

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Blutungsrisiko übers Wochenbett hinaus
Jede Entbindung birgt die Gefahr von Blutverlusten für die Frau. Wenig bekannt ist, dass Blutungen nicht nur in den ersten Stunden post partum, sondern bis zu zwölf Wochen nach der Geburt auftreten können. Welche Ursachen stecken dahinter, und wann sollte die Frau ärztlichen Rat suchen? Show more

Bitte nicht stören!
Endokrine Disruptoren werden bezichtigt, in das empfindliche Hormonsystem des Menschen einzugreifen und dadurch Krankheiten auszulösen. Der Arzneistoff Diethylstilbestrol ist ein bekanntes Beispiel für ein Hormon mit schwerwiegenden Nebenwirkungen. Im Verdacht stehen aber auch Stoffe wie Parabene oder Isoflavone. Die seit Jahren geführten Diskussionen über endokrine Disruptoren sind inzwischen zu einer ideologischen Grundsatzdebatte ausgewachsen. Nicht einmal unter Wissenschaftlern herrscht Einigkeit. Die einen fürchten um die Gesundheit der Bevölkerung und fordern daher eine vorsorgliche Regulation. Andere sehen nicht weniger als die Grundsätze der Wissenschaft auf den Kopf gestellt, nachdem verbreitet wurde, dass endokrine Disruptoren keinen Schwellenwert haben und in niedrigeren Dosen wirksamer sind als in höheren. Längst ist die Diskussion auch auf der politischen Ebene angekommen. | Von Denise Häschke und Ralf StahlmannShow more
Ist das ein Pilz?
Viele Pilzerkrankungen der Haut, der Schleimhäute und der Nägel können erfolgreich topisch behandelt werden. Zur Eigentherapie von Fuß- und Nagelpilz, Vaginalmykosen und Windeldermatitis stehen zahlreiche rezeptfreie Präparate zur Auswahl. In diesem Beitrag sollen jedoch Dermatomykosen behandelt werden, die häufig auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen sind. Betroffene halten sie vielleicht für Akne, ein harmloses Ekzem oder eine Allergie. Die Anwendung beispielsweise eines topischen Antihistaminikums oder einer rezeptfreien Cortison-Salbe wäre dann unwirksam oder würde sogar die Diagnose durch den Hautarzt erschweren. Dieser Beitrag will den Blick schärfen für Hautveränderungen, die durch Pilze verursacht werden und deren Behandlung durch den Dermatologen erfolgen sollte. Außerdem werden Hautpilzerkrankungen vorgestellt, die in der Selbstmedikation behandelt werden können. | Von Claudia BruhnShow moreZu spät diagnostiziert!
Die Behandlung der Dermatomykosen basiert auf dem klinischen Bild und dem mykologischen Erregernachweis. Das klinische Bild der oberflächlichen Mykosen auf der Haut und der Schleimhaut ist sehr vielgestaltig, differenzialdiagnostisch sind in der Regel diverse Dermatosen, insbesondere entzündliche Hauterkrankungen zu bedenken. Ein Expertenkommentar von Prof. Dr. Pietro Nenoff.Show more
Bedrohliches Bienengift
Eine anaphylaktische Reaktion kann in kurzer Zeit den gesamten Organismus erfassen – von harmlosen Hauterscheinungen über eine behinderte Atmung bis zum massiven Blutdruckabfall mit Herz-Kreislauf-Versagen. Mittel der ersten Wahl bei Anaphylaxie mit hämodynamischen und respiratorischen Auswirkungen ist Adrenalin. Personen, die zu starken allergischen Reaktionen neigen, sollten daher ein Notfallset mit sich führen. | Von Clemens BilharzShow more

Immer auf Herz und Nieren prüfen
Im Gegensatz zum akuten Nierenversagen etwa bei Schock oder Sepsis nimmt die Organfunktion bei der chronischen Niereninsuffizienz in einem Zeitraum von Monaten bis Jahren ab. In der Frühphase ist der Verlauf oft beschwerdefrei, oder es stehen die Symptome der Grunderkrankung im Vordergrund, vor allem bei Diabetes mellitus. Andererseits drohen im fortgeschrittenen Stadium schwere Komplikationen in anderen Organen wie dem Herz-Kreislauf- oder Nervensystem. Oft ist dann eine Dialyse oder sogar Nierentransplantation erforderlich. | Von Clemens BilharzShow more
Vorsorge kann Leben retten
Darmkrebs ist in Deutschland derzeit bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste maligne Tumorerkrankung. Seine Pathogenese ist komplex, nicht zuletzt aufgrund genetischer Faktoren. Da das kolorektale Karzinom meist über einen längeren Zeitraum aus gutartigen Vorstufen entsteht, besteht eine reelle Chance auf Heilung durch eine chirurgische Therapie, wenn es früh erkannt wird. Die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen sind nach wie vor der Test auf okkultes Blut im Stuhl und die Koloskopie. | Von Clemens BilharzShow more
Nichtalkoholische Fettlebererkrankung
Nicht nur Alkohol kann zur Fettleber führen. Unter dem Begriff der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung wird ein Spektrum an Befunden zusammengefasst, das von der einfachen Steatose oder Fettleber über die Steatohepatitis als entzündliche Form bis hin zur Leberfibrose und -zirrhose reicht. Es besteht ein enger Zusammenhang zum Typ-2-Diabetes und zum metabolischen Syndrom. Die Pathophysiologie ist aber nicht abschließend geklärt, weswegen eine medikamentöse Behandlung, etwa mit Metformin, nicht generell empfohlen wird. | Von Clemens BilharzShow more

