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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eisenmangelanämie: Fraktur-Risiko Ferricarboxymaltose?

Intravenös verabreichte Eisenpräparate werden vor allem dann eingesetzt, wenn eine orale Therapie nicht ausreicht, nicht vertragen wird oder eine rasche Behandlung der Eisenmangelanämie erforderlich ist. Eine retrospektive Kohortenstudie zeigt nun, dass zwei häufig eingesetzte Eisenkomplexe den Knochenstoffwechsel unterschiedlich beeinflussen können.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Intravenöse Therapie mit Eisenpräparaten
30.04.2026, 14:00 Uhr

Von der WHO zugelassene Antimalariamittel wirkungslos

Zu geringer Wirkstoffgehalt durch Produktionsmängel

Auf die Gefährlichkeit von gefälschten und gepanschten Arzneimitteln gegen Malaria und die Bedeutung für die Zunahme von Resistenzbildungen bei Plasmodium-Stämmen ist kürzlich hingewiesen worden. Wie eine amerikanische Studie jetzt zeigt, enthielten etwa 10% der von der WHO zugelassenen Antimalaria-Medikamente nicht die geforderte Menge an Wirkstoff. In einer weiteren Studie wurden ebenfalls von der WHO zugelassene Präparate gegen Tuberkulose und andere bakterielle Infektionen untersucht, auch fast 7% dieser Produkte wurden als mangelhaft eingestuft.
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Arzneimittel und Therapie
25.07.2012, 22:00 Uhr
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Erster bundesweiter Aktionstag gegen den Schmerz

„Jeder soll wissen, was bei Schmerzen zu tun ist“

Schmerzpatienten sind in Deutschland noch immer unterversorgt. Es fehlen bis zu 2500 schmerztherapeutische Einrichtungen. Kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen und andere psychotherapeutische Verfahren werden zu selten genutzt. Darauf wiesen Schmerzexperten auf dem ersten bundesweiten Aktionstag gegen den Schmerz in München hin. Sie fordern eine bessere Aufklärung der Patienten, mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit und individuelle multimodale Therapiekonzepte.

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Arzneimittel und Therapie
25.07.2012, 22:00 Uhr

Coffein bei Parkinson

Studie lässt auf Verbesserung der Motorik hoffen

Eine randomisierte und placebokontrollierte Studie konnte jetzt einen positiven Einfluss einer Coffein-Gabe auf die motorischen Symptome bei Parkinson zeigen.
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Arzneimittel und Therapie
25.07.2012, 22:00 Uhr
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Methylphenidat bei Parkinson

Im Anfangsstadium sind Parkinson-Patienten gut mit einer Dopamin-Substitutionstherapie zu behandeln. Doch bei Fortschreiten der Erkrankung stößt diese Therapie an Grenzen. Eine Möglichkeit bei noch bestehendem Ansprechen auf L-Dopa ist die tiefe Hirnstimulation. Wenn auch hier ein befriedigender Erfolg ausbleibt, könnte die Gabe des für die ADHS-Behandlung zugelassenen Psychoanaleptikums Methylphenidat eine Option sein.

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18.07.2012, 22:00 Uhr

Neues Antiepileptikum Perampanel

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur hat Ende Mai eine positive Stellungnahme zum Einsatz von Perampanel (vorgesehener Handelsname Fycompa®, Firma Eisai) zur Zusatztherapie fokaler Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei Epilepsiepatienten ab zwölf Jahren abgegeben. Perampanel soll in den kommenden Monaten auf den Markt kommen.

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18.07.2012, 22:00 Uhr
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Therapeutisches Team

Kommunikation zwischen Apotheker und Arzt zum Wohl des Patienten

Verena Stahl | Die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Apothekern und Ärzten spielt eine Schlüsselrolle bei der Optimierung der Patientenversorgung. Entscheidend ist, nicht nur auf der Sachebene sondern auch durch den Einsatz guter Kommunikationstechniken zu überzeugen.
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18.07.2012, 22:00 Uhr

Her2-positiver Brustkrebs

Für die Inhibition der Effekte des Her2/neu-Wachstumsfaktors kann entweder der Rezeptor extrazellulär gehemmt werden oder aber intrazellulär über die Tyrosinkinasehemmung (s. Kasten). Mit der Frage, welche Option sich für den Einsatz in welcher Krankheitsphase am besten eignet, beschäftigten sich auch Experten während des amerikanischen Krebskongresses (ASCO) in Chicago. Eine Studie zeigte, dass Trastuzumab offensichtlich einen Vorteil in der metastasierten Situation hat, die andere, dass es in der Neoadjuvanz eventuell sogar von Vorteil ist, beide zusammen einzusetzen.Show more
AuT
18.07.2012, 22:00 Uhr

