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Female doctor, pediatrician injecting vaccine into teenage girl arm. Concept of preventive health care and vaccination for teenagers.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

20-valente Pneumokokken-Impfung ab zwei Jahren erstattungsfähig

Die Schutzimpfungs-Richtlinie wurde aktualisiert und erweitert die GKV-Pflichtleistung für den 20-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff Prevenar 20®. Während der Impfstoff bereits für Personen über 18 mit Risikofaktoren und über 60-Jährige standardmäßig erstattet wurde, gilt dies nun auch für Kinder und Jugendliche im Alter von zwei bis 17 Jahren, die spezifische Risikofaktoren aufweisen.Show more
pharmazie
Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie
23.04.2026, 10:00 Uhr

Infektionen im Kindesalter: Mittelohrentzündung antibiotisch behandeln

Infektionen der oberen und unteren Atemwege sind im Kindesalter relativ häufig: Sie betreffen 30 bis 40 Prozent der Patienten einer Kinderarztpraxis. Zahlenmäßig im Vordergrund steht die akute Mittelohrentzündung, der meist eine virale Atemwegsinfektion vorausgeht. Show more
01.02.1998, 16:21 Uhr
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Umweltgifte: Pestizide erhöhen das Brustkrebsrisiko nicht

In einer größeren, prospektiven Studie konnte kein Zusammenhang zwischen der Belastung mit DDT oder polychlorierten Biphenylen und einem erhöhten Brustkrebsrisiko nachgewiesen werden.Show more
01.02.1998, 16:21 Uhr

Therapie der Osteoporose: Milch alleine ist zu wenig

Eine Ernährung, die ausreichend Milch und Milchprodukte - und damit Calcium - enthält, kann einer Osteoporose vorbeugen. Ist bereits Knochendichte verlorengegangen oder die Osteoporose schon manifest, läßt sich mit Milch allein jedoch weder Wirbelbrüchen noch Oberschenkelhalsbrüchen wirksam vorbeugen. Show more
01.02.1998, 16:21 Uhr
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Brustkrebs: Welche Rolle spielt das Körpergewicht?

Zwischen dem Körpergewicht und dem Brustkrebsrisiko besteht kein einheitlicher Zusammenhang. Ein hoher Body-mass-Index in jungen Jahren senkt die prä- und postmenopausale Brustkrebshäufigkeit. Ein Gewichtszuwachs nach der Menopause hingegen erhöht die Brustkrebsinzidenz. Dies gilt insbesondere für Frauen, die während der Wechseljahre keine Hormone einnehmen.Show more
25.01.1998, 16:21 Uhr

Lebererkrankungen: Behandlung der chronischen Virushepatitis

Chronische Virushepatitiden können durch Hepatitis-B-, -C- oder -D-Viren verursacht sein. Die einzige Therapie, die erwiesenermaßen nützt, besteht aus einer subkutanen Gabe von Interferon alfa über mehrere Monate. Abhängig vom Erreger werden unterschiedliche Therapieregime eingesetzt, die bei einem Teil der Patienten von dauerhaftem Erfolg sind.Show more
25.01.1998, 16:21 Uhr
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Immunsuppression: Abstoßung von Spenderorganen verhindern

Therapien nach einer Organtransplantation zielen darauf ab, das Immunsystem des Patienten zu unterdrücken, um eine Abstoßung des gespendeten Organs zu verhindern. Der Transplantationserfolg wird durch die immunsuppressive Therapie größer, jedoch müssen Nebenwirkungen und eine erhöhte Infektanfälligkeit in Kauf genommen werden. Die Transplantationsmedizin steht vor der Herausforderung, das Immunsystem zu "erziehen" und die Prinzipien der Selbsttoleranz nutzbar zu machen.Show more
25.01.1998, 16:21 Uhr

Brustkrebs: Erhöht eine Hormonsubstitution in der Menopause das Risiko?

Frauen, die nach den Wechseljahren mehr als fünf Jahre lang Hormone einnehmen, können ein erhöhtes Brustkrebsrisiko aufweisen. Das Risiko steigt pro Anwenderjahr. Fünf Jahre nach Absetzen der Hormone läßt sich keine Gefährdung mehr nachweisen. Das ergab eine Metaanalyse von 51 Studien.Show more
25.01.1998, 16:21 Uhr

Brustkrebs: Erhöht eine Hormonsubstitution in der Menopause das Risiko?

