

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Warum leidet mehr als ein Drittel der Deutschen an Schlafstörungen?
Das Robert Koch-Institut veröffentlichte am gestrigen Mittwoch eine Studie, die die Häufigkeit von Ein- und Durchschlafstörungen in Deutschland untersucht. Laut den Autoren waren die Probleme so häufig wie nie zuvor. Dafür könnte es mehrere Gründe geben.Show moremedizin
spektrum
Auswertung des Robert Koch-Instituts
04.06.2026, 12:00 Uhr


Rätselhafte Schmerzen
Von Claudia Sommer |Unter Fibromyalgie oder dem Fibromyalgie-Syndrom (FMS) versteht man einen Symptomenkomplex aus chronischen Schmerzen in mehreren Körperregionen und assoziierten Symptomen wie z. B. Schlafstörungen, vermehrte Ermüdbarkeit, depressive Verstimmung, Schwellungsgefühl der Gelenke, Steifigkeitsgefühl der Extremitäten und gastrointestinale Beschwerden. Die Schmerzen werden meist tief in der Muskulatur empfunden. Die meisten Experten gehen heute davon aus, dass es nicht eine Fibromyalgie gibt, sondern dass das Fibromyalgie-Syndrom aus einer Gruppe von Krankheiten und Störungen besteht, die sich in ähnlicher Form manifestieren, aber möglicherweise sehr unterschiedliche Ursachen haben.Show more15.04.2015, 22:00 Uhr

Technetium in der Diagnostik
Von Wolfgang Wiegrebe | Zu der vergleichsweise günstigen Prognose des Mammakarzinoms haben die Früherkennung mithilfe der Mammografie, Gewebe-erhaltende Operationstechniken, weiterentwickelte Chemotherapieschemata und auch radioaktive Technetium-Diagnostika zur Untersuchung der Lymphknoten auf Malignität wesentlich beigetragen. Die Technetium-Diagnostik wird zudem (selten) bei Prostatakrebs eingesetzt, der in den letzten drei Jahrzehnten immer häufiger geworden ist. Die Grundlagen der Technetium-Diagnostik werden im Folgenden knapp erläutert; dieser Beitrag soll Fakten gegen diffuse, unbegründete Ängste der Patienten setzen.Show more11.03.2015, 23:00 Uhr

Angriff der Mikroben
Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Viren wie HIV, SARS, MERS-CoV, Influenza, Ebola und Chikungunya, Bakterien wie EHEC und MRSA, und dann auch noch Malariaerreger – kleine Pathogene unterschiedlichster Art bedrohen Gesundheit und Leben des Menschen. Wie gehen wir damit um? Wie groß sind die Gefahren wirklich, und wie können wir uns davor am besten schützen?Show more04.03.2015, 23:00 Uhr

Wie Feuer im Mund
Eine Entzündung der Mundschleimhaut kann eine harmlose Reaktion auf eine zu harte Zahnbürste oder ein Begleitsymptom verschiedener Erkrankungen sein. Am häufigsten sind jedoch chronisch rezidivierende Aphthen, die als eigenständige Erkrankung gelten. Meistens sind Aphthen sehr schmerzhaft, sodass der Patient heiße, saure und scharfe Speisen meidet; im schlimmsten Fall ist es ihm unmöglich, irgendetwas zu essen. Unabhängig von der Ätiologie der Stomatitis ist in der Regel eine lokale schmerz- und entzündungshemmende Behandlung indiziert.