Plasmazellen außer Kontrolle
Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung des Knochenmarks, die zu den B‑Zell-Non-Hodgkin-Lymphomen gerechnet wird. Als Hauptmerkmal zeigt sich eine pathologische Vermehrung von Plasmazellen, die wiederum eine überschießende Produktion von Immunglobulinen zur Folge hat. Klinisch betroffen sind vor allem die Knochen und die Nieren, der Verlauf ist individuell sehr unterschiedlich. Das Multiple Myelom kann nicht geheilt werden. Therapeutische Ziele sind eine partielle Remission und eine verlängerte progressionsfreie Überlebenszeit. | Von Clemens BilharzShow more

Giftige „Heilpflanzen“ bei Hildegard von Bingen
Von Erhard Röder | Hildegard von Bingen (1098 – 1179), Gründerin des Nonnenklosters auf dem Rupertsberg bei Bingen, war nicht nur durch ihre geistigen Schriften Scivias, ihre Gedichte und ihre liturgischen Gesänge, sondern auch durch zwei medizinische Bücher weithin bekannt: „Physica“ und „Causae et curae“ (Ursachen und Behandlungen der Krankheiten). Schon zu Lebzeiten genoss sie als Kennerin der Heilpflanzen und als Heilkundige hohes Ansehen. Nach ihrer „Wiederentdeckung“ im letzten Jahrhundert förderte ihre Heiligsprechung durch Papst Paul II. im Jahre 2012 ihre Popularität. Doch die Wissenschaft hat manche ihrer Ansichten zur Phytotherapie widerlegt. Show more
Schon wieder was vergessen!
Gedächtnisstörungen können verschiedene Facetten aufweisen. Die Spannweite reicht von altersbedingten Einbußen über meist neurologische Erkrankungen und Traumen bis hin zur manifesten Demenz. Auch internistische Risikofaktoren können eine Rolle spielen. Vor allem im Anfangsstadium sind die Übergänge zwischen physiologisch und pathologisch fließend. Später können auch andere kognitive Funktionen verloren gehen. Die Therapie ist schwierig und sollte interdisziplinär erfolgen. | Von Clemens BilharzShow more

