Arzneimittel-Info

Arzneimittel-Info
17.12.2015, 00:00 Uhr

Engagement von Noweda: Pfote & Co-Spendenaktion

Apotheke und Markt
17.12.2015, 00:00 Uhr

Kurz gemeldet

Arzneimittel und Therapie
17.12.2015, 00:00 Uhr

Bei Hämorrhoiden: Posti®Caps

Apotheke und Markt
17.12.2015, 00:00 Uhr

Für den Genuss: Thymian-Tee von Caelo

Apotheke und Markt
17.12.2015, 00:00 Uhr

Wichtige Mitteilungen

Wichtige Mitteilungen
17.12.2015, 00:00 Uhr

Erleichterung!

Von Claudia Bruhn | Bei jüngeren Kindern mit Verstopfung ist die Diagnostik wegen der eingeschränkten Mitteilungsfähigkeit schwieriger als bei Erwachsenen. Viel häufiger muss die Möglichkeit einer Fehlbildung im Magen-Darm-Trakt in Betracht gezogen werden. Auch die Zahl der einsetzbaren Laxanzien und die Evidenz für die Therapieoptionen sind bei Kindern viel geringer als bei Erwachsenen. Dennoch kann man in der Apotheke bei diesem Problem aktiv werden: durch die Empfehlung geeigneter Mittel sowie die Beratung verunsicherter Eltern zur richtigen Anwendung von Zäpfchen und Klistieren.
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Selbstmedikation
17.12.2015, 00:00 Uhr

Neues Schulungsangebot: Pädia goes Apotheke

Apotheke und Markt
17.12.2015, 00:00 Uhr

Information von Orifarm: 2016 mit neuem Außendienst von Jade.team

Apotheke und Markt
17.12.2015, 00:00 Uhr

Für die Mundgesundheit: Chlorhexamed® als Spray

Apotheke und Markt
17.12.2015, 00:00 Uhr

Bei Blähungen: Lefax in neuem Design

Apotheke und Markt
17.12.2015, 00:00 Uhr

Für die Wundabdeckung: Fixomull® transparent

Apotheke und Markt
17.12.2015, 00:00 Uhr

Mexiko lässt Dengue-Impfstoff zu

Wenn nach einem Moskitostich im Urlaub in den Tropen nach einigen Tagen Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen oder Hautausschläge auftreten, können diese von einer Vielzahl von Erregern ausgelöst werden. Besteht die Hoffnung, dass eine Impfung bald vor einer der möglichen Ursachen schützen kann? Der weltweit erste Impfstoff gegen das Knochenbrecherfieber Dengue, Dengvaxia® von Sanofi Pasteur, wurde jetzt in Mexiko zuge-lassen.
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Arzneimittel und Therapie
16.12.2015, 23:00 Uhr

Sensible Substanzen

Proteinwirkstoffe wie Insuline, Hormone, Enzyme, monoklonale Antikörper und Impfstoffe sind heute aus der Prophylaxe und Therapie akuter wie chronischer Erkrankungen nicht mehr wegzudenken. Ihre Herstellung und Formulierung ist jedoch sehr aufwändig und kostenintensiv. Es besteht daher ein großes Interesse daran zu verhindern, dass durch ungünstige Transport- oder Lagerungsbedingungen, Fehler bei der gegebenenfalls notwendigen Rekonstitution oder der Applikation die Wirksamkeit leidet. Was gibt es vonseiten der Hersteller, der Apotheken und der Anwender zu beachten?
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Arzneimittel und Therapie
16.12.2015, 23:00 Uhr

Unnötige Neuralrohrdefekte

Laut einer aktuellen Studie mit über neun Millionen Schwangeren in Europa traten in einem Zeitraum von elf Jahren 8400 Fälle von Neuralrohrdefekten auf. Mit einer ausreichenden Versorgung der Schwangeren mit Folsäure hätten die meisten Fälle verhindert werden können. Die Studienautoren bemängeln daher die in ganz Europa fehlende Pflicht, Grundnahrungsmittel mit Folsäure anzureichern.
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Apotheke und Markt
16.12.2015, 23:00 Uhr

