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München, 27. April 2016 Bei einem Schlaganfall geht es um jede Minute. Je schneller er erkannt und behandelt wird, desto größer die Heilungschancen. Im Klinikum Harlaching in München wurden seit 2009 etwa 500 Patienten mit einem Stent-Retriever behandelt, der ähnlich einem Herzkatheter funktinoniert. Nach der Analyse des Schädigung im Computertomographen (Foto) wird ein Mikrokatheder (Durchmesser weniger als 1mm) durch zwei größere Katheder durch Hals- oder Nackenschlagader bis in die Gehirnarterien geschoben bis zur Verschlußstelle. Mit dem Stent-Retriever , in dem sich das Blutgerinnsel verfängt, wird dieses durch den Katheder abtransportiert.

Munich 27 April 2016 at a Stroke is it to each Minutes ever faster he recognized and treated will Desto greater the  in Hospital Harlaching in Munich were since 2009 about 500 Patients with a Stent Retriever treated the similar a Cardiac catheterization  after the Analysis the Injury in Computer tomographs Photo will a  Diameter Less as 1MM through Two greater Catheters through Neck Or  until in the  succession until to  with the Stent Retriever in the to the Blood clots caught will This through the Catheters removed

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Asundexian reduziert Schlaganfallrisiko ohne erhöhte Blutungsgefahr

Der Faktor XIa-Hemmer Asundexian verringerte in der Phase-3-Studie OCEANIC-STROKE erneute ischämische Schlaganfälle um 26% – ohne das Risiko für schwere Blutungen zu erhöhen. Das macht Asundexian zu einem starken Kandidaten für die Sekundärprävention bei nicht-kardioembolischen Schlaganfällen.Show more
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pharmazie
Sekundärprävention
16.04.2026, 15:30 Uhr

Suchtkrankheiten und ihre Therapie

Jede Substanz bzw. Droge hat einen spezifischen Suchtmechanismus, eine eigene Suchtdynamik und eigene Rückfallrisiken. Folgerichtig besitzt auch die Pharmakotherapie, die zur Unterstützung der tragenden Verhaltenstherapie eingesetzt wird, spezifische Ansatzpunkte. In der Apotheke muss beim Umgang mit Suchtkranken den begleitenden Organstörungen und Krankheiten besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.Show more
29.02.2012, 23:00 Uhr
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Suchtkrankheiten

Freude und Frust zwischen Koksen und Fressen

Keine Sucht ohne Dopamin. Die Suchtstoffe Alkohol, Nicotin, Cocain oder Heroin und Verhaltenssüchte wie die Fress-Sucht missbrauchen alle das für unser Leben so wichtige dopaminerge Belohnungssystem und überheizen den Dampfkessel der Glückserwartung. In der Suchtkrankheit leiden die Abhängigen unter massivem Stress und dem Mangel an Wohlbefinden, das Leben ohne Droge wird unerträglich. Die Neurobiologie erklärt uns die Stoff-spezifischen Suchtdynamiken und schafft damit das Verständnis für medizinische Therapiehilfen sowie den Beratungsbedarf in der Apotheke.

Von Thomas Herdegen

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Pharmako-logisch!
29.02.2012, 23:00 Uhr

Teriflunomid senkt Schubrate bei MS

In einer Phase-III-Studie konnte durch den neuen Immunmodulator Teriflunomid die Schubrate bei Patienten mit multipler Sklerose um knapp ein Drittel gesenkt werden. Somit ist Teriflunomid ähnlich gut wirksam wie die Basistherapeutika Interferon und Glatiramer. Der Zulassungsantrag für Teriflunomid soll Anfang dieses Jahres bei der EMA eingereicht werden.

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29.02.2012, 23:00 Uhr
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Impfrisiken bei Kombinationsimpfstoffen

Immer wieder kommt es zu Diskussionen, ob Kombinationsimpfstoffe das Immunsystem belasten. Tatsächlich sind nach der Impfung häufig relativ harmlose Nebenwirkungen zu beobachten, während Komplikationen eher selten sind. Nachdem es in der Vergangenheit verschiedene Meldungen zum Auftreten von Fieberkrämpfen nach einer Fünffachimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Polio und Haemophilus influenzae Typ b gegeben hatte, belegt jetzt eine dänische Studie diese Möglichkeit. Ein erhöhtes Epilepsierisiko konnte hingegen nicht nachgewiesen werden.