Von Clemens Bilharz
29.01.2015, 00:00 Uhr
Die Schwindsucht schwindet nicht
Von Clemens Bilharz | Viele Jahre schien die Tuberkulose, zumindest in unseren Breiten, so gut wie besiegt. Die Kombinationstherapie wirkte zuverlässig, die Erkrankungszahlen sanken. Seit 2009 verlangsamt sich der rückläufige Trend. Besorgniserregend ist vor allem die Zunahme resistenter Erregerstämme. Für viele Patienten ist die lange Behandlungsdauer sehr belastend, weswegen sie das strenge Regime mit mehreren Tabletten nicht immer durchhalten. Hier könnte mit Substanzen, die bei gleicher Wirksamkeit die Therapiedauer verkürzen könnten, ein Ausweg geschaffen werden.Show more18.12.2014, 00:00 Uhr
Die Freude kurz, die Reue lang …
Von Clemens Bilharz | Dermatologen, Urologen und Gynäkologen schlagen Alarm: Seit der Jahrtausendwende infizieren sich auch in Deutschland wieder mehr Menschen mit Geschlechtskrankheiten. Der Fokus liegt dabei nicht mehr nur auf den derzeit populäreren Erkrankungen wie Aids oder Hepatitis C. Genauso beunruhigend ist die Zunahme der altbekannten Geschlechtskrankheiten Syphilis und Gonorrhö, die beinahe nur noch als Relikt vergangener Zeiten betrachtet wurden. Show more13.11.2014, 00:00 Uhr
Trotz Ebola Malaria nicht aus dem Blick verlieren
Von Christine Vetter | Bei den Infektionskrankheiten steht speziell auf dem afrikanischen Kontinent derzeit Ebola im Fokus. Trotz der Bedrohung, die von dieser Infektion für die afrikanischen Länder und mit ihnen die gesamte Welt ausgeht, darf allerdings die Malaria nicht in den Hintergrund treten. Denn nach wie vor sterben jedes Jahr auch in unseren Breitengraden Menschen an einer Malaria.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Hoffnungsträger ZMapp
Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Die Not macht es möglich: In Ermangelung anderer Maßnahmen erlaubte die Weltgesundheitsorganisation Anfang August, dass der noch nicht klinisch getestete Wirkstoff ZMapp bei Ebola-Patienten eingesetzt wurde. Der Hersteller stellte dann auch direkt alle Vorräte kostenlos zur Verfügung. Aber jetzt sind diese Vorräte aufgebraucht, und auf die Schnelle lässt sich nichts mehr nachproduzieren. – Was ist das eigentlich, dieses ZMapp?Show more02.10.2014, 00:00 Uhr
Gefährliche Deos?
Von Ralf Stahlmann | Viele Metalle wirken bereits in niedrigen Konzentrationen toxisch. Blei, Cadmium, Quecksilber und andere Schwermetalle sind die bekannten Klassiker. Im Vergleich zu ihnen besitzt Aluminium ein deutlich geringeres toxisches Potenzial. Erst sehr hohe Dosen von Aluminiumverbindungen zeigen akut-toxische Wirkungen im Tierexperiment, daher werden sie nach den üblichen Kriterien als „mindergiftig“ eingestuft. Trotzdem sind mögliche toxische Wirkungen von Aluminium bei chronischer Einwirkung immer wieder Gegenstand von Diskussionen, und da Aluminium ubiquitär verbreitet ist, entwickelt mancher Verbraucher eine „Aluminiumphobie“. In dieser Übersicht sollen daher vor allem zwei Aspekte im Mittelpunkt stehen: 1. Was ist über Aluminiumintoxikationen des Menschen bekannt, und unter welchen Umständen sind gesundheitliche Schäden durch das Metall zu erwarten? 2. Besteht bei Anwendung von aluminiumhaltigen Antitranspiranzien und anderen Kosmetika ein Risiko für gesundheitliche Schäden?Show more25.09.2014, 00:00 Uhr
Neues zur „linksseitigen Appendizitis“
Von Christine Vetter | Die Divertikelkrankheit hat bislang eine Art Schattendasein in der Medizin gefristet. Es fehlt noch an Therapiestudien und damit an Evidenz bei der Behandlung. Und auch zur Pathogenese und somit zur Primär- und Sekundärprophylaxe sind noch viele Fragen offen. Erstmals aber gibt es nun zumindest eine S2k-Leitlinie zur Divertikelkrankheit/Divertikulitis mit klaren Empfehlungen für das Vorgehen in den verschiedenen Krankheitsstadien.Show more28.08.2014, 00:00 Uhr