Strategien für erfolgreiche Apotheken

Steigende Bürokratisierung, der Versandhandel und geänderte Skonti-Regelungen stellen Apotheker immer wieder vor neue Herausforderungen. Und auch die Änderungen der Apothekenbetriebsordnung belasten die Apotheken nachhaltig. Wie kann man sich unter diesen Bedingungen mit seiner Apotheke behaupten? Unter dem Motto „Apotheke 2020 – Perspektiven, Chancen und Risiken“ gab das 2. Küstengespräch von TAD Pharma Mitte November den Teilnehmern Antwort auf diese Frage.
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Apotheke und Markt
16.12.2015, 23:00 Uhr

Nicotinamid kann vor weißem Hautkrebs schützen

Den Ergebnissen einer australischen Präventionsstudie zufolge reduziert die regelmäßige Einnahme von Nicotinamid die Gefahr, an einem nicht-melanozytären Hautkrebs zu erkranken. Diese Aussage gilt vorerst nur für Risikopatienten.Für einen breiten, präventiven Einsatz von Nicotinamid fehlen derzeit weitere Studien.
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Arzneimittel und Therapie
16.12.2015, 23:00 Uhr

Vorsicht bei Off-label-Anwendung

Die Off-label-Anwendung von Arzneistoffen ist weit verbreitet. In der Grauzone, in der sich Ärzte diesbezüglich bewegen, ist eine objektive Bewertung der damit verbundenen Nebenwirkungen schwierig. Kanadische Wissenschaftler gingen nun gezielt der Frage nach, in welchem Ausmaß der Off-label-Gebrauch von Arzneimitteln unerwünschte Wirkungen verursacht.
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Arzneimittel und Therapie
16.12.2015, 23:00 Uhr

FDA-Warnung für SGLT2-Inhibitoren

ck | In den USA soll in die Fachinformationen der Natrium-Glucose-Kotransporter-2(SGLT2)-Hemmer eine Warnung vor Ketoazidosen und schweren Harnwegsinfekten auf­genommen werden.
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Arzneimittel und Therapie
16.12.2015, 23:00 Uhr
Das L-Thyroxin-Dilemma geht weiter: Tropfen sind nach wie vor nicht lieferbar (Foto: Sket).

Kein Ende des Engpasses in Sicht

L-Thyroxin Tropfen sind seit geraumer Zeit nicht lieferbar. Aus den Apotheken waren sie vorsorglich wegen Ausflockungen des Wirkstoffs zurückgerufen worden. Ein Ende des Engpasses ist nicht in Sicht. Immerhin gibt es bei der Rezeptursubstanz Hoffnung. Sie könnte demnächst wieder verfügbar sein.
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L-Thyroxin-Tropfen
15.12.2015, 16:25 Uhr
Möglichkeit verpasst: Die AMVV wurde geändert, ohne dass eine Regelung aufgenommen wurde, dass Apotheken den Arztvornamen und die Telefonnummer selbst ergänzen können. (Foto: contrastwerkstatt/ Fotolia)

ABDA-Änderungen komplett unberücksichtigt 

Der Bundesrat hat einer Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung zugestimmt. Die Anregung der ABDA, das Verfahren für eine Klarstellung zu nutzen, dass Apotheken auf dem Rezept fehlende Telefonnummern oder Vornamen selbst ergänzen dürfen, blieb jedoch unberücksichtigt.
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Bundesrat genehmigt AMVV-Änderungen 
15.12.2015, 16:03 Uhr
Cholesterinsenker fällt durch: das IQWiG sieht für den PCSK9-Inhibitor Evolocumab keinen Zusatznutzen.   (Foto: JohnKwan - Fotolia.com)

