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Apotheker darf DrAnsay-Rezepte nicht beliefern
Ein Apotheker darf Rezepte, die über DrAnsay ohne persönlichen Kontakt zwischen Verordner und Kunden ausgestellt wurden, nicht entgegennehmen und beliefern. Das hat das Landgericht Düsseldorf entschieden. Geklagt hatte die Apothekerkammer Nordrhein. Sie appelliert an Apotheken, sich nicht an offensichtlich rechtswidrigen Geschäftsmodellen zu beteiligen.Show morerecht
urteile
Landgericht Düsseldorf
24.04.2026, 15:00 Uhr
Bundesrepublik Deutschland: AVWG
Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der ArzneimittelversorgungShow more07.05.2006, 16:17 Uhr
Bundesrepublik Deutschland: AMGVwG
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Arzneimittelgesetzes (AMGVwG)Show more07.05.2006, 16:17 Uhr
Baden-Württemberg: Bayerische Apotheker–versorgung
Bekanntmachung des Staatsministeriums über das Inkrafttreten des Staatsvertrags zur Änderung des Staatsvertrags über die Zugehörigkeit der Apotheker, Apothekerassistenten und Pharmaziepraktikanten des Landes Baden-Württemberg zur Bayerischen ApothekerversorgungShow more07.05.2006, 16:17 Uhr
Sachsen-Thüringen: Apothekerversorgung
Satzungsänderung der Sächsisch-Thüringischen ApothekerversorgungShow more07.05.2006, 16:17 Uhr
Sachsen: Wahlordnung
Satzung zur Änderung der Wahlordnung der Sächsischen LandesapothekerkammerShow more23.04.2006, 16:17 Uhr
Sachsen: Haushalts- und Kassenordnung
Haushalts- und Kassenordnung der Sächsischen LandesapothekerkammerShow more23.04.2006, 16:17 Uhr
Westfalen-Lippe: Überleitungsabkommen
Ständige Konferenz der Versorgungswerke der ApothekerShow more23.04.2006, 16:17 Uhr
Sachsen: Beitragsordnung
Satzung zur Änderung der Beitragsordnung der Sächsischen LandesapothekerkammerShow more23.04.2006, 16:17 Uhr
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht
Wird in einer Apotheke ein verschreibungspflichtiges Medizinprodukt ohne Rezept abgegeben, so kann sich der Apotheken–leiter nicht darauf berufen, ihm sei die Verschreibungspflicht nicht bekannt gewesen. Sobald Änderungen von Abverkaufs–bestimmungen in der Fachpresse veröffentlicht werden, muss er dies zur Kenntnis nehmen und sein Personal hierüber unterrichten.Show more23.04.2006, 16:17 Uhr
Sachsen: Hauptsatzung
Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Sächsischen LandesapothekerkammerShow more23.04.2006, 16:17 Uhr
Wettbewerb: Taler, Taler – muss er weichen?
Neben der weit verbreiteten Kundenkarte als Instrument der Kundenbindung erfreuen sich insbesondere so genannte Taler einer zunehmenden Beliebtheit. Allerdings droht dem Einsatz der Bonustaler auf Grund einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt1 vom 20. Oktober 2005 Einschränkungen.Show more16.04.2006, 16:17 Uhr
E. MandArzneimittelrabatte – welche Änderunge
Nur wenige Monate nach der letzten Novellierung des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) im August 2005 hat der Bundestag mit der Verabschiedung des Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes (AVWG) am 17. Februar 2006 erneut eine Änderung des Heilmittelwerberechts beschlossen. Wann die Neuregelung in Kraft treten wird, ist nach der Anrufung des Vermittlungsausschusses durch den Bundesrat am 10. März 2006 noch nicht ganz sicher. Allerdings zählt die Änderung des Heilmittelwerberechts nicht zu den zwischen Bundesrat und Bundestag umstrittenen Punkten des Gesetzgebungsvorhabens. Zudem ist für das AVWG nach der Kompetenzzuweisung des Grundgesetzes eine Zustimmung des Bundesrates nicht erforderlich. Der Bundestag kann das Gesetz also auch ohne Einigung im Vermittlungsausschuss durchsetzen. Von einem Inkrafttreten der Neuregelung in der ersten Jahreshälfte 2006 ist deshalb auszugehen.Show more02.04.2006, 16:17 Uhr
Saarland: Bayerische Apothekerversorgung
Bekanntmachung über das In-Kraft-Treten des Staatsvertrags zwischen dem Freistaat Bayern und dem Saarland zur Änderung des Staatsvertrags über die Zugehörigkeit der Apotheker, Apothekerassistenten und Pharmaziepraktikanten des Saarlandes zur Bayerischen Apothekerversorgung.Show more26.03.2006, 16:16 Uhr
Notdienstbereitschaft: Neuregelung von Notdienstplänen darf auch zu Mehrbelastu
Apothekenleiter können nicht davon ausgehen, dass eine für sie günstige Dienstbereitschaftsregelung auf Dauer Bestand hat. Die zuständige Behörde Ų hier die Landesapothekerkammer (LAK) Baden-Württemberg Ų kann eine Neuregelung der Dienstbereitschaft vornehmen, wenn sie für eine gleichmäßigere Belastung der Apotheken in einer Region sorgen will. Dabei kann sie Apotheken auch in ein neues Turnusgebiet einordnen. Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Sigmaringen haben die betroffenen Apotheken lediglich Anspruch auf eine fehlerfreie Ermessensentscheidung der LAK: Soweit diese die Arbeitsschutzzielsetzungen des Ladenschlussgesetzes (LadSchlG), die Sicherstellung der Arzneimittelversorgung und die besondere örtliche Situation angemessen berücksichtigt, muss eine Apotheke auch eine für sie weniger günstige Regelung akzeptieren. (Urteil des Verwaltungsgerichts Sigmaringen vom 25. Oktober 2005, Az. 9 K 284/04 Ų rechtskräftig)Show more19.03.2006, 17:16 Uhr
Rheinland-Pfalz: Bayerische Apothekerversorgung
Bekanntmachung über das In-Kraft-Treten des Staatsvertrags zwischen dem Freistaat Bayern und dem Land Rheinland-Pfalz zur Änderung des Staatsvertrags über die Zugehörigkeit der Apotheker, vorgeprüften Apothekeranwärter und Kandidaten der Pharmazie des Landes Rheinland-Pfalz zur Bayerischen Apothekerversorgung.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Thüringen: Berufsordnung
Berufsordnung der Landesapothekerkammer Thüringen Vom 9. Dezember 2005 Auf Grund des § 15 Abs. 1 Nr. 4 des Thüringer Heilberufegesetzes in der Fassung vom 29. Januar 2002 (GVBl. S. 125), geändert durch Gesetz vom 25. November 2004 (GVBl. S. 860), hat die Kammerversammlung der Landesapothekerkammer Thüringen am 16. November 2005 folgende Berufsordnung beschlossen:Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Beitragsordnung
Die Beitragsordnung der Landesapothekerkammer Thüringen hat sich geändert.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
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