Und noch ein Virus: Chikungunya
Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Die ganze Welt schaut gebannt nach Afrika, wo derzeit Ebola wütet und nicht unter Kontrolle zu bekommen ist. Derweil ist quasi unbemerkt eine andere Virus-Erkrankung mit Touristen bereits nach Deutschland gekommen: das Chikungunya-Fieber. Bis 28. Mai waren dem Robert Koch-Institut insgesamt 18 Chikungunya-Erkrankungen übermittelt worden, von denen neun von Reiserückkehrern aus der Karibik stammten: vier von Martinique, einer von Guadeloupe, zwei von Dominica, einer aus Haiti und ein Fall mit Infektionsort Saint Vincent und die Grenadinen [1]. Show more14.08.2014, 00:00 Uhr
Notstand Ebola
Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Fluggesellschaften haben Flüge in und aus von Ebola betroffenen Ländern gestrichen und Liberia hat als erstes von der Epidemie betroffenes Land die meisten Grenzübergänge geschlossen und den Notstand ausgerufen. Damit können im Zweifelsfall auch einige Bürgerrechte außer Kraft gesetzt werden. Ist das die richtige Maßnahme, um die weitere Ausbreitung der Epidemie zu verhindern?Show more14.08.2014, 00:00 Uhr
Pass doch mal auf!
Von Clemens Bilharz | Immer wieder machen Eltern und Lehrer die Erfahrung, dass Kinder oder Schüler „nicht bei der Sache“ sind. Sie scheinen zu träumen, lassen sich leicht ablenken und machen Flüchtigkeitsfehler. Konzentrationsstörungen können vorübergehend und harmlos sein, aber auch Symptom eines Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms. Ursächlich greifen meist mehrere Faktoren ineinander, die vor allem im häuslichen Umfeld verbessert werden können. In manchen Fällen sind psychoedukative oder verhaltenstherapeutische Maßnahmen erforderlich.Show more07.08.2014, 00:00 Uhr
Nicht alles Gold, was glänzt
Von Clemens Bilharz | Gallensteine kommen häufiger vor als allgemein vermutet, etwa jeder fünfte Erwachsene in den Industrienationen ist betroffen. Einerseits sind die meisten Gallensteine klinisch stumm, andererseits kann eine Gallenkolik sehr schmerzhaft sein. Als Komplikationen drohen die akute Entzündung der Gallenblase oder ein Gallenstau mit Ikterus. Bei wiederholten Beschwerden ist die endoskopische Entfernung der Gallenblase die kausale Therapie der Wahl. Show more31.07.2014, 00:00 Uhr
Das Leiden am Tinnitus
Von Helmut Schaaf und Gerhard Hesse | Tinnitus bezeichnet Hörwahrnehmungen (Ohrgeräusche), die nicht durch Laute von außen bedingt sind. Auch bei gesunden Menschen ist ein Tinnitus im Prinzip vorhanden, er wird meist nur nicht als solcher wahrgenommen und – was wichtiger ist – nicht dauerhaft beachtet. Setzen sich Menschen etwa in einer schalldichten Kammer absoluter Stille aus, so entsteht innerhalb kurzer Zeit ein akustischer Eindruck. Das liegt daran, dass das Innenohr wegen seiner ständig aktiven Sinneszellen seit der Geburt ein sehr lauter Ort ist. In etwa vergleichbar ist dies mit einer Stereoanlage, die beim Einschalten des Stromes ein durchaus hörbares, meist leises Grundrauschen produziert.Show more26.06.2014, 00:00 Uhr
„Tinnitus vaskulärer oder involutiver Genese gibt es nicht!“
Prof. Dr. Gerhard Hesse und Dr. Helmut Schaaf raten in nebenstehendem Beitrag von der Einnahme von Medikamenten gegen Tinnitus ab. Das wirft Fragen auf, die uns Professor Hesse, Chefarzt der Tinnitus-Klinik in Bad Arolsen und Mitglied der Leitlinien-Kommissionen Hörsturz und Tinnitus der Deutschen HNO-Gesellschaft beantwortet hat.Show more26.06.2014, 00:00 Uhr
Wenn sich alles dreht
