Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Was der neue AMTS-Aktionsplan in petto hat
Zum 1. April 2026 hat das Bundeskabinett einen neuen Aktionsplan für Arzneimitteltherapiesicherheit beschlossen. Insgesamt 20 Maßnahmen sollen dazu beitragen, die AMTS zu stärken. Von den Ideen ist noch nichts in Stein gemeißelt: Die Ansätze werden zunächst erarbeitet bzw. erprobt.Show morearzneimittel-und-therapie
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Arzneimitteltherapiesicherheit
22.04.2026, 15:50 Uhr
Virusinfektion: Die Tricks des Denguevirus
Das Denguevirus hat eine verhältnismäßig einfache Oberflächenstruktur, die aus einem einzigen Hüllprotein besteht. Es ist deshalb anzunehmen, daß die Bindungsfähigkeit des Virus an die Zelloberfläche durch molekulare Merkmale des Hüllproteins bestimmt wird. Um welche es sich handelt, hat kürzlich eine internationale Wissenschaftlergruppe unter Leitung von Yaping Chen von der University of Michigan in Ann Arbor, USA, entschlüsselt.Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Neues Therapiekonzept für Typ-II-Diabetes: Prandiale Glucoseregulation mit Repa
Ein neues orales Antidiabetikum zur Behandlung des Typ-II-Diabetes, Repaglinide, befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Prüfung. Repaglinide wirkt anders als die Sulfonylharnstoffe und ermöglicht eine flexible Kontrolle des Blutzuckers mit den Mahlzeiten, da es nur dann eingenommen werden muß, wenn es benötigt wird. Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Positive Zwischenauswertung: Betaferon bei sekundär progredienter Multipler Skl
Interferon beta-1b (Betaferon®) war das erste Medikament, das für die spezifische Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) auf den Markt kam. Weder Interferon beta-1b noch irgendeine andere Therapie ist bisher für die sekundär progrediente MS zugelassen. Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Klimakterium des Mannes: Hormone für den alternden Mann
Etwa jeder dritte Mann, der das Rentenalter erreicht, besitzt zu wenig biologisch aktives Testosteron. Obwohl das Nachlassen der Leistungsfähigkeit, das die Lebensqualität alternder Männer einschränkt, vielfältige Ursachen hat, lassen sich klinischen Studien zufolge die Beschwerden schon durch eine Testosteron-Ersatztherapie deutlich lindern. Einen anderen Weg schlagen Hormonforscher ein, die sich mit der Frage beschäftigen, ob nicht feminisierende Östrogene wie 17-Alpha-Estradiol oder die analogen "Scavöstrogene" das Herz-Kreislauf-System und die Nervenzellen alternder Männer schützen können.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Selektive Östrogenrezeptormodulatoren: Hormonsubstitution mit weniger unerwüns
Raloxifen, ein selektiver Modulator von Östrogenrezeptoren, erhöht bei Frauen in der Menopause die Knochendichte und senkt die Serumlipide, ohne das Endometrium zu stimulieren. Raloxifen ist kürzlich unter dem Handelsnamen Evista in den USA zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose auf den Markt gekommen.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Thrombozytenaggregationshemmer: Neue Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten
Zur Senkung des Risikos von kardiovaskulären Ereignissen, zu denen Herzinfarkte, instabile Angina pectoris, nach einer Angioplastie auftretende Komplikationen sowie Notfalleingriffe wie Bypass-Operationen an den Koronararterien zählen, werden neue orale Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten entwickelt, um der Thrombenbildung in den Koronargefäßen effektiv vorbeugen zu können.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Positive Zwischenauswertung: Betaferon bei sekundär progredienter Multipler Skl
Interferon beta-1b (Betaferon®) war das erste Medikament, das für die spezifische Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) auf den Markt kam. Weder Interferon beta-1b noch irgendeine andere Therapie ist bisher für die sekundär progrediente MS zugelassen.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Selektive Östrogenrezeptormodulatoren: Weniger unerwünschte Wirkungen
Raloxifen, ein selektiver Modulator von Östrogenrezeptoren, erhöht bei Frauen in der Menopause die Knochendichte und senkt die Serumlipide, ohne das Endometrium zu stimulieren. Raloxifen ist kürzlich unter dem Handelsnamen Evista in den USA zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose auf den Markt gekommen.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Klimakterium des Mannes: Hormone für den alternden Mann
Etwa jeder dritte Mann, der das Rentenalter erreicht, besitzt zu wenig biologisch aktives Testosteron. Hormonforscher beschäftigen sich nun mit der Frage, ob feminisierende Östrogene wie 17-Alpha-Estradiol oder die analogen "Scavöstrogene" das Herz-Kreislauf-System und die Nervenzellen alternder Männer schützen können.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Kardiologie: Glykoprotein-Antagonisten verhindern die Thrombozytenaggregation
Mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten stehen erstmals Arzneistoffe zur Verfügung, die die Thrombozytenaggregation nahezu vollständig hemmen können. Durch sie kann die Rate kardialer Komplikationen bei instabiler Angina pectoris oder nach Koronareingriffen gesenkt werden.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
Herz-Kreislauf-Risiko: Acetylsalicylsäure schützt vor Herzinfarkt
