Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eine Patientin mit zahlreichen Beschwerden nach einem Sturz
Im aktuellen Fall der „Medikation unter der Lupe“ geht es um eine ältere Patientin, die zwei Wochen zuvor gestürzt war. Neben einer Wunde an der Hand und Schmerzen aufgrund ihrer Prellungen leidet die Dame seitdem auch an Schwindel und Übelkeit. Ob das von ihr berichtete „Kribbelgefühl in den Beinen“ etwas mit dem Sturz zu tun haben könnte oder doch die Diabetes-Therapie dahinter steckt und wie die Medikation angepasst werden könnte, um die Lebensqualität der Patientin wieder zu steigern, sind Fragen, die im Webinar diskutiert werden.Show morearzneimittel-und-therapie
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Webinar „Medikation unter der Lupe“ Fall 34
23.04.2026, 03:55 Uhr
Biosimilars – ähnlich, aber nicht gleich
Biosimilars sind in Europa seit über 13 Jahren eine therapeutische Alternative. Das Spektrum sowie die Verordnung wachsen zusehends. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft hat Anfang des Jahres eine überarbeitete Version ihres Biosimilar-Leitfadens veröffentlicht. Nennenswerte Neuerungen sind vor allem in dem Bereich Onkologie und mit dem Gesetz zur Sicherung der Arzneimittelversorgung (GSAV) dazugekommen.Show moreArzneimittel und Therapie
05.05.2021, 22:00 Uhr
Masken auch im Freien tragen?
Ist es sinnvoll, Gesichtsmasken außerhalb geschlossener Räume zu tragen? Darüber sind Wissenschaftler geteilter Meinung. Show morePandemie Spezial
05.05.2021, 22:00 Uhr

Bitte nicht wecken!
Liegt das klinisch typische Bild eines Herpes Zoster vor, kann auf eine Laborbestätigung verzichtet werden, so charakteristisch ist eine Gürtelrose – wie die Abbildung 1 zeigt. Ursache ist ein Wiederaufflammen einer Infektion mit Varizella-Zoster-Viren, die sich lebenslang in den Spinal- und Hirnnervenganglien verbergen können. Werden sie Jahrzehnte später wieder aktiv, kann am Rumpf eine Gürtelrose „aufblühen“. | Von Sabine FischerShow moreBeratung
05.05.2021, 22:00 Uhr
Corona-Ticker
mab | Erste Daten aus England lassen hoffen: Personen, die einmal gegen SARS-CoV-2 geimpft wurden, sind nicht nur selbst vor Infektionen geschützt, sondern verbreiten auch mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit die Viren auf andere im Haushalt lebende Personen.Show morePandemie Spezial
05.05.2021, 22:00 Uhr

COVID-19-Impfempfehlung für Schwangere und Stillende
Schwangere sollen sich gegen COVID-19 impfen lassen. Das raten mehrere gynäkologische Fachgesellschaften und empfehlen hierfür die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna. Zunehmend zeigen Daten, dass die mRNA-Impfstoffe sicher und wirksam für Schwangere und das Baby sind. Derzeit rät die STIKO allerdings nicht zur routinemäßigen Impfung Schwangerer, sodass aus haftungsrechtlichen Gründen trotz der aktualisierten Empfehlung der Fachgesellschaften Ärzte Schwangere nicht einfach impfen können. DAZ.online hat bei Dr. Christian Albring, Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte, nachgefragt.Show moreGynäkologische und pädiatrische Fachgesellschaften
04.05.2021, 15:50 Uhr

Wie groß ist der Impfabstand zwischen AstraZeneca- und mRNA-Impfstoffen?
Wie lange müssen einmal mit AstraZeneca Geimpfte warten, bis sie eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten? Sechs Wochen, da die STIKO derzeit empfiehlt, die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna in diesem Abstand zu impfen, oder zwölf Wochen? Letztere ist die STIKO-Empfehlung zur Vektorvakzine von AstraZeneca.Show moreSechs oder zwölf Wochen
04.05.2021, 08:45 Uhr

