ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Drogen- und Suchtbericht 1998: Fast 1700 Drogentote
BONN (bmg). Die Zahl der polizeilich registrierten erstauffälligen Konsumenten harter Drogen hat sich im Jahr 1998 um 1,7% gegenüber dem Vorjahr auf 20943 Personen erhöht. Dabei wurden bei Amphetaminen (+20,2%) und Kokain (+10,6%) Steigerungen registriert. Die Zahlen bei Heroin (-1,3%), Ecstasy (-25,5%) und LSD (-19,6%) waren dagegen rückläufig.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Apothekerkammer Berlin: 3800 Apotheker wählen ihre Delegierten
BERLIN (ko). Der Wahlausschuß der Apothekerkammer Berlin hatte im Herbst vergangenen Jahres der Delegiertenversammlung vorgeschlagen, ein Verfahren zur Vorstellung der verschiedenen Listen und Kandidaten zu wählen, das weitgehende Chancengleichheit gewährt.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Berlin gab Anstoß: Bundesrat will Apothekengesetz ändern
BONN (im). Der Bundesrat hat erneut einen Entwurf zur Änderung des Apothekengesetzes - auf Antrag Berlins - am 26. Februar verabschiedet. Dieser sieht eine Ausweitung der Kompetenzen der Krankenhausapotheker zu Lasten der öffentlichen Apotheke vor. Dr. Johannes Pieck von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände - ABDA lehnte den Vorstoß aus ordnungspolitischen und qualitativen Gründen ab (siehe dazu AZ Nr. 9 vom 1.3.).Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Hoffnung durch eine neue Vakzine
Vor 25 Jahren entdeckten australische Virologen bei der elektronenmikroskopischen Untersuchung von Stuhl eines Kindes mit schwerem Durchfall winzige radförmige Gebilde. Da es sich um Viren mit einer doppelsträngigen RNS handelte, wurden sie als Rotaviren bezeichnet und der großen Familie der Reo-(Respiratory enteric orphan-)Viren zugeordnet.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Filgrastim für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie zugelassen
Das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) hat jetzt der Anwendung des Granulozyten-Kolonien stimulierenden Faktors Filgrastim (Neupogen≠) bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) zugestimmt. Aufgrund dieser Zulassungserweiterung dürfen jetzt auch Patienten, die an AML erkrankt sind, zur Prophylaxe oder zur Therapie einer Neutropenie mit Filgrastim behandelt werden. Umfangreiche klinische Studien haben gezeigt, dass Filgrastim bei Patienten mit AML die Dauer schwerer Neutropenien und infektionsbedingter Komplikationen signifikant verringern kann.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Akne - eine unterschätzte Erkrankung
12,6% der weltweiten Ausgaben für Arzneimittel entfallen auf Präparate gegen Akne. Ein solch hoher Anteil wird in Deutschland allerdings nicht erreicht, so dass hierzulande ein beträchtlicher Nachholbedarf im Wissen um die Akne bestehen dürfte. Eine Gelegenheit, sich auf diesem Gebiet fortzubilden, nahmen etwa 120 Teilnehmer des gemeinsamen Fortbildungsseminars der DPhG-Landesgruppe und der Apothekerkammer Hamburg am 6. und 7. Februar wahr. Die erstmals zweitägig abgehaltene Fortbildungsveranstaltung wurde vom Vorsitzenden der DPhG-Landesgruppe, Dr. Martin Abel, moderiert und befasste sich nach zwei Vorträgen zu einigen zukunftsweisenden Aspekten der Dermatologie speziell mit dem Thema Akne.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Vermutlich Überschuss erzielt
BONN (im). Die Betriebskrankenkassen (BKK) haben im vergangenen Jahr für Arzneimittel 2% mehr in den alten und 3% mehr in den neuen Bundesländern aufgewendet. Der Ausgabenanstieg insgesamt lag gegenüber 1997 sowohl im Westen (plus 0,2%) als auch im Osten (plus 1%) darunter. Dies ergab eine Hochrechnung des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Skabies weiter auf dem Vormarsch
Infektionen mit Krätzmilben (Skabies) breiten sich in Deutschland immer weiter aus. Häufig wird die Infektion zu spät oder gar nicht diagnostiziert. Wenn sie dennoch rechtzeitig erkannt wird, ergeben sich nicht selten Probleme bei der Therapie. Denn vor allem Kinder, Schwangere oder Stillende sollten nicht mit topischen Wirkstoffen behandelt werden, die die Gefahr der Resorption in sich bergen.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Hygiene in der Rezeptur
Der Begriff Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement (QS/QM) für die Offizinapotheke wird heute vielfach und kontrovers diskutiert. In einigen Bundesländern (Baden Württemberg und Niedersachsen, Hessen) gibt es bereits heute Zertifizierungssysteme. Durch diese wird ein QM-System für Offizinapotheken implementiert. In anderen Bereichen des Gesundheitswesens, z.B. in Krankenhäusern, werden diese Systeme bereits angewendet. Ein Qualitätsmanagementsystem definiert und schreibt Arbeitsabläufe und Dienstleistungen so fest, daß eine stets gleichbleibende Qualität in den Apotheken sichergestellt wird.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Tollwutrisiko auf Reisen
Deutschland ist durch systematische Bekämpfungsmaßnahmen gegenwärtig nahezu frei von Tollwut bei Wild- und Haustieren. Infektionsrisiken bestehen dennoch: Wer in ferne Länder reist, sollte immer auch mit der Möglichkeit einer Tollwutinfektion rechnen. Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Neigung zu Alkoholismus wahrscheinlich zur Hälfte vererbt
Wenn ein Alkoholiker einen eineiigen Zwillingsbruder hat, ist dieser mit rund fünfzigprozentiger Wahrscheinlichkeit ebenfalls Alkoholiker. Bei einem zweieiigen Zwilling ist diese Wahrscheinlichkeit nur etwa halb so gross. Das ergab eine Studie an über dreitausend männlichen Zwillingen im amerikanischen Bundesstaat Virginia. Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Das „Wie“ steht für die Positivliste noch aus
BONN (im). Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben sich auf ihrer Klausurtagung am 18./19. Februar in Bonn noch nicht über alle Eckpunkte der Gesundheitsreform geeinigt. Die Konkretisierung der geplanten Positivliste soll auf einer weiteren Sitzung endgültig erfolgen. Am 19. Februar gaben Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer und Katrin Göring-Eckardt (beide Bündnis 90/Die Grünen) sowie Rudolf Dreßler und Gudrun Schaich-Walch (beide SPD) einige Einzelheiten der Reform, die in diesem Sommer im Parlament beraten werden und am 1. Januar 2000 in Kraft treten sollen, in Bonn bekannt.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
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