Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Shingrix jetzt als Fertigspritze
Shingrix gibt es nun als Fertigspritze – sie ersetzt langfristig Pulver und Suspension. Die Fertigspritze ist außerhalb des Kühlschranks 72 Stunden und damit deutlich länger stabil als die bisherige Darreichungsform.Show morepharmazie
Impfstoff gegen Herpes zoster
23.04.2026, 09:00 Uhr
Bisphosphonate: Risedronat erhöht Knochendichte bei Frauen in der Menopause
Das Bisphosphonat Risedronat wird zur Prävention und Behandlung der Osteoporose derzeit klinisch geprüft. Es erhöht die Knochendichte bei Frauen in der frühen Menopause signifikant. Die Substanz hat sich außerdem als gut verträglich erwiesen. Gastrointestinale Nebenwirkungen waren im Vergleich zu Plazebo nur gering ausgeprägt.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Infektionskrankheiten: Zoonosen in Deutschland
Seit seiner Ernennung 1996 beobachtet das Nationale Referenzlaboratorium für die Epidemiologie der Zoonosen am Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, BgVV, die Entwicklung der wichtigsten Zoonosen in Deutschland. Ein erster Trendbericht für 1995 liegt jetzt vor, weitere werden jährlich erscheinen.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Campylobacter jejuni: Erreger bakterieller Lebensmittelinfektionen
In der Öffentlichkeit sind Bakterien der Gattung Campylobacter bislang kaum bekannt. Dabei sind sie in der Bundesrepublik Deutschland nach den Salmonellen die bedeutendsten Erreger bakteriell bedingter und durch Lebensmittel ausgelöster Durchfallerkrankungen.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Antibakterielle Resistenzen: Wie sieht die Antibiotika-Therapie der Zukunft aus?
Seit es Antibiotika gibt, entwickeln Erreger Abwehrstrategien gegen deren Angriff. Zum Schutz vor resistenten Keimen sind zwei Strategien notwendig. Zum einen muß das Ausbreiten solcher Bakterienstämme effizient beobachtet und verhindert werden, zum anderen müssen neue Antiinfektiva entwickelt werden, die gegen resistente Stämme wirken.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
West of Scotland Coronary Prevention Study: Primärprävention mit Pravastatin
In einer Studie bei schottischen Männern mit erhöhtem Cholesterinspiegel, aber ohne wesentliche koronare Herzkrankheit senkte der CSE-Hemmer Pravastastin die Häufigkeit von nichttödlichen Herzinfarkten und koronaren Herztodesfällen um knapp ein Drittel. Aber ist eine breit angelegte Primärprävention auch machbar? Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Bisphosphonate: Risedronat erhöht Knochendichte bei Frauen in der Menopause
Das Bisphosphonat Risedronat wird zur Prävention und Behandlung der Osteoporose derzeit klinisch geprüft. Es erhöht die Knochendichte bei Frauen in der frühen Menopause signifikant. Die Substanz hat sich außerdem als gut verträglich erwiesen. Gastrointestinale Nebenwirkungen waren im Vergleich zu Plazebo nur gering ausgeprägt. Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Betablocker gegen Herzinsuffizienz: Europaweite Großstudie vorzeitig beendet
Eine europaweite Großstudie an 2647 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) hat die Wirksamkeit des Betablockers Bisoprolol so eindeutig belegt, daß die Untersuchung vorzeitig beendet werden konnte.Show more15.03.1998, 16:15 Uhr
Angiotensin-II-Antagonisten: Gut verträgliche Bluthochdruck-Therapie
Hypertoniker spüren meist nichts von ihrer Erkrankung, und deshalb ist es nicht immer einfach, sie für eine medikamentöse Therapie zu motivieren. Vor allem sollten die Antihypertonika, die ja langfristig eingenommen werden müssen, keine oder möglichst wenig Nebenwirkungen aufweisen. Diese Anforderungen erfüllen Angiotensin-II-Antagonisten, die seit 1995 zur Behandlung der Hypertonie auf dem Markt sind. Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Johanniskraut: Hauptwirkstoff Hyperforin
Hyperforin wird heute als antidepressiver Hauptwirkstoff des Johanniskrautextraktes diskutiert. Dieses Molekül wird leicht oxidativ angegriffen und damit bei der Aufarbeitung von Johanniskrautextrakten zerstört. Normalerweise enthalten solche Formulierungen daher nur zwischen 1 und 3% Hyperforin, durch entsprechende Schutzverfahren lassen sich Hyperforin-Konzentrationen von 4% erreichen.Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Johanniskraut: Vom Antidepressivum zum Allheilmittel?
Johanniskrautpräparate nehmen einen Spitzenplatz unter den Psychopharmaka ein: Im Jahr 1996 wurden 131,5 Millionen definierte Tagesdosen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet. Hochdosierter Johanniskrautextrakt soll neueren klinischen Studien zufolge nicht nur bei leichten, sondern auch bei mittelschweren Depressionen wirksam sein. Darüber hinaus liegen Hinweise aus der Praxis vor, daß sich mit Johanniskraut die Winterdepression, Spannungskopfschmerzen und eine Reihe anderer Krankheitsbilder erfolgreich behandeln lassen.Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
AIDS-Therapie: Neue Studienresultate mit Indinavir
Der Proteasehemmer Indinavir (Crixivan®) ist derzeit das weltweit am häufigsten eingesetzte AIDS-Medikament. Ein vereinfachtes Einnahmeprotokoll (Zweimalgabe) und die Kombination mit Nelfinavir könnten die Therapiechancen noch weiter verbessern.Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Meningokokken-Meningitis: Tödliche Gefahr?