Das Virus und das Herz – von Herzstillstand bis Herzmuskelentzündung
Dass COVID-19 mehr ist als eine Lungenkrankheit, hat sich bereits früh gezeigt. Nun mehren sich die Anzeichen, dass sowohl akut als auch bei Post-COVID-Erkrankung das Herz in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Eine neue Studie bringt außerdem die steigende Zahl nicht klinischer Herzstillstände mit SARS-CoV-2 in Verbindung.Show moreCOVID-19
03.05.2021, 15:50 Uhr

Was passiert bei Tumorkachexie?
Was genau passiert eigentlich bei einer Tumorkachexie – verlieren die Krebspatienten schlicht den Appetit und deswegen an Gewicht? Ganz so einfach ist es nicht. „Tumorkachexie – Was tun bei krebsbedingter Mangelernährung?“ – diese Frage beantwortet Professor Martin Smollich beim Pharmazeutischen eKongress bei der INTERPHARM online. DAZ.online hat vorab mit dem Ernährungsexperten gesprochen.Show moreINTERPHARM online 2021
03.05.2021, 10:15 Uhr

Omeprazol
Der schwedisch-britische Arzneimittelhersteller AstraZeneca erlangte während der Coronapandemie durch die Entwicklung ihres COVID-19-Impfstoffes große Bekanntheit. In der Pharmaziewelt ist die Firma AstraZeneca jedoch längst keine Unbekannte. Der Pharmakonzern zählt zu den weltweit größten Arzneimittelherstellern und hat zahlreiche Arzneimittel auf den Markt gebracht – so auch den Magenschutz Omeprazol. Mittlerweile ist Omeprazol seit Jahrzehnten auch von zahlreichen anderen Herstellern auf dem Markt und zählt zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln – insbesondere im OTC-Bereich.Show moreWirkstoff-Lexikon
30.04.2021, 05:00 Uhr

Biontech plant Zulassung für Comirnaty ab zwölf Jahren
In den USA haben Biontech/Pfizer einen Antrag auf Erweiterung der Zulassung ihres COVID-19-Impfstoffes bereits gestellt – Comirnaty soll schon bald auch bei Jugendlichen ab zwölf Jahren geimpft werden. Nun will Biontech in Kürze diesen Schritt auch in der EU gehen und einen Zulassungsantrag für Kinder ab diesem Alter stellen. In Studien zeigte Comirnaty einen Impfschutz bei Jugendlichen von 100 Prozent.Show moreCOVID-19-Impfstoff für Kinder in der EU
30.04.2021, 05:00 Uhr

Welche Vorerkrankungen erhöhen das Risiko für schweres COVID-19?
Das Robert-Koch-Institut hat eine Liste zu Vorerkrankungen veröffentlicht, die für schwere COVID-19-Verläufe prädestinieren. An den ersten Stellen stehen Patient:innen mit hämatoonkologischen und metastasierenden soliden Krebserkrankungen. Auch Personen mit Demenz oder Herzinsuffizienz haben ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe.Show moreRKI veröffentlicht Liste
29.04.2021, 11:45 Uhr

Entwarnung für Makrolide
Makrolide gehören zu den am häufigsten verordneten Antibiotika während der Schwangerschaft. 2020 veröffentlichte Daten ließen ein erhöhtes Risiko für schwere Geburtsfehler im Vergleich zur Penicillintherapie vermuten. Um evidenzbasierte Therapieempfehlungen geben zu können, wurde nun eine weitere groß angelegte Kohortenstudie durchgeführt.Show moreFehlbildungen
29.04.2021, 07:15 Uhr

Bislang keine Risiken für Schwangere und Neugeborene
Wie sicher sind mRNA-Impfstoffe in der Schwangerschaft? Daten dazu sind so begehrt wie rar – Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe, waren jedoch von der Teilnahme in den großen Zulassungsstudien zu den COVID-19-Impfstoffen ausgeschlossen. Allerdings gibt es mittlerweile Real-World-Daten aus den USA, veröffentlicht von der CDC im NEJM, die zuversichtlich stimmen: Die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna zeigten keine Hinweise auf ein erhöhtes Impfrisiko für Schwangere und das Ungeborene.Show moremRNA-Impfstoffe
29.04.2021, 05:00 Uhr

