ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Schulschwänzen – Schulangst – Schulphobie
Bis zu 10% der Schülerinnen und Schüler nehmen häufig und regelmäßig nicht am Schulunterricht teil. Die Gründe dafür sind vielfältig. Je nachdem, ob es sich bei dem schulvermeidenden Verhalten um Schulschwänzen, Schulphobie oder Schulangst handelt, muss anders reagiert werden. Differenzialdiagnostisch kann auch der Blick auf das Verhalten der Eltern weiterhelfen. Zugrunde liegende psychische Probleme, wie Angststörungen und Depressionen, aber auch eine Somatisierung müssen erkannt und eine Chronifizierung vermieden werden – mit dem Ziel, den Schulerfolg durch die Fehlzeiten nicht zu gefährden.Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Apotheker beim Medikationsplan einbinden
BERLIN (ks) | Die Digitalisierung im Gesundheitswesen tut sich schwer, das zeigt nicht zuletzt die mühsame Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Mit dem geplanten E-Health-Gesetz will der Gesetzgeber den ins Stocken geratenen Prozess wieder in Gang bringen. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) begrüßt diese Intention. Allerdings könne der gegenwärtige Gesetzentwurf für das E-Health-Gesetz nur Auftakt und Ansatzpunkt für weitere Maßnahmen sein, heißt es in einer Stellungnahme des Verbandes. Show more28.10.2015, 23:00 Uhr

Die Regel muss nicht schmerzhaft sein
Von Sabine Werner | Vielen Frauen ist das Gefühl leider vertraut: Eben war die Welt noch in Ordnung, doch ein paar Stunden später, meistens zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, macht sich mit unangenehmem Ziehen im Unterbauch der Beginn der Menstruation bemerkbar – und der Rest des Tages wird zur Qual. Eine schmerzhafte Regelblutung (Dysmenorrhö) ist die häufigste Art von Menstruationsbeschwerden und betrifft bis zu 91% der Frauen im gebärfähigen Alter in unterschiedlichem Ausmaß. Bei 10% sind die Regelschmerzen so stark ausgeprägt, dass sie an bis zu drei Tagen pro Monat zur Arbeitsunfähigkeit bzw. starken Einschränkungen im Alltag führen. Meist wird mit OTC-Präparaten therapiert, sodass in der Apotheke großer Beratungsbedarf besteht. Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Mehr Dialog, mehr Engagement
Seit Jahren klagen Deutschlands Arbeitgeber über den Mangel an Fachkräften. Ihr Problem ist in weiten Teilen hausgemacht. Sie selbst könnten viel unternehmen, damit Jobs wieder attraktiver werden. Wer nur an Geld denkt, ist auf dem Holzweg. Vielmehr geht es um eine neue Kultur, Teams zu führen. Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Schmitz: Was die ABDA wirklich tut
STUTTGART (cae) | In der Beiratssitzung des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg am 21. Oktober in Stuttgart berichtete ABDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Sebastian Schmitz, wie die Arbeit bei der ABDA, die sich großenteils hinter den Kulissen abspielen müsse, „wirklich“ aussieht. Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Über Maßnahmen wird später entschieden
BERLIN (ks) | Die Bundesregierung bleibt dabei: Lieferengpässe sind nicht zwangsläufig mit medizinischen Versorgungsengpässen gleichzusetzen. Sie führten zwar zu einem erhöhten Aufwand für Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken – doch häufig stünden alternative Arzneimittel zur Verfügung. Das betont die Parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Ingrid Fischbach (CDU), in der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen zum Thema „Transparenz über Lieferengpässe von Medikamenten und Impfstoffen“.Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Wie funktioniert der Blutzucker-Test?
Nicht zuletzt die Kosten für die Teststreifen sorgen immer wieder für Diskussionen über die weite Verbreitung der Blutzucker-Selbstmessung. Sicherlich ist nicht bei allen Typ-2-Diabetikern eine permanente Messung des Blutzuckers indiziert. Dennoch sind Geräte für die Selbstkontrolle entscheidend für ein modernes Diabetes-Management. Die heutigen Messsysteme sind flexibel und werden unterschiedlichen Anforderungen gerecht.Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Schnelle Wirkung, keine Hemmung des Darms
gmc | Durchfall ist eines der häufigsten gastrointestinalen Symptome. In Deutschland erleidet jährlich etwa jeder Dritte ein- bis zweimal eine akute Durchfallepisode. Eine Option für die Selbstmedikation von akutem Durchfall ist Racecadotril.Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Suchttherapie in der Praxis
Die Substitutionsbehandlung opiatabhängiger Patienten hat sich seit ihrer Einführung vor über 20 Jahren als evidenzbasiert und wirksam etabliert. Wie sie heute im praktischen Alltag durchgeführt wird, welche Vorteile sie für den Patienten birgt und welche Hürden Arzt und Patient zu überwinden haben, war Thema einer von Hexal initiierten Meet the Expert-Veranstaltung. Show more28.10.2015, 23:00 Uhr

