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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Was der neue AMTS-Aktionsplan in petto hat

Zum 1. April 2026 hat das Bundes­kabinett einen neuen Aktionsplan für Arzneimitteltherapiesicherheit beschlossen. Insgesamt 20 Maßnahmen sollen dazu beitragen, die AMTS zu stärken. Von den Ideen ist noch nichts in Stein gemeißelt: Die Ansätze werden zunächst erarbeitet bzw. erprobt.Show more
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pharmazie
Arzneimitteltherapiesicherheit
22.04.2026, 15:50 Uhr

West of Scotland Coronary Prevention Study: Primärprävention mit Pravastatin

In einer Studie bei schottischen Männern mit erhöhtem Cholesterinspiegel, aber ohne wesentliche koronare Herzkrankheit senkte der CSE-Hemmer Pravastastin die Häufigkeit von nichttödlichen Herzinfarkten und koronaren Herztodesfällen um knapp ein Drittel. Aber ist eine breit angelegte Primärprävention auch machbar? Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr
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Bisphosphonate: Risedronat erhöht Knochendichte bei Frauen in der Menopause

Das Bisphosphonat Risedronat wird zur Prävention und Behandlung der Osteoporose derzeit klinisch geprüft. Es erhöht die Knochendichte bei Frauen in der frühen Menopause signifikant. Die Substanz hat sich außerdem als gut verträglich erwiesen. Gastrointestinale Nebenwirkungen waren im Vergleich zu Plazebo nur gering ausgeprägt. Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Betablocker gegen Herzinsuffizienz: Europaweite Großstudie vorzeitig beendet

Eine europaweite Großstudie an 2647 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) hat die Wirksamkeit des Betablockers Bisoprolol so eindeutig belegt, daß die Untersuchung vorzeitig beendet werden konnte.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr
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ACE-Hemmer: Lisinopril jetzt auch für die Indikation Myokardinfarkt zugelassen

Der ACE-Hemmer Lisinopril hat neben den Indikationen Herzinsuffizienz und Hypertonie jetzt zusätzlich die Zulassung für die Indikation Myokardinfarkt erhalten.Show more
15.03.1998, 16:15 Uhr

Angiotensin-II-Antagonisten: Gut verträgliche Bluthochdruck-Therapie

Hypertoniker spüren meist nichts von ihrer Erkrankung, und deshalb ist es nicht immer einfach, sie für eine medikamentöse Therapie zu motivieren. Vor allem sollten die Antihypertonika, die ja langfristig eingenommen werden müssen, keine oder möglichst wenig Nebenwirkungen aufweisen. Diese Anforderungen erfüllen Angiotensin-II-Antagonisten, die seit 1995 zur Behandlung der Hypertonie auf dem Markt sind. Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr
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Johanniskraut: Hauptwirkstoff Hyperforin

Hyperforin wird heute als antidepressiver Hauptwirkstoff des Johanniskrautextraktes diskutiert. Dieses Molekül wird leicht oxidativ angegriffen und damit bei der Aufarbeitung von Johanniskrautextrakten zerstört. Normalerweise enthalten solche Formulierungen daher nur zwischen 1 und 3% Hyperforin, durch entsprechende Schutzverfahren lassen sich Hyperforin-Konzentrationen von 4% erreichen.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Johanniskraut: Vom Antidepressivum zum Allheilmittel?

Johanniskrautpräparate nehmen einen Spitzenplatz unter den Psychopharmaka ein: Im Jahr 1996 wurden 131,5 Millionen definierte Tagesdosen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet. Hochdosierter Johanniskrautextrakt soll neueren klinischen Studien zufolge nicht nur bei leichten, sondern auch bei mittelschweren Depressionen wirksam sein. Darüber hinaus liegen Hinweise aus der Praxis vor, daß sich mit Johanniskraut die Winterdepression, Spannungskopfschmerzen und eine Reihe anderer Krankheitsbilder erfolgreich behandeln lassen.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

AIDS-Therapie: Neue Studienresultate mit Indinavir

Der Proteasehemmer Indinavir (Crixivan®) ist derzeit das weltweit am häufigsten eingesetzte AIDS-Medikament. Ein vereinfachtes Einnahmeprotokoll (Zweimalgabe) und die Kombination mit Nelfinavir könnten die Therapiechancen noch weiter verbessern.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Meningokokken-Meningitis: Tödliche Gefahr?