Ein Meningokokken-Meningitis-Ausbruch in Bayern ist in die Schlagzeilen geraten, bundesweit sind in diesem Jahr bereits zehn Menschen an dieser Erkrankung gestorben. Einen Grund zur Panik gebe es nicht, so das Robert Koch-Institut. Im Vergleich mit den Vorjahren sei keine Zunahme der Krankheitsfälle zu verzeichnen.Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Corticoide: Bei Multiorganversagen, Schock oder Sepsis
Lebensbedrohliche Erkrankungen, wie Multiorganversagen, Schock oder Sepsis, führen zu einer Aktivierung der Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinde-Achse, was sich unter anderem in einem Anstieg der Corticotropin- und Cortisonkonzentration zeigt. Durch diese Aktivierung paßt sich der Organismus an die Streßsituation an.Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Malaria: Wie die Resistenz gegen Chloroquin entsteht
Über Jahre war Chloroquin das Malariamittel schlechthin. Die 1934 von britischen und deutschen Chemikern entwickelte Substanz wirkte bei allen Formen von Malaria und half auf allen Kontinenten gleich gut. Erstmals wurde 1957 aus Südostasien über gegen Chloroquin resistente Malariaerreger berichtet, doch den Mechanismus dieser Resistenz kannte man damals noch nicht.Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Angiotensin-II-Antagonisten: Gut verträgliche Bluthochdruck-Therapie
Hypertoniker spüren meist nichts von ihrer Erkrankung, und deshalb ist es nicht immer einfach, sie für eine medikamentöse Therapie zu motivieren. Vor allem sollten die Antihypertonika, die ja langfristig eingenommen werden müssen, keine oder möglichst wenig Nebenwirkungen aufweisen. Diese Anforderungen erfüllen Angiotensin-II-Antagonisten, die seit 1995 zur Behandlung der Hypertonie auf dem Markt sind.Show more08.03.1998, 16:15 Uhr
Augenheilkunde: Brimonidin bei Glaukom
Im Februar 1998 ist mit dem Alpha2-Agonisten Brimonidin (Alphagan≠) ein neues Glaukommittel auf den Markt gekommen. Brimonidin senkt sowohl allein als auch zusätzlich zu Betablockern den erhöhten Augeninnendruck bei Offenwinkelglaukomen. Show more01.03.1998, 16:15 Uhr
Alprostadil: Zwei Kammern für eine leichtere Handhabung
In der medikamentösen Therapie der erektilen Dysfunktion stellt die intrakavernöse Injektion von Alprostadil zur Zeit das Mittel der ersten Wahl dar. Der Vorteil von Alprostadil ist der schnelle und zuverlässige Wirkungseintritt bei relativ wenig Nebenwirkungen. Nachteilig ist für die Betroffenen zum einen die Art der Applikation, zum anderen die aufwendige Zubereitung. Seit 2. März 1998 ist nun ein neues Alprostadilpräparat (Viridal®) im Handel, das sich durch eine leichte Handhabung und die Einsatzmöglichkeit von sehr feinen Nadeln auszeichnet.Show more01.03.1998, 16:15 Uhr
Meningokokken-Erkrankung in Bayern: Bei ersten Anzeichen sofort zum Arzt
Im südost-bayerischen Raum tritt zur Zeit die bakterielle Gehirnhautentzündung (Meningokokken-Meningitis) gehäuft auf. Mit der Schließung sämtlicher Schulen, Kindergärten und Kinderhorte und der Empfehlung, Menschenansammlungen zu meiden, insbesondere in Diskotheken, Jugendtreffs, bei Sportveranstaltungen und in Sportheimen, soll einer weiteren Ausbreitung vorgebeugt werden.Show more01.03.1998, 16:15 Uhr
Asthma bronchiale bei Kindern: Beclometason oder Salmeterol?
Beclometason ist bei der langfristigen Asthmatherapie von Kindern im Vergleich zu Salmeterol effektiver, wie die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen. Allerdings kam es bei der Therapie mit Beclometason zu einem verringerten Längenwachstum.Show more01.03.1998, 16:15 Uhr
Fibromyalgie: Ein verkanntes Leiden
Patienten, die über anscheinend unerklärliche Schmerzen in verschiedenen Körperregionen klagen, aber keine meßbaren Befunde zeigen, durchlaufen häufig eine lange "Patientenkarriere" in vielen Arztpraxen und erhalten dabei oft mindestens ebensoviele verschiedene Diagnosen. In vielen Fällen mag die Krankheit als Fibromyalgie richtig zu beschreiben sein.Show more01.03.1998, 16:15 Uhr
Künstliches Blut: Werden Blutspenden bald überflüssig?
Die Risiken einer Bluttransfusion sind heutzutage zwar minimiert, doch Blutspenden sind nach wie vor nicht ganz unproblematisch. Infektionsgefahren, beispielsweise mit HI-Viren, Unverträglichkeiten und die begrenzte Haltbarkeit einer Blutkonserve spielen immer noch eine wichtige Rolle, auch unter ökonomischen Gesichtspunkten. Darüber hinaus läßt sich der große Bedarf an Spenderblut aus dem Spendenaufkommen allein oft nicht decken. Deshalb suchen Wissenschaftler nach Blutersatzlösungen, die besser verfügbar und leichter anzuwenden sind.Show more01.03.1998, 16:15 Uhr
Asthma bronchiale bei Kindern: Beclometason oder Salmeterol?
Beclometason ist bei der langfristigen Asthmatherapie von Kindern im Vergleich zu Salmeterol effektiver, wie die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen. Allerdings kam es bei der Therapie mit Beclometason zu einem verringerten Längenwachstum.Show more01.03.1998, 16:15 Uhr
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