Impfungen gegen FSME und COVID-19: Gute Terminplanung nötig
Es ist wieder so weit: Die Zecken werden rege, und damit beginnt für viele Menschen die alljährliche Überlegung, ob ein Schutz vor dem FSME-Virus nötig ist. Lebe ich in einem Risikogebiet? Halte ich mich viel im Wald, im Park oder im Garten auf? Liegt mein Urlaubsziel in einem Risikogebiet? Für Menschen, die sich gegen FSME impfen lassen möchten, kommt in diesem Jahr zusätzlich eine neue Überlegung hinzu: Wann werde ich gegen COVID-19 geimpft und wie soll ich beide Impfungen zeitlich planen?Show moreStart der Zeckensaison
29.04.2021, 05:00 Uhr
Prostatakarzinom-Patienten aufgepasst!
Krebstherapeutika können den Schwund von Muskulatur und daraus folgende Stürze begünstigen. Auch unter den drei Antiandrogenen Enzalutamid, Apalutamid und Darolutamid, die vor allem bei Männern mit Prostatakrebs eingesetzt werden, konnte nun ein beinahe doppelt so hohes Risiko für Stürze und Knochenbrüche im Vergleich zu anderen Therapeutika gezeigt werden. Show moreArzneimittel und Therapie
28.04.2021, 22:00 Uhr

Mit 6 × 2 Spritzen durchs Jahr
Eine HIV-Therapie war noch Anfang dieses Jahrtausends dadurch geprägt, unzählige Tabletten über den Tag verteilt einnehmen zu müssen, oft zum Leidwesen der Betroffenen und mit Auswirkungen auf die Adhärenz und den Therapieerfolg. Ein wesentlicher Fortschritt gelang 2007 mit der Einführung wirksamer und nur einmal täglich einzunehmender Single-Tablet-Regime und machte HIV für viele zu einer gut zu beherrschenden chronischen Infektion. Nun wurde mit Cabotegravir (CAB, Vocabria®) ein neuer Integrase-Inhibitor zugelassen. Das Besondere daran: Es handelt sich um eine Depot-Injektionssuspension, die intramuskulär alle zwei Monate appliziert wird. Cabotegravir wird dabei mit Rilpivirin kombiniert, einem bekannten Wirkstoff, welcher nun ebenfalls als Depot-Injektionssuspension vorliegt (Rekambys®), so dass erstmalig ein langwirksames, parenteral zu verabreichendes, vollständiges HIV-Therapieregime zur Verfügung steht. | Von Verena Stahl und Reik HofmannShow moreBeratung
28.04.2021, 22:00 Uhr
Corona-Ticker
mab | Über die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe wird aktuell viel diskutiert. Ein Rote-Hand-Brief warnt vor möglichen thrombotischen Ereignissen nach der Immunisierung mit dem Vektorimpfstoff der Janssen-Cilag GmbH. Zudem lassen Meldungen über mögliche Myokarditis-Fälle nach der Impfung mit Corminaty® aufhorchen. Und wie sieht es eigentlich mit dem Risiko-Nutzen-Verhältnis einer Immunisierung für Schwangere und deren ungeborene Kinder aus? Show morePandemie Spezial
28.04.2021, 22:00 Uhr
Für Stimme und Hals: Isla® Halspastillen in neuen Packungsgrößen
Apotheke und Markt
28.04.2021, 22:00 Uhr
Über die Tücken von Plattform-Studien
Auch Daten von Plattform-Studien, die derzeit häufig zur Gewinnung von Daten zu SARS-CoV-2-Erkrankungen durchgeführt werden, haben ihre Schwachstellen. So können beispielsweise unterschiedliche Zeiträume der Randomisierung die Ergebnisse verfälschen.Show morePandemie Spezial
28.04.2021, 22:00 Uhr
Medizinische Hautpflege mit Tradition
Eubos von Dr. Hobein steht bereits seit mehr als 80 Jahren für medizinische Hautpflege mit Tradition. 1933 gründete der Zahnarzt Dr. Heinrich Werner Janssen das Unternehmen, konzentrierte sich zunächst jedoch auf die Herstellung von Arzneimitteln. 1958 kam dann das erste kosmetische Produkt auf den Markt: das „Eubos fest“, das als Nichtseifenstück Furore machte und den Grundstein der heutigen Kosmetikmarke bildete.Show moreApotheke und Markt
28.04.2021, 22:00 Uhr
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