Triptane und Psychopharmaka

Viele Menschen leiden sowohl unter Migräne als auch unter Depressionen. Im Vordergrund der medikamentösen Therapie beider Erkrankungen stehen Arzneistoffe, die die Serotonin-Wirkung verstärken: Triptane und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) bzw. Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI). Bei gleichzeitiger Anwendung muss zumindest aufgrund theoretischer Überlegungen von einem erhöhten Risiko für ein Serotonin-Syndrom ausgegangen werden. Doch die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) gibt Entwarnung, das Risiko sei sehr gering.

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18.07.2012, 22:00 Uhr

Parkinson-Therapie nach der Uhr

Parkinson-Patienten sind ähnlich wie Diabetiker darauf angewiesen, beeinträchtigte, reduzierte oder versiegte Steuerungsfunktionen des Körpers medikamentös zu substituieren. Die Nachahmung der physiologischen Neurotransmitter- oder Hormonausschüttung stellt dabei eine wesentliche Herausforderung in der Therapie der jeweiligen degenerativen Erkrankung dar. Patienten werden daher in Abhängigkeit ihres Krankheitsstadiums und ihrer Krankheitsaktivität individuell mit verschiedenen Wirkstoffen therapiert. Dabei ist die exakte und pünktliche Einnahme der Medikation entscheidend für den täglichen und langfristigen Therapieerfolg.

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AMTS-Spezial
18.07.2012, 22:00 Uhr

Eine Parkinson-Patientin mit Sturzneigung

Hildegard P. ist 75 Jahre alt und verwitwet. Sie lebt allein und konnte sich trotz ihrer Erkrankungen bisher noch selbst versorgen. Als der Krankenhausapotheker sie kennenlernt, ist sie bereits seit zehn Tagen in der Klinik. Sie wurde von der Unfallchirurgie in die Akutgeriatrie verlegt. / Von Markus Zieglmeier, Hartmut Derendorf und Robert Hermann
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18.07.2012, 22:00 Uhr

Kampf gegen Malaria

Dihydroartemisinin-Piperaquin (Eurartesim ®) ist die erste Artemisinin-Kombinationstherapie für die Behandlung von unkomplizierter Malaria, die von der EMA zugelassen wurde.
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Kampf gegen Malaria
11.07.2012, 22:00 Uhr

In der Pipeline: SGLT-2-Inhibitor Empagliflozin

Der in der klinischen Entwicklung befindliche SGLT-2-Inhibitor Empagliflozin kann allein oder zusammen mit Metformin den HbA1c, den Nüchternblutzucker und das Körpergewicht über bis zu 90 Wochen bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes reduzieren. Darüber informierten jetzt Boehringer Ingelheim und Eli Lilly and Company.

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11.07.2012, 22:00 Uhr

Häufigkeit nosokomialer Infektionen unverändert

Die Vermeidung von Infektionen im Krankenhaus- und Pflegebereich erfordert wegen der mit dem Aufenthalt verbundenen erhöhten Applikation von Antibiotika und der möglichen Entwicklung von Resistenzen besondere Aufmerksamkeit. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat jetzt die Ergebnisse einer repräsentativen Prävalenz-Studie vorgelegt, die Teil einer europaweiten Erhebung ist. Danach ist die Häufigkeit nosokomialer Infektionen gegenüber einer ähnlichen Untersuchung von 1994 weitgehend unverändert, während der Anteil der mit Antibiotika behandelten Krankenhauspatienten deutlich gestiegen ist.