Von asymptomatisch bis Leberversagen
Von Clemens Bilharz | Die Hepatitis B ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit, derzeit sind etwa zwei Milliarden Menschen mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) infiziert. Nach einer Phase des Rückgangs nimmt in Deutschland die Inzidenz seit rund drei Jahren wieder zu. Die akute Infektion heilt bei Erwachsenen meist vollständig aus. Demgegenüber geht die chronische Verlaufsform mit einem erhöhten Risiko für eine Leberzirrhose oder ein Leberzellkarzinom einher. Die Therapie ist langwierig, für exponierte Personen gibt es eine effektive Schutzimpfung.Show more
Wenn es bohrt und hämmert
Von Clemens Bilharz | Neben Rückenschmerzen gehören Kopfschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen überhaupt. Oft beeinträchtigen sie die Lebensqualität und gehen mit funktionellen Alltagsbehinderungen einher. Medizinisch sind Kopfschmerzen meist harmlos, im Einzelfall aber auch ein Warnsignal für zugrundeliegende ernste Erkrankungen. Die primären, also nicht symptomatischen Kopfschmerzformen gehören hauptsächlich drei Gruppen an und werden mit Medikamenten aus unterschiedlichen Substanzgruppen behandelt.Show more
Krank durch „Weichmacher“?
Von Theresa Martin und Ralf Stahlmann | Phthalate sind wohl die bekanntesten Vertreter der sogenannten „endokrinen Disruptoren“ und bestimmen häufig die Schlagzeilen. Bei extrem geringer akuter Toxizität sind es die reproduktionstoxischen Wirkungen dieser Verbindungen, die Anlass zur Beunruhigung geben. Männliche Feten, insbesondere von Ratten, reagieren empfindlich auf diese Stoffe. Ungewöhnlich viele Studien wurden durchgeführt, um die Wirkung der Phthalate besser zu charakterisieren. Dennoch ist die Situation hinsichtlich einer eindeutigen Abschätzung des möglichen Risikos für den Menschen unbefriedigend, denn die epidemiologische Datenlage ist widersprüchlich, und die tierexperimentellen Daten sind aufgrund der bekannten Speziesunterschiede nur bedingt auf den Menschen übertragbar. Show moreHicks!
Von Clemens Bilharz | In der Regel verschwindet er so schnell, wie er kommt, und je nach Geräuschpegel sorgt er für belustigte oder mitleidige Blicke – der Schluckauf. Als harmloses bis allenfalls lästiges Alltagsphänomen ist der Reflex nicht weiter bedenklich, zumal gegen akute Attacken diverse Hausmittel überliefert sind. Dauert der Schluckauf allerdings eine längere Zeit, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Abgesehen vom quälenden Reiz kann ein persistierender Singultus auch das Symptom einer ernsthaften Grunderkrankung sein.Show more
Das unterschätzte Stolpern
Von Clemens Bilharz | Viele Jahre lang galt das Vorhofflimmern als manchmal lästige, aber nicht wirklich gefährliche Herzrhythmusstörung, die man nur „beobachten“ müsse. Inzwischen ist klar, dass Vorhofflimmern mit einer erhöhten Mortalität verbunden ist und mindestens ein Fünftel aller Schlaganfälle verursacht. Die Behandlung ist nicht einfach – zum einen soll die Kammerfrequenz normalisiert, zum anderen der normale Sinusrhythmus wiederhergestellt werden. Rezidive sind leider häufig.Show moreFeinstaub, Ruß und NO2
Von Ralf Stahlmann | Automobilabgase sind in vieler Hinsicht bedenklich. Seit Jahrzehnten werden Anstrengungen unternommen, die Exposition des Menschen und der Umwelt gegenüber diesen Stoffen zu reduzieren. Die Manipulation der Abgastests bei Dieselfahrzeugen hat die Problematik wieder einmal in die öffentliche Diskussion gebracht. Dabei stehen hauptsächlich die Stickoxide, die im Dieselabgas in relativ hoher Konzentration auftreten, im Blickpunkt. Mögliche gesundheitliche Schäden betreffen hauptsächlich die Atemwege. Asthmapatienten sind besonders gefährdet.Show more

Blutspende - jeder Tropfen zählt
Trotz der Entwicklung von Maßnahmen, die Bluttransfusionen fallweise überflüssig machen können, werden in Deutschland weiterhin täglich etwa 15.000 Blutspenden benötigt. Anders als oft angenommen sind schwere Unfälle nicht der häufigste Anlass für eine Bluttransfusion. Fast ein Fünftel der Indikationen entfällt auf die operative Behandlung maligner Tumoren, gefolgt von großen kardiovaskulären und gastrointestinalen Eingriffen. Dank aufwendiger Therapien auch bei immer älter werdenden Patienten steigt der Bedarf an Blut und Blutprodukten jährlich um ein bis zwei Prozent. Nach Angaben der Bundesärztekammer spenden bundesweit gerade fünf Prozent der Bevölkerung Blut.
Von Clemens Bilharz

Süßer Vogel Jugend?
Von Clemens Bilharz | Im Gegensatz zur früheren Auffassung weiß man heute, dass Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsene an einer manifesten Depression erkranken können. Je nach Altersstufe unterscheidet sich das Bild allerdings deutlich von der klassischen Symptomatik bei Erwachsenen. Oft versteckt sich die Depression hinter Kopfschmerzen, schlechtem Appetit, Lernunlust oder vermeintlichem Ungehorsam. Grundsätzlich sollte ein multimodales Behandlungsregime avisiert werden. Möglich sind psychotherapeutische, psychosoziale und medikamentöse Interventionen.Show more
Rätselhafte Schmerzen
Von Claudia Sommer |Unter Fibromyalgie oder dem Fibromyalgie-Syndrom (FMS) versteht man einen Symptomenkomplex aus chronischen Schmerzen in mehreren Körperregionen und assoziierten Symptomen wie z. B. Schlafstörungen, vermehrte Ermüdbarkeit, depressive Verstimmung, Schwellungsgefühl der Gelenke, Steifigkeitsgefühl der Extremitäten und gastrointestinale Beschwerden. Die Schmerzen werden meist tief in der Muskulatur empfunden. Die meisten Experten gehen heute davon aus, dass es nicht eine Fibromyalgie gibt, sondern dass das Fibromyalgie-Syndrom aus einer Gruppe von Krankheiten und Störungen besteht, die sich in ähnlicher Form manifestieren, aber möglicherweise sehr unterschiedliche Ursachen haben.Show more
Technetium in der Diagnostik
Von Wolfgang Wiegrebe | Zu der vergleichsweise günstigen Prognose des Mammakarzinoms haben die Früherkennung mithilfe der Mammografie, Gewebe-erhaltende Operationstechniken, weiterentwickelte Chemotherapieschemata und auch radioaktive Technetium-Diagnostika zur Untersuchung der Lymphknoten auf Malignität wesentlich beigetragen. Die Technetium-Diagnostik wird zudem (selten) bei Prostatakrebs eingesetzt, der in den letzten drei Jahrzehnten immer häufiger geworden ist. Die Grundlagen der Technetium-Diagnostik werden im Folgenden knapp erläutert; dieser Beitrag soll Fakten gegen diffuse, unbegründete Ängste der Patienten setzen.Show more
Angriff der Mikroben
Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Viren wie HIV, SARS, MERS-CoV, Influenza, Ebola und Chikungunya, Bakterien wie EHEC und MRSA, und dann auch noch Malariaerreger – kleine Pathogene unterschiedlichster Art bedrohen Gesundheit und Leben des Menschen. Wie gehen wir damit um? Wie groß sind die Gefahren wirklich, und wie können wir uns davor am besten schützen?Show more
Wie Feuer im Mund
Eine Entzündung der Mundschleimhaut kann eine harmlose Reaktion auf eine zu harte Zahnbürste oder ein Begleitsymptom verschiedener Erkrankungen sein. Am häufigsten sind jedoch chronisch rezidivierende Aphthen, die als eigenständige Erkrankung gelten. Meistens sind Aphthen sehr schmerzhaft, sodass der Patient heiße, saure und scharfe Speisen meidet; im schlimmsten Fall ist es ihm unmöglich, irgendetwas zu essen. Unabhängig von der Ätiologie der Stomatitis ist in der Regel eine lokale schmerz- und entzündungshemmende Behandlung indiziert.
Von Clemens Bilharz
Die Schwindsucht schwindet nicht
Von Clemens Bilharz | Viele Jahre schien die Tuberkulose, zumindest in unseren Breiten, so gut wie besiegt. Die Kombinationstherapie wirkte zuverlässig, die Erkrankungszahlen sanken. Seit 2009 verlangsamt sich der rückläufige Trend. Besorgniserregend ist vor allem die Zunahme resistenter Erregerstämme. Für viele Patienten ist die lange Behandlungsdauer sehr belastend, weswegen sie das strenge Regime mit mehreren Tabletten nicht immer durchhalten. Hier könnte mit Substanzen, die bei gleicher Wirksamkeit die Therapiedauer verkürzen könnten, ein Ausweg geschaffen werden.Show moreDie Freude kurz, die Reue lang …
Von Clemens Bilharz | Dermatologen, Urologen und Gynäkologen schlagen Alarm: Seit der Jahrtausendwende infizieren sich auch in Deutschland wieder mehr Menschen mit Geschlechtskrankheiten. Der Fokus liegt dabei nicht mehr nur auf den derzeit populäreren Erkrankungen wie Aids oder Hepatitis C. Genauso beunruhigend ist die Zunahme der altbekannten Geschlechtskrankheiten Syphilis und Gonorrhö, die beinahe nur noch als Relikt vergangener Zeiten betrachtet wurden. Show moreTrotz Ebola Malaria nicht aus dem Blick verlieren
Von Christine Vetter | Bei den Infektionskrankheiten steht speziell auf dem afrikanischen Kontinent derzeit Ebola im Fokus. Trotz der Bedrohung, die von dieser Infektion für die afrikanischen Länder und mit ihnen die gesamte Welt ausgeht, darf allerdings die Malaria nicht in den Hintergrund treten. Denn nach wie vor sterben jedes Jahr auch in unseren Breitengraden Menschen an einer Malaria.Show moreHoffnungsträger ZMapp
Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Die Not macht es möglich: In Ermangelung anderer Maßnahmen erlaubte die Weltgesundheitsorganisation Anfang August, dass der noch nicht klinisch getestete Wirkstoff ZMapp bei Ebola-Patienten eingesetzt wurde. Der Hersteller stellte dann auch direkt alle Vorräte kostenlos zur Verfügung. Aber jetzt sind diese Vorräte aufgebraucht, und auf die Schnelle lässt sich nichts mehr nachproduzieren. – Was ist das eigentlich, dieses ZMapp?Show moreRechtliches
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