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29.02.2012, 23:00 Uhr

Glucosamin in Nahrungsergänzungsmitteln

Nahrungsergänzungsmittel, die Glucosamin enthalten, werden mit verschiedenen gesundheitsbezogenen Angaben (Health Claims) vertrieben. So sollen die Produkte nach Angaben der Hersteller zur Erhaltung der Beweglichkeit der Gelenke beitragen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist darauf hin, dass für Personen, die Cumarin-Antikoagulanzien zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, diese Produkte mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein können.

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29.02.2012, 23:00 Uhr
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Apotheker können Fehlerrate von Hausärzten senken

Eine im Lancet veröffentlichte randomisierte Studie zeigt, dass die Beratung durch einen Apotheker die Fehlerrate von britischen Hausärzten bei Arzneimittelverordnungen deutlich senken kann. Ob sich solch eine Beratung durch Apotheker außerhalb der Studie flächendeckend realisieren lässt, wird allerdings bezweifelt: etwa ein Drittel aller angeschriebenen Praxen hatte im Vorfeld die Teilnahme an der Studie abgelehnt.

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29.02.2012, 23:00 Uhr

Palliativmedizinische Betreuung

"Neue Impulse in der Palliativmedizin" – unter diesem Motto stand eine Pressekonferenz der Deutschen Krebsgesellschaft am 22. Februar 2012 beim 30. Deutschen Krebskongress in Berlin. Die palliative Betreuung berücksichtigt frühzeitig die körperlichen, psychischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse eines wahrscheinlich nicht mehr heilbaren Patienten und kann so die Lebensqualität des Betroffenen verbessern.

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29.02.2012, 23:00 Uhr

Alltagssuchtmittel

Alkohol, Nicotin und Essen sind wesentliche und prägende Bestandteile unserer Lebenskultur. Ihre Akzeptanz erleichtert zum einen den Übergang vom kontrollierten Genuss zur Abhängigkeit, zum andern erschwert sie die Abstinenz bzw. provoziert Rückfalle. Daher sind bei diesen Abhängigkeiten Änderungen der sozialen Verhaltensmuster für die Therapie besonders wichtig.

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29.02.2012, 23:00 Uhr

Pharmako-logisch! – auf einen Blick

29.02.2012, 23:00 Uhr

Literaturverzeichnis: Pharmako-logisch! – Suchtkrankheiten

29.02.2012, 23:00 Uhr

Kurz gemeldet

Zulassung für Appetitzügler? | Zolmitriptan aus Verschreibungspflicht? | Zulassungserweiterung für Imatinib? | Vandetanib zugelassenShow more
29.02.2012, 23:00 Uhr

Die Suchtmaschine

Keine Sucht ohne Dopamin! Dopamin ist der Kraftstoff, der die Suchtmaschine antreibt. Dopamin schürt den Heizkessel der Erwartungen und setzt unser Wollen unter Dampf. Als "Triebwagen" saust die Suchtmaschine zwischen dem ventralen Tegmentum und dem Striatum, beschleunigt von Energiezufuhren aus dem limbischen und hypothalamischen System. Später entwickelt der Körper Gegenreaktionen, die noch mehr Konsum des Suchtstoffes anfordern, anderenfalls kommt es zu schwer erträglichen Entzugserscheinungen.

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29.02.2012, 23:00 Uhr

Risikofaktoren für Autoimmunerkrankungen

Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kamen, haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko für einen Typ-1-Diabetes als Kinder, die spontan entbunden wurden. Eine Erklärung sehen die Forscher in der Tatsache, dass eine Entbindung per Kaiserschnitt die Zusammensetzung der kindlichen Darmflora verändert und damit die Entwicklung von Autoimmunität begünstigt.Show more
22.02.2012, 23:00 Uhr

In der Zukunft ohne Spritze?

