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Female doctor, pediatrician injecting vaccine into teenage girl arm. Concept of preventive health care and vaccination for teenagers.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

20-valente Pneumokokken-Impfung ab zwei Jahren erstattungsfähig

Die Schutzimpfungs-Richtlinie wurde aktualisiert und erweitert die GKV-Pflichtleistung für den 20-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff Prevenar 20®. Während der Impfstoff bereits für Personen über 18 mit Risikofaktoren und über 60-Jährige standardmäßig erstattet wurde, gilt dies nun auch für Kinder und Jugendliche im Alter von zwei bis 17 Jahren, die spezifische Risikofaktoren aufweisen.Show more
pharmazie
Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie
23.04.2026, 10:00 Uhr

Augenheilkunde: Brimonidin bei Glaukom

Im Februar 1998 ist mit dem Alpha2-Agonisten Brimonidin (Alphagan®) ein neues Glaukommittel auf den Markt gekommen. Brimonidin senkt sowohl allein als auch zusätzlich zu Betablockern den erhöhten Augeninnendruck bei Offenwinkelglaukomen.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr
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Asthma bronchiale: Theophyllin spart Corticoide

Die Kombination aus niedrigdosiertem Budesonid und Theophyllin ist bei Asthma bronchiale einer Therapie mit hochdosiertem Budesonid vergleichbar. Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Robert Koch-Institut: Warnung vor Antibiotikaeinsatz in der Tiermast

Forschungen am Robert Koch-Institut (RKI) in Wernigerode haben belegt, daß der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast in erheblichem Maße zur Verbreitung von bestimmten resistenten Bakterien und ihren Resistenzgenen sowie ihrer Übertragung auf den Menschen beiträgt.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr
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Tumortherapie: Angiogenese-Hemmstoff Endostatin im Tierexperiment erfolgreich

Tumoren können nur dann unkontrolliert wachsen und metastasieren, wenn neu gebildete Blutgefäße sie ausreichend mit Nährstoffen und Wachstumsfaktoren versorgen. Arzneistoffe, die die Gefäßneubildung (Angiogenese) hemmen, sind daher ein vielversprechendes Prinzip für die Tumortherapie. Solide Tumoren bei Mäusen sprachen auf eine Behandlung mit dem Angiogenese-Hemmstoff Endostatin gut an: Sie wurden kleiner, zeigten auch nach mehreren Therapiezyklen keine Resistenz und verschwanden schließlich ganz. Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Asthmatherapie: Erlebt Theophyllin eine Renaissance?

In der Asthmatherapie haben die inhalativen Glucocorticoide in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erworben. Theophyllin wird dagegen wegen seiner geringen therapeutischen Breite vorwiegend nur noch bei sehr schweren Krankheitsbildern eingesetzt. Die Ergebnisse der EUSTAR-Studie könnten der Substanz allerdings zu einer unverhofften Renaissance verhelfen.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr
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Asthmatherapie: Erlebt Theophyllin eine Renaissance?

In der Asthmatherapie haben die inhalativen Glucocorticoide in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erworben. Theophyllin wird dagegen wegen seiner geringen therapeutischen Breite vorwiegend nur noch bei sehr schweren Krankheitsbildern eingesetzt. Die Ergebnisse der EUSTAR-Studie könnten der Substanz allerdings zu einer unverhofften Renaissance verhelfen.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Robert Koch-Institut: Warnung vor Antibiotikaeinsatz in der Tiermast

Forschungen am Robert Koch-Institut (RKI) in Wernigerode haben belegt, daß der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast in erheblichem Maße zur Verbreitung von bestimmten resistenten Bakterien und ihren Resistenzgenen sowie ihrer Übertragung auf den Menschen beiträgt.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Angiogenese-Hemmstoff Endostatin: Im Tierexperiment erfolgreich

Arzneistoffe, die die Blutgefäßneubildung (Angiogenese) hemmen, sind ein vielversprechendes Prinzip für die Tumortherapie. Solide Tumoren bei Mäusen sprachen auf eine Behandlung mit dem Angiogenese-Hemmstoff Endostatin gut an: Sie wurden kleiner, zeigten auch nach mehreren Therapiezyklen keine Resistenz und verschwanden schließlich ganz.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Benigne Prostatahyperplasie: Phytopharmaka bessern die Symptome