Frauen, die nach den Wechseljahren mehr als fünf Jahre lang Hormone einnehmen, können ein erhöhtes Brustkrebsrisiko aufweisen. Das Risiko steigt pro Anwenderjahr. Fünf Jahre nach Absetzen der Hormone läßt sich keine Gefährdung mehr nachweisen. Das ergab eine Metaanalyse von 51 Studien.Show more
25.01.1998, 16:21 Uhr

Zanamivir: neues Virostatikum gegen Influenza

Moderne Virostatika haben in jüngster Zeit die therapeutischen Perspektiven bei vielen Viruserkrankungen beträchtlich verbessert. Doch gegen die weitverbreitete Influenza, bei der schon seit Jahren eine weltweite Pandemie mit einem neuen Virusstamm erwartet wird, fehlen derartige Arzneistoffe bisher. Noch ist die Impfung der einzige Schutz gegen die Virusgrippe, aber bald soll mit der neuen Substanz Zanamivir auch gegen diese Erkrankung ein Virostatikum zur Prophylaxe und Therapie zur Verfügung stehen.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Schützen orale Kontrazeptiva vor erblichem Eierstockkrebs?

Als wirksame Maßnahme zum Schutz vor erblichem Ovarialkarzinom galt bislang nur die Entfernung beider Eierstöcke. Auch die langfristige Einnahme oraler Kontrazeptiva scheint das Erkrankungsrisiko deutlich zu reduzieren. Dies ergab eine Fall-Kontroll-Studie mit über 200 Patientinnen und rund 160 gesunden Schwestern.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Gemcitabin und Cisplatin für die Firstline-Therapie beim fortgeschrittenen nich

Die amerikanische Nahrungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) hat Gemcitabin in der Kombination mit Cisplatin für die Primärtherapie des fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) zugelassen. Diese Zytostatikakombination ist deutlich wirksamer als die bisherigen Standardtherapien Cisplatin plus Etoposid bzw. Cisplatin in Monotherapie.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Pharmakoepidemiologie

Die Übertragung epidemiologischer Arbeitsmethoden auf Fragestellungen der Pharmakotherapie, insbesondere nach dem Risikopotential der Arzneimittel, begann bereits in den 40er Jahren dieses Jahrhunderts. Den entscheidenden Impuls erfuhr die Pharmakoepidemiologie aber erst in den 60er Jahren, als der Gedanke der Arzneimittelsicherheit in einer bis dahin nicht gekannten Weise in die öffentliche Diskussion gebracht wurde.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Verwaltungsgericht: Alle empfängnisverhütenden „Pillen“ auch für Erstanwender

18.01.1998, 16:20 Uhr

Heparin-induzierte Thrombozytopenie bei Verfahren, in denen extrakorporale Kreis

Die Antikörper-vermittelte Heparin-induzierte Thrombozytopenie TypII (HIT) gilt als eine potentiell lebensbedrohliche Arzneimittelnebenwirkung. Sie ist gekennzeichnet durch eine deutliche Abnahme der Thrombozytenzahl auf weniger als 50% des Ausgangswertes, oft bis auf eine Zahl von 30000 bis 50000 Thrombozyten/Ūl. Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Ursachen unklar, Behandlung unbefriedigend

Die chronische Polyarthritis (auch: rheumatoide Arthritis) ist eine chronische systemische rheumatische Erkrankung unbekannter Ursache. Typischerweise sind symmetrisch mehrere Gelenke entzündet, vor allem Finger-, Zehen- und Handgelenke.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Die unbekannte Volksseuche

Die Hepatitis C ist im Verhältnis zu ihrer großen Verbreitung eine relativ unbekannte Erkrankung. Hinsichtlich der Übertragungswege und Therapiemöglichkeiten sind noch viele Fragen offen. Zudem leiden viele Betroffene unter offener oder versteckter Diskriminierung. Die vielfältigen Unsicherheiten erschweren zudem eine erfolgreiche und zielgerichtete Prävention.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

DNA-Antikörper als therapeutischer Angriffspunkt?