Das Unternehmen MicroChips arbeitet an einem implantierbaren Chip, der Patienten die tägliche Routine der Medikamenteneinnahmen abnehmen soll. Dazu enthält die in den Körper eingebettete Elektronik Wirkstoffreservoirs, die nach Bedarf geleert werden können. Das System wurde erfolgreich mit Teriparatid an acht Osteoporosepatientinnen in Dänemark getestet und die Ergebnisse nun erstmals veröffentlicht .Show more
22.02.2012, 23:00 Uhr

Aktive Überwachung beim Prostatakarzinom

Beim frühen lokalen Prostatakarzinom kann eine aktive Surveillance durch 5-alpha-Reduktase-Inhibitoren unterstützt werden. So verzögerte einer aktuellen Studie zufolge die dreijährige Einnahme von Dutasterid die Tumorprogression bei Patienten mit einem lokalen Tumor der Low-risk-Gruppe.Show more
22.02.2012, 23:00 Uhr

EMA: Positives Nutzen-Risiko-Verhältnis von Orlistat

Das Antiadipositum Orlistat (Xenical®, 120 mg) wurde in Deutschland 1998 zugelassen. Seit 2009 ist auch ein nicht-verschreibungspflichtiges Präparat (alli®, 60 mg) im Handel. Nachdem mehr als 20 Verdachtsfälle einer Leberschädigung nach der Einnahme von Orlistat bekannt geworden waren, wurde im letzten Jahr eine entsprechende Überprüfung eingeleitet. Jetzt hat die EMA Orlistat ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis bestätigt. Allerdings sollen die Fachinformationen einheitlich einen Hinweis auf die Möglichkeit sehr seltener Leberschädigungen enthalten.Show more
22.02.2012, 23:00 Uhr

Kurz gemeldet

Aliskiren: Neue Kontraindikationen | Boceprevir und HIV-Medikation | Exenatid: Zulassungserweiterung empfohlen | Adalimumab: EMA empfiehlt Zulassungserweiterung | Stufenplanverfahren für ExcitalopramShow more
22.02.2012, 23:00 Uhr

Zweifel an Antibiotikatherapie

Bei einer akuten Rhinosinusitis kommt es zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis), der meist eine Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis) vorausgeht. Nur in etwa 10 bis 20% aller Fälle wird sie durch Bakterien verursacht, häufigste Ursache ist eine virale Infektion. Dennoch ist sie eine der häufigsten Gründe für den Einsatz von Antibiotika. Einen weiteren Beleg für den irrationalen Gebrauch dieser Arzneimittel zeigt jetzt eine randomisierte klinische US-Studie, die eine deutlich eingeschränkte Wirksamkeit bei akuter Rhinosinusitis unter einer Antibiotikatherapie aufzeigt.Show more
Zweifel an Antibiotikatherapie
22.02.2012, 23:00 Uhr

Psychisch kranke Jugendliche

Depressionen und Zwangsstörungen treten oft bereits bei Jugendlichen auf. Auch der Weg in eine Schizophrenie wird schon in frühen Jahren gebahnt und kann sich im Prodromalstadium zunächst als psychoseferne, dann als psychosenahe Symptomatik äußern. Psychotherapeutische Maßnahmen besitzen dann einen hohen Stellenwert.Show more
22.02.2012, 23:00 Uhr

Idebenone auch bei Optikusneuropathie?

Die Lebersche Optikusneuropathie, auch Lebersche Optikusatrophie, ist eine seltene Erbkrankheit der Ganglienzellen der Sehnerven. Dabei kommt es in kurzer Zeit zu einem hochgradigen Verlust der Sehschärfe und zu großen zentralen Gesichtsfeldausfällen. In einer Studie zur Wirksamkeit von Idebenone (Catena® , Santhera Pharmaceuticals AG) konnte die Sehkraft bei immerhin 7 von 25 erkrankten Probanden deutlich verbessert werden. Die EMA prüft derzeit die Zulassung des Medikaments bei Leberscher Hereditärer Optikusneuropathie.Show more
15.02.2012, 23:00 Uhr

Infliximab bald auch für Kinder mit Colitis ulcerosa

Das CHMP hat eine positive Opinion für Infliximab (Remicade®) zur Therapie der Colitis ulcerosa bei Kindern und Jugendlichen herausgegeben. In einer Phase-III-Studie sprachen drei Viertel der Kinder, bei denen eine konventionelle Therapie versagte, auf das Biologikum an. Die Zulassung wird noch im ersten Quartal 2012 erwartet.Show more
15.02.2012, 23:00 Uhr

Impfung gegen Meningokokken

Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 700 Menschen an einer Meningokokken-Infektion, die zu etwa 70% durch den Serotyp B verursacht wird. Die derzeit verfügbaren Impfungen bieten allerdings keinen Schutz gegen die in Mitteleuropa häufiger vorkommende Meningitis durch Meningokokken dieses Serotyps. Studien zeigen jetzt vielversprechende Ergebnisse mit dem Multikomponenten-Impfstoff Bexsero® , der auch gegen Infektionen mit der Meningokokken-Serogruppe B wirksam ist und sowohl bei Kleinkindern als auch Heranwachsenden eine robuste Immunantwort induzierte.Show more
15.02.2012, 23:00 Uhr