Ein Meningokokken-Meningitis-Ausbruch in Bayern ist in die Schlagzeilen geraten, bundesweit sind in diesem Jahr bereits zehn Menschen an dieser Erkrankung gestorben. Einen Grund zur Panik gebe es nicht, so das Robert Koch-Institut. Im Vergleich mit den Vorjahren sei keine Zunahme der Krankheitsfälle zu verzeichnen.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Morbus Crohn: Erhöhen Masern das Risiko?

Zwischen einer pränatalen Maserninfektion und dem späteren Auftreten eines Morbus Crohn besteht kein Zusammenhang. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Corticoide: Bei Multiorganversagen, Schock oder Sepsis

Lebensbedrohliche Erkrankungen, wie Multiorganversagen, Schock oder Sepsis, führen zu einer Aktivierung der Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinde-Achse, was sich unter anderem in einem Anstieg der Corticotropin- und Cortisonkonzentration zeigt. Durch diese Aktivierung paßt sich der Organismus an die Streßsituation an.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Malaria: Wie die Resistenz gegen Chloroquin entsteht

Über Jahre war Chloroquin das Malariamittel schlechthin. Die 1934 von britischen und deutschen Chemikern entwickelte Substanz wirkte bei allen Formen von Malaria und half auf allen Kontinenten gleich gut. Erstmals wurde 1957 aus Südostasien über gegen Chloroquin resistente Malariaerreger berichtet, doch den Mechanismus dieser Resistenz kannte man damals noch nicht.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Angiotensin-II-Antagonisten: Gut verträgliche Bluthochdruck-Therapie

Hypertoniker spüren meist nichts von ihrer Erkrankung, und deshalb ist es nicht immer einfach, sie für eine medikamentöse Therapie zu motivieren. Vor allem sollten die Antihypertonika, die ja langfristig eingenommen werden müssen, keine oder möglichst wenig Nebenwirkungen aufweisen. Diese Anforderungen erfüllen Angiotensin-II-Antagonisten, die seit 1995 zur Behandlung der Hypertonie auf dem Markt sind.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Augenheilkunde: Brimonidin bei Glaukom

Im Februar 1998 ist mit dem Alpha2-Agonisten Brimonidin (Alphagan≠) ein neues Glaukommittel auf den Markt gekommen. Brimonidin senkt sowohl allein als auch zusätzlich zu Betablockern den erhöhten Augeninnendruck bei Offenwinkelglaukomen. Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Alprostadil: Zwei Kammern für eine leichtere Handhabung

In der medikamentösen Therapie der erektilen Dysfunktion stellt die intrakavernöse Injektion von Alprostadil zur Zeit das Mittel der ersten Wahl dar. Der Vorteil von Alprostadil ist der schnelle und zuverlässige Wirkungseintritt bei relativ wenig Nebenwirkungen. Nachteilig ist für die Betroffenen zum einen die Art der Applikation, zum anderen die aufwendige Zubereitung. Seit 2. März 1998 ist nun ein neues Alprostadilpräparat (Viridal®) im Handel, das sich durch eine leichte Handhabung und die Einsatzmöglichkeit von sehr feinen Nadeln auszeichnet.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Meningokokken-Erkrankung in Bayern: Bei ersten Anzeichen sofort zum Arzt

Im südost-bayerischen Raum tritt zur Zeit die bakterielle Gehirnhautentzündung (Meningokokken-Meningitis) gehäuft auf. Mit der Schließung sämtlicher Schulen, Kindergärten und Kinderhorte und der Empfehlung, Menschenansammlungen zu meiden, insbesondere in Diskotheken, Jugendtreffs, bei Sportveranstaltungen und in Sportheimen, soll einer weiteren Ausbreitung vorgebeugt werden.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Asthma bronchiale: Theophyllin spart Corticoide

Die Kombination aus niedrigdosiertem Budesonid und Theophyllin ist bei Asthma bronchiale einer Therapie mit hochdosiertem Budesonid vergleichbar.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Asthma bronchiale bei Kindern: Beclometason oder Salmeterol?

Beclometason ist bei der langfristigen Asthmatherapie von Kindern im Vergleich zu Salmeterol effektiver, wie die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen. Allerdings kam es bei der Therapie mit Beclometason zu einem verringerten Längenwachstum.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Fibromyalgie: Ein verkanntes Leiden

Patienten, die über anscheinend unerklärliche Schmerzen in verschiedenen Körperregionen klagen, aber keine meßbaren Befunde zeigen, durchlaufen häufig eine lange "Patientenkarriere" in vielen Arztpraxen und erhalten dabei oft mindestens ebensoviele verschiedene Diagnosen. In vielen Fällen mag die Krankheit als Fibromyalgie richtig zu beschreiben sein.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Künstliches Blut: Werden Blutspenden bald überflüssig?