Charakteristisch für einen systemischen Lupus erythematodes sind spezifische Antikörper gegen doppelsträngige DNA. Die gezielte Suppression dieser Antikörper gilt als mögliches neues Therapieregime. Die bisherigen Ergebnisse lassen dessen Nutzen allerdings noch offen.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Die vielen Gesichter eines Tabuthemas

Sie ist im allgemeinen nicht lebensbedrohlich, aber sie kann ein Leben lang Anlaß für immer wiederkehrende Schmerzen und emotionale Belastungen sein: Herpes genitalis, eine Krankheit, über die kaum jemand spricht und die doch - oder gerade deshalb - die häufigste Geschlechtskrankheit der Welt ist, mit steigender Tendenz auch in Europa.Show more
18.01.1998, 16:20 Uhr

Hämatologie: Tretinoin bei akuter Promyelozytenleukämie

Die Therapie der akuten Promyelozytenleukämie wird häufig durch Gerinnungsstörungen erschwert. Chemotherapieregime erhöhen die Blutungsneigung und außerdem die Infektionsgefahr. Eine Alternative ist Tretinoin, das nicht zytotoxisch wirkt, sondern die leukämischen Promyelozyten zur Ausreifung bringt.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Neurologie: Parkinson-Erkrankung

Der Morbus Parkinson ist die häufigste neurologische Erkrankung der Basalganglien, bei der selektiv dopaminerge Neurone der Substantia nigra zerstört werden. Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Therapie des Morbus Parkinson: Der „Goldstandard“ Levodopa als „ultima ratio“?

Für Parkinson-Patienten hat sich die Situation in den letzten Jahren entscheidend verbessert. Levodopa, der therapeutische Goldstandard, wurde durch neue Substanzklassen - Dopaminagonisten, NMDA-Rezeptorantagonisten und COMT-Hemmer - ergänzt. Damit kann zumindest in den ersten Jahren der Erkrankung den Patienten eine sehr gute und effiziente Therapie angeboten werden - vorausgesetzt, die Mischung stimmt.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Zentrales Nervensystem: Hirnforschung - was ist neu?

Vom 25. bis 30. Oktober 1997 fand in New Orleans der 27. Kongreß der amerikanischen Society for Neuroscience statt. Nachfolgend berichten wir über einige wissenschaftliche Höhepunkte dieser Veranstaltung.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Alzheimer-Therapie: Neue Cholinesterasehemmer

Die Alzheimer-Demenz ist durch den Untergang von Gehirnsubstanz gekennzeichnet. Dabei kommt es zu einem Mangel an Acetylcholin und anderen Neurotransmittern. Neue Arzneimittel wie Tacrin (Cognex®) und Donepezil (Aricept®) erhöhen die Konzentration von Acetylcholin, indem sie das abbauende Enzym Cholinesterase hemmen. Sie können die kognitiven Leistungen der Patienten verbessern und das Fortschreiten der Erkrankung verzögern.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Hirnforschung: Biologie von Gehirntumoren

Gliome sind ZNS-Tumore, die durch ein unkontrolliertes Wachstum von Gliazellen gekennzeichnet sind. Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Nervensystem: Dauerstreß schädigt Nervenzellen

Streßreaktionen des Körpers werden für die akute Anpassung an streßhafte Situationen benötigt und sind dort auch sinnvoll. Wird der Streß allerdings chronisch, so kann er zu Schäden im Nervensystem führen.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Hämatologie: Tretinoin bei akuter Promyelozytenleukämie

In einer randomisierten Studie wurden Chemotherapie und Tretinoin bei der akuten Promyelozytenleukämie im Hinblick auf Vollremissionsraten, krankheitsfreies Überleben, Überlebensraten und Toxizität verglichen. Zusätzlich wurde der Wert einer Tretinoin-Erhaltungstherapie untersucht.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Alzheimer-Therapie: Neue Cholinesterasehemmer

Neue Arzneimittel wie Tacrin (Cognex®) und Donepezil (Aricept®) erhöhen die Konzentration von Acetylcholin, indem sie das abbauende Enzym Cholinesterase hemmen. Sie können die kognitiven Leistungen der Patienten verbessern und das Fortschreiten der Erkrankung verzögern.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Verwaltungsgericht: Empfängnisverhütende „Pillen“ auch für Erstanwenderinnen

Alle empfängnisverhütenden "Pillen" dürfen demnächst wieder an Erstanwenderinnen verschrieben werden.Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr

Morbus Parkinson: Ergänzungen zum „Goldstandard“ Levodopa

Levodopa wurde durch neue Substanzklassen ergänzt. Damit kann zumindest in den ersten Jahren der Erkrankung den Patienten eine sehr gute und effiziente Therapie angeboten werden - vorausgesetzt, die Mischung stimmt. Show more
18.01.1998, 16:19 Uhr
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Notaufnahme-Vorfall von Capital Bra: So wirkt der vermeintliche Drogenmix

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