Wer schon einen Herzinfarkt hatte, sollte routinemäßig Acetylsalicylsäure einnehmen Ų zur Vorbeugung einer weiteren Herz-Kreislauf-Komplikation. Das ist seit einigen Jahren die Empfehlung der internationalen medizinischen Fachgesellschaften. Jetzt verdichtet sich auch die Datenlage für die Gabe von Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung eines ersten Herzinfarktes.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
„“"Vogelgrippe": Tödliche Bedrohung durch Influenza-Viren
Ende Dezember 1997/Anfang Januar 1998 hat ein bislang unbekanntes Grippevirus weltweit für Alarmstimmung gesorgt. Innerhalb weniger Wochen erkrankten in Hongkong 18 Menschen an der sogannten Hühnergrippe, sechs von ihnen starben. Das Virus mit der wissenschaftlichen Bezeichnung H5N1 Typ A war bis dato zwar in Geflügel, aber noch nicht bei einem Menschen entdeckt worden (s. auch DAZ 1/2/98, S. 26).Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Infektionen im Kindesalter: Akute Mittelohrentzündung antibiotisch behandeln
Infektionen der oberen und unteren Atemwege sind im Kindesalter relativ häufig: Sie betreffen 30 bis 40 Prozent der Patienten einer Kinderarztpraxis. Zahlenmäßig im Vordergrund steht die akute Mittelohrentzündung, der meist eine virale Atemwegsinfektion vorausgeht. Bronchitis und Pneumonie treten seltener auf, können aber schwerer verlaufen. Auch dann, wenn es sich primär um Virusinfektionen handelt, ist in vielen Fällen eine antibiotische Therapie angezeigt, um folgenschwere Komplikationen durch bakterielle Superinfektionen zu verhindern und vor allem schnelle Schmerzfreiheit zu erreichen. Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Therapie der Osteoporose: Milch alleine ist zu wenig
Eine Ernährung, die ausreichend Milch und Milchprodukte - und damit Calcium - enthält, kann einer Osteoporose vorbeugen. Ist Knochenmasse bereits verlorengegangen oder die Osteoporose schon manifest, läßt sich mit Milch allein weder Wirbelbrüchen noch Oberschenkelhalsbrüchen wirksam vorbeugen. Neben Biphosphonaten stehen auch Fluoride zur Therapie zur Verfügung. Um die Klippen dieser an sich wirksamen Therapie erfolgreich zu umschiffen, müssen aber bestimmte Regeln beachtet werden.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Infektionen im Kindesalter: Mittelohrentzündung antibiotisch behandeln
Infektionen der oberen und unteren Atemwege sind im Kindesalter relativ häufig: Sie betreffen 30 bis 40 Prozent der Patienten einer Kinderarztpraxis. Zahlenmäßig im Vordergrund steht die akute Mittelohrentzündung, der meist eine virale Atemwegsinfektion vorausgeht. Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Therapie der Osteoporose: Milch alleine ist zu wenig
Eine Ernährung, die ausreichend Milch und Milchprodukte - und damit Calcium - enthält, kann einer Osteoporose vorbeugen. Ist bereits Knochendichte verlorengegangen oder die Osteoporose schon manifest, läßt sich mit Milch allein jedoch weder Wirbelbrüchen noch Oberschenkelhalsbrüchen wirksam vorbeugen. Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Brustkrebs: Welche Rolle spielt das Körpergewicht?
Zwischen dem Körpergewicht und dem Brustkrebsrisiko besteht kein einheitlicher Zusammenhang. Ein hoher Body-mass-Index in jungen Jahren senkt die prä- und postmenopausale Brustkrebshäufigkeit. Ein Gewichtszuwachs nach der Menopause hingegen erhöht die Brustkrebsinzidenz. Dies gilt insbesondere für Frauen, die während der Wechseljahre keine Hormone einnehmen.Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Lebererkrankungen: Behandlung der chronischen Virushepatitis
Chronische Virushepatitiden können durch Hepatitis-B-, -C- oder -D-Viren verursacht sein. Die einzige Therapie, die erwiesenermaßen nützt, besteht aus einer subkutanen Gabe von Interferon alfa über mehrere Monate. Abhängig vom Erreger werden unterschiedliche Therapieregime eingesetzt, die bei einem Teil der Patienten von dauerhaftem Erfolg sind.Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Immunsuppression: Abstoßung von Spenderorganen verhindern
Therapien nach einer Organtransplantation zielen darauf ab, das Immunsystem des Patienten zu unterdrücken, um eine Abstoßung des gespendeten Organs zu verhindern. Der Transplantationserfolg wird durch die immunsuppressive Therapie größer, jedoch müssen Nebenwirkungen und eine erhöhte Infektanfälligkeit in Kauf genommen werden. Die Transplantationsmedizin steht vor der Herausforderung, das Immunsystem zu "erziehen" und die Prinzipien der Selbsttoleranz nutzbar zu machen.Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Brustkrebs: Erhöht eine Hormonsubstitution in der Menopause das Risiko?
Frauen, die nach den Wechseljahren mehr als fünf Jahre lang Hormone einnehmen, können ein erhöhtes Brustkrebsrisiko aufweisen. Das Risiko steigt pro Anwenderjahr. Fünf Jahre nach Absetzen der Hormone läßt sich keine Gefährdung mehr nachweisen. Das ergab eine Metaanalyse von 51 Studien.Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Brustkrebs: Erhöht eine Hormonsubstitution in der Menopause das Risiko?
Frauen, die nach den Wechseljahren mehr als fünf Jahre lang Hormone einnehmen, können ein erhöhtes Brustkrebsrisiko aufweisen. Das Risiko steigt pro Anwenderjahr. Fünf Jahre nach Absetzen der Hormone läßt sich keine Gefährdung mehr nachweisen. Das ergab eine Metaanalyse von 51 Studien.Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
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