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11.07.2012, 22:00 Uhr

Dabrafenib verlängert progressionsfreies Überleben

Der selektive BRAF-Kinase-Inhibitor Dabrafenib reduziert im Vergleich zur Dacarbazin-Standardtherapie bei metastasierten Melanomen das Progressionsrisiko um 70%. Außerdem weist Dabrafenib eine hohe Wirksamkeit bei Hirnmetastasen auf und führt zu weniger schweren Hauttoxizitäten als sein Vorgänger Vemurafenib. Mit Dabrafenib gibt es erstmals eine systemische Arzneimitteltherapie, die das Überleben von Melanompatienten mit multiplen Hirnmetastasen verlängern kann.
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Fortschritt bei metastasierten Melanomen
11.07.2012, 22:00 Uhr

Behandlung der medikamentenresistenten Tuberkulose

Die pädiatrische multi-medikamentenresistente (multidrug-resistant, MDR) Tuberkulose ist ein wachsendes Problem der öffentlichen Gesundheit, sie macht schätzungsweise etwa 15% aller weltweiten Fälle der MDR-Tuberkulose aus. In einer Studie wurde untersucht, ob die Behandlung der MDR-Tuberkulose bei Kindern erfolgreich ist.

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11.07.2012, 22:00 Uhr

Bei Progress: Fortführen, abbrechen oder kombinieren?

Einer britischen Studie zufolge verlangsamt bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Erkrankung die kontinuierliche Einnahme von Donepezil das Fortschreiten der Demenz, wenn auch nur in geringem Ausmaß. Es erscheint also sinnvoll, die Therapie mit dem Cholinesterase-Hemmer weiterzuführen. Die Kombination mit Memantin – ein in den USA häufig gewähltes Regime – zeigte in der Studie keinen additiven Effekt.

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Alzheimer
11.07.2012, 22:00 Uhr

Senkt Kaffee das Risiko für Basalzellkarzinome?

Etwa 171.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an einem Basalzellkarzinom. Dieser "weiße Hautkrebs" tritt meist zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr auf. Kaffee – vor allem aber das in ihm enthaltene Coffein – kann offensichtlich das Risiko für ein Basalzellkarzinom deutlich senken, wobei die präventive Wirkung von der Menge des Kaffeekonsums abhängig ist. Zu diesem Ergebnis kommt die Auswertung von zwei großen Studien mit nahezu 113.000 Probanden aus dem Gesundheitswesen, deren Teilnehmer über mehr als 20 Jahre beobachtet wurden.

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11.07.2012, 22:00 Uhr

Grapefruitsaft

Inhaltsstoffe von Grapefruitsaft bergen ein hohes Interaktionspotenzial und können damit die Arzneimitteltherapie-Sicherheit (AMTS) gefährden. Auf der Liste möglicher Interaktionspartner findet man neben Statinen, HIV-Proteasehemmern, Immunsuppressiva, Antihistaminika und psychotropen Substanzen auch namhafte Vertreter kardiovaskulärer Wirkstoffe. Sie stehen im Mittelpunkt dieses AMTS-Spezial-Beitrags.

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AMTS-Spezial
11.07.2012, 22:00 Uhr

Eltrombopag stimuliert Knochenmark | QT-Zeitverlängerung unter Ondansetron | Zonisamid als Monotherapie bei Epilepsie

Kurz gemeldet
11.07.2012, 22:00 Uhr

Dequaliniumchlorid und Clindamycin gleichwertig

Bakterielle Vaginosen sind bei Frauen im gebärfähigen Alter die häufigste Ursache für Störungen der Vaginalflora. Behandelt werden sie mit Metronidazol (oral oder intravaginal) oder Clindamycin in Form einer 2%igen Vaginalcreme. Alternativ dazu könnte zukünftig das bakterizid wirkende Chinolonderivat Dequaliniumchlorid empfohlen werden, da es in einer randomisierten Studie der Clindamycin-Behandlung nicht unterlegen war.Show more
Erfolgreiche Behandlung bakterieller Vaginosen
04.07.2012, 22:00 Uhr

Potenzial supportiver und palliativer Therapien nutzen

Der diesjährige amerikanische Krebskongress ASCO befasste sich auch mit Studien zur Supportiv- und Palliativmedizin. Auf einer von der Deutschen Krebsgesellschaft und kooperierenden Gesellschaften organisierten Veranstaltung am 22. Juni 2012 in Frankfurt wurden wichtige Studien zur Palliativ- und Supportivmedizin referiert und kommentiert.Show more
Neues vom ASCO 2012
04.07.2012, 22:00 Uhr

Kurz gemeldet: FDA-Zulassung für Mirabegron | Methotrexat: Warnung vor Dosierungsfehlern | FDA-Zulassung: Neues Mittel zum Abnehmen | Portal für UAW-Meldung durch Patienten