NIR-Spektroskopie
Von Andreas Link | Die nicht-destruktive Messung von Spektren im Nahinfrarotbereich (NIR-Bereich) mit kommerziell verfügbaren Geräten ist schnell und unkompliziert. NIR-Systeme können Ausgangstoffe ohne Probenvorbereitung unter Verwendung rechnergestützter Auswertemethoden identifizieren. Nach vergleichsweise aufwendiger Kalibrierung können auch Rezeptur- oder Defekturarzneimittel in Abhängigkeit von der analytischen Problemstellung gleichzeitig auf chemische und physikalische Parameter untersucht werden. Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Apothekentests und Beratungsstandards
DÜSSELDORF (wes) | Bei Testkäufen von Fernsehsendern schneiden Apotheken regelmäßig schlecht ab. Die Ergebnisse der Pseudo-Customer-Aktionen der Apothekerkammern ergeben ein anderes Bild. Werden die Apotheker also für Einschaltquoten verunglimpft? Oder dienen Testkäufe der Qualitätssicherung und letztendlich, wie Professor Glaeske meint, der evidenzbasierten Beratung? Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
EU-Kommission will Rx-Boni-Verbot kippen
BERLIN (lk) | Die EU-Kommission will das deutsche Rx-Boni-Verbot für ausländische Versandapotheken kippen. Aus ihrer Sicht verstößt das von der Bundesregierung verhängte Verbot gegen die Grundlagen des freien Warenverkehrs innerhalb der Europäischen Union. Außerdem sei das Boni-Verbot allein nicht geeignet, das Ziel einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung in Deutschland zu garantieren. Dies erklärt die EU-Kommission in ihrer Stellungnahme zum Verfahren des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) im Rechtsstreit zwischen der Wettbewerbszentrale und der Deutschen Parkinson Vereinigung. In dem Fall geht es um gewährte Rx-Boni durch die Versandapotheke DocMorris.Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Barmer GEK und Deutsche BKK fusionieren
BERLIN (ks) | Bereits in der vergangenen Woche waren Fusionspläne der Barmer GEK und der Deutschen BKK durchgesickert. Mittlerweile ist es offiziell: Die Ersatz- und die Betriebskrankenkasse bereiten sich auf eine Fusion vor – zum 1. Januar 2017 soll es soweit sein.Show more28.10.2015, 23:00 Uhr

Richtig wiegen
Von Stefan Seyferth | Das Abwiegen einer Substanz und die Bedienung einer Waage erscheinen auf den ersten Blick als einfacher Prozess, der eigentlich wenige Probleme bereiten sollte. Auf den zweiten Blick erkennt man aber, dass beim Abwiegen zahlreiche Fehler möglich sind, die häufig gar nicht bemerkt werden, schließlich zeigt die Waage ja einen exakten Wert an. Ein unbemerkter Fehler beim Einwiegen wird sich in den meisten Fällen durch die gesamte Herstellung ziehen und nicht mehr korrigierbar sein. Zudem können sich mehrere Wägefehler addieren, eine erhebliche Abweichung von dem gewünschten Gehalt einer Substanz in der Zubereitung kann die Folge sein. Weitere Konsequenzen aus einem falschen Abwiegen sind denkbar, wie z. B. unzureichende Konservierung, zu stark abweichender pH-Wert, falsche Wirkstoffdosis, zu geringe Einzeldosis, bis hin zu Inhomogenitäten bei falscher Reihenfolge des Abwiegens von mehreren Substanzen.Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Antihypertensiva abends einnehmen
Die spanische MAPEC-Studie hat den Zusammenhang zwischen dem nächtlichen Blutdruckabfall und dem Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, analysiert. War der Blutdruck im Schlaf nur wenig reduziert, begünstigte dies die Entstehung eines Diabetes. Zudem wurden Hypertoniker in zwei Gruppen eingeteilt, die ihre gewohnte Blutdruckmedikation entweder morgens oder abends einnahmen. Eine abendliche Einnahme war mit einem geringeren Diabetes-Risiko verbunden. Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
G-BA: Hecken gegen Pharmazeutischen Beirat
BERLIN (lk) | Eine Vollmitgliedschaft der Apotheker im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), wo wichtige Entscheidungen auch für den Arzneimittelsektor fallen, wird seitens der ABDA aus Kostengründen abgelehnt, entsprechende Anträge bei den letzten beiden Deutschen Apothekertagen blieben chancenlos. Auf dem diesjährigen Deutschen Apothekertag in Düsseldorf wurde nun diskutiert, einen „Pharmazeutischen Beirat“ beim G-BA einzurichten. Der unabhängige Vorsitzende des G-BA, Josef Hecken, befürwortet zwar eine enge Zusammenarbeit mit den Apothekern, einen Pharmazeutischen Beirat lehnt er jedoch in einer Stellungnahme gegenüber der Apotheker Zeitung ab. Es bestehe für die ABDA die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben.Show more26.10.2015, 00:00 Uhr
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