Von Michael Strupp | Schwindel ist keine Krankheitseinheit, sondern das Leitsymptom verschiedener Erkrankungen unterschiedlicher Ätiologie, die von Innenohr, Hirnstamm oder Kleinhirn ausgehen, aber auch psychische Ursachen haben können. Internistische Ursachen sind bei reinem Drehschwindel unwahrscheinlich und werden meist überschätzt. Bei Schwankschwindel ist an eine orthostatische Dysregulation oder die Nebenwirkungen von Medikamenten wie Antihypertensiva oder Antikonvulsiva zu denken. Die Lebenszeitprävalenz von Dreh- und Schwankschwindel liegt bei etwa 30% [21]. Trotz dieser hohen klinischen Relevanz besteht für das Leitsymptom Schwindel weiterhin eine Unter- und Fehlversorgung. Dies gilt sowohl für die Diagnose als auch für die Therapie (Einsatz zu vieler, meist unwirksamer, oft rein symptomatischer Medikamente). Show more29.05.2014, 00:00 Uhr
Der Feind aus der Wüste
Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Seit zwei Jahren macht es nun seine Runden, das neuartige Coronavirus, und das Problem scheint sich jetzt doch zu verstärken: Nachdem 2012 und bis Mitte 2013 nur von einzelnen Erkrankungsfällen berichtet wurde, sind allein im April 2014 schlagartig über 300 Neuinfektionen aufgetreten (Abb.) ! Seit April 2012 sind somit insgesamt 621 MERS-CoV-Infektionen registriert, von denen 188 tödlich endeten. Show more29.05.2014, 00:00 Uhr
Hartnäckig, aber fast immer harmlos
Von Clemens Bilharz | Warzen sind in der Regel ungefährlich und können sich auch von selbst wieder zurückbilden, werden von den Betroffenen jedoch oft als unschön empfunden. Auch wenn fast immer eine HPV-Infektion zugrunde liegt, existiert dennoch keine spezifisch antivirale Therapie. Verschiedene medikamentöse, physikalische oder operative Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung, aber keine der Methoden verspricht eine sichere Heilung bei allen Patienten. Das eigentliche Problem ist die Balance zwischen einer tatsächlich erforderlichen und einer zu aggressiven Therapie. Show more22.05.2014, 00:00 Uhr
Polio lässt sich ausrotten – theoretisch Scheitert die Kampagne „End Polio now“?
Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Mit den Pocken hatte es recht gut und schnell geklappt: 1980 erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO die Pocken für weltweit ausgerottet. Seither wird auch nicht mehr dagegen geimpft. Und warum sollte das nicht auch ebenso gut mit anderen viral bedingten Infektionskrankheiten klappen, wie z.B. mit Masern oder Poliomyelitis? Bereits 1988 startete eine weltweite Kampagne, die Global Polio Eradication Initiative, mit dem Ziel, die Kinderlähmung bis zum Jahr 2000 auszurotten. Mittlerweile ist schmerzliche Ernüchterung eingekehrt, und der neue Wunschtermin wurde auf 2018 verschoben! Und es ist alles andere als klar, ob es bis dahin klappen wird.Show more15.05.2014, 00:00 Uhr
Fast jede Minute stirbt ein Kind an Malaria
Von Claudia Bruhn | Der Welt-Malaria-Tag am 25. April ist ein guter Anlass, das Wissen über diese Infektionskrankheit aufzufrischen. Im Fokus dieses Beitrages steht die Prophylaxe und Therapie bei Kindern, die nach wie vor zu den häufigsten Opfern zählen.Show more24.04.2014, 00:00 Uhr
Diabetes kann die Haut verändern
Von Clemens Bilharz | Fast drei Viertel aller Diabetespatienten zeigen Symptome oder Erkrankungen der Haut. Spezifisch für die Zuckerkrankheit sind diese Dermatosen zwar nicht, aber sie können relativ häufig bei Diabetes mellitus auftreten. Klinisch wichtig sind vor allem bakterielle und Pilzinfektionen sowie gefäßbedingte Störungen. Der Hautbefall bei Diabetes hängt nicht zwangsläufig mit dem Ausmaß der Blutzuckerentgleisung zusammen.Show more24.04.2014, 00:00 Uhr
Bedrohung durch Ebola?
Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Die Ebola-Infektionen mit Todesfolge werden mehr – in Afrika. Bis 1. April hat das Gesundheitsministerium von Guinea von 127 Verdachtsfällen berichtet, 35 sind labordiagnostisch bestätigt. Insgesamt 83 Infizierte sind bereits verstorben. Guinea ist weit weg von Europa. Oder doch nicht? Flugzeuge bringen Afrika-Reisende sehr schnell wieder in ihre Heimat, oftmals unbemerkt begleitet von diversen, kleinen „Reise-Andenken“. Wie groß ist die Gefahr für Europa, dass auch hier erste mit Ebola Infizierte auftauchen? Der Verdachtsfall eines Kanadiers, der sich in Liberia aufgehalten hatte und kurze Zeit später schwer erkrankt war, bestätigte sich zum Glück nicht. Show more17.04.2014, 00:00 Uhr
Chance auf Heilung
Clemens Bilharz | Das kolorektale Karzinom wächst in der Regel langsam. Ist der Darmkrebs früh erkannt, haben die Patienten eine gute Prognose und können geheilt werden. Aber auch in fortgeschrittenen Stadien profitieren sie von den enormen chirurgischen Fortschritten der letzten Jahre. Vor allem beim Rektumkarzinom konnte die Prognose verbessert und die Rezidivrate gesenkt werden. Allerdings muss in einigen Fällen nach wie vor ein künstlicher Darmausgang angelegt werden.Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
Unbemerkte Gefahr
Von Clemens Bilharz | Chlamydien sind in den Industriestaaten die häufigsten Erreger von Infektionen im Urogenitalbereich. Vor allem bei Frauen verläuft die Erkrankung oft asymptomatisch. Unbehandelt droht die Gefahr einer Eileiterschwangerschaft oder weiblicher Unfruchtbarkeit. In Deutschland besteht keine generelle Meldepflicht mehr, jedoch wird Schwangeren ein kostenloser Screeningtest angeboten. Um repräsentative Daten zum Auftreten von Chlamydien-Infektionen zu erhalten, wurde im Jahr 2010 unter ausgewählten Laboren eine nationale Sentinel-Erhebung ins Leben gerufen. Erste, teils überraschende, Ergebnisse liegen vor.Show more27.02.2014, 00:00 Uhr
Gewusst wo Informationsquellen zum Thema Antibiotika
Von Julia Borsch | Antibiotika gehören zu den beratungsintensivsten Arzneimitteln in der Apotheke. So ist beispielsweise eine ausreichend lange Anwendung in adäquater Dosierung für den Therapieerfolg essenziell. Dazu kommen Anwendungsbeschränkungen – manche Klassen sind für Kinder ungeeignet – sowie Interaktionen sowohl mit Arzneimitteln wie der Pille als auch mit Nahrungsmitteln, zum Beispiel mit Milchprodukten oder Alkohol. Manchmal ist auch eine wirksame Alternative für einen Allergiker oder aufgrund von Lieferengpässen gefragt.Show more30.01.2014, 00:00 Uhr
Mangelware Antibiotika
Von Norbert Kirchner, Judith S. Bauer, Henrike Miess und Harald Groß | Angesichts der zunehmenden Resistenzproblematik werden dringend neue Antibiotika benötigt. Doch innovative Antiinfektiva sind bereits seit Jahrzehnten Mangelware. Dieser Artikel will den Ursachen nachgehen und die Frage klären warum es zu diesem Missstand gekommen ist und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Show more30.01.2014, 00:00 Uhr
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung