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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Was der neue AMTS-Aktionsplan in petto hat

Zum 1. April 2026 hat das Bundes­kabinett einen neuen Aktionsplan für Arzneimitteltherapiesicherheit beschlossen. Insgesamt 20 Maßnahmen sollen dazu beitragen, die AMTS zu stärken. Von den Ideen ist noch nichts in Stein gemeißelt: Die Ansätze werden zunächst erarbeitet bzw. erprobt.Show more
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Arzneimitteltherapiesicherheit
22.04.2026, 15:50 Uhr

Schützen orale Kontrazeptiva vor erblichem Eierstockkrebs?

Als wirksame Maßnahme zum Schutz vor erblichem Ovarialkarzinom galt bislang nur die Entfernung beider Eierstöcke. Auch die langfristige Einnahme oraler Kontrazeptiva scheint das Erkrankungsrisiko deutlich zu reduzieren. Dies ergab eine Fall-Kontroll-Studie mit über 200 Patientinnen und rund 160 gesunden Schwestern.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr
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Gemcitabin und Cisplatin für die Firstline-Therapie beim fortgeschrittenen nich

Die amerikanische Nahrungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) hat Gemcitabin in der Kombination mit Cisplatin für die Primärtherapie des fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) zugelassen. Diese Zytostatikakombination ist deutlich wirksamer als die bisherigen Standardtherapien Cisplatin plus Etoposid bzw. Cisplatin in Monotherapie.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Pharmakoepidemiologie

Die Übertragung epidemiologischer Arbeitsmethoden auf Fragestellungen der Pharmakotherapie, insbesondere nach dem Risikopotential der Arzneimittel, begann bereits in den 40er Jahren dieses Jahrhunderts. Den entscheidenden Impuls erfuhr die Pharmakoepidemiologie aber erst in den 60er Jahren, als der Gedanke der Arzneimittelsicherheit in einer bis dahin nicht gekannten Weise in die öffentliche Diskussion gebracht wurde.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr
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Verwaltungsgericht: Alle empfängnisverhütenden „Pillen“ auch für Erstanwender

18.01.1998, 16:20 Uhr

Heparin-induzierte Thrombozytopenie bei Verfahren, in denen extrakorporale Kreis

Die Antikörper-vermittelte Heparin-induzierte Thrombozytopenie TypII (HIT) gilt als eine potentiell lebensbedrohliche Arzneimittelnebenwirkung. Sie ist gekennzeichnet durch eine deutliche Abnahme der Thrombozytenzahl auf weniger als 50% des Ausgangswertes, oft bis auf eine Zahl von 30000 bis 50000 Thrombozyten/Ūl. Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr
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Ursachen unklar, Behandlung unbefriedigend

Die chronische Polyarthritis (auch: rheumatoide Arthritis) ist eine chronische systemische rheumatische Erkrankung unbekannter Ursache. Typischerweise sind symmetrisch mehrere Gelenke entzündet, vor allem Finger-, Zehen- und Handgelenke.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Die unbekannte Volksseuche

Die Hepatitis C ist im Verhältnis zu ihrer großen Verbreitung eine relativ unbekannte Erkrankung. Hinsichtlich der Übertragungswege und Therapiemöglichkeiten sind noch viele Fragen offen. Zudem leiden viele Betroffene unter offener oder versteckter Diskriminierung. Die vielfältigen Unsicherheiten erschweren zudem eine erfolgreiche und zielgerichtete Prävention.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

DNA-Antikörper als therapeutischer Angriffspunkt?

Charakteristisch für einen systemischen Lupus erythematodes sind spezifische Antikörper gegen doppelsträngige DNA. Die gezielte Suppression dieser Antikörper gilt als mögliches neues Therapieregime. Die bisherigen Ergebnisse lassen dessen Nutzen allerdings noch offen.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Die vielen Gesichter eines Tabuthemas

Sie ist im allgemeinen nicht lebensbedrohlich, aber sie kann ein Leben lang Anlaß für immer wiederkehrende Schmerzen und emotionale Belastungen sein: Herpes genitalis, eine Krankheit, über die kaum jemand spricht und die doch - oder gerade deshalb - die häufigste Geschlechtskrankheit der Welt ist, mit steigender Tendenz auch in Europa.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Hämatologie: Tretinoin bei akuter Promyelozytenleukämie

Die Therapie der akuten Promyelozytenleukämie wird häufig durch Gerinnungsstörungen erschwert. Chemotherapieregime erhöhen die Blutungsneigung und außerdem die Infektionsgefahr. Eine Alternative ist Tretinoin, das nicht zytotoxisch wirkt, sondern die leukämischen Promyelozyten zur Ausreifung bringt.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Neurologie: Parkinson-Erkrankung

Der Morbus Parkinson ist die häufigste neurologische Erkrankung der Basalganglien, bei der selektiv dopaminerge Neurone der Substantia nigra zerstört werden. Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Therapie des Morbus Parkinson: Der „Goldstandard“ Levodopa als „ultima ratio“?

Für Parkinson-Patienten hat sich die Situation in den letzten Jahren entscheidend verbessert. Levodopa, der therapeutische Goldstandard, wurde durch neue Substanzklassen - Dopaminagonisten, NMDA-Rezeptorantagonisten und COMT-Hemmer - ergänzt. Damit kann zumindest in den ersten Jahren der Erkrankung den Patienten eine sehr gute und effiziente Therapie angeboten werden - vorausgesetzt, die Mischung stimmt.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Zentrales Nervensystem: Hirnforschung - was ist neu?

Vom 25. bis 30. Oktober 1997 fand in New Orleans der 27. Kongreß der amerikanischen Society for Neuroscience statt. Nachfolgend berichten wir über einige wissenschaftliche Höhepunkte dieser Veranstaltung.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Alzheimer-Therapie: Neue Cholinesterasehemmer

Die Alzheimer-Demenz ist durch den Untergang von Gehirnsubstanz gekennzeichnet. Dabei kommt es zu einem Mangel an Acetylcholin und anderen Neurotransmittern. Neue Arzneimittel wie Tacrin (Cognex®) und Donepezil (Aricept®) erhöhen die Konzentration von Acetylcholin, indem sie das abbauende Enzym Cholinesterase hemmen. Sie können die kognitiven Leistungen der Patienten verbessern und das Fortschreiten der Erkrankung verzögern.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Hirnforschung: Biologie von Gehirntumoren

Gliome sind ZNS-Tumore, die durch ein unkontrolliertes Wachstum von Gliazellen gekennzeichnet sind. Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Nervensystem: Dauerstreß schädigt Nervenzellen

Streßreaktionen des Körpers werden für die akute Anpassung an streßhafte Situationen benötigt und sind dort auch sinnvoll. Wird der Streß allerdings chronisch, so kann er zu Schäden im Nervensystem führen.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Hämatologie: Tretinoin bei akuter Promyelozytenleukämie

In einer randomisierten Studie wurden Chemotherapie und Tretinoin bei der akuten Promyelozytenleukämie im Hinblick auf Vollremissionsraten, krankheitsfreies Überleben, Überlebensraten und Toxizität verglichen. Zusätzlich wurde der Wert einer Tretinoin-Erhaltungstherapie untersucht.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Alzheimer-Therapie: Neue Cholinesterasehemmer

Neue Arzneimittel wie Tacrin (Cognex®) und Donepezil (Aricept®) erhöhen die Konzentration von Acetylcholin, indem sie das abbauende Enzym Cholinesterase hemmen. Sie können die kognitiven Leistungen der Patienten verbessern und das Fortschreiten der Erkrankung verzögern.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Verwaltungsgericht: Empfängnisverhütende „Pillen“ auch für Erstanwenderinnen

Alle empfängnisverhütenden "Pillen" dürfen demnächst wieder an Erstanwenderinnen verschrieben werden.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Morbus Parkinson: Ergänzungen zum „Goldstandard“ Levodopa

Levodopa wurde durch neue Substanzklassen ergänzt. Damit kann zumindest in den ersten Jahren der Erkrankung den Patienten eine sehr gute und effiziente Therapie angeboten werden - vorausgesetzt, die Mischung stimmt. Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Multiple Sklerose: Omega-3-Fettsäuren als Additiv