Die Risiken einer Bluttransfusion sind heutzutage zwar minimiert, doch Blutspenden sind nach wie vor nicht ganz unproblematisch. Infektionsgefahren, beispielsweise mit HI-Viren, Unverträglichkeiten und die begrenzte Haltbarkeit einer Blutkonserve spielen immer noch eine wichtige Rolle, auch unter ökonomischen Gesichtspunkten. Darüber hinaus läßt sich der große Bedarf an Spenderblut aus dem Spendenaufkommen allein oft nicht decken. Deshalb suchen Wissenschaftler nach Blutersatzlösungen, die besser verfügbar und leichter anzuwenden sind.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Asthma bronchiale bei Kindern: Beclometason oder Salmeterol?

Beclometason ist bei der langfristigen Asthmatherapie von Kindern im Vergleich zu Salmeterol effektiver, wie die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen. Allerdings kam es bei der Therapie mit Beclometason zu einem verringerten Längenwachstum.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Augenheilkunde: Brimonidin bei Glaukom

Im Februar 1998 ist mit dem Alpha2-Agonisten Brimonidin (Alphagan®) ein neues Glaukommittel auf den Markt gekommen. Brimonidin senkt sowohl allein als auch zusätzlich zu Betablockern den erhöhten Augeninnendruck bei Offenwinkelglaukomen.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Asthma bronchiale: Theophyllin spart Corticoide

Die Kombination aus niedrigdosiertem Budesonid und Theophyllin ist bei Asthma bronchiale einer Therapie mit hochdosiertem Budesonid vergleichbar. Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Robert Koch-Institut: Warnung vor Antibiotikaeinsatz in der Tiermast

Forschungen am Robert Koch-Institut (RKI) in Wernigerode haben belegt, daß der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast in erheblichem Maße zur Verbreitung von bestimmten resistenten Bakterien und ihren Resistenzgenen sowie ihrer Übertragung auf den Menschen beiträgt.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Tumortherapie: Angiogenese-Hemmstoff Endostatin im Tierexperiment erfolgreich

Tumoren können nur dann unkontrolliert wachsen und metastasieren, wenn neu gebildete Blutgefäße sie ausreichend mit Nährstoffen und Wachstumsfaktoren versorgen. Arzneistoffe, die die Gefäßneubildung (Angiogenese) hemmen, sind daher ein vielversprechendes Prinzip für die Tumortherapie. Solide Tumoren bei Mäusen sprachen auf eine Behandlung mit dem Angiogenese-Hemmstoff Endostatin gut an: Sie wurden kleiner, zeigten auch nach mehreren Therapiezyklen keine Resistenz und verschwanden schließlich ganz. Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Asthmatherapie: Erlebt Theophyllin eine Renaissance?

In der Asthmatherapie haben die inhalativen Glucocorticoide in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erworben. Theophyllin wird dagegen wegen seiner geringen therapeutischen Breite vorwiegend nur noch bei sehr schweren Krankheitsbildern eingesetzt. Die Ergebnisse der EUSTAR-Studie könnten der Substanz allerdings zu einer unverhofften Renaissance verhelfen.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Asthmatherapie: Erlebt Theophyllin eine Renaissance?

In der Asthmatherapie haben die inhalativen Glucocorticoide in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erworben. Theophyllin wird dagegen wegen seiner geringen therapeutischen Breite vorwiegend nur noch bei sehr schweren Krankheitsbildern eingesetzt. Die Ergebnisse der EUSTAR-Studie könnten der Substanz allerdings zu einer unverhofften Renaissance verhelfen.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Robert Koch-Institut: Warnung vor Antibiotikaeinsatz in der Tiermast

Forschungen am Robert Koch-Institut (RKI) in Wernigerode haben belegt, daß der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast in erheblichem Maße zur Verbreitung von bestimmten resistenten Bakterien und ihren Resistenzgenen sowie ihrer Übertragung auf den Menschen beiträgt.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Angiogenese-Hemmstoff Endostatin: Im Tierexperiment erfolgreich

Arzneistoffe, die die Blutgefäßneubildung (Angiogenese) hemmen, sind ein vielversprechendes Prinzip für die Tumortherapie. Solide Tumoren bei Mäusen sprachen auf eine Behandlung mit dem Angiogenese-Hemmstoff Endostatin gut an: Sie wurden kleiner, zeigten auch nach mehreren Therapiezyklen keine Resistenz und verschwanden schließlich ganz.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr
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