zu den wichtigsten Transmittersystemen unseres Nervensystems. Ihre Stimulation kann sowohl höchste Euphorie und Wohlbefinden auslösen als auch negative dysphorische Symptome. Dies erklärt das Suchtpotenzial, aber auch das negative Befinden, das im Entzug oder physiologischerweise ausgelöst werden kann. Die Opioid- bzw. die Heroin-Abhängigkeit ist die Domäne der Ersatztherapie mit Methadon und Buprenorphin. Bei Cannabinoidabhängigkeit gibt es keine spezifische Pharmakotherapie.Show more
29.02.2012, 23:00 Uhr

Was uns süchtig macht

In Deutschland leiden mehrere Millionen Menschen an einer Substanz-bezogenen Abhängigkeit oder ihren Folgen. Was treibt die Suchtmaschine in unserem Gehirn, dass sie unsere Persönlichkeit verändert, den Willen korrumpiert und das Leben vieler Menschen zerstört? Das Wissen um diese Kräfte öffnet einen freien Blick auf die Suchtkrankheiten und die notwendigen therapeutischen Konzepte sowie auf den Beratungsbedarf in der Apotheke.

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Pharmako-logisch!
29.02.2012, 23:00 Uhr
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