Die orale Gabe von Omega-3-Fettsäuren scheint bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) sowohl die Progression der Behinderung als auch den Schweregrad und die Häufigkeit von Rückfällen geringfügig verringern zu können. Zu diesem Ergebnis kamen Studien zur Nahrungs-Supplementation mit diesen vor allem im Öl von Kaltwasserfischen vorkommenden ungesättigten Fettsäuren. Aktuelle Untersuchungen zur diätetischen Therapie mit Fischölfettsäuren zeigten außerdem eine Hemmung der Zytokinsynthese sowie die Verbesserung der Immunfunktion bei Patienten mit Multipler Sklerose.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Multiple Sklerose: Was bringen die neue Therapien?

Die medikamentöse Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose hat in letzter Zeit erhebliche Fortschritte gemacht. Derzeit sind zwei Interferon-beta-Präparate in Deutschland auf dem Markt (Betaferon®, Avonex®), die sich in ihrer Applikation, ihrer Wirkungsweise und ihrer Verträglichkeit unterscheiden. Die Einführung eines weiteren Beta-Interferons (Rebif®) wird vermutlich im April 1998 folgen. Eine therapeutische Alternative zu den Beta-Interferonen ist Glatirameracetat (Copolymer-1, Copaxone®), ein synthetisches Polypeptid, das Anfang 1998 in Deutschland zugelassen werden soll.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Erhöhter Cholesterinspiegel: CSE-Hemmer senken Schlaganfallrisiko

Wer einen erhöhten Cholesterinspiegel medikamentös senkt, erhofft sich ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Auswertung von 16 Studien zeigt, daß die Behandlung mit CSE-Hemmern die Häufigkeit von Schlaganfällen und die Gesamtsterblichkeit deutlich verringert.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Indikationserweiterung: Pravastatin zur Primärprävention von Myokardinfarkten

Das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) hat dem CSE-Hemmer Pravastatin (Pravasin®) eine neue Indikation erteilt:Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Pravastatin: Zulassung zur Primärprävention von Myokardinfarkten

Das BfArM hat dem CSE-Hemmer Pravastatin (Pravasin®) eine neue Indikation erteilt.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Beta-Interferone: Zur Therapie der Multiplen Sklerose

Derzeit sind zwei Interferonpräparate zur Behandlung der Multiplen Sklerose in Deutschland zugelassen: Interferon beta-1b (Betaferon®) und Interferon beta-1a (Avonex®), die sich in ihrer Applikation, ihrer Wirkungsweise und ihrer Verträglichkeit unterscheiden. Im April 1998 soll ein weiteres Interferon beta-1a (Rebif®) in Deutschland zugelassen werden.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Erhöhter Cholesterinspiegel: CSE-Hemmer senken Schlaganfallrisiko

Wer einen erhöhten Cholesterinspiegel medikamentös senkt, erhofft sich ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Auswertung von 16 Studien zeigt, daß die Behandlung mit CSE-Hemmern die Häufigkeit von Schlaganfällen und die Gesamtsterblichkeit deutlich verringert.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

KHK-Primärprävention: Lovastatin reduziert das Risiko des ersten Koronarereign

Männer und Frauen ohne Anzeichen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) und durchschnittlichen LDL-Cholesterinwerten, aber niedrigen HDL-Cholesterinspiegeln reduzieren ihr Risiko, ein erstes Koronarereignis wie Angina pectoris, Herzinfarkt oder plötzlicher Herztod zu erleiden, um 36% innerhalb von fünf Jahren, wenn sie den CSE-Hemmer Lovastatin einnehmen. Dies ist die Hauptbotschaft der sogenannten AFCAPS/TEXCAPS-Studie. Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr

Spongiforme Enzephalopathien: Hat der Rinderwahnsinn den Menschen erfaßt?

Seit September 1995 sind 22 Personen in Großbritannien und eine in Frankreich an einer neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (CJD) gestorben. Kürzlich veröffentlichtes Material zur Erregertypisierung erhärtet den Verdacht, daß die neue CJD-Variante durch den Erreger der bovinen spongiformen Enzephalopathie (BSE) ausgelöst wird.Show more
11.01.1998, 16:18 Uhr
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