Neuer Therapieansatz bei Herzinsuffizienz

Derzeit wird ein neuer Ansatz zur Therapie der systolischen Herzinsuffizienz verfolgt. Mithilfe von Myosin-Aktivatoren soll die Kontraktionskraft des Herzmuskels erhöht werden. Der positiv inotrope Myosin-Aktivator Omecamtiv Mecarbil wird bereits in ersten klinischen Studien eingesetzt.Show more
15.02.2012, 23:00 Uhr

Neu auf dem Markt: Rilpivirin

Rilpivirin (Edurant®) ist ein weiterer nicht-nukleosidischer Reverse-Transkriptase-Hemmer für die Behandlung von Infektionen mit dem humanen Immundefizienz-Virus Typ 1 (HIV-1). Er ist in Kombination mit anderen antiretroviralen Wirkstoffen für die Behandlung von HIV-1-Infektionen bei nicht vorbehandelten Erwachsenen mit einer Viruslast von maximal 100.000 RNA-Kopien pro Milliliter vorgesehen.

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15.02.2012, 23:00 Uhr

N-Acetylcystein kann mehr als Sekret lösen

In der Erkältungszeit wird N-Acetylcystein (NAC) häufig zur Selbstmedikation bei erkältungsbedingtem Hustenreiz empfohlen, um das Abhusten zu erleichtern. Darüber hinaus werden dem Wirkstoff antioxidative und antiinflammatorische Eigenschaften zugeschrieben. Eine Übersichtsarbeit fasst die derzeitige Studienlage zu dieser Thematik zusammen und zeigt mögliche zukünftige Einsatzgebiete auf.Show more
15.02.2012, 23:00 Uhr

Sicherheit der Lithiumtherapie

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts werden Lithiumsalze zur medikamentösen Therapie bei bipolaren affektiven Störungen und Depressionen zur Stimmungsstabilisierung eingesetzt. Allerdings wird auch immer wieder das Sicherheitsprofil diskutiert. Aufgrund von Sicherheitsbedenken waren die Verordnungszahlen für Lithium gesunken, obwohl es als wirksames Mittel bei manisch-depressiven Patienten gilt. Problematisch sind neben der geringen therapeutischen Breite viele Nebenwirkungen, die vor allem Schilddrüsen- und Nierenfunktion betreffen.Show more
08.02.2012, 23:00 Uhr

Tafamidis bei neurodegenerativer Erkrankung: Erster Transthyretin-Stabilisator hilft bei Amyloid-Polyneuropathie

Tafamidis (Vyndaqel®) kommt für die Behandlung der familiären Amyloid-Polyneuropathie vom Transthyretin-Typ (TTR-FAP) bei erwachsenen Patienten mit symptomatischer Polyneuropathie im Stadium 1 auf den Markt. Tafamidis besetzt die Thyroxin-Bindungsstellen von Transthyretin, stabilisiert das Protein und verhindert dessen Aufspaltung, so dass ein Fortschreiten peripherer neurologischer Störungen verhindert werden kann.Show more
08.02.2012, 23:00 Uhr

Unzureichende Asthmakontrolle bei Kindern

Die Hypothese, dass Protonenpumpenhemmer (PPI) den Erfolg einer Standardtherapie bei pädiatrischen Asthmaerkrankungen erhöhen könnten, wurde durch eine placebokontrollierte Studie nicht bestätigt. Im Gegenteil: Die Anti-Reflux-Therapie erhöhte die Zahl der Atemwegserkrankungen und könnte das Frakturrisiko steigern.Show more
08.02.2012, 23:00 Uhr

Ulipristal in der Therapie von Uterusmyomen wirksam

Als Esmya® wird Ulipristalacetat von der PregLem Holding SA zur präoperativen Behandlung von Myomen im Uterus bei Frauen im gebärfähigen Alter entwickelt. Es unterdrückt das Progesteron-abhängige Wachstum der Myome. Der CHMP hatte erst kürzlich eine positive Stellungnahme zu Ulipristal für diese Indikation erteilt. Bisher wird Ulipristal als Notfallkontrazeptivum (ellaOne® , HRA Pharma) nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr bzw. Versagen der Kontrazeption eingesetzt.Show more
08.02.2012, 23:00 Uhr
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