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Die KKH Allianz setzt bei HIV-Therapeutika auf Rabattverträge. (Logo: KKH Allianz)
KKH Allianz
Rabattverträge für HIV-Arzneimittel
Berlin - Die KKH Allianz hat neue Arzneimittel-Rabattverträge abgeschlossen. Ausgeschrieben hatte die Kasse fünf HIV-Therapeutika. Die Zuschläge gingen sämtlich an ViiV Healthcare – ein Gemeinschaftsunternehmen von Pfizer und GlaxoSmithKline, das ausschließlich HIV-Medikamente entwickelt und vertreibt.
Ausgeschrieben hatte die KKH Allianz Kombinationen aus Lamivudin und Zidovudin, aus Abacavir und Lamivudin sowie aus allen drei Wirkstoffen zusammen. Zudem Abacavir als Monosubstanz und Fosamprenavir.
Laut öffentlicher Bekanntmachung vom 15. November ging für alle fünf Lose nur jeweils ein Angebot ein – und so machte die ViiV Healthcare problemlos das Rennen. Eine feste Laufzeit ist für die Verträge nicht vorgesehen.
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Kirsten Sucker-Sket / 15.11.2011, 16:43 Uhr
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Harry Hirsch sagt:
16.11.2011 09:27Armer Kerle...
Sven Larisch sagt:
16.11.2011 07:57Dieser Rabattvertrag ist doch ein Witz. Trizivir als Dreierkombi gibt es doch nur von ViiV Healthcare- alles was sonst auf dem Markt ist sind Reimporte (wenn sie denn lieferbar sind). Bei den Anderen Präparaten habe ich mir nicht die Mühe gemacht nach weiteren Herstellern zu schauen. Schön das die KKH spart. Zeigt ja nur, das auch teure Medikamente günstiger gehen und das die Reimportquote ganz abgeschafft gehört. Würde den ganzen Wust vereinfachen.