Cholesterin-Senker Evolocumab:
Studie zu kurz – kein Zusatznutzen

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat seine Dossierbewertung für den PCSK9-Inhibitor Evolocumab (Repatha) veröffentlicht. Das Fazit: Mangels geeigneter Daten lässt sich aus dem eingereichten Dossier kein Zusatznutzen ableiten.
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IQwiG 
15.12.2015, 14:55 Uhr
Die PML ist eine seltene aber schwere Nebenwirkung der MS-Therapie mit Dimethylfumarat. (Bild: Zerbor - Fotolia.com)

MS-Organisationen empfehlen strengere Kontrollen unter Dimethylfumarat-Therapie

Die neuen Empfehlungen der  europäischen Arzneimittelagentur EMA zur MS-Behandlung mit Dimethylfumarat (Tecfidera®) sollen das Risiko für eine progressive multifokale Leukenzephalopathie während der Therapie minimieren. Verschiedene deutsche MS-Organisationen halten jedoch an ihren strengeren Empfehlungen fest.
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Progressive multifokale Leukenzephalopathie
15.12.2015, 11:30 Uhr
Rückenschmerzen, Regelschmerzen, Migräne... : bei genauerem Hinsehen steckte doch immer Ibuprofen-Lysinat in exakt der derselben Dosierung.

Australisches Gericht untersagt irreführende Bezeichnungen

Reckitt Benckiser darf in Australien wirkstoffgleiche Nurofen-Präparate nicht  mehr für verschiedene Indikationen bewerben. Das erwecke beim Kunden den Eindruck, dass die Präparate unterschiedlich wirkten, obwohl es sich nur um denselben Wirkstoff in anderer Verpackung handelt. Die Methode nutzen auch andere Konzerne.
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Ibuprofen
14.12.2015, 13:52 Uhr
Felicitas Rohrer mit einer Packung "Yasminelle". Sie verklagt den Bayer-Konzern auf Schmerzensgeld. (Foto: Ralf Stockhoff/dpa)

Streit um Anti-Baby-Pille erstmals vor deutschem Gericht

Eine junge Frau aus Baden Württemberg verklagt den Pharmakonzern Bayer auf Schmerzensgeld – sie hatte 2009 eine Lungenembolie erlitten, dies sei durch die Einnahme der Anti-Baby-Pille "Yasminelle" geschehen. Bayer hält den Vorwurf für unbegründet. 
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Bayer-Konzern
14.12.2015, 08:32 Uhr
Ein Junge macht Hausaufgaben: Forscher haben für eine Cochrane-Review untersucht, ob Methylphenidat Kindern mit ADHS helfen kann. (Foto: S. Kobolt - Fotolia)

Kann eventuell helfen, aber wieviel?

Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS gehört zu den am häufigsten diagnostizierten und behandelten psychiatrischen Erkrankungen bei Kindern. Meist wird es mit Methylphenidat behandelt. Viele besorgte Eltern vertrauen darauf und glauben, dass es ohne das nicht geht. Ein aktueller Cochrane-Review geht der Sache auf den Grund: Hilft es tatsächlich?
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Methylphenidat bei ADHS
14.12.2015, 06:35 Uhr
Bilder: James Thew – Fotolia.com; Sanofi; DAZ/diz; Bahnhofs-Apotheke; Kahrmann; Montage DAZ/ekr

Kostenfaktor Zytostatika, neue Biosimilars, lesbare Beipackzettel

Schon letzte Woche war die kostenträchtige Herstellung von Zytostatika in Apotheken ein Thema, jetzt legt die Barmer GEK nach: Zehn Prozent an den gesamten Arzneimittelausgaben erscheint ihr reichlich viel. Dagegen dürften die Biosimilars, die jetzt und demnächst auf den Markt drängen, die Kassen spürbar entlasten. Letztlich lohnen sich alle Arzneimittelausgaben im ambulanten Sektor nur, wenn der Patient die Arzneimittel richtig anwendet. Um die Adhärenz und Compliance zu stärken, soll der Beipackzettel – wieder einmal – lesbarer und verständlicher gestaltet werden.
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DAZ-Wochenschau
12.12.2015, 07:00 Uhr