Für die medikamentöse Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) existieren auch heute noch keine verbindlichen Empfehlungen. Aus den bislang bekannten und vermuteten Pathogenesemechanismen wurden chemisch definierte Arzneimittel mit klaren pharmakologischen Ansätzen entwickelt, bei denen die hormonelle Steuerung der Prostatafunktion im Vordergrund steht. Aber auch Phytopharmaka haben eine große Bedeutung in der Therapie, sie können die Symptome deutlich bessern. Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Fibromyalgie: Ein verkanntes Leiden

Patienten, die über anscheinend unerklärliche Schmerzen in verschiedenen Körperregionen klagen, aber keine meßbaren Befunde zeigen, durchlaufen häufig eine lange "Patientenkarriere" in vielen Arztpraxen und erhalten dabei oft mindestens ebenso viele verschiedene Diagnosen. In vielen Fällen mag die Krankheit als Fibromyalgie richtig zu beschreiben sein. Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Benigne Prostatahyperplasie: Phytopharmaka bessern die Symptome

Phytopharmaka haben nach wie vor eine große Bedeutung in der Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH), sie können die Symptome deutlich bessern.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Gehärtete Fette gefährden die Gesundheit

Mehrere Studien weisen darauf hin, daß durch den Genuß von gehärteten Fetten das Risiko koronarer Herzerkrankungen ansteigt. Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Virusinfektion: Die Tricks des Denguevirus

Das Denguevirus hat eine verhältnismäßig einfache Oberflächenstruktur, die aus einem einzigen Hüllprotein besteht. Es ist deshalb anzunehmen, daß die Bindungsfähigkeit des Virus an die Zelloberfläche durch molekulare Merkmale des Hüllproteins bestimmt wird. Um welche es sich handelt, hat kürzlich eine internationale Wissenschaftlergruppe unter Leitung von Yaping Chen von der University of Michigan in Ann Arbor, USA, entschlüsselt.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Neues Therapiekonzept für Typ-II-Diabetes: Prandiale Glucoseregulation mit Repa

Ein neues orales Antidiabetikum zur Behandlung des Typ-II-Diabetes, Repaglinide, befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Prüfung. Repaglinide wirkt anders als die Sulfonylharnstoffe und ermöglicht eine flexible Kontrolle des Blutzuckers mit den Mahlzeiten, da es nur dann eingenommen werden muß, wenn es benötigt wird. Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Positive Zwischenauswertung: Betaferon bei sekundär progredienter Multipler Skl

Interferon beta-1b (Betaferon®) war das erste Medikament, das für die spezifische Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) auf den Markt kam. Weder Interferon beta-1b noch irgendeine andere Therapie ist bisher für die sekundär progrediente MS zugelassen. Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Chronische Bronchitis: Besserung durch Surfactant?

Surfactant verbessert bei Patienten mit chronischer Bronchitis die Lungenfunktion und erleichtert den Sputumtransport durch das Flimmerepithel.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Klimakterium des Mannes: Hormone für den alternden Mann

Etwa jeder dritte Mann, der das Rentenalter erreicht, besitzt zu wenig biologisch aktives Testosteron. Obwohl das Nachlassen der Leistungsfähigkeit, das die Lebensqualität alternder Männer einschränkt, vielfältige Ursachen hat, lassen sich klinischen Studien zufolge die Beschwerden schon durch eine Testosteron-Ersatztherapie deutlich lindern. Einen anderen Weg schlagen Hormonforscher ein, die sich mit der Frage beschäftigen, ob nicht feminisierende Östrogene wie 17-Alpha-Estradiol oder die analogen "Scavöstrogene" das Herz-Kreislauf-System und die Nervenzellen alternder Männer schützen können.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Selektive Östrogenrezeptormodulatoren: Hormonsubstitution mit weniger unerwüns

Raloxifen, ein selektiver Modulator von Östrogenrezeptoren, erhöht bei Frauen in der Menopause die Knochendichte und senkt die Serumlipide, ohne das Endometrium zu stimulieren. Raloxifen ist kürzlich unter dem Handelsnamen Evista in den USA zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose auf den Markt gekommen.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Thrombozytenaggregationshemmer: Neue Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten

Zur Senkung des Risikos von kardiovaskulären Ereignissen, zu denen Herzinfarkte, instabile Angina pectoris, nach einer Angioplastie auftretende Komplikationen sowie Notfalleingriffe wie Bypass-Operationen an den Koronararterien zählen, werden neue orale Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten entwickelt, um der Thrombenbildung in den Koronargefäßen effektiv vorbeugen zu können.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Positive Zwischenauswertung: Betaferon bei sekundär progredienter Multipler Skl