04.07.2012, 22:00 Uhr

Meningokokken im Visier

Zur Prävention invasiver Meningokokkenerkrankungen stehen bislang monovalente Impfstoffe gegen Meningokokken der Serogruppe C sowie tetravalente Impfstoffe gegen die Serogruppen A, C, W-135 und Y zur Verfügung. Konjugatimpfstoffe sind zu bevorzugen, insbesondere weil sie eine bessere und länger anhaltende Immunität auslösen. Noch immer auf sich warten lässt ein Impfstoff gegen B-Meningokokken. Mit Nimenrix™ ist nun der erste tetravalente Meningokokken-Konjugatimpfstoff gegen die Serogruppen A, C, W-135 und Y verfügbar, der bereits ab dem vollendeten zwölften Lebensmonat verimpft werden kann.Show more
Meningokokken im Visier
04.07.2012, 22:00 Uhr

In der Pipeline: Crofelemer gegen Diarrhö

Crofelemer ist ein Substanzgemisch von Proanthocyanidin-Oligomeren. Es wird aus dem sogenannten Drachenblut gewonnen, dem Harz der südamerikanischen Pflanze Croton lechleri, einem Wolfsmilchgewächs. Es soll zur Behandlung von Diarrhöen bei Patienten mit einer HIV-Infektion eingesetzt werden.

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04.07.2012, 22:00 Uhr

Diabetes mellitus: Erhöhtes Risiko durch Psoriasis

In Deutschland leiden mehr als 1,5 Millionen Menschen an Psoriasis. Das häufigste Symptom der nicht ansteckenden Erkrankung sind schuppende, punktförmige bis handtellergroße, oft stark juckende Hautstellen sowie Veränderungen an den Nägeln. Die oft chronisch verlaufende Entzündungserkrankung erhöht aber nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für verschiedene Krebsarten des Verdauungstraktes. Eine amerikanische Megastudie zeigt jetzt zusätzlich ein erhöhtes, von der Schwere der Psoriasis abhängiges Diabetesrisiko.

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04.07.2012, 22:00 Uhr

Bindehautentzündung erst ohne Antibiotika behandeln

Bakterien, die eine Bindehautentzündung auslösen, reagieren zunehmend unempfindlich auf Antibiotika. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren einer Publikation in den Klinischen Monatsblättern für Augenheilkunde.

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04.07.2012, 22:00 Uhr

Effektiv bei gastrointestinalen Stromatumoren

Das neue zielgerichtete orale Medikament Regorafenib vervierfacht das progressionsfreie Überleben bei Patienten mit gastrointestinalen Stromatumoren, die Resistenzen gegen andere verfügbare Therapieoptionen wie Imatinib und Sunitinib entwickelt haben. Das war das Ergebnis einer internationalen Phase-III-Studie, die Anfang Juni während der 48. Jahrestagung der US-amerikanischen Onkologen (ASCO) vorgestellt wurde.Show more
Regorafenib wirksam nach Resistenz bisheriger Therapien
27.06.2012, 22:00 Uhr

Risiko für Antibiotika-Versagen gesenkt

Wenn Säuglinge im Alter zwischen sieben und 120 Tagen an schweren Infektionen wie Pneumonie, Sepsis oder Meningitis leiden, kann eine orale Gabe von täglich 10 mg Zink das Risiko eines Versagens der Antibiotikatherapie um 40% senken. So das Ergebnis einer im Lancet publizierten Studie indischer Forscher.Show more
Schwerkranke Babys profitieren von Zinkgabe
27.06.2012, 22:00 Uhr

Unter Antihypertensiva Harnsäurespiegel kontrollieren!

Viele Patienten mit einer arteriellen Hypertonie leiden gleichzeitig an einem erhöhten Harnsäurespiegel, einer Hyperurikämie, die als Risikofaktor für eine akute und/oder Gicht gilt. Dabei ist das Risiko für eine Gichterkrankung umso höher, je stärker die Harnsäure-Werte ansteigen. Eine Megastudie, die die Daten von nahezu 25.000 Patienten mit Bluthochdruck auswertete, zeigt einen Zusammenhang zwischen dem Gichtrisiko und der Medikation mit verschiedenen Antihypertensiva auf. Bei Diuretika, Betablockern, ACE-Hemmern und anderen AT-II-Blockern war das Risiko signifikant erhöht.Show more
Gichtrisiko abhängig vom Blutdrucksenker
27.06.2012, 22:00 Uhr
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