Interferon beta-1b (Betaferon®) war das erste Medikament, das für die spezifische Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) auf den Markt kam. Weder Interferon beta-1b noch irgendeine andere Therapie ist bisher für die sekundär progrediente MS zugelassen.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Selektive Östrogenrezeptormodulatoren: Weniger unerwünschte Wirkungen

Raloxifen, ein selektiver Modulator von Östrogenrezeptoren, erhöht bei Frauen in der Menopause die Knochendichte und senkt die Serumlipide, ohne das Endometrium zu stimulieren. Raloxifen ist kürzlich unter dem Handelsnamen Evista in den USA zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose auf den Markt gekommen.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Klimakterium des Mannes: Hormone für den alternden Mann

Etwa jeder dritte Mann, der das Rentenalter erreicht, besitzt zu wenig biologisch aktives Testosteron. Hormonforscher beschäftigen sich nun mit der Frage, ob feminisierende Östrogene wie 17-Alpha-Estradiol oder die analogen "Scavöstrogene" das Herz-Kreislauf-System und die Nervenzellen alternder Männer schützen können.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Kardiologie: Glykoprotein-Antagonisten verhindern die Thrombozytenaggregation

Mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten stehen erstmals Arzneistoffe zur Verfügung, die die Thrombozytenaggregation nahezu vollständig hemmen können. Durch sie kann die Rate kardialer Komplikationen bei instabiler Angina pectoris oder nach Koronareingriffen gesenkt werden.Show more
08.02.1998, 16:21 Uhr

Bundesrat: 7.AMG-Novelle verabschiedet

Der Bundesrat hat sich in seiner Sitzung am 6.Februar mit der 7. und 8.AMG-Novelle (Änderungsgesetze zum Arzneimittelgesetz) befaßt. Die 7.AMG-Novelle ist nunmehr vom Bundesrat verabschiedet worden.Show more
08.02.1998, 16:21 Uhr

Herz-Kreislauf-Risiko: Acetylsalicylsäure schützt vor Herzinfarkt

Wer schon einen Herzinfarkt hatte, sollte routinemäßig Acetylsalicylsäure einnehmen Ų zur Vorbeugung einer weiteren Herz-Kreislauf-Komplikation. Das ist seit einigen Jahren die Empfehlung der internationalen medizinischen Fachgesellschaften. Jetzt verdichtet sich auch die Datenlage für die Gabe von Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung eines ersten Herzinfarktes.Show more
08.02.1998, 16:21 Uhr

Umweltgifte: Pestizide erhöhen das Brustkrebsrisiko nicht

In einer größeren, prospektiven Studie konnte kein Zusammenhang zwischen der Belastung mit DDT oder polychlorierten Biphenylen und einem erhöhten Brustkrebsrisiko nachgewiesen werden. Show more
01.02.1998, 16:21 Uhr

HIV-Infektion: Konsensusempfehlungen zur Therapie im Internet

01.02.1998, 16:21 Uhr

„“"Vogelgrippe": Tödliche Bedrohung durch Influenza-Viren

Ende Dezember 1997/Anfang Januar 1998 hat ein bislang unbekanntes Grippevirus weltweit für Alarmstimmung gesorgt. Innerhalb weniger Wochen erkrankten in Hongkong 18 Menschen an der sogannten Hühnergrippe, sechs von ihnen starben. Das Virus mit der wissenschaftlichen Bezeichnung H5N1 Typ A war bis dato zwar in Geflügel, aber noch nicht bei einem Menschen entdeckt worden (s. auch DAZ 1/2/98, S. 26).Show more
01.02.1998, 16:21 Uhr

Infektionen im Kindesalter: Akute Mittelohrentzündung antibiotisch behandeln

Infektionen der oberen und unteren Atemwege sind im Kindesalter relativ häufig: Sie betreffen 30 bis 40 Prozent der Patienten einer Kinderarztpraxis. Zahlenmäßig im Vordergrund steht die akute Mittelohrentzündung, der meist eine virale Atemwegsinfektion vorausgeht. Bronchitis und Pneumonie treten seltener auf, können aber schwerer verlaufen. Auch dann, wenn es sich primär um Virusinfektionen handelt, ist in vielen Fällen eine antibiotische Therapie angezeigt, um folgenschwere Komplikationen durch bakterielle Superinfektionen zu verhindern und vor allem schnelle Schmerzfreiheit zu erreichen. Show more
01.02.1998